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Seite 24 für „Principe“
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Schulmedizin
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Elongatio cervicis uteri (hypertrophisch) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die elongation des Gebärmutterhalses (Elongatio cervicis uteri) in hypotropher Ausprägung ist ein selten beschriebenes Phänomen, das insbesondere im Kontext einer uterinen Prolapse während der Schwangerschaft beobachtet wurde. …
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Atrophie der Vulva (N90.5) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Atrophie der Vulva bezeichnet ein hormonell bedingtes Schrumpfen und Trockenheitsphänomen des vulvären Gewebes, das häufig im Kontext des Genitourinary Syndroms der Menopause (GSM) auftritt. Die Prävalenz steigt mit dem biologischen Alter …
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Sekundäre Oligomenorrhoe (ICD‑10 N91.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sekundäre Oligomenorrhoe bezeichnet ein pathologisches Verlängern des Menstruationszyklus (>35 Tage) nach einer zuvor regelrechten Zykluslage und ist häufig mit zugrunde liegenden endokrinen oder systemischen Störungen assoziiert. …
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Anomales Konzeptionsprodukt (O02.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein anomales Konzeptionsprodukt bezeichnet eine abweichende Entwicklung des Embryos bzw. der Plazenta, die zu einer pathologischen Schwangerschaftskomplikation führen kann. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da unterschiedliche …
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Misslungene sonstige Aborteinleitung (O07.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Misslungene sonstige oder nicht näher bezeichnete Aborteinleitung mit sonstigen oder nicht näher bezeichneten Komplikationen beschreibt das klinische Bild, bei dem ein geplanter Schwangerschaftsabbruch nicht zum gewünschten Ergebnis führt …
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Embolie nach Abort, EUT und Molarschwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 O08.2)
Eine Embolie nach Abort, Extrauteringravidität (EUG) oder Molenschwangerschaft ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis, das durch die Freisetzung von Thromben aus dem uteroplazentaren Gefäßsystem in den systemischen …
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Schwere Präeklampsie (ICD‑10 O14.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Schwere Präeklampsie ist eine hypertensive Schwangerschaftserkrankung, die nach der 20. Schwangerschaftswoche auftritt und durch ein plötzliches Ansteigen des Blutdrucks sowie das Vorhandensein von Proteinurie oder Organmanifestationen …
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Eklampsie unter der Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 O15.1)
Eklampsie ist das Auftreten von generalisierten tonisch‑klonischen Krampfanfällen bei einer Patientin mit Prä‑eklampsie, die nicht durch andere neurologische Erkrankungen erklärt werden können. Sie stellt ein akutes hypertensives …
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Eklampsie im Wochenbett Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O15.2)
Eklampsie im Wochenbett bezeichnet das Auftreten von generalisierten tonisch-klonischen Krampfanfällen bei Frauen nach der Entbindung, die nicht durch andere Ursachen erklärt werden können. Obwohl die Prävalenz in hochentwickelten …
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Eklampsie (O15.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eklampsie bezeichnet das Auftreten von generalisierten tonisch-klonischen Krampfanfällen bei einer Patientin mit Prä‑eclampsie, ohne andere neurologische Ursachen. Sie ist die schwerste Manifestation der hypertensiven …
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Hirnvenenthrombose in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die zerebrale Venenthrombose (ZVT) ist ein seltener, aber potenziell lebensbedrohlicher Thrombusbildung im venösen System des Gehirns. In der Schwangerschaft steigt das Risiko aufgrund physiologischer Veränderungen des Gerinnungssystems, …
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Diabetes mellitus in der Schwangerschaft (O24.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Gestationsdiabetes mellitus (GDM) bezeichnet eine gestörte Glukosetoleranz, die erstmals während der Schwangerschaft auftritt und nach der Entbindung meist reversibel ist. Die Prävalenz liegt in entwickelten Ländern bei etwa 10 % aller …
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Herpes gestationis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O26.4)
Herpes gestationis (auch Pemphigoid gestationis genannt) ist eine seltene autoimmun vermittelte bullöse Dermatitis, die typischerweise im zweiten Trimester der Schwangerschaft auftritt und nach der Entbindung häufig remittiert. Die …
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Fortbestehen der Schwangerschaft nach Fehlgeburt Diagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 O31.1)
Das Fortbestehen einer Schwangerschaft nach einer Fehlgeburt eines oder mehrerer Föten, insbesondere bei Mehrlingsschwangerschaften, ist ein seltenes klinisches Szenario mit begrenzter Evidenzlage. Epidemiologisch wird die Inzidenz von …
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Betreuung der Mutter bei Uterusnarbe nach chirurgischem Eingriff (ICD‑10 O34.2)
Eine Uterusnarbe entsteht nach chirurgischen Eingriffen an der Gebärmutter, insbesondere nach Kaiserschnitt. Die Prävalenz von Nischen bzw. Defekten im Narbenbereich liegt bei einem signifikanten Teil der gebärenden Frauen, wobei die …
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Betreuung der Mutter bei sonstigen Anomalien der Cervix uteri (ICD‑10 O34.4)
Anomalien der Cervix uteri umfassen kongenitale Fehlbildungen wie zervikale Agenese, hypoplasie oder septale Zervixvarianten sowie erworbene Defekte nach chirurgischen Eingriffen oder Traumata. Die Prävalenz ist im Rahmen aller …
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Betreuung der Mutter bei Anomalie der Beckenorgane (ICD‑10 O34.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Anomalien der Beckenorgane umfassen ein breites Spektrum struktureller und funktioneller Fehlbildungen des Beckens, die von angeborenen Fehlentwicklungen bis zu erworbenen Veränderungen reichen können. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Schädigung des Fetus durch sonstige medizinische Maßnahmen (ICD‑10 O35.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standards
Die Betreuung der Mutter bei Verdacht auf eine fetale Schädigung durch sonstige medizinische Maßnahmen umfasst ein breites Spektrum von traumatischen und entzündlichen Einflüssen, die das ungeborene Kind indirekt schädigen können. Zu den …
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Betreuung der Mutter bei Verdacht auf sonstige fetale Anomalie (ICD‑10 O35.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine sonstige fetale Anomalie umfasst strukturelle und funktionelle Abweichungen, die nicht zu den klassischen Chromosomen- oder Malformationssyndromen gehören. Die Prävalenz liegt im unteren einstelligen Prozentbereich; viele dieser …
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Retention von Plazenta‑ oder Eihautresten ohne Blutung (ICD‑10 O73.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Retention von Plazenta- oder Eihautresten ohne Blutung beschreibt das klinische Phänomen, bei dem nach der Geburt bzw. nach einer Fehlgeburt Plazentagewebe im Uterus verbleibt, jedoch keine aktive vaginale Blutung auftritt. Die Prävalenz …
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Pulmonale Komplikationen bei Anästhesie während Wehen und Entbindung (ICD‑10 O74.1)
Sonstige pulmonale Komplikationen während der Anästhesie in der Wehentätigkeit und bei der Entbindung umfassen vor allem die Aspiration von Mageninhalt sowie die Entwicklung einer akuten Lungenödematik, insbesondere im Kontext schwerer …
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Toxische Reaktion auf Lokalanästhesie während Wehen und Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Toxische Reaktionen auf Lokalanästhetika während der Wehentätigkeit und bei der Entbindung stellen ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis dar. Sie können sowohl bei spinaler als auch epiduraler Anwendung auftreten und …
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Lungenembolie in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O88.20)
Lungenembolie (LE) ist eine akute thromboembolische Erkrankung, bei der ein Blutgerinnsel die pulmonale Arterie oder deren Zweige blockiert. In der Schwangerschaft steigt das Risiko für venöse Thromboembolien aufgrund hormoneller und …
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Pyämische und septische Embolie in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O88.3)
Pyämische und septische Embolien während der Gestationsperiode stellen seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikationen dar. Sie entstehen durch die Ausbreitung infektiöser Erreger bzw. infizierter Thromben aus einer primären …
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Tod an den Folgen direkt gestationsbedingter Ursachen (ICD‑10 O97.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Tod an den Folgen direkt gestationsbedingter Ursachen umfasst mortalitätsrelevante Komplikationen, die unmittelbar aus der Schwangerschaft resultieren und nicht sekundär durch andere Erkrankungen ausgelöst werden. Zu den häufigsten …
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Fetale und neonatale Schädigung durch mütterliche Nieren‑ und Harnwegserkrankungen (ICD‑10 P00.1)
Nieren- und Harnwegserkrankungen der Schwangeren – insbesondere akutes Nierenversagen (AKI) und Präeklampsie mit renalem Befall – stellen ein bedeutendes Risiko für die fetale Entwicklung und den neonatalen Gesundheitszustand dar. …
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Schädigung des Fetus/Neugeborenen durch mütterliche Verletzung (ICD‑10 P00.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen infolge einer Verletzung der Mutter umfassen ein breites Spektrum von pathophysiologischen Prozessen, die bereits in der frühen Schwangerschaft beginnen können. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, …
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Schädigung von Fetus und Neugeborenem nach mütterlichem Tod (ICD‑10 P01.6)
Der plötzliche Tod der Mutter in der späten Schwangerschaft oder im Wochenbett stellt ein seltenes, aber klinisch hochrelevantes Ereignis dar, das sowohl akute als auch langfristige Schädigungen des Fetus bzw. Neugeborenen nach sich ziehen …
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Schädigung des Fetus/Neugeborenen durch Lageanomalie vor Wehenbeginn (ICD‑10 P01.7)
Eine Fehlstellung des Fetus vor dem Beginn der Wehen, insbesondere persistierende occipitale Transversallage (OTL) oder andere Kopfmalpositionen, kann zu mechanischen Belastungen führen, die das Fruchtwasser‑ und Geburtskanal‑Milieu …
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Schädigung von Fetus und Neugeborenen durch Vakuumextraktion (Saugglocke) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Anwendung des Vakuumextraktors (Saugglocke) zur Entbindung stellt ein etabliertes Instrumentalverfahren dar, das insbesondere bei einer verzögerten zweiten Phase des Geburtsvorgangs eingesetzt wird. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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