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Seite 24 für „Epidemiologische Studien“
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Schulmedizin
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Limbische Enzephalitis (ICD‑10 G13.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Limbische Enzephalitis ist eine entzündliche Erkrankung des limbischen Systems, die sich häufig als Teil eines paraneoplastischen Syndroms manifestiert. Sie tritt selten auf, wird jedoch klinisch relevant durch ihre potenziell reversible …
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Ziehen‑Oppenheim‑Syndrom (G24.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Ziehen-Oppenheim‑Syndrom ist eine seltene, primär genetisch bedingte Dystonie, die sich durch ausgeprägte, unwillkürliche Muskelkontraktionen manifestiert. Epidemiologische Daten sind aufgrund der Seltenheit und fehlender …
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Ballismus (G25.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ballismus bezeichnet eine hyperkinetische Bewegungsstörung, die durch unwillkürliche, großamplitudige und meist einseitig auftretende, schlagartige Bewegungen (Hemiballismus) gekennzeichnet ist. Die Prävalenz ist sehr gering; …
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Kleine-Levin-Syndrom (G47.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Kleine-Levin-Syndrom (KLS) ist ein seltenes, episodisches Schlaf‑ und Verhaltensstörungsspektrum, das durch wiederkehrende Phasen extremer Somnolenz, hyperphagischer Ernährung und veränderter kognitiver Funktionen gekennzeichnet ist. …
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Phantomschmerz (G54.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Phantomschmerz bezeichnet das Auftreten von Schmerzempfindungen in einer amputierten oder nicht mehr vorhandenen Körperregion. Er tritt nach Extremitätenamputationen, aber auch nach Verlust von Organen oder Sinnesorganen auf. …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom (ICD‑10 G56.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) ist ein chronisches Schmerzzustandsbild, das nach einem lokalen Trauma oder einer Nervenverletzung auftreten kann und durch ausgeprägte sensorische, autonome und motorische Dysfunktionen …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) G57.7 Diagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) ist ein chronisches, häufig nachtraumatisches Schmerzzustand, der durch eine disproportionale Schmerzintensität im Vergleich zum auslösenden Ereignis gekennzeichnet ist. Epidemiologische Angaben …
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Gittrige Hornhautdystrophie (Lattice Corneal Dystrophy) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die gittrige Hornhautdystrophie (GHD) ist eine seltene, autosomal-dominant vererbte Störung der Kornea, die durch das Auftreten von feinen, netzartigen Oberflächenstrukturen gekennzeichnet ist. Sie gehört zu den epithelialen Dystrophien …
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Hyphaema (H21.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Hyphema bezeichnet das Vorhandensein von Blut im vorderen Augenkammerraum (Anteriorsegment). Es ist eine ophthalmologische Notfallsituation, die häufig durch traumatische Ereignisse ausgelöst wird. In der Literatur finden sich wenige …
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Glaskörpererkrankungen (H43) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Glaskörpererkrankungen umfassen ein heterogenes Spektrum von pathologischen Prozessen des Glaskörpers, die zu visuellen Störungen bis hin zum Verlust der Sehschärfe führen können. Epidemiologische Daten aus deutschen und europäischen …
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Abduzensparese (H49.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Abduzensparese bezeichnet die Funktionsstörung des lateralen Rectus‑musculus, die zu einer eingeschränkten Abduktion des betroffenen Auges führt. Sie tritt meist einseitig auf und kann sowohl erworbene als auch kongenitale Ursachen haben. …
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Opsoklonus (H57) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Opsoklonus, auch als ocular flutter bezeichnet, ist ein seltenes neuro‑ophthalmologisches Phänomen, das durch schnelle, multidirektionale, unwillkürliche Augenbewegungen gekennzeichnet ist. Die Erscheinung tritt meist plötzlich auf und …
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Hörsturz (Plötzlicher sensorineuraler Hörverlust) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der plötzliche Hörsturz ist ein akuter sensorineurales Hörverlustereignis, das innerhalb von 72 Stunden auftritt und häufig mit begleitendem Tinnitus sowie Druckempfindlichkeit im betroffenen Ohr einhergeht. Epidemiologische Daten zeigen, …
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Non-Compaction-Kardiomyopathie (I42.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Non-Compaction‑Kardiomyopathie (NCCM) ist eine seltene primäre Myokardpathologie, die durch ein spongiformes Myokard mit ausgeprägter Trabekulierung und tiefen intertrabikulären Spalten gekennzeichnet ist. Epidemiologische Schätzungen …
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Herz‑Kreislauferkrankung I51.6 Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Herz‑Kreislauferkrankungen umfassen ein breites Spektrum von pathophysiologischen Prozessen, die das Herz und die Blutgefäße betreffen. Sie stellen weltweit eine der häufigsten Todesursachen dar und verursachen erhebliche Morbidität. …
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Zerebrale Vaskulitis (I67.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zerebrale Vaskulitis bezeichnet eine heterogene Gruppe von entzündlichen Gefäßerkrankungen des Zentralnervensystems, die primär die Hirn- und/oder Rückenmarkshaut betreffen. Die Prävalenz ist gering; epidemiologische Daten aus deutschen …
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Mariske Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Kardiologie)
Mariske ist ein Begriff, der in der deutschen koloproktologischen Fachliteratur nur vereinzelt vorkommt und bislang keine klar definierte Krankheitsentität darstellt. In den geprüften Quellen wird weder eine eigenständige epidemiologische …
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Obere Einflussstauung (I87.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die obere Einflussstauung beschreibt einen akuten physiologischen Zustand, bei dem ein erhöhter venöser Druck im oberen Körperbereich zu einer pathologischen Stauung von Blut und Lymphflüssigkeit führt. In onkologischen Kontexten kann sie …
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Arterielle Hypotonie (I95) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Arterielle Hypotonie bezeichnet einen dauerhaft niedrigen arteriellen Blutdruck, der unterhalb der für das jeweilige Alter und die jeweiligen physiologischen Bedingungen als normal definierten Schwelle liegt. Historische Beschreibungen aus …
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Orthostatische Hypotonie (ICD‑10 I95.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Orthostatische Hypotonie (OH) ist definiert als ein systolischer Blutdruckabfall von mindestens 20 mmHg oder ein diastolischer Abfall von mindestens 10 mmHg innerhalb von drei Minuten nach dem Aufstehen aus der liegenden Position. Sie …
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Stimmritzenkrampf (J38.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Stimmritzenkrampf (Vocal‑Cord‑Spasm, VCS) bezeichnet eine intermittierende, unwillkürliche Kontraktion der adduktiven Muskulatur der Stimmlippen, die zu einer vorübergehenden Obstruktion des Kehlkopfes führt. Epidemiologische Daten …
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Kotstein (K56.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Kotstein (Coprolith) bezeichnet eine feste, meist kalkhaltige Ablagerung im Darm, die durch Verklumpung von unverdaulichem Material entsteht. Er tritt selten auf, kann jedoch als mechanische Obstruktion des Dünndarms zu einem Ileus …
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Gallensäureverlustsyndrom (ICD‑10 K90.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Gallensäureverlustsyndrom (auch als Cholic‑Acid‑Wasting‑Syndrom oder Sickinger‑Syndrom bezeichnet) ist ein seltenes Malabsorptionsphänomen, das nach umfangreichen Resektionen des kleinen Darms bei Säuglingen auftreten kann. Es zeichnet …
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Lymphadenopathie Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Dermatologie)
Lymphadenopathie bezeichnet die pathologische Vergrößerung von Lymphknoten, die sowohl lokalisierte als auch generalisierte Formen annehmen kann. Sie tritt in allen Altersgruppen auf und ist ein häufiges klinisches Zeichen bei infektiösen, …
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Erythrodermie (ICD‑10 L26) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Erythrodermie bezeichnet eine generalisierte Hautveränderung mit erythematösem Exanthem und Abschuppung, die mindestens 90 % der Körperoberfläche betrifft oder über mehrere Wochen besteht. Sie ist ein seltenes dermatologisches …
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Morbus Hallopeau (L40.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Morbus Hallopeau ist eine seltene, lokalisierte Form der pustulösen Psoriasis, die durch isolierte, sterile Pusteln an den Extremitäten gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im Vergleich zu klassischer Plaque‑Psoriasis deutlich …
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Wiesengräserdermatitis (L56.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Wiesengräserdermatitis bezeichnet eine allergische Kontaktdermatitis, die durch den Hautkontakt mit Bestandteilen von Wiesengräsern ausgelöst wird. Epidemiologische Daten zu dieser spezifischen Form der Kontaktdermatitis sind in den …
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Urticaria solaris Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (L56.3)
Urticaria solaris ist eine seltene Form der physischen Urtikaria, die durch direkte Sonneneinstrahlung ausgelöst wird und innerhalb kurzer Zeit nach UV‑Exposition kutane Quaddeln hervorruft. Epidemiologische Daten sind spärlich; …
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Sklerodaktylie (L94.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sklerodaktylie bezeichnet die pathologische Verhärtung und Fibrose der Haut an Fingern und Zehen, häufig im Kontext eines systemischen Sklerodermas, kann jedoch auch isoliert auftreten. Die Prävalenz ist gering; epidemiologische Daten aus …
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Knickfuß (M21.5) Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Knickfuß (Pes cavus varus) bezeichnet eine pathologische Fußdeformität, bei der das Vorfuß‑ bzw. Mittelfußsegment nach innen geknickt ist und die Längsachse des Fußes nach oben verläuft. Historische Beschreibungen aus dem frühen 20. …
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