Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 23 für „Verschlechterung“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Verdacht auf Herzinfarkt (Z03.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Verdacht auf akuten Myokardinfarkt (AMI) stellt eine der häufigsten kardiovaskulären Notfälle dar und ist mit einer hohen Morbidität und Mortalität verbunden. Epidemiologisch zeigt sich in Deutschland ein paradoxaler Befund: trotz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nachuntersuchung nach Strahlentherapie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 Z09.1)
Die Nachuntersuchung nach einer Strahlentherapie ist ein zentraler Bestandteil der onkologischen Versorgung und dient sowohl der Früherkennung von Rezidiven als auch der Identifikation von therapiebedingten Spätfolgen. Epidemiologisch sind …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nachuntersuchung nach nicht näher bezeichneter Behandlung Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 Z09.9)
Die Nachuntersuchung nach nicht näher bezeichneter Behandlung wegen anderer Krankheitszustände umfasst alle klinischen und laborchemischen Kontrollen, die nach einer Therapie durchgeführt werden, deren Indikation nicht explizit im Rahmen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Funktionsprüfung von Medikamentenpumpen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrathekale Medikamentenpumpen dienen der gezielten Abgabe von Analgetika oder Spastizitätshemmern direkt in den Liquorraum und ermöglichen damit eine Reduktion systemischer Nebenwirkungen bei chronischen Schmerzpatienten sowie bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Bronchialstent Anpassung und Handhabung – Evidenzbasierter Leitfaden
Bronchiale Stents dienen der palliativen oder kurativen Sicherung einer Atemwegsobstruktion, die durch maligne Tumoren, postoperative Narbenbildung oder angeborene Fehlbildungen verursacht wird. Sie finden Anwendung vor allem bei Patienten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Anpassung und Handhabung implantierter medizinischer Geräte Evidenzbasierter Leitfaden (Z45.88)
Implantierte medizinische Geräte (IMD) umfassen ein breites Spektrum von Herzschrittmachern, neurostimulativen Systemen bis hin zu sensorbasierten Biosensoren. In Deutschland liegen die Implantationszahlen für kardiale Geräte bei etwa 150 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zustand nach Keratoplastik (ICD‑10 Z94.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Zustand nach Keratoplastik umfasst sämtliche postoperative Komplikationen und Langzeitveränderungen, die im Zusammenhang mit einer vollständigen oder teilweisen Hornhauttransplantation stehen. Epidemiologisch sind keratoplastische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hüftgelenkprothese (Z96.64) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Das Vorhandensein einer Hüftgelenkprothese ist ein häufiges postoperatives Ergebnis nach endoprothetischen Eingriffen bei primärer Arthrose, sekundären Gelenkerkrankungen und komplexen Deformitäten. In Deutschland werden jährlich mehrere …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Ösophagus-Erkrankungen (K22) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige Krankheiten des Ösophagus (ICD‑10 K22) umfassen eine heterogene Gruppe von Entzündungs- und strukturellen Erkrankungen, die nicht zu den klassischen motilitätsbezogenen Störungen zählen. Zu den klinisch relevanten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Entzündung des Wurmfortsatzes (K36) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die sonstige Entzündung des Wurmfortsatzes (ICD‑10 K36) umfasst entzündliche Prozesse im Zahnapex, die nicht eindeutig einer akuten oder chronischen Pulpitis zugeordnet werden können. Epidemiologisch ist sie seltener als klassische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schenkelbruch (K41) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Schenkelbruch (K41) umfasst Frakturen des proximalen und distalen Femurs. Er ist eine häufige Ursache für Morbidität und Mortalität, insbesondere bei älteren Patienten mit Osteoporose oder Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Toxische Lebererkrankung (K71) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Toxische Lebererkrankungen (ICD‑10 K71) umfassen eine heterogene Gruppe von Hepatopathien, die durch direkte Schädigung hepatozytärer Strukturen mittels exogener Substanzen entstehen. In Deutschland liegt die Prävalenz bei mehreren Tausend …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hepatisches Koma (K72) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das hepatische Koma (ICD‑10 K72) ist das schwerste neuropsychiatrische Manifest einer akuten oder dekompensierten Leberzirrhose und stellt eine lebensbedrohliche Situation dar. Epidemiologisch wird es vor allem bei Patienten mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Benigne Neubildungen des Mittelohres und der Atemwege Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Mittelohres, insbesondere Osteome, sowie benigne Raumforderungen im Nasopharynx stellen seltene klinische Befunde dar, können jedoch zu funktionellen Störungen des Ohrs und der Atmungswege führen. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gutartige Tumoren des Zentralnervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Gutartige Neubildungen des Zentralnervensystems umfassen ein heterogenes Spektrum von Tumoren, die nicht invasiv wachsen und selten metastasieren. Epidemiologisch zeigen sich steigende Inzidenzraten sowohl für maligne als auch für benigne …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Anämie bei chronischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anämien, die im Rahmen chronischer, anderweitig klassifizierter Erkrankungen auftreten, gehören zu den häufigsten Komplikationen bei systemischen Krankheiten wie chronischer Niereninsuffizienz, entzündlichen Rheumatisierungen oder malignen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Disseminierte intravasale Gerinnung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Disseminierte intravasale Gerinnung (DIC) ist ein komplexes Syndrom gekennzeichneter durch die simultane Aktivierung von Koagulations- und Fibrinolysewegen, was zu einer Verbrauchskoagulopathie führt. Die Erkrankung tritt häufig im Kontext …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige immunologische Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Hämatologie)
„Sonstige Störungen mit Beteiligung des Immunsystems, anderenorts nicht klassifiziert“ umfasst seltene und heterogene Krankheitsbilder, bei denen immunpathologische Mechanismen eine zentrale Rolle spielen, jedoch keiner etablierten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Typ‑2‑Diabetes mellitus Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diabetes mellitus Typ 2 ist eine chronische Stoffwechselstörung, die durch insulinresistente periphere Gewebe und einen relativen Insulinmangel gekennzeichnet ist. In Deutschland steigt die Prävalenz kontinuierlich; ein erheblicher Teil …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Energie‑ und Protein‑Mangelernährung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Energie‑ und Eiweißmangelernährung (PEM) umfasst ein breites Spektrum von Unterernährungsformen, bei denen sowohl die Gesamtkalorienzufuhr als auch die Proteinzufuhr unzureichend sind. In Deutschland wird PEM vor …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Adipositas Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Adipositas ist ein chronischer, multifaktorieller Krankheitszustand, der durch eine übermäßige Ansammlung von Körperfett gekennzeichnet ist und das Risiko für kardiometabolische Komplikationen signifikant erhöht. Epidemiologische Daten aus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Volumenmangel Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Volumenmangel beschreibt einen pathophysiologischen Zustand, bei dem das intravasale Blutvolumen unter den für die Aufrechterhaltung eines ausreichenden Kreislaufdrucks und einer adäquaten Gewebeperfusion notwendigen Wert fällt. …
Quellen des Artikels
Ernährung
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Eier in der Ernährung
Eier stellen eine bedeutende Quelle für hochwertiges Protein, essentielle Aminosäuren, Vitamin‑D, B‑Vitamine (insbesondere B12 und Riboflavin), Selen sowie Cholesterin dar. In der deutschen Ernährungsempfehlung werden Eier als Teil einer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Paleo-Diät
Die Paleo‑Diät orientiert sich an der vermuteten Ernährungsweise von Jägern und Sammlern des Paläolithikums und betont den Verzehr von unverarbeiteten tierischen Produkten, Fisch, Gemüse, Früchten, Nüssen sowie das Auslassen von Getreide, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ernährung im Alter
Ernährung im höheren Lebensalter ist ein zentraler Determinant für funktionelle Leistungsfähigkeit, Krankheitsprävention und die Aufrechterhaltung der Lebensqualität. Die aktuelle Evidenz betont insbesondere den Zusammenhang zwischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ernährung bei Herzinsuffizienz
Ernährung bei Herzinsuffizienz umfasst die Optimierung von Makro‑ und Mikronährstoffen, um kardiale Belastung zu reduzieren, den Ernährungsstatus zu verbessern und Komorbiditäten wie Sarkopenie oder Diabetes zu beeinflussen. Relevant sind …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Flüssigkeitszufuhr und Hydratation
Flüssigkeitszufuhr und Hydratation stellen zentrale Bausteine der klinischen Ernährungstherapie dar. Sie beeinflussen hämodynamische Stabilität, Nierenfunktion, Harnwegsbeschwerden sowie die Genesung nach akuten Ereignissen wie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ernährung bei Dysphagie
Dysphagie, insbesondere die oropharyngeale Form, stellt ein erhebliches Risiko für eine unzureichende Nährstoffversorgung dar. Die eingeschränkte Schluckfunktion führt zu reduzierter Kalorien- und Proteinzufuhr, was wiederum das Risiko für …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ernährung bei Dekubitus und Wundheilung
Eine adäquate Ernährung ist ein zentraler Faktor für die Prävention und Therapie von Dekubitus sowie für die Förderung der Wundheilung. Wesentliche Nährstoffe umfassen Proteine, insbesondere essentielle Aminosäuren, sowie Mikronährstoffe …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ernährung bei hepatischer Enzephalopathie
Die Ernährung spielt bei der hepatischen Enzephalopathie (HE) eine zentrale Rolle, weil die Pathogenese maßgeblich durch den azotischen Stoffwechsel und das Mikrobiom beeinflusst wird. Wesentliche Nährstoffe sind Proteine, insbesondere …
Quellen des Artikels