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Seite 3 für „Geschlechtsverkehr“
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Schulmedizin
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Chronische Virushepatitis Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Chronische Virushepatitis umfasst persistierende Infektionen der Leber durch hepatotrope Viren, vor allem Hepatitis B‑ und C‑Virus (HBV, HCV). Weltweit sind mehrere hundert Millionen Menschen von einer chronischen Hepatitis betroffen; in …
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Urethritis und urethrales Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Urethritis bezeichnet die Entzündung der Harnröhre und kann sowohl bakteriell als auch nicht‑bakteriell bedingt sein. Das urethrale Syndrom umfasst das klinische Bild einer entzündlichen Urethritis ohne nachweisbare klassische Erreger (z. …
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Vorhauthypertrophie, Phimose & Paraphimose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Vorhauthypertrophie bezeichnet die pathologische Vergrößerung der Vorhaut, häufig einhergehend mit einer Phimose (verengte Vorhautöffnung) und kann in seltenen Fällen zu einer Paraphimose führen, bei der die zurückgezogene Vorhaut nicht …
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Genitalprolaps bei Frauen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Genitalprolaps (auch als Vaginalprolaps bezeichnet) ist ein Teil der Pelvic‑Organ‑Prolapse‑Erkrankungen, bei dem das vaginale Vorder- oder Rückwandsegment in Richtung Introitus absinkt. Epidemiologisch betrifft er vor allem …
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Sonstige nichtentzündliche Krankheiten der Vagina Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige nichtentzündliche Krankheiten der Vagina umfassen ein heterogenes Spektrum von strukturellen, funktionellen und iatrogenen Störungen, die ohne Hinweis auf eine infektiöse Ätiologie auftreten. Zu den häufigsten gehören …
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Sterilität der Frau Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sterilität der Frau bezeichnet die Unfähigkeit, innerhalb eines Jahres regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs schwanger zu werden, ohne dass andere reproduktive Störungen vorliegen. Historisch wurde sie häufig als eigenständige …
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Kontrazeptive Maßnahmen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Kontrazeptive Maßnahmen umfassen ein breites Spektrum hormonaler und nicht‑hormoneller Methoden zur Verhinderung einer Schwangerschaft. Weltweit besteht trotz umfangreicher Verfügbarkeit ein signifikanter Unterschied zwischen dem Wunsch …
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Maligne Neubildung der Cervix uteri Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Bösartige Neubildungen des Gebärmutterhalses (Zervixkarzinome) entstehen überwiegend durch persistierende Infektionen mit den humanen Papillomavirus‑Typen 16 und 18, während die Typen 6 und 11 primär für benigne Läsionen verantwortlich …
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Bösartige Neubildung sonstiger und nicht näher bezeichneter männlicher Genitalorgane Diagnostik & Therapie‑Standard
Bösartige Neubildungen sonstiger und nicht näher bezeichneter männlicher Genitalorgane umfassen seltene Tumoren des Penis, Skrotums, der Hodenbänder sowie sonstiger Strukturen, die in den gängigen Klassifikationen nicht einer spezifischen …
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Weibliche Sexualfunktionsstörungen (ICD‑10 F52) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Weibliche Sexualfunktionsstörungen umfassen ein breites Spektrum von Beschwerden, die das sexuelle Verlangen, die Erregung, den Orgasmus und die Schmerzempfindung betreffen. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass bis …
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Infertilität beim Mann Spermiogramm, Differentialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 N46)
Infertilität beim Mann ist definiert als die Unfähigkeit, innerhalb eines Jahres regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs zu einer Schwangerschaft beizutragen. Epidemiologische Daten zeigen einen steigenden Trend sowohl bei primärer …
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Continence-Management im Pflegeheim Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 N39.4)
Continence-Management im Pflegeheim umfasst die Prävention, Diagnostik und Therapie von Harninkontinenz bei Bewohnerinnen geriatrischer Einrichtungen. Die Prävalenz von Harninkontinenz steigt mit dem Alter signifikant an; in stationären …
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Vaginismus (N94.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Vaginismus ist eine funktionelle Störung des Beckenbodens, die durch unwillkürliche Kontraktionen der Vaginalmuskulatur beim Versuch der Penetration gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im Bereich von wenigen Prozent bei sexuell aktiven …
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Stenose des Gebärmutterhalses (N88.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Zervixstenose bezeichnet eine pathologische Verengung des Gebärmutterhalses, die den Zugang zum uterinen Hohlraum erschwert und sowohl diagnostische als auch therapeutische Verfahren beeinträchtigen kann. Epidemiologisch ist sie häufig …
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Bindegewebe und Weichteilgewebe des Beckens Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D21.5)
Bindegewebe und andere Weichteilgewebe des Beckens umfassen kollagengebundene Strukturen wie das Sakrum‑Ligament, die Fascia endopelvina, das uterosakrale Ligament sowie die Muskulatur des Beckenbodens. Sie spielen eine zentrale Rolle bei …
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Sterilität uterinen Ursprungs (ICD‑10 N97.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sterilität uterinen Ursprungs bezeichnet die Unfähigkeit einer Frau, schwanger zu werden, deren Ursache primär in strukturellen oder funktionellen Anomalien des Uterus liegt. Zu den häufigsten uterinen Faktoren zählen Adenomyose, Myome, …
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Penisfraktur Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 S39.80)
Die Penisfraktur ist ein seltenes urologisches Trauma, das durch eine plötzlich auftretende Rissbildung des Corpora cavernosa infolge einer seitlichen Biegung des erigierten Penis entsteht. Epidemiologisch wird sie vorwiegend bei jungen, …
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