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Seite 29 für „Prinzip“
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Schulmedizin
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Misslungene sonstige Aborteinleitung (O07.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Misslungene sonstige oder nicht näher bezeichnete Aborteinleitung mit sonstigen oder nicht näher bezeichneten Komplikationen beschreibt das klinische Bild, bei dem ein geplanter Schwangerschaftsabbruch nicht zum gewünschten Ergebnis führt …
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Embolie nach Abort, EUT und Molarschwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 O08.2)
Eine Embolie nach Abort, Extrauteringravidität (EUG) oder Molenschwangerschaft ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis, das durch die Freisetzung von Thromben aus dem uteroplazentaren Gefäßsystem in den systemischen …
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Eklampsie unter der Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 O15.1)
Eklampsie ist das Auftreten von generalisierten tonisch‑klonischen Krampfanfällen bei einer Patientin mit Prä‑eklampsie, die nicht durch andere neurologische Erkrankungen erklärt werden können. Sie stellt ein akutes hypertensives …
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Eklampsie im Wochenbett Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O15.2)
Eklampsie im Wochenbett bezeichnet das Auftreten von generalisierten tonisch-klonischen Krampfanfällen bei Frauen nach der Entbindung, die nicht durch andere Ursachen erklärt werden können. Obwohl die Prävalenz in hochentwickelten …
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Hirnvenenthrombose in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die zerebrale Venenthrombose (ZVT) ist ein seltener, aber potenziell lebensbedrohlicher Thrombusbildung im venösen System des Gehirns. In der Schwangerschaft steigt das Risiko aufgrund physiologischer Veränderungen des Gerinnungssystems, …
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Diabetes mellitus in der Schwangerschaft (O24.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Gestationsdiabetes mellitus (GDM) bezeichnet eine gestörte Glukosetoleranz, die erstmals während der Schwangerschaft auftritt und nach der Entbindung meist reversibel ist. Die Prävalenz liegt in entwickelten Ländern bei etwa 10 % aller …
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Fortbestehen der Schwangerschaft nach Fehlgeburt Diagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 O31.1)
Das Fortbestehen einer Schwangerschaft nach einer Fehlgeburt eines oder mehrerer Föten, insbesondere bei Mehrlingsschwangerschaften, ist ein seltenes klinisches Szenario mit begrenzter Evidenzlage. Epidemiologisch wird die Inzidenz von …
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Betreuung der Mutter bei Uterusnarbe nach chirurgischem Eingriff (ICD‑10 O34.2)
Eine Uterusnarbe entsteht nach chirurgischen Eingriffen an der Gebärmutter, insbesondere nach Kaiserschnitt. Die Prävalenz von Nischen bzw. Defekten im Narbenbereich liegt bei einem signifikanten Teil der gebärenden Frauen, wobei die …
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Betreuung der Mutter bei sonstigen Anomalien der Cervix uteri (ICD‑10 O34.4)
Anomalien der Cervix uteri umfassen kongenitale Fehlbildungen wie zervikale Agenese, hypoplasie oder septale Zervixvarianten sowie erworbene Defekte nach chirurgischen Eingriffen oder Traumata. Die Prävalenz ist im Rahmen aller …
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Betreuung der Mutter bei Anomalie der Beckenorgane (ICD‑10 O34.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Anomalien der Beckenorgane umfassen ein breites Spektrum struktureller und funktioneller Fehlbildungen des Beckens, die von angeborenen Fehlentwicklungen bis zu erworbenen Veränderungen reichen können. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Schädigung des Fetus durch sonstige medizinische Maßnahmen (ICD‑10 O35.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standards
Die Betreuung der Mutter bei Verdacht auf eine fetale Schädigung durch sonstige medizinische Maßnahmen umfasst ein breites Spektrum von traumatischen und entzündlichen Einflüssen, die das ungeborene Kind indirekt schädigen können. Zu den …
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Retention von Plazenta‑ oder Eihautresten ohne Blutung (ICD‑10 O73.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Retention von Plazenta- oder Eihautresten ohne Blutung beschreibt das klinische Phänomen, bei dem nach der Geburt bzw. nach einer Fehlgeburt Plazentagewebe im Uterus verbleibt, jedoch keine aktive vaginale Blutung auftritt. Die Prävalenz …
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Toxische Reaktion auf Lokalanästhesie während Wehen und Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Toxische Reaktionen auf Lokalanästhetika während der Wehentätigkeit und bei der Entbindung stellen ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis dar. Sie können sowohl bei spinaler als auch epiduraler Anwendung auftreten und …
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Lungenembolie in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O88.20)
Lungenembolie (LE) ist eine akute thromboembolische Erkrankung, bei der ein Blutgerinnsel die pulmonale Arterie oder deren Zweige blockiert. In der Schwangerschaft steigt das Risiko für venöse Thromboembolien aufgrund hormoneller und …
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Pyämische und septische Embolie in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O88.3)
Pyämische und septische Embolien während der Gestationsperiode stellen seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikationen dar. Sie entstehen durch die Ausbreitung infektiöser Erreger bzw. infizierter Thromben aus einer primären …
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Tod an den Folgen indirekt gestationsbedingter Ursachen (ICD‑10 O97.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Tod an den Folgen indirekt gestationsbedingter Ursachen bezeichnet Mortalität, die nicht durch direkte obstetrische Komplikationen (wie Blutungen oder Präeklampsie) verursacht wird, sondern durch Erkrankungen, deren Auftreten oder …
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Fetale und neonatale Schädigung durch mütterliche Nieren‑ und Harnwegserkrankungen (ICD‑10 P00.1)
Nieren- und Harnwegserkrankungen der Schwangeren – insbesondere akutes Nierenversagen (AKI) und Präeklampsie mit renalem Befall – stellen ein bedeutendes Risiko für die fetale Entwicklung und den neonatalen Gesundheitszustand dar. …
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Schädigung des Fetus/Neugeborenen durch mütterliche Verletzung (ICD‑10 P00.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen infolge einer Verletzung der Mutter umfassen ein breites Spektrum von pathophysiologischen Prozessen, die bereits in der frühen Schwangerschaft beginnen können. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, …
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Schädigung von Fetus und Neugeborenem nach mütterlichem Tod (ICD‑10 P01.6)
Der plötzliche Tod der Mutter in der späten Schwangerschaft oder im Wochenbett stellt ein seltenes, aber klinisch hochrelevantes Ereignis dar, das sowohl akute als auch langfristige Schädigungen des Fetus bzw. Neugeborenen nach sich ziehen …
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Schädigung von Fetus und Neugeborenen durch Vakuumextraktion (Saugglocke) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Anwendung des Vakuumextraktors (Saugglocke) zur Entbindung stellt ein etabliertes Instrumentalverfahren dar, das insbesondere bei einer verzögerten zweiten Phase des Geburtsvorgangs eingesetzt wird. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Schnittentbindung Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 P03.4)
Die Schnittentbindung (Kaiserschnitt) ist ein etablierter geburtshilflicher Eingriff, der in etwa 20 % aller Geburten weltweit durchgeführt wird. Während die perinatale Mortalität im Vergleich zur vaginalen Geburt häufig reduziert werden …
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Umweltbedingte fetale Schädigung (ICD‑10 P04.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die pränatale Exposition der Mutter gegenüber chemischen Umweltsubstanzen kann zu strukturellen und funktionellen Schädigungen des Fetus sowie zu morbiditätssteigernden Effekten beim Neugeborenen führen. Epidemiologische Beobachtungen aus …
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Sonstige für das Gestationsalter zu schwere Neugeborene (ICD‑10 P08.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neugeborene, die im Vergleich zum erwarteten Gestationsalter ein übermäßiges Körpergewicht aufweisen, gelten als „large for gestational age“ (LGA). Sie stellen einen relevanten Risikofaktor für perinatale Komplikationen sowie für …
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Akute Querschnittlähmung bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (P11.50)
Eine akute Querschnittslähmung (akute Rückenmarksverletzung) ist ein plötzliches, meist traumatisches Ereignis, das zu einer sofortigen Beeinträchtigung motorischer, sensorischer und autonomer Funktionen führt. Die Inzidenz liegt in …
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Angeborene Pneumonie durch Pseudomonas spp. Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P23.5)
Angeborene Pneumonie durch Pseudomonasarten beschreibt eine Lungenentzündung, die bereits im Neugeborenenalter auftritt und durch pathogene Spezies der Gattung Pseudomonas ausgelöst wird. In den verfügbaren Fallberichten erscheint diese …
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Blutaspiration beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (P24.2)
Blutaspiration beim Neugeborenen beschreibt das Eindringen von Blut in die Atemwege unmittelbar nach der Geburt und kann zu einer sekundären Aspiration führen. In den vorliegenden Studien wird das Phänomen primär im Kontext von meconium …
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Interstitielles Emphysem aus perinataler Herkunft (ICD‑10 P25.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Interstitielle Emphyseme mit Ursprung in der Perinatalperiode zählen zu den seltenen pulmonalen Entwicklungsstörungen, bei denen eine übermäßige Dilatation von Alveolarräumen bereits im frühesten Lebensabschnitt auftritt und später mit …
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Tracheobronchiale Blutung in der Perinatalperiode (ICD‑10 P26.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Tracheobronchiale Blutungen in der Perinatalperiode umfassen hämorrhagische Ereignisse des proximalen Atemtrakts, die bereits im Fötus oder Neugeborenen auftreten. Die Inzidenz ist gering, jedoch mit hoher Morbidität und Mortalität …
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Massive Lungenblutung in der Perinatalperiode (ICD‑10 P26.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Massive Lungenblutung in der Perinatalperiode ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis, das vor allem Frühgeborene und Neugeborene mit respiratorischer Insuffizienz betrifft. Die Inzidenz liegt im niedrigen …
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Sonstige Lungenblutung aus perinataler Herkunft (ICD‑10 P26.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige Lungenblutung mit Ursprung in der Perinatalperiode bezeichnet ein intra‑alveoläres oder interstitielle Blutungsereignis, das im Zeitraum von der späten Schwangerschaft bis zum frühen Säuglingsalter auftritt und nicht durch …
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