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Seite 28 für „Regelmäßige“
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Schulmedizin
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Alkoholische Lebererkrankung (K70.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Alkoholische Leberkrankheit (ALD) umfasst ein Spektrum von pathologischen Veränderungen der Leber, die durch chronischen Alkoholmissbrauch verursacht werden. Sie ist weltweit eine führende Ursache für leberspezifische Morbidität und …
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Begrenzter Hautbefall (<30 % BSA) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (L00.0)
Eine begrenzte kutane Beteiligung von weniger als 30 % der Körperoberfläche ist bei Plaque‑Psoriasis häufig und stellt dennoch eine erhebliche Belastung für die Lebensqualität dar. Epidemiologische Daten zeigen, dass ein relevanter Teil …
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Hautabszess, Furunkel & Karbunkel am Hals Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 L02.1)
Ein Hautabszess am Hals ist eine lokalisierte, eitrige Entzündung der Dermis und/oder Subkutis, die häufig durch das Eindringen von Hautflora entsteht. Furunkel (einzelne, tief sitzende Haarfollikelentzündungen) und Karbunkel …
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Erythrasma (ICD‑10 L08.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erythrasma ist eine kutane Infektion, die durch das grampositive Bakterium Corynebacterium minutissimum verursacht wird. Sie tritt vorwiegend in warmen, feuchten Hautfalten auf und ist besonders bei Personen mit erhöhtem Körpergewicht oder …
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Seborrhoisches Ekzem (L21.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Seborrhoisches Ekzem, nicht näher bezeichnet, ist eine chronisch‑rezidivierende entzündliche Hauterkrankung, die vorwiegend seböse Regionen betrifft. Die Prävalenz liegt bei etwa 3–5 % der erwachsenen Bevölkerung und steigt mit dem …
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Miliaria rubra Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (L74.0)
Miliaria rubra ist eine häufige, primär durch dysfunktionale Schweißdrüsen bedingte Hauterkrankung, die vor allem bei Säuglingen und in warmen, feuchten Klimabedingungen auftritt. Die Prävalenz ist insbesondere im Neugeborenenalter hoch, …
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Miliaria (L74.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Miliaria bezeichnet ein Spektrum von Schweißdrüsenerkrankungen, die durch verstopfte eccrinen Gänge entstehen und typischerweise als hitzebedingte Hauteruptionen auftreten. Die Prävalenz ist besonders hoch in tropischen Klimazonen sowie …
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Ainhum Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (L94.6)
Ainhum, auch als dactylolysis spontanea bezeichnet, ist eine seltene, primär digitale Erkrankung, die durch progressive Verengung und schließlich Autoamputation der Finger‑ bzw. Zehenknochen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz ist vor allem …
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Sonstige Harnröhrenstriktur (ICD‑10 N35.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Eine sonstige Harnröhrenstriktur bezeichnet eine Verengung der Urethra, die nicht im Rahmen einer primären urologischen Erkrankung wie Prostatahyperplasie oder nach traumatischer Verletzung entsteht, sondern sekundär zu iatrogenen …
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Spermatozele (ICD‑10 N43.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Spermatozele ist eine benigne, flüssigkeitsgefüllte Zyste des Nebenhodens, die meist am Kopf des Nebenhodens lokalisiert ist und häufig mit einer Ansammlung von Spermienflüssigkeit einhergeht. Sie tritt überwiegend bei Männern im …
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Polyp des Cervix uteri (ICD‑10 N84.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Polyp des Cervix uteri ist eine gutartige, exophytisch wachsende Läsion der Gebärmutterhalsoberfläche. Er tritt überwiegend bei Frauen im reproduktiven Alter auf und wird häufig im Rahmen von Routine‑Zervikscreenings entdeckt. Klinisch …
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Sonstige näher bezeichnete unregelmäßige Menstruation (ICD‑10 N92.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete unregelmäßige Menstruation umfasst sämtliche menstruale Störungen, die nicht unter die klassischen Kategorien wie Amenorrhoe, oligomenorrhoische oder polymenorrhoische Zyklen fallen und deren Ursache nicht …
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Misslungene ärztliche Aborteinleitung ohne Komplikation Diagnostik & Therapie‑Standard (O07.4)
Eine misslungene ärztliche Aborteinleitung ohne nachfolgende Komplikation beschreibt den klinischen Zustand, bei dem ein geplanter medikamentöser oder chirurgischer Schwangerschaftsabbruch nicht zum gewünschten Ergebnis führt, jedoch keine …
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Diabetes mellitus in der Schwangerschaft (O24.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Gestationsdiabetes mellitus (GDM) bezeichnet eine gestörte Glukosetoleranz, die erstmals während der Schwangerschaft auftritt und nach der Entbindung meist reversibel ist. Die Prävalenz liegt in entwickelten Ländern bei etwa 10 % aller …
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Schwangerschaftscholestase (ICD‑10 O26.60) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrahepätische Cholestase der Schwangerschaft (ICP) ist eine spezifische, meist im zweiten oder dritten Trimester auftretende Lebererkrankung, die durch gestörte Galleflussmechanismen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz variiert weltweit …
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Betreuung der Mutter bei Nichteintreten des Kopfes zum Termin Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O32.4)
Die Situation, dass die werdende Mutter zum vereinbarten Termin nicht erscheint („Nichteintreten des Kopfes“), stellt im klinischen Alltag ein logistisches und potenziell versorgungsrelevantes Problem dar. Während das Fehlen einer …
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Betreuung der Mutter bei Missverhältnis durch sonstige Deformitäten des Fetus (ICD‑10 O33.7)
Missverhältnisse zwischen mütterlicher Größe und fetalen Deformitäten, insbesondere bei seltenen kongenitalen Fehlbildungen wie Bruck‑Syndrom (FKBP10‑Mutation), Fanconi‑Anämie‑assoziierten Malformationen (FANCA) oder fötaler …
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Betreuung der Mutter bei Uterusnarbe nach chirurgischem Eingriff (ICD‑10 O34.2)
Eine Uterusnarbe entsteht nach chirurgischen Eingriffen an der Gebärmutter, insbesondere nach Kaiserschnitt. Die Prävalenz von Nischen bzw. Defekten im Narbenbereich liegt bei einem signifikanten Teil der gebärenden Frauen, wobei die …
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Betreuung der Mutter bei Verdacht auf fötale Strahlenschädigung (O35.6) Diagnostik & Therapie‑Standard
Die Strahleneinwirkung auf das ungeborene Kind kann zu akuten und langfristigen Schädigungen des Fetus führen. Die Inzidenz von pränatalen Strahlenexpositionen ist in Deutschland gering, jedoch können medizinische oder berufliche …
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Geburtshindernis O66.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Geburtshindernis (obstructed labor) bezeichnet das Unvermögen des Fötus, den Geburtskanal trotz ausreichender Wehenkraft zu passieren. In ressourcenarmen Settings wird es häufig mit hohen mütterlichen und neonatalen Morbiditätsraten …
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Fetale und neonatale Schädigung durch mütterliche Ernährungsstörung (ICD‑10 P00.4)
Eine gestörte mütterliche Ernährung kann zu einer suboptimalen fetalen und neonatalen Nährstoffversorgung führen, was langfristige Auswirkungen auf das Wachstum, die Stoffwechselregulation und die neurokognitive Entwicklung hat. …
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Placenta praevia fetale und neonatale Schädigung (ICD‑10 P02.0)
Placenta praevia bezeichnet das Vorhandensein der Plazenta im unteren Uterussegment mit vollständiger oder teilweiser Überdeckung des internen Zervikalkanals. Die Prävalenz liegt bei etwa 0,3–0,5 % aller Schwangerschaften und steigt mit …
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Schädigung von Fetus und Neugeborenen durch Vakuumextraktion (Saugglocke) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Anwendung des Vakuumextraktors (Saugglocke) zur Entbindung stellt ein etabliertes Instrumentalverfahren dar, das insbesondere bei einer verzögerten zweiten Phase des Geburtsvorgangs eingesetzt wird. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Neugeborenenikterus (P59.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neonataler Ikterus bezeichnet die gelbliche Verfärbung der Haut und Skleren bei Neugeborenen aufgrund einer erhöhten Bilirubin‑Konzentration im Blut. Er tritt weltweit häufig auf; die meisten Fälle sind physiologisch und selbstlimitierend, …
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Transitorische endokrine Störung im Neugeborenen (ICD‑10 P72.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Transitorische endokrine Krankheiten beim Neugeborenen umfassen vorübergehende hormonelle Störungen, die innerhalb der ersten Lebenswochen bis -monate auftreten und meist mit einer spontanen Remission einhergehen. Die Prävalenz ist schwer …
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Neonatale kutane Erkrankungen (ICD‑10 P83.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der vorliegende Fachartikel behandelt einen dermatologischen Krankheitszustand, der ausschließlich im Fetus und Neugeborenen auftritt – die kongenitale Form der Epidermolysis bullosa (EB). Diese Gruppe von vererbten …
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Zerebrale Leukomalazie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.2)
Zerebrale Leukomalazie beim Neugeborenen (perinatale periventrikuläre Leukomalazie, PVL) bezeichnet eine fokale oder diffuse Schädigung der weißen Substanz des unreifen Gehirns, die primär durch hypoxisch‑ischem Stress und entzündliche …
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Weite Schädelnähte beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Weite Schädelnähte (auch als persistierende Fontanellen oder offene Suturen bezeichnet) stellen bei Neugeborenen eine anatomische Variante dar, die häufig physiologisch ist und im Rahmen der normalen Kopffortsatzentwicklung auftritt. Die …
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Komplikationen intrauteriner Eingriffe (ICD‑10 P96.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intrauterine Eingriffe, die nicht eindeutig in bestehenden Klassifikationssystemen verankert sind, können als primäre oder sekundäre Ursachen für pathologische Zustände beim Fetus und Neugeborenen auftreten. Zu den relevanten …
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Okzipitale Enzephalozele Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die okzipitale Enzephalozele ist eine seltene Form der Neuralrohrdefekte, bei der ein lokaler Defekt im Okzipitalbereich des Schädeldachs zu einer protrahierenden Hirnmenge mit umgebender Meningenhaut führt. In den geprüften Fallserien …
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