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Seite 3 für „Blässe“
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Schulmedizin
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Oberflächliche Erfrierung von Knöchel und Fuß (ICD‑10 T33.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Oberflächliche Erfrierungen der Knöchelregion und des Fußes gehören zu den häufigsten Kälteverletzungen bei Personen, die sich längere Zeit im Freien aufhalten oder ungeeignete Schutzkleidung tragen. Die Inzidenz steigt in kalten …
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Erfrierung des Halses mit Gewebsnekrose Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T34.1)
Erfrierungen mit Gewebsnekrose des Halses stellen eine seltene, aber potenziell schwerwiegende Komplikation dar, die vor allem bei exponierten Kälteexpositionen oder nach invasiven Eingriffen im Hals‑ und Kopf‑Hals‑Bereich auftreten kann. …
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Erfrierung mit Gewebsnekrose am Handgelenk und der Hand Diagnostik & Therapie‑Standard (T34.5)
Erfrierungen des Handgelenks und der Hand mit nachfolgender Gewebsnekrose stellen ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Trauma dar. Sie entstehen durch akute Exposition gegenüber extrem niedrigen Temperaturen, häufig im Kontext von …
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Erfrierung mit Gewebsnekrose der Knöchelregion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (T34.8)
Erfrierungen mit Gewebsnekrose der Knöchelregion und des Fußes stellen ein schwerwiegendes Trauma dar, das insbesondere bei längerer Kälteeinwirkung zu tiefen Gewebeverlusten führen kann. Die Inzidenz ist in kälteren Klimazonen höher, …
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Eisen und seine Verbindungen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Orthopädie)
Eisen ist ein essentielles Spurenelement, das für die Synthese von Hämoglobin, Myoglobin und zahlreicher Enzyme unverzichtbar ist. Störungen des Eisenstoffwechsels können sowohl zu einer pathologischen Akkumulation als auch zu einem Mangel …
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Durchblutungsstörung von Hauttransplantaten Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard (T86.50)
Durchblutungsstörungen eines Hauttransplantats stellen ein zentrales Problem in der plastisch‑reparativen Chirurgie dar, weil sie die Überlebensrate des Transplantats und damit den Gesamterfolg der Rekonstruktion maßgeblich beeinflussen. …
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Verlust von Hauttransplantaten Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (T86.52)
Der Verlust eines Hauttransplantats bezeichnet das vollständige oder partielle Abheilen bzw. die nekrotische Ablösung einer zuvor durchgeführten autologen, allogenen oder synthetischen Hauttransplantation. Epidemiologisch ist ein …
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Komplikationen nach Replantation der unteren Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 T87.1)
Replantationen von Teilen der unteren Extremität gehören zu den komplexesten rekonstruktiven Eingriffen in der Traumatologie. Sie werden vor allem bei hochgradigen Weichteil‑ und Knochenschäden nach Amputationsverletzungen durchgeführt. …
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Folgen von Verbrennung, Verätzung und Erfrierung der unteren Extremität Diagnostik & Therapie‑Standard (T95.3)
Verbrennungen, Verätzungen und Erfrierungen der unteren Extremität stellen ein bedeutendes Trauma dar, das sowohl akut als auch langfristig erhebliche funktionelle Einschränkungen verursachen kann. Epidemiologisch sind Verletzungen dieser …
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Verbrennungen, Verätzungen und Erfrierungen (ICD‑10 T95.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Verbrennungen, Verätzungen und Erfrierungen gehören zu den häufigsten akuten Hautschäden im klinischen Alltag. Sie unterscheiden sich hinsichtlich Ätiologie, Pathophysiologie und Langzeitfolgen, teilen jedoch das Risiko für Gewebeverlust, …
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Einling nach Geburt außerhalb des Krankenhauses (ICD‑10 Z38.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Einling bezeichnet die Geburt eines Kindes außerhalb einer geburtshilflichen Einrichtung, wobei das Kind unmittelbar nach der Entbindung noch keine medizinische Versorgung erhalten hat. In vielen Ländern ist diese Situation selten, weil …
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Dauertherapie mit Antikoagulanzien Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 Z92.1)
Die Dauertherapie mit Antikoagulanzien ist ein zentraler Bestandteil der Langzeitbehandlung von Patienten mit thromboembolischen Erkrankungen. Historisch entwickelte sich die Antikoagulation von den frühen Vitamin‑K‑Antagonisten über …
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Eisenmangelanämie Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eisenmangelanämie (IDA) ist die häufigste Form der Anämie und resultiert aus einem negativen Eisenhaushalt, der die Hämoglobinproduktion einschränkt. In Deutschland betrifft sie vor allem Frauen im gebärfähigen Alter sowie Patienten mit …
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Vitamin‑B12‑Mangelanämie Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Vitamin‑B12‑Mangelanämie ist eine megaloblastische Anämie, die durch einen absoluten oder funktionellen Mangel an Cobalamin entsteht. Sie tritt weltweit mit einer Prävalenz von etwa 5 % in der allgemeinen Bevölkerung auf, wobei das Risiko …
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Sonstige alimentäre Anämien Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige alimentäre Anämien umfassen Formen der Blutarmut, die primär durch Mangelernährung verursacht werden, insbesondere Defizite von Eisen, Folsäure und Vitamin B12. In Deutschland und anderen europäischen Ländern treten sie vor allem …
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Akute Blutungsanämie Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standards
Akute Blutungsanämie bezeichnet einen raschen Abfall des Hämoglobinspiegels infolge eines signifikanten Blutverlustes. Sie tritt nicht nur im Erwachsenenalter, sondern kann bereits in der Perinatalperiode auftreten, etwa bei einer …
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Kreislaufkomplikationen nach medizinischen Maßnahmen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kreislaufkomplikationen nach medizinischen Maßnahmen, die in bestehenden Klassifikationssystemen nicht eindeutig eingeordnet sind, umfassen ein heterogenes Spektrum von vaskulären Ereignissen, die im Zusammenhang mit interventionellen …
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Präpartale Blutung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Präpartale Blutung, die anderweitig nicht klassifiziert ist, bezeichnet ein vaginales oder intraabdominales Bluten vor dem Eintritt der Wehen, das nicht eindeutig einer bekannten obstetrischen Ursache wie Placenta praevia, vasa praevia …
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Intrapartale Blutung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Intrapartale Blutungen, die nicht eindeutig einer bekannten Klassifikation (z. B. Placenta praevia oder Abruptio placentae) zugeordnet werden können, stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar. Sie treten selten auf, sind jedoch mit …
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Verbrennung und Verätzung von Kopf und Hals Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verbrennungen und Verätzungen des Kopfes und Halses gehören zu den kritischsten Verletzungen im klinischen Alltag, da sie schnell zu Atemwegsobstruktion, erheblichen Flüssigkeitsverlusten und Infektionen führen können. Die Inzidenz …
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Oberflächliche Erfrierung kompakte Übersicht für Fachpersonal
Oberflächliche Erfrierungen (1. Grad) betreffen die Haut und das unmittelbar darunterliegende Gewebe, ohne dauerhafte strukturelle Schädigung. Sie entstehen durch kurze Exposition gegenüber Temperaturen unter 0 °C, häufig in Kombination …
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Erfrierung mit Gewebsnekrose Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Erfrierung mit Gewebsnekrose bezeichnet einen tiefgradigen Kälteschaden, der über die reine Oberflächenverletzung hinaus zur Zerstörung von Muskel‑ und Nervengewebe (Grade III/IV) führt. In Mitteleuropa ist die Inzidenz vergleichsweise …
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Dialyse-Shunt Pflege, Komplikationen und diagnostische Algorithmen
Ein arteriovenovenöser Shunt (AV‑Fistel) ist die bevorzugte vaskuläre Zugangsoption für die chronische Hämodialyse. Er entsteht durch chirurgische Verbindung einer Arterie mit einer Vene, meist im Unterarm, und ermöglicht eine …
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Retinaler Arterienverschluss (H34.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der retinale Arterienverschluss (RAO) ist ein plötzliches, meist unilaterales ophthalmisches Notfallphänomen, das durch eine akute Unterbrechung der Blutversorgung der Netzhaut entsteht. Die Inzidenz liegt in europäischen …
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Sehnerv-Hypoplasie bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 Q14.2)
Sehnerv‑Hypoplasie (Optic Nerve Hypoplasia, ONH) bezeichnet eine angeborene Unterentwicklung des Sehnervs, die zu einer reduzierten Axonenzahl und damit zu einer verkleinerten Papille führt. Die Prävalenz liegt im Kindesalter bei etwa 2–4 …
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Schock (R57) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Der Schock ist ein lebensbedrohlicher physiologischer Zustand, gekennzeichnet durch eine unzureichende Gewebeperfusion, die zu einer zellulären Hypoxie und potenziellen Organversagen führt. Epidemiologisch stellt der Schock in Notaufnahmen …
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Plötzlicher Kindstod (SIDS) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der plötzliche Kindstod (Sudden Infant Death Syndrome, SIDS) bezeichnet den unerwarteten und ungeklärten Tod von Säuglingen unter einem Jahr nach einer vollständigen Aufklärung der Todesursache durch Obduktion, kriminaltechnische …
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Anti‑Kell‑Hämolytisches Krankheitsbild des Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die anti‑Kell (anti‑K1) hämolytische Erkrankung des Neugeborenen ist eine immunologisch bedingte Form der hämolytischen Krankheitsbilder, die durch maternale IgG‑Antikörper gegen das Kell‑Blutgruppenantigen K1 ausgelöst wird. Sie tritt …
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Folsäure‑Mangelanämie (ICD‑10 D52.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Folsäure‑Mangelanämie ist eine makrozytäre Anämie, die durch einen unzureichenden Vorrat an Folat (Vitamin B9) im Organismus entsteht. Sie tritt vor allem bei erhöhtem Bedarf oder gestörter Aufnahme/Umwandlung von Folsäure auf und kann zu …
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Zentralarterienverschluss der Retina (H34.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die zentrale Arterie der Retina (A. centralis retinae) versorgt die innere Netzhaut mit sauerstoffreichem Blut. Eine akute Verschluss‑ bzw. Okklusion führt zu einem plötzlich einsetzenden, meist monokularen Sehverlust und stellt einen …
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