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Seite 3 für „Fehlgeburt“
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Schulmedizin
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Abnorme Chromosomen‑ oder Genbefunde im pränatalen Screening Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Abnorme chromosomale oder genetische Befunde bei der pränatalen Screeninguntersuchung umfassen strukturelle Chromosomenanomalien, Submikrodelettionen/‑duplikationen und komplexe Umlagerungen, die im Rahmen von nicht-invasiven Pränataltests …
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Betreuung der Mutter bei kombinierten Lage‑ und Einstellungsanomalien (O32.6)
Kombinierte Lage‑ und Einstellungsanomalien umfassen das gleichzeitige Vorliegen von mütterlichen Uterusanomalien (z. B. bikornuter oder didelfischer Uterus) und abnormen fetalen Präsentationen (z. B. Beckenendlage, Querlage). …
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Betreuung der Mutter bei Lage‑ und Einstellungsanomalie des Fetus (ICD‑10 O32.9)
Lage‑ und Einstellungsanomalien des Fetus umfassen eine heterogene Gruppe von Fehlstellungen, bei denen das Kind nicht in der üblichen Schädelfortschrittslage (Cephalic) liegt oder die Lage im Uterus abnormal ist. Die häufigsten Formen …
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Betreuung der Mutter bei Missverhältnis durch allgemein verengtes Becken (O33.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Ein allgemein verengtes Becken stellt ein anatomisches Risiko für eine cephalopelvic disproportion (CPD) dar, bei dem das fetale Haupt nicht durch den mütterlichen Beckenausgang passt. Epidemiologisch wird die Prävalenz von CPD in …
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Behandlung der Mutter bei Beckeneingangsverengung (O33.2) Diagnostik‑ und Therapie‑Standard
Die Beckeneingangsverengung (pelvic inlet narrowing) stellt ein anatomisches Missverhältnis zwischen mütterlichem Becken und fetalem Kopfumfang dar, das zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für eine komplikative Geburt führt. …
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Betreuung der Mutter bei Missverhältnis durch sonstige Deformitäten des Fetus (ICD‑10 O33.7)
Missverhältnisse zwischen mütterlicher Größe und fetalen Deformitäten, insbesondere bei seltenen kongenitalen Fehlbildungen wie Bruck‑Syndrom (FKBP10‑Mutation), Fanconi‑Anämie‑assoziierten Malformationen (FANCA) oder fötaler …
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Angeborene Uterusfehlbildung (ICD‑10 O34.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des Uterus, zu denen insbesondere Uterusdidelfel, Septum uteri und andere Müller‑Gänge-Anomalien zählen, gehören zu den seltenen gynäkologischen Erkrankungen. Die Prävalenz liegt im Bereich von 0,1–3 % der …
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Betreuung der Mutter bei sonstigen Anomalien der Cervix uteri (ICD‑10 O34.4)
Anomalien der Cervix uteri umfassen kongenitale Fehlbildungen wie zervikale Agenese, hypoplasie oder septale Zervixvarianten sowie erworbene Defekte nach chirurgischen Eingriffen oder Traumata. Die Prävalenz ist im Rahmen aller …
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Betreuung der Mutter bei sonstigen Anomalien der Beckenorgane (ICD‑10 O34.8)
Anomalien der Beckenorgane umfassen ein breites Spektrum struktureller Fehlbildungen des Uterus, der Gebärmutterhalses, der Vagina und angrenzender Harn- bzw. Genitalstrukturen. Sie treten mit einer geschätzten Prävalenz von 0,1–5 % in der …
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Chromosomenanomalie beim Fetus (ICD‑10 O35.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chromosomenanomalien beim Fetus stellen eine bedeutende Ursache für pränatale Morbidität und Mortalität dar. Sie kommen in etwa 0,5 % bis 1 % aller Schwangerschaften vor und können sowohl strukturelle als auch numerische Veränderungen …
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Hereditäre Erkrankungen im Fetus (ICD‑10 O35.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hereditäre Erkrankungen beim Fetus stellen eine besondere Herausforderung für die geburtshilfliche und neonatologische Versorgung dar, da sie sowohl diagnostische als auch therapeutische Entscheidungen bereits in der Schwangerschaft …
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Komplikationen im Fetus (ICD‑10 O36.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Komplikationen der Mutter im Zusammenhang mit fetalen Erkrankungen stellen ein zentrales Problem in der perinatalen Medizin dar. Sie umfassen sowohl obstetrische Komplikationen wie Präeklampsie und vorzeitige Wehen als auch systemische …
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Pathologischer Zustand der Plazenta (ICD‑10 O43.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der pathologische Zustand der Plazenta umfasst ein heterogenes Spektrum struktureller und funktioneller Veränderungen, die sowohl mütterliche als auch fetale Komplikationen bedingen können. In der Literatur wird häufig zwischen …
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Intrauterine Hypoxie vor Wehenbeginn (ICD‑10 P20.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrauterine Hypoxie, die bereits vor dem Beginn der Wehen nachgewiesen wird, beschreibt einen Zustand reduzierter fetaler Sauerstoffversorgung im ruhenden oder frühen aktiven Stadium der Schwangerschaft. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Angeborene Viruskrankheit P35.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Angeborene Virusinfektionen umfassen eine heterogene Gruppe von Pathologien, die durch vertikale Transmission von Viren während der Schwangerschaft entstehen. Die häufigsten Erreger sind Cytomegalovirus (CMV) und Parvovirus B19; beide …
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Embryonale Zyste der Tuba uterina Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Eine embryonale Zyste der Tuba uterina ist ein seltenes, meist asymptomatisches Befundbild, das sich aus einer persistierenden embryonalen Reststruktur innerhalb des Eileiters ergibt. Die Prävalenz wird auf weniger als 0,1 % aller …
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Uterus duplex Formen, Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 Q51.2)
Uterus duplex umfasst seltene Müller‑Anomalien, bei denen zwei getrennte Uterushöhlen vorhanden sind. Die häufigste Form ist das Uterus didelphys, das durch eine komplette Septum‑Trennung von Uterus und Zervix gekennzeichnet ist. …
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Uterus bicornis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (Pädiatrie)
Uterus bicornis ist eine kongenitale Fehlbildung des Uterus, die durch eine partielle Teilung der uterinen Funduswand entsteht und zu einer zweizipfligen (bicornuate) Gestalt führt. Die Prävalenz liegt im Bereich von etwa 0,1 % bis 0,5 % …
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Angeborene Uterus‑Fisteln zu Verdauungs‑ und Harntrakt Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Q51.7)
Angeborene Fisteln zwischen Uterus und dem Verdauungs‑ oder Harntrakt sind extrem seltene Fehlbildungen, die durch persistierende embryonale Verbindungen entstehen. Sie können sowohl den Uterus mit dem Darm (z. B. Kolon, Rektum) als auch …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen des Uterus und der Cervix uteri (ICD‑10 Q51.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen des Uterus und der Cervix uteri umfassen seltene Müller‑Gehirn‑Anomalien wie Septum hymenale, biconcaveruterine Formen sowie kongenitale Divertikel des Uterus. Die Prävalenz dieser Anomalien liegt im …
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Angeborene Fehlbildung der weiblichen Genitalorgane (ICD‑10 Q52.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen der weiblichen Genitalorgane umfassen ein breites Spektrum struktureller Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen und zu funktionellen sowie psychosexuellen Beeinträchtigungen führen können. Die …
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Trisomie 21 Meiotische Non-Disjunction: Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Die vollständige Trisomie 21 entsteht in der Regel durch meiotische Non‑Disjunction, wobei ein zusätzliches Chromosom 21 in allen Zellen des Embryos vorliegt. In europäischen Geburtenregistern liegt die Prävalenz bei etwa 1 zu 700 bis 1 zu …
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Vollständige Monosomie 13 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (Stufe 2)
Vollständige Monosomie entsteht durch meiotische Non‑Disjunction, bei der ein Chromosom während der Meiose nicht korrekt segregiert und somit in allen Zellen des Embryos fehlt. Die Prävalenz ist extrem niedrig, weil das Fehlen eines …
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Deletionen mit komplexen Rearrangements Diagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 Q93.7)
Komplexe chromosomale Rearrangements (CCR) umfassen strukturelle Varianten, bei denen neben Translokationen auch Deletionen, Insertionen und inversive Ereignisse auftreten. Solche Kombinationen führen häufig zu einem Ungleichgewicht des …
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Balancierte Translokation und Insertion Diagnostik und Therapie‑Standard im Kindesalter
Balancierte Translokationen und Insertionsereignisse sind strukturelle Chromosomenaberrationen, bei denen genetisches Material zwischen zwei Nicht-Homologen Chromosomen ausgetauscht wird, ohne dass ein Nettoverlust oder -gewinn von DNA …
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Chromosomen-Inversion beim Kind Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q95.1)
Chromosomen-Inversionen sind strukturelle Varianten, bei denen ein DNA‑Abschnitt innerhalb eines Chromosoms um 180° gedreht ist und wieder in die ursprüngliche Position eingebaut wird. Bei gesunden Individuen treten perikentromerische oder …
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Balanciertes Autosomen-Rearrangement (Q95.2) Diagnostik & Therapie im Kindesalter
Balanciertes Rearrangement der Autosomen bezeichnet strukturelle Chromosomenveränderungen, bei denen chromosomales Material zwischen nicht-homologen Autosomen ausgetauscht wird, ohne dass ein Nettoverlust oder -gewinn genetischen Materials …
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Balanciertes Rearrangement von Gonosomen und Autosomen (ICD‑10 Q95.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Komplexe chromosomale Rearrangements, die sowohl Gonosomen (X‑ oder Y‑Chromosomen) als auch Autosomen betreffen, stellen seltene genetische Befunde dar, die meist im Rahmen pränataler Diagnostik oder bei unklaren klinischen Syndromen …
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Balancierte Chromosomen‑Rearrangements Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Q95.8)
Balancierte Chromosomen‑Rearrangements, die nicht zu den klassischen Translokationen oder Inversionen zählen, umfassen komplexe strukturelle Veränderungen wie kryptische Austauschereignisse und rekombinante Break‑point‑Muster. …
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Balanciertes Chromosomen-Rearrangement Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (Q95.9)
Balancierte Chromosomen‑Rearrangements (BCR) sind strukturelle Genomveränderungen, bei denen genetisches Material zwischen nicht homologen Chromosomen ausgetauscht wird, ohne dass ein Nettoverlust oder -gewinn von DNA entsteht. Trotz ihrer …
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