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Seite 29 für „Principe“
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Schulmedizin
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Prellung des Halses (S10.0) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Prellung des Rachens bezeichnet ein kontuziöses Trauma der Pharynxwand ohne offene Verletzung, das häufig im Rahmen von stumpfem Halstrauma auftritt. Die Inzidenz ist nicht exakt quantifiziert, da die Läsion selten klinisch auffällig …
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Multiple oberflächliche Halsverletzungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 S10.7)
Multiple oberflächliche Verletzungen des Halses umfassen eine heterogene Gruppe von Läsionen, die primär die Haut, das subkutane Gewebe und ggf. die Muskulatur betreffen, ohne tiefere Strukturen wie Wirbelsäule oder Gefäßsystem zu …
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Kehlkopfverletzung S11.01 Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der Kehlkopf (Larynx) ist ein knorpeliges Organ im oberen Atemweg, das sowohl für die Stimmbildung als auch für den Schutz der unteren Atemwege vor Aspiration verantwortlich ist. Epidemiologisch treten entzündliche Erkrankungen des …
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Offene Wunde im Halsbereich (S11.80) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete offene Wunde sonstiger Teile des Halses umfasst Verletzungen der Haut und subkutanen Gewebe im zervikalen Bereich, die nicht zu den definierten anatomischen Regionen (z. B. Lippen, Mundhöhle) zählen. Solche …
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Fraktur des 6. Halswirbels (S12.24) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Fraktur des sechsten Halswirbels (C6) ist ein äußerst seltenes Ereignis im klinischen Alltag. Epidemiologische Daten für die menschliche Population fehlen weitgehend; in den vorliegenden Quellen wird lediglich eine tierexperimentelle …
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Verstauchung und Zerrung im Hals‑/Schilddrüsenbereich Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 S13.5)
Verstauchungen und Zerrungen in der Schilddrüsenregion betreffen das Weichgewebe um die Schilddrüse, insbesondere die Binde‑ und Muskelstrukturen des vorderen Halses. Epidemiologische Daten aus militärischen Sonderoperationseinheiten sowie …
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Kontusion und Ödem des zervikalen Rückenmarks (ICD‑10 S14.0) Diagnostik & Therapie‑Standard
Kontusion und Ödem des zervikalen Rückenmarks sind akute Verletzungen, die durch mechanische Einwirkung auf das zervikale Segment des zentralen Nervensystems entstehen. Sie gehören zu den häufigsten Ursachen für neurologische Defizite nach …
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Zentrale Halsmarkverletzung (inkomplette Querschnittverletzung) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zentrale Halsmarkverletzungen (inkomplette Querschnittverletzungen) betreffen das Rückenmark im Bereich C1‑C7 ohne vollständige Durchtrennung der axonalen Leitungsbahnen. Sie entstehen häufig durch hochenergetische Traumata, insbesondere …
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Externe Carotis Diagnostik und Therapie‑Standard (S15.02)
Die Arteria carotis externa ist ein wesentlicher Gefäßzweig der zervikalen Blutversorgung und versorgt primär die äußeren Strukturen des Kopfes, einschließlich Haut, Muskulatur und Schleimhaut. Sie spielt in der klinischen Praxis …
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Verletzung der Arteria vertebralis Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (S15.1)
Die Arteria vertebralis ist ein zervikaler Zweig der Aortenbogen‑ bzw. Subclavia‑Arterie, der das hintere Gehirn versorgt. Verletzungen dieser Gefäßstruktur sind selten, treten jedoch im Kontext von Traumata, insbesondere bei …
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Verletzung mehrerer Halsgefäße (ICD‑10 S15.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Verletzung mehrerer Blutgefäße in Höhe des Halses, medizinisch als zervikale vaskuläre Traumatisierung bezeichnet, umfasst Läsionen der Arterien (z. B. Carotis‑ oder Vertebralarterie) und Venen (jugularis interna/external). Die …
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Subdurale Gefäßverletzung im Halsbereich (ICD‑10 S15.81) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Verletzung der subduralen Blutgefäße im Halsbereich kann zu einer fokalen oder ausgedehnten Blutung im Subduralraum führen, die sich klinisch als subdurales Hämatom manifestiert. Obwohl das klassische Bild eines cranialen subduralen …
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Verletzung sonstiger Blutgefäße im Halsbereich (ICD‑10 S15.88) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen sonstiger Blutgefäße in Höhe des Halses umfassen traumatische Läsionen der arteriellen und venösen Strukturen, die nicht zu den klassischen carotiden oder vertebralen Gefäßverletzungen zählen. Sie treten selten auf, sind …
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Verletzung eines nicht näher bezeichneten Blutgefäßes im Hals (ICD‑10 S15.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen zervikaler Blutgefäße – also Gefäßläsionen im Halsbereich – entstehen meist durch hochenergetische Traumata, beispielsweise bei Verkehrsunfällen mit Gurtbelastung oder stumpfen Gewalteinwirkungen. Die Inzidenz ist gering, …
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Zerquetschung des Halses (ICD‑10 S17.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zerquetschungen sonstiger Teile des Halses umfassen traumatische Kompression von Weichteilen, Gefäßen, Nerven und knöchernen Strukturen außerhalb der Luftröhre und des Kehlkopfes. Die Inzidenz solcher Verletzungen ist im Rahmen …
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Nicht näher bezeichnete Verletzung des Halses (S19.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die nicht näher bezeichnete Verletzung des Halses (englisch “unspecified neck injury”) umfasst ein breites Spektrum von Weichteilverletzungen, die ohne eindeutige Klassifikation im Rahmen der akuten Versorgung auftreten. Epidemiologische …
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Prellung der Mamma Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Prellung der Mamma (Brustdrüse) ist ein lokales Kontusionsereignis, das typischerweise nach direktem Trauma entsteht. In der Literatur wird die Prävalenz von Brustkontusionen im Allgemeinen nicht separat quantifiziert; sie gelten …
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Multiple oberflächliche Thoraxverletzungen (S20.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Multiple oberflächliche Verletzungen des Thorax umfassen häufige Kontusionen, Rippenfrakturen ohne dislozierte Frakturstücke und thorakale Prellungen, die primär das Weichteilgewebe betreffen. Epidemiologisch treten sie vor allem bei …
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Offene Wunde der Mamma Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Eine offene Wunde der Mamma bezeichnet einen Haut- und Gewebeverlust an der Brust, häufig resultierend aus Tumorprogression, Therapie‑ oder Infektionskomplikationen. Sie ist klinisch relevant, weil sie das Risiko für lokale Infektionen, …
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Fraktur der ersten Rippe Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (S22.31)
Die Fraktur der ersten Rippe ist eine seltene thorakale Verletzung, die meist im Kontext hochenergetischer Traumata wie Verkehrsunfällen oder Stürzen aus großer Höhe auftritt. Epidemiologisch wird sie seltener als Frakturen der seitlichen …
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Thorakale Wirbelsäulenverletzung T11/T12 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (S23.16)
Der Bereich der Wirbelsäule zwischen dem elften und zwölften Brustwirbel (T11/T12) bildet den Übergang vom thorakalen zum lumbalen Segment. Pathologien in diesem Segment, wie Bandscheibenherniationen, Synovialzysten oder Verletzungen des …
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Luxation sonstiger Thorax‑Teile (ICD‑10 S23.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Luxationen sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Thorax umfassen Verletzungen, bei denen knöcherne oder weiche Strukturen des Brustkorbs aus ihrer anatomischen Lage herausgelöst werden, ohne dass eine spezifische Klassifikation …
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Verstauchung/Zerrung des Thorax (ICD‑10 S23.5) Diagnostik & Therapie‑Standard
Verstauchungen und Zerrungen sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Thorax umfassen traumatische Läsionen der thorakalen Weichteile, die nicht als Fraktur oder dislozierte Verletzung klassifiziert werden. Sie entstehen häufig …
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Kontusion und Ödem des thorakalen Rückenmarks (ICD‑10 S24.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kontusion und Ödem des thorakalen Rückenmarks stellen eine häufige Verletzungsform nach traumatischer Belastung der Wirbelsäule dar. Sie resultieren aus einer plötzlich auftretenden mechanischen Kraft, die das Rückenmark komprimiert und …
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Thorakales Rückenmarkverletzung (S24.10) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen des thorakalen Rückenmarks (TSCI) umfassen Läsionen zwischen dem ersten und zwölften thorakalen Wirbelkörper, ohne nähere Spezifizierung der Segmenthöhe oder Schweregrad. Epidemiologisch stellen thorakale Läsionen etwa ein …
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Verletzung subduraler Thoraxgefäße (ICD‑10 S25.81) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen subduraler Blutgefäße im Thoraxbereich beziehen sich auf traumatische Läsionen der Gefäßstrukturen, die das parietale und viszerale Pleura‑Kompartiment von der mediastinalen Subduralfläche trennen. Obwohl subdurale Hämatome …
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Traumatischer Hämatopneumothorax (ICD‑10 S27.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der traumatische Hämatopneumothorax ist eine kombinierte Thoraxverletzung, bei der sowohl Luft als auch Blut in den Pleuraspalt eintritt. Er entsteht häufig im Kontext schwerer thorakaler Traumata, insbesondere bei Penetrations- oder …
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Verletzung der Pleura (ICD‑10 S27.6) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Pleura ist ein seröses Doppelschichtsystem, das die Lunge umgibt und den Thoraxraum auskleidet. Verletzungen der Pleura können durch traumatische Ereignisse (z. B. Penetrations- oder Kontusionsverletzungen), iatrogene Eingriffe (z. B. …
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Multiple intrathorakale Organschäden (ICD‑10 S27.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Multiple Verletzungen intrathorakaler Organe entstehen häufig im Kontext schwerer Thoraxtraumata und umfassen gleichzeitig Schäden an Lunge, Herz, großen Gefäßen sowie Mediastinum. Die Inzidenz ist in polytraumatisierten Patienten mit …
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Intrathorakale Organschädigung (ICD‑10 S27.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen intrathorakaler Organe entstehen häufig durch stumpfe Gewalteinwirkung, Penetration oder iatrogene Ursachen wie die mechanische Thoraxkompression bei kardiopulmonaler Reanimation. Epidemiologisch zeigen retrospektive Kohorten …
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