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Seite 27 für „Neurologische Untersuchung“
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Schulmedizin
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Komplikationen bei Wehen Abnorme fetale Herzfrequenz + Mekonium im Fruchtwasser (ICD‑10 O68.2)
Abnorme fetale Herzfrequenz (FHR) in Kombination mit Mekonium im Fruchtwasser stellt ein bedeutendes intra‑partales Risiko dar, das sowohl die mütterliche als auch die neonatale Morbidität erhöhen kann. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Infektiöse und parasitäre Ursachen der fötalen und neonatalen Schädigung (ICD‑10 P00.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Infektiöse und parasitäre Erkrankungen der Schwangeren können das Gestationsstadium sowie die neonatale Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Zu den besonders relevanten Pathogenen zählen bakterielle Infektionen wie Citrobacter koseri, …
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Schädigung des Fetus/Neugeborenen durch Lageanomalie vor Wehenbeginn (ICD‑10 P01.7)
Eine Fehlstellung des Fetus vor dem Beginn der Wehen, insbesondere persistierende occipitale Transversallage (OTL) oder andere Kopfmalpositionen, kann zu mechanischen Belastungen führen, die das Fruchtwasser‑ und Geburtskanal‑Milieu …
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Fetale und neonatale Verletzungen durch Lage‑ und Haltungsanomalien (ICD‑10 P03.1)
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen durch Lage‑, Haltungs‑ und Einstellungsanomalien sowie Missverhältnisse während Wehen und Entbindung umfassen ein breites Spektrum von mechanischen Belastungen, die zu akuten oder chronischen …
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Abnorme Uteruskontraktionen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (P03.6)
Abnorme Uteruskontraktionen – sei es durch pathologische Mechanismen oder als „Pseudo‑Uteruskontraktionen“ bezeichnet – können zu einer signifikanten Schädigung des Fetus und Neugeborenen führen. Die Prävalenz ist schwer exakt zu …
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Intrauterine Hypoxie vor Wehenbeginn (ICD‑10 P20.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrauterine Hypoxie, die bereits vor dem Beginn der Wehen nachgewiesen wird, beschreibt einen Zustand reduzierter fetaler Sauerstoffversorgung im ruhenden oder frühen aktiven Stadium der Schwangerschaft. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Intrauterine Hypoxie bei Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P20.1)
Intrauterine Hypoxie beschreibt einen pathologischen Sauerstoffmangel des Fötus im Uterus, der erstmals während Wehen und Entbindung klinisch nachgewiesen werden kann. Die aktuelle Literatur zeigt, dass chronische fetale Hypoxie mit …
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Sonstige angeborene Viruskrankheiten (ICD‑10 P35.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Viruskrankheiten umfassen eine heterogene Gruppe von perinatal übertragenen Infektionen, die durch verschiedene Viren wie Cytomegalievirus, Parvovirus B19, Herpes‑Simplex‑Viren oder seltenere Erreger verursacht werden. …
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Sepsis beim Neugeborenen durch sonstige Staphylokokken (ICD‑10 P36.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neonatale Sepsis, ausgelöst durch sonstige und nicht näher bezeichnete Staphylokokken, stellt eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität in der Intensivversorgung von Neugeborenen dar. In den untersuchten Regionen Osteuropas und …
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Sepsis beim Neugeborenen durch Anaerobier Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P36.5)
Sepsis beim Neugeborenen ist ein akutes, lebensbedrohliches Syndrom, das durch eine dysregulierte Immunantwort auf eine Infektion ausgelöst wird. Während grampositive Kokken und gramnegative Stäbchen die häufigsten Erreger darstellen, …
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Angeborene Toxoplasmose (P37.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene Toxoplasmose ist eine Infektion des Fötus oder Neugeborenen mit Toxoplasma gondii, die durch transplacentäre Übertragung einer primären mütterlichen Infektion während der Schwangerschaft entsteht. Die Prävalenz variiert weltweit …
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Fetofetale Blutung (P50.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Blutungen im fetofetalen Mehrlingsschwangerschaftsverlauf (fetofetal) stellen ein seltenes, aber klinisch bedeutsames Phänomen dar. Sie betreffen vor allem Frühgeborene aus Mehrlingsschwangerschaften und können zu einer erheblichen …
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Nichttraumatische Subarachnoidalblutung beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P52.5)
Die nichttraumatische Subarachnoidalblutung (SAH) beim Fetus und Neugeborenen ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis. Sie entsteht durch das Platzen einer intrakraniellen Gefäßanomalie, meist eines zerebralen …
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Neugeborenenikterus nach Quetschwunde Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 P58.0)
Der Neugeborenenikterus infolge einer Quetschwunde ist ein seltenes klinisches Phänomen, bei dem mechanische Verletzungen der Haut zu erhöhter Bilirubinproduktion und sekundärem Ikterus führen können. In der Literatur finden sich nur …
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Neugeborenenikterus bei Polyglobulie Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neugeborenenikterus ist ein häufiges Phänomen in den ersten Lebenstagen und entsteht primär durch eine überschüssige Bilirubinproduktion bzw. unzureichende Konjugation. In seltenen Fällen kann gleichzeitig bestehende Polyglobulie – …
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Iatrogene Hypoglykämie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (P70.3)
Iatrogene Hypoglykämie beim Neugeborenen bezeichnet einen pathologisch niedrigen Blutzuckerspiegel, der durch medizinische Interventionen entsteht. Sie tritt vorwiegend im ersten Lebenstag auf und ist epidemiologisch relevant, weil die …
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Sonstige transitorische Störungen des Elektrolythaushalts beim Neugeborenen (ICD‑10 P74.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige transitorische Störungen des Elektrolythaushaltes beim Neugeborenen umfassen vorübergehende Abweichungen von Natrium-, Kalium‑ und Calciumkonzentrationen, die nicht durch chronische Erkrankungen oder strukturelle Anomalien bedingt …
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Transitorische Hypertyrosinämie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Transitorische Hypertyrosinämie beim Neugeborenen beschreibt einen vorübergehenden Anstieg des Thyroxin‑Spiegels, der meist durch die mütterliche Autoimmunthyreoiditis (Graves‑Krankheit) ausgelöst wird. Die Inzidenz ist gering und …
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Neonatale Hypothermie (ICD‑10 P80.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hypothermie beim Neugeborenen beschreibt einen pathologischen Abfall der Körperkerntemperatur unter 36 °C bei Säuglingen im ersten Lebensmonat. Sie ist insbesondere in den ersten Lebensstunden häufig und kann durch unzureichende …
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Umweltbedingte Hyperthermie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P81.0)
Umweltbedingte Hyperthermie beim Neugeborenen beschreibt eine pathologische Erhöhung der Körpertemperatur infolge äußerer Hitzeeinwirkung bei terminen Säuglingen. Epidemiologisch ist das Phänomen selten, jedoch von hoher klinischer …
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Störung der Temperaturregulation beim Neugeborenen (ICD‑10 P81.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen der Temperaturregulation beim Neugeborenen umfassen ein breites Spektrum von pathophysiologischen Zuständen, bei denen die Fähigkeit des Säuglings, seine Kerntemperatur innerhalb eines physiologischen Bereichs zu halten, …
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Erworbene periventrikuläre Zysten beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.1)
Erworbene periventrikuläre Zysten beim Neugeborenen sind zystische Läsionen, die sich nach der Geburt im periventrikulären Gehirnparenchym bilden. Sie unterscheiden sich von kongenitalen zerebralen Malformationen durch ihr postnatales …
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Zerebrale Leukomalazie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.2)
Zerebrale Leukomalazie beim Neugeborenen (perinatale periventrikuläre Leukomalazie, PVL) bezeichnet eine fokale oder diffuse Schädigung der weißen Substanz des unreifen Gehirns, die primär durch hypoxisch‑ischem Stress und entzündliche …
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Koma beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.5)
Koma beim Neugeborenen ist ein akuter Bewusstseinsverlust, der eine sofortige diagnostische Abklärung und Therapie erfordert. Die Inzidenz liegt im Bereich seltener, aber die Prognose variiert stark je nach Ursache. Klinisch relevant sind …
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Schwierigkeiten beim Neugeborenen beim Stillen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (P92.5)
Schwierigkeiten beim Neugeborenen während der Brusternährung umfassen ein breites Spektrum von Problemen, die von ineffizienter Milchaufnahme bis hin zu neurologischen Auffälligkeiten reichen können. Die Prävalenz ist schwer exakt zu …
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Entzugssymptome des Neugeborenen bei mütterlichem Substanzkonsum Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P96.1)
Neonataler Entzug (Neonatal Abstinence Syndrome, NAS) beschreibt das klinische Bild von Neugeborenen, die nach intrauteriner Exposition gegenüber abhängigkeitserzeugenden Substanzen – insbesondere Opioiden, aber auch anderen zentral …
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Weite Schädelnähte beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Weite Schädelnähte (auch als persistierende Fontanellen oder offene Suturen bezeichnet) stellen bei Neugeborenen eine anatomische Variante dar, die häufig physiologisch ist und im Rahmen der normalen Kopffortsatzentwicklung auftritt. Die …
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Perinatale Störungen (ICD‑10 P96.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben, umfassen ein breites Spektrum von Entwicklungsstörungen, endokrinen Dysfunktionen und neuroinfektiösen Komplikationen, deren Auftreten bereits im …
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Okzipitale Enzephalozele Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die okzipitale Enzephalozele ist eine seltene Form der Neuralrohrdefekte, bei der ein lokaler Defekt im Okzipitalbereich des Schädeldachs zu einer protrahierenden Hirnmenge mit umgebender Meningenhaut führt. In den geprüften Fallserien …
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Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Gehirns (ICD‑10 Q04.8) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Gehirns umfassen seltene strukturelle Anomalien, die nicht zu den klassischen Kategorien wie Mikrozephalie oder holoprosencephalic spectrum gehören. Die Prävalenz ist schwer zu …
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