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Schulmedizin
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Frauen und kardiovaskuläres Risiko Besonderheiten bei Hypertonie
Frauen weisen ein kardiovaskuläres Risiko auf, das sich sowohl durch geschlechtsspezifische Risikofaktoren als auch durch Unterschiede im Krankheitsverlauf von Männern unterscheidet. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz von …
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Medikamentöse Therapie von benigner Prostatahyperplasie 5‑α‑Reduktasehemmer vs Alpha‑Blocker
Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist eine altersabhängige, nicht‑maligne Vergrößerung der Prostata, die bei Männern über 50 Jahren häufig vorkommt und zu einer Obstruktion des unteren Harntraktes führen kann. Epidemiologische Daten …
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Akute und chronische Prostatitis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 N41)
Prostatitis umfasst ein heterogenes Krankheitsbild mit akuten und chronischen Formen, das sowohl infektiöse als auch nicht‑infektiöse Pathomechanismen einschließt. Die Prävalenz ist hoch, insbesondere bei Männern im mittleren Lebensalter, …
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Blasenkarzinom Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (C67)
Das Blasenkarzinom ist die häufigste maligne Erkrankung des Urogenitaltraktes und stellt in Industrieländern eine signifikante onkologische Belastung dar. Die Inzidenz steigt mit dem Lebensalter, wobei das Medianalter bei Diagnosestellung …
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Nierenzellkarzinom Diagnostik-Algorithmus und Therapie-Standard (ICD‑10 C64)
Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung der Niere und macht etwa 85 % aller Nierentumoren aus. Die Inzidenz steigt insbesondere bei jüngeren Patienten, was in den letzten Jahren vermehrt beobachtet wurde. RCC …
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Epididymitis (N45) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Nebenhodenentzündung (Epididymitis) ist eine entzündliche Erkrankung des Nebenhodens, die häufig durch bakterielle Erreger ausgelöst wird. Epidemiologisch tritt sie vor allem bei sexuell aktiven Männern im jungen Erwachsenenalter auf, …
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Orchitis (viral & bakteriell) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 N45.0)
Orchitis bezeichnet die Entzündung des Hodens und kann sowohl viral als auch bakteriell bedingt sein. Sie tritt überwiegend bei jungen bis mittelalten Männern auf, wobei virale Erreger (z. B. Mumps‑Virus) häufig im Kindes- und Jugendalter …
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Testtorsion (N44) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Hodentorsion ist ein akuter vaskulärer Notfall, bei dem das Hodenbein um seine eigene Achse rotiert und die arterielle Versorgung des Hodens abrupt unterbricht. Sie betrifft überwiegend Jugendliche und junge Männer, kann jedoch in …
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Nephrolithiasis Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Optionen (ESWL, URS, PCNL)
Nephrolithiasis bezeichnet die Bildung von kristallinen Ablagerungen in Nieren oder ableitenden Harnwegen. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 5–15 % und steigt mit dem Alter sowie bei Männern signifikant an. Klinisch relevant ist die …
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Ureterolithiasis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Der Harnleiterstein (Ureterolithiasis) stellt eine häufige urologische Erkrankung dar und ist für einen erheblichen Anteil akuter flankenschmerzhafter Notfälle verantwortlich. Die Prävalenz steigt mit dem Alter, wobei Männer häufiger …
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Überaktive Blase (OAB) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die überaktive Blase (OAB) ist ein funktionelles Syndrom, das durch ein plötzliches, unangemessen starkes Dranggefühl gekennzeichnet ist, häufig begleitet von nächtlichem Wasserlassen und gelegentlicher Inkontinenz. Epidemiologische Daten …
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Belastungsinkontinenz bei Frauen Diagnostik‑Algorithmus & Beckenbodenphysiotherapie
Belastungsinkontinenz (Stressurinary Incontinence, SUI) ist die unwillkürliche Harnabgabe bei körperlicher Belastung wie Husten, Niesen oder sportlicher Anstrengung. Sie gehört zu den häufigsten Formen der Harninkontinenz bei Frauen und …
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Urethraldivertikel bei Frauen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Urethraldivertikel der Frau ist eine seltene, erworbene oder angeborene Ausstülpung der Harnröhrenwand in das periurethrale Gewebe. Epidemiologische Studien zeigen eine Prävalenz von etwa 1–6 % bei gynäkologischen Patientinnen, wobei …
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Nierenbecken‑Nierenfistel (ICD‑10 N13) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Nierenbecken‑Nierenfistel (Uro‑enterale Fistel zwischen dem Nierenbecken und der Niere) ist ein äußerst seltenes Krankheitsbild, das vor allem in Zusammenhang mit angeborenen Fehllagen oder iatrogenen Verletzungen beschrieben wird. In …
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Hydronephrose (N13.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hydronephrose bezeichnet die pathologische Dilatation des Nierenbeckens und der Sammelrohre infolge eines Hindernisses im Harnabfluss. Sie ist häufige Befundung in der Notfall‑ und Urologie, insbesondere bei urolithiasisbedingten …
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Vesikoureteraler Reflux (N13.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Vesikoureteraler Reflux (VUR) bezeichnet das retrograde Fließen von Urin aus der Harnblase in die ableitenden Harnleiter und ggf. die Nierenpyramiden. Er tritt primär als angeborene Fehlbildung des ureterovesikalen Übergangs auf, kann aber …
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Hypospadie und Epispadie (ICD‑10 Q54) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hypospadie und Epispadie sind seltene angeborene Fehlbildungen der männlichen bzw. weiblichen Urethra, die durch eine ventrale bzw. dorsale Fehlposition des Harnröhrenausgangs gekennzeichnet sind. Die Inzidenz von Hypospadie liegt im …
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Infertilität beim Mann Spermiogramm, Differentialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 N46)
Infertilität beim Mann ist definiert als die Unfähigkeit, innerhalb eines Jahres regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs zu einer Schwangerschaft beizutragen. Epidemiologische Daten zeigen einen steigenden Trend sowohl bei primärer …
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Varikozele des Hodens Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (I86.1)
Ein Varikozele ist eine dilatative Venenerweiterung im Pampersackensystem des Hodensacks, die häufig unilateral auftritt und vor allem junge Männer betrifft. Epidemiologisch wird es bei etwa 15 % der männlichen Bevölkerung nachgewiesen; …
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Priapismus Notfallmanagement und Differenzialdiagnostik (ICD‑10 N48.3)
Priapismus ist ein pathologisches Phänomen gekennzeichneter, dauerhafter und schmerzhafter Penislängung, die länger als vier Stunden anhält und nicht mit sexueller Erregung assoziiert ist. Die Inzidenz beträgt in der Gesamtbevölkerung etwa …
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Retroperitoneale Lymphadenektomie bei Testikelkarzinom (ICD‑10 C62) Indikation, Diagnostik & Therapie‑Standard
Die retroperitoneale Lymphadenektomie ist ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung von Lymphknoten im Retroperitonealraum, der vor allem bei malignen Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes und des Urogenitaltraktes indiziert ist. …
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Brachytherapie beim Prostatakarzinom Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Die Brachytherapie ist ein lokal begrenztes Strahlentherapieverfahren, bei dem radioaktive Quellen direkt im Prostatagewebe oder in unmittelbarer Nähe platziert werden. Beim Prostatakarzinom stellt sie insbesondere für Patienten mit …
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Urologische Notfälle Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 N17)
Urologische Notfälle umfassen akute Störungen des Harntrakts und der männlichen Geschlechtsorgane, die sofortige medizinische Intervention erfordern, um Organfunktion, Lebenserhalt und langfristige Morbidität zu sichern. In …
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Frühgeborene Besonderheiten der Medikamentendosierung (ICD‑10 P07)
Frühgeborene, definiert als Neugeborene mit einer Gestationsdauer von weniger als 37 vollendeten Wochen, stellen einen bedeutenden Teil der neonatologischen Patientenpopulation dar. Die Inzidenz variiert regional, liegt jedoch in …
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Neugeborenengelbsucht (P59) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Neonatale Ikterus (Gelbsucht) ist ein häufiges Phänomen bei Neugeborenen, das durch erhöhte Serumkonzentrationen von Bilirubin entsteht. Die Inzidenz liegt in hochentwickelten Gesundheitssystemen bei etwa 60 % aller termingeborenen Kinder …
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Kongenitale Herzfehler (ICD‑10 Q24) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kongenitale Herzfehler (CHD) umfassen ein breites Spektrum struktureller Anomalien des Herzens, die bereits vor der Geburt entstehen. Sie gehören zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen und betreffen etwa 8–10 von 1 000 Lebendgeburten. …
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Persistierender Ductus arteriosus (PDA) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der persistente Ductus arteriosus (PDA) ist ein angeborenes oder erworbenes Persistieren der fetalen Verbindung zwischen Aorta und Pulmonalarterie nach der Geburt. Epidemiologisch tritt er vor allem bei Frühgeborenen auf, wobei das Risiko …
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Tetralogie von Fallot Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Fallot‑Tetralogie ist ein kongenitaler Herzfehler, der durch vier charakteristische Anomalien gekennzeichnet ist: pulmonale Stenose, rechtsventrikuläres Überschreiten (RVOT), Ventrikelseptumdefekt und übergeordnete rechte Kammer. Sie …
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Ventrikelseptumdefekt (VSD) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Kindesalter
Das Ventrikelseptumdefekt (VSD) ist die häufigste angeborene Herzerkrankung bei Neugeborenen und stellt einen Defekt im interventrikulären Septum dar, der zu einem links‑nach‑rechts-Shunt führt. Die Prävalenz liegt in entwickelten Ländern …
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Ventrikelseptumdefekt (VSD) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein Ventrikelseptumdefekt (VSD) ist ein kongenitaler oder erworbener Defekt der interventrikulären Septums, der einen links‑nach‑rechts-Shunt ermöglicht. Die Prävalenz liegt bei etwa 2 % aller angeborenen Herzfehler; erworbene VSDs können …
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