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Seite 28 für „Progressive“
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Schulmedizin
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Verletzung epiduraler Blutgefäße im Halsbereich Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verletzungen epiduraler Blutgefäße im Halsbereich, häufig als zervikale epidurale Hämatome bezeichnet, stellen eine seltene aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation nach invasiven Eingriffen oder traumatischer Belastung dar. Die …
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Thorakale Wirbelsäulenverletzung T11/T12 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (S23.16)
Der Bereich der Wirbelsäule zwischen dem elften und zwölften Brustwirbel (T11/T12) bildet den Übergang vom thorakalen zum lumbalen Segment. Pathologien in diesem Segment, wie Bandscheibenherniationen, Synovialzysten oder Verletzungen des …
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Komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (S24.11) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (high‑thoracic spinal cord injury, hTSCI) bezeichnet einen vollständigen Funktionsverlust aller sensorischen und motorischen Bahnen unterhalb der Läsionsebene. Die Inzidenz …
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Zwerchfellverletzung (ICD‑10 S27.81) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Zwerchfell ist die primäre Atemmuskelstruktur, welche die Thorax‑ von der Abdomenhöhle trennt und durch rhythmische Kontraktion den Lungenvolumenwechsel ermöglicht. Pathologien des Zwerchfells sind selten, können jedoch zu …
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Thorakale Rückenmarkshäute Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 S29.80)
Verletzungen der thorakalen Rückenmarkshäute umfassen Läsionen des Dura mater und der angrenzenden Strukturen im thorakalen Wirbelbereich. Sie sind selten, können aber erhebliche neurologische Defizite verursachen und erfordern eine …
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Traumatisches Cauda-Equina-Syndrom (ICD‑10 S34.30) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das traumatische Cauda‑equina‑Syndrom (CES) ist ein akutes neurologisches Notfallphänomen, das durch eine plötzliche Kompression oder Schädigung des Nervenstrangs im unteren Rückenmarkskanal entsteht. Es tritt vorwiegend nach schweren …
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Leichte Leberrissverletzung (ICD‑10 S36.13) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Leichte Rissverletzungen der Leber (auch als kleine Leberläsionen bezeichnet) entstehen meist durch stumpfe oder penetrierende Traumata, können jedoch auch spontan im Rahmen pathologischer Prozesse auftreten. Die Inzidenz ist schwer zu …
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Luxation sonstiger Teile der Schulter (ICD‑10 S43.08) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Luxationen sonstiger Teile der Schulter umfassen Verletzungen des Glenoid‑Labrum‑Komplexes, der Gelenkkapsel, der Rotatorenmanschette sowie von knöchernen Strukturen wie Tuberkeln und Processus coracoideus, die nicht unter die klassischen …
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Verstauchung und Zerrung des Akromioklavikulargelenks Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 S43.5)
Die Verstauchung und Zerrung des Akromioklavikulargelenkes (AC‑Gelenk) stellt eine relativ seltene Verletzung des Schultergürtels dar, die meist durch direkte Kontaktsituationen oder plötzlich auftretende Zugkräfte entsteht. …
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Verletzung des M. triceps brachii Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (S46.3)
Der Musculus triceps brachii ist der primäre Strecker des Ellenbogengelenks und besteht aus drei Köpfen (lateral, medial, longus). Verletzungen betreffen häufig die Sehne des langen Kopfes, da diese über den Olekranon verläuft und …
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Traumatische Ruptur des ulnaren Kollateralbandes (S53.3) Diagnostik & Therapie‑Standard
Die traumatische Ruptur des Ligamentum collaterale ulnare (UCL) ist eine spezialisierte Verletzung des Ellenbogengelenks, die vor allem bei Overhead‑Sportarten wie dem Baseballpitching auftritt. Epidemiologische Daten aus longitudinalen …
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Verletzung mehrerer Unterarmnerven (ICD‑10 S54.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen mehrerer Nerven im Unterarm (z. B. Medianus, Ulnaris und Radialnerv) entstehen häufig im Rahmen von Polytrauma, komplexen Frakturen oder schweren Schnittverletzungen. Die Inzidenz liegt in deutschen Traumazentren bei etwa 2–3 …
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Proximale Epiphyse Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (S72.02)
Die Epiphyse ist der endständige Teil eines langen Knochens, an dem das Gelenk artikuliert und in dem das Längenwachstum durch die Epiphysenfuge (Physis) stattfindet. Eine epiphysäre Dysplasie oder deren sekundäre Lösung kann zu …
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Verletzung der posterioren Oberschenkelmuskulatur (ICD‑10 S76.3) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Verletzung von Muskeln und Sehnen der posterioren Oberschenkelmuskulatur umfasst primär die Hamstrings, welche aus dem Bizeps femoris (lateraler Anteil) sowie den medialen Hamstring‑Muskeln bestehen. Epidemiologisch treten akute …
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Verletzung mehrerer Muskeln und Sehnen im Hüft‑/Oberschenkelbereich (ICD‑10 S76.7) Diagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen mehrerer Muskeln und Sehnen im Bereich der Hüfte und des Oberschenkels umfassen ein Spektrum von Muskelzerrungen bis zu partiellen Tendinaversionen. Sie treten häufig bei sportlich aktiven Erwachsenen auf, insbesondere bei …
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Frakturen sonstiger Teile des Unterschenkels (ICD‑10 S82.88) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Frakturen sonstiger Teile des Unterschenkels umfassen Verletzungen der Fibula, des distal‑ und proximalen Schaftes beider Knochen sowie komplexe Kombinationsfrakturen, die nicht in die klassischen Kategorien Tibia‑Piloni- oder …
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Distale anteriore und posteriore Ligamentum tibiofibulare Verletzungen Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie-Standard
Die distalen tibiofibularen Bänder, insbesondere das vordere (anterius) und hintere (posterius) Ligamentum tibiofibulare, bilden zusammen mit der knöchernen Syndesmose die stabilisierende Verbindung zwischen Tibia und Fibula im …
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Verletzung der A. plantaris pedis Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (S95.1)
Die Arteria plantaris pedis ist ein kleiner Ast der Arteria dorsalis pedis, der die Plantarregion des Fußes versorgt. Verletzungen dieser Arterie sind selten und werden meist im Kontext von Traumen am Fußrand oder nach operativen …
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Verletzungen der langen Zehenstreckmuskulatur Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 S96.1)
Verletzungen der langen Streckmuskeln und zugehörigen Sehnen im Bereich des Sprunggelenks und Fußes umfassen insbesondere Läsionen des Musculus extensor digitorum longus (EDL) sowie seiner distalen Sehnenscheiden, die die Zehenstreckung …
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Verletzungen von Muskeln und Sehnen mit mehrregionaler Beteiligung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 T06.4)
Verletzungen von Muskeln und Sehnen mit Beteiligung mehrerer Körperregionen umfassen komplexe Traumen, bei denen gleichzeitig unterschiedliche Muskel‑ bzw. Sehnengruppen betroffen sind. Die Epidemiologie solcher Mehrfachverletzungen ist in …
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Fremdkörper im Rachen (T17.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Fremdkörper im Rachen beschreibt das Vorhandensein eines extrinsischen Materials in der Pharynxregion, das nicht physiologisch dort vorkommt. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da viele Fälle spontan symptomfrei verlaufen oder …
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Verätzung sonstiger Atemwegsteile (ICD‑10 T27.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verätzungen sonstiger Teile der Atemwege umfassen chemische Verletzungen von Luftröhre, Bronchien und Lungenparenchym, die nicht durch Säuren oder Basen im klassischen Sinne entstehen, sondern durch inhalative Exposition gegenüber …
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Verbrennungen mehrerer Körperregionen (ICD‑10 T29.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verbrennungen mehrerer Körperregionen ohne nähere Gradeinteilung stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar, das in der klinischen Praxis häufig vorkommt. Epidemiologisch sind Verbrennungen in Deutschland vor allem durch häusliche Unfälle …
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Glukokortikoide und synthetische Analoga in der Orthopädie Diagnose, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (T38.0)
Glukokortikoide und ihre synthetischen Analoga gehören zu den am häufigsten eingesetzten antiinflammatorischen und immunsuppressiven Wirkstoffen in der Akutversorgung sowie bei chronisch entzündlichen Erkrankungen. Sie modulieren die …
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Sonstige Parasympathomimetika (Cholinergika) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Orthopädie)
Sonstige Parasympathomimetika, allgemein als cholinerge Agenzien bezeichnet, aktivieren primär muskarinische und nikotinische Acetylcholinrezeptoren. Sie finden Anwendung in unterschiedlichen klinischen Kontexten, darunter die Behandlung …
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Sonstige Schädlingsbekämpfungsmittel Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (T60.8)
Sonstige Schädlingsbekämpfungsmittel umfassen chemische Substanzen, die primär zur Kontrolle von Insekten und anderen Schädlingen im Haushalt oder in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Zu den häufig verwendeten Klassen gehören …
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Frühkomplikationen nach Trauma (ICD‑10 T79.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige Frühkomplikationen eines Traumas umfassen ein breites Spektrum von pathophysiologischen Ereignissen, die innerhalb der ersten Tage nach dem primären Verletzungsereignis auftreten. Zu den am häufigsten beschriebenen Komplikationen …
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Frühkomplikation nach Trauma (T79.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Frühkomplikationen nach einem Trauma umfassen ein breites Spektrum akuter pathophysiologischer Prozesse, die innerhalb der ersten Stunden bis Tage auftreten. Zu den nicht näher bezeichneten Frühkomplikationen zählen insbesondere …
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Komplikationen nach orthopädischen Eingriffen (ICD‑10 T81.9) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete Komplikation nach einem chirurgischen oder interventionellen Eingriff beschreibt ein klinisches Phänomen, das im Rahmen der postoperativen Nachsorge auftritt, jedoch weder eindeutig einer bekannten …
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Akute Funktionsverschlechterung des Nierentransplantats Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (T86.10)
Akute Funktionsverschlechterung eines Nierentransplantates (AKF) bezeichnet das plötzliche Nachlassen der Allograftfunktion innerhalb von Tagen bis Wochen nach Transplantation. Sie stellt eine häufige Komplikation dar und ist mit erhöhter …
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