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Seite 3 für „Bewegung“
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Schulmedizin
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Zentrale Faziale Parese (G83.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Die zentrale faziale Parese (ZFP) ist ein neurologisches Defizit, das durch eine Schädigung der kortikobulbären Bahnen entsteht und typischerweise im Kontext eines akuten zerebrovaskulären Ereignisses auftritt. Epidemiologisch wird sie vor …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom der oberen Extremität Typ I (G90.50) Diagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der oberen Extremität Typ I (CRPS‑I) ist ein chronisches Schmerzzustand, der typischerweise nach einer nicht‑nervenschädigenden Verletzung oder Operation auftritt. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Mitralklappenprolaps (I34.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Mitralklappenprolaps (MVP) ist ein strukturelles Herzklappenerkrankungsbild, bei dem die Mitralklappe während der Systole in das linke Atrium prolapsiert. Epidemiologische Daten aus den vorliegenden Quellen zeigen, dass MVP eine …
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Thrombophlebitis tiefer Beinvenen (I80.28) Diagnostik & Therapie‑Standard
Thrombose, Phlebitis und Thrombophlebitis tiefer Beinvenen stellen ein häufiges kardiovaskuläres Problem dar, das sowohl akute als auch chronische Komplikationen verursachen kann. Die Inzidenz variiert je nach Altersgruppe, Risikofaktoren …
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Darmabszess (K63.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Darmabszess bezeichnet eine lokalisierte, eitrige Entzündung des Darmwandgewebes, die meist sekundär zu einer Perforation, Divertikulitis oder postoperativen Komplikationen entsteht. In Deutschland beträgt die Inzidenz von …
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Perianalvenenthrombose (K64.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Perianalvenenthrombose (PVT) ist eine akute, schmerzhaft verlaufende Thrombose einer perianalen Vene, die meist im Bereich des Analkanals oder der Hautfalten um den Anus auftritt. Die Prävalenz wird in klinischen Serien als selten bis …
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Primäre beidseitige Rhizarthrose (M18.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Primäre Rhizarthrose bezeichnet eine degenerative Arthropathie des ersten Handgelenks (Daumensattelgelenk) ohne klares traumatisches oder sekundäres Vorliegen. Sie ist die häufigste Form der Handarthrose und betrifft vorwiegend ältere …
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Sonstige zervikale Bandscheibenschäden (M50.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige zervikale Bandscheibenschäden umfassen pathologische Veränderungen der zervikalen Intervertebralgelenke, die nicht primär als Diskusprolaps klassifiziert werden, wie zum Beispiel diskogene Schmerzen infolge mikrobieller Infektion, …
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Bandscheibenschaden (M51.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Bandscheibenschäden umfassen ein breites Spektrum von pathologischen Veränderungen, die von einer leichten Degeneration bis hin zu akuten Prolapsen reichen. Sie gehören zu den häufigsten Ursachen für lumbale und zervikale Rückenschmerzen …
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Chronische Tenosynovitis crepitans Hand & Handgelenk Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 M70.0)
Chronische Tenosynovitis crepitans der Hand und des Handgelenks ist ein seltenes, meist idiopathisches Krankheitsbild, das durch anhaltende Entzündung der Sehnenscheiden mit charakteristischem Knistergeräusch (Crepitus) gekennzeichnet ist. …
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Juvenile Osteochondrose des Femurkopfes (Perthes-Krankheit) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Die juvenile Osteochondrose des Femurkopfes, auch als Perthes‑Legg‑Calvé‑Krankheit bezeichnet, ist eine idiopathische avaskuläre Nekrose des Hüftkopfes im Kindesalter. Epidemiologisch betrifft sie überwiegend Jungen zwischen 4 und 10 …
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Hydatidentorsion (N44.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hydatidentorsion bezeichnet die akute Drehung einer hydatiden (eidotischen) Zyste im Hodensack, was zu einem plötzlich auftretenden, starken Hodenschmerz führt. Sie ist ein seltener, aber potenziell dringender Grund für einen akuten …
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Entzündliche Erkrankungen des weiblichen Beckens (ICD‑10 N73.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Entzündliche Erkrankungen des weiblichen Beckens umfassen ein heterogenes Spektrum, wobei die pelvisinflammatorische Krankheit (PID) zu den häufigsten akuten Formen zählt. Die Prävalenz von PID liegt in industriellen Ländern bei mehreren …
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Primäre Oligomenorrhoe (ICD‑10 N91.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Primäre Oligomenorrhoe bezeichnet das Auftreten von Menstruationszyklen mit einer Länge von mehr als 35 Tagen, die nicht sekundär zu bekannten gynäkologischen oder systemischen Erkrankungen auftreten. Sie ist epidemiologisch relevant, weil …
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Betreuung der Mutter bei Mehrlingsschwangerschaft mit Lage‑ und Einstellungsanomalie (ICD‑10 O32.5)
Mehrlingsschwangerschaften sind mit einer erhöhten Inzidenz von Lage‑ und Einstellungsanomalien der Föten assoziiert. Die Prävalenz liegt deutlich über der bei Einlingsschwangerschaften, wobei Fehlstellungen wie Beckenlage, Querlage oder …
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Überernährung beim Neugeborenen (ICD‑10 P92.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Neonatale Überernährung beschreibt die übermäßige Kalorienzufuhr im ersten Lebensmonat, meist durch adäquate oder zu hohe Milchmenge bzw. frühzeitiges Einsetzen von Zusatznahrung. In Tiermodellen, insbesondere bei Ratten, führt diese …
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Differentialdiagnostik und Therapie-Standard bei Beschwerden der Schulter‑, Oberarm‑ und Ellenbogenregion (ICD‑10 R02.01)
Die Schulterregion, der Oberarm und der Ellenbogen bilden ein komplexes funktionelles Einheitensystem, das für nahezu alle Aktivitäten des täglichen Lebens essenziell ist. Schmerzen in diesem Areal gehören zu den häufigsten …
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Knöchel‑, Fuß‑ und Zehenregion Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (R02.07)
Die Knöchelregion, der Fuß und die Zehen bilden ein komplexes anatomisches und funktionelles System, das häufig von traumatischen sowie entzündlichen Erkrankungen betroffen ist. Epidemiologisch zählen Sprunggelenksverletzungen zu den am …
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Fraktur sonstiger Teile im Bereich des Halses (ICD‑10 S12.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Fraktur sonstiger Teile im Bereich des Halses umfasst Verletzungen der C1‑C2‑Komplexe, der dorsalen Elemente (Pedikel, Lamina, Processus spinosus) sowie der Gelenkflächen und Weichteilstrukturen, die nicht zu den klassischen …
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Multiple oberflächliche Thoraxverletzungen (S20.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Multiple oberflächliche Verletzungen des Thorax umfassen häufige Kontusionen, Rippenfrakturen ohne dislozierte Frakturstücke und thorakale Prellungen, die primär das Weichteilgewebe betreffen. Epidemiologisch treten sie vor allem bei …
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Fraktur der ersten Rippe Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (S22.31)
Die Fraktur der ersten Rippe ist eine seltene thorakale Verletzung, die meist im Kontext hochenergetischer Traumata wie Verkehrsunfällen oder Stürzen aus großer Höhe auftritt. Epidemiologisch wird sie seltener als Frakturen der seitlichen …
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Verstauchung/Zerrung des Thorax (ICD‑10 S23.5) Diagnostik & Therapie‑Standard
Verstauchungen und Zerrungen sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Thorax umfassen traumatische Läsionen der thorakalen Weichteile, die nicht als Fraktur oder dislozierte Verletzung klassifiziert werden. Sie entstehen häufig …
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Komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (S24.11) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (high‑thoracic spinal cord injury, hTSCI) bezeichnet einen vollständigen Funktionsverlust aller sensorischen und motorischen Bahnen unterhalb der Läsionsebene. Die Inzidenz …
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Zwerchfellverletzung (ICD‑10 S27.81) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Zwerchfell ist die primäre Atemmuskelstruktur, welche die Thorax‑ von der Abdomenhöhle trennt und durch rhythmische Kontraktion den Lungenvolumenwechsel ermöglicht. Pathologien des Zwerchfells sind selten, können jedoch zu …
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Prellung Lumbosakralgegend und Becken (ICD‑10 S30.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Prellung der Lumbosakralgegend und des Beckens bezeichnet ein kontuzielles Trauma des Weichgewebes, das häufig durch Stürze oder direkte Gewalteinwirkung entsteht. Epidemiologisch ist sie bei jungen bis mittelalten Erwachsenen …
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Multiple oberflächliche Verletzungen von Abdomen, Lumbosakralgegend und Becken (ICD‑10 S30.7) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Multiple oberflächliche Verletzungen des Abdomens, der Lumbosakralgegend und des Beckens umfassen eine heterogene Gruppe von Kontusionen, Abrasionen und subkutanen Hämatomen, die häufig im Rahmen sportlicher Aktivitäten oder mechanischer …
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Prellung (S30.85) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Prellung (Contusio) ist eine Verletzung des Weichgewebes infolge eines stumpfen Aufpralls ohne offene Wunde. Sie entsteht durch mechanische Kraftübertragung, die zu Blutungen und Ödemen im subkutanen Gewebe führt. Epidemiologisch …
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Subkutanes (geschlossenes) Décollement Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das subkutane (geschlossene) Décollement bezeichnet die Ablösung der Haut- und Unterhautgewebe von den darunterliegenden Strukturen ohne offene Wunde. Es tritt häufig nach abdominalen Eingriffen auf, insbesondere nach komplexen …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Beckens Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 S32.89)
„Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Beckens“ (ICD‑10‑Code S30.9) umfasst Verletzungen, die nicht eindeutig einer einzelnen anatomischen Struktur zugeordnet werden können, etwa unspezifische Kontusions- oder Lazerationsschäden …
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L5/S1-Verletzung (ICD‑10 S33.15) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der lumbale Wirbelbereich L5/S1 stellt den häufigsten Standort für Bandscheibenhernie sowie für spondylolisthetische Instabilitäten dar. Epidemiologische Daten aus europäischen Registerstudien zeigen, dass etwa ein Drittel aller operativ …
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