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Seite 3 für „Leib“
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Schulmedizin
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Fisteln zwischen weiblichem Genitaltrakt und Haut Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 N82.5)
Fisteln zwischen dem weiblichen Genitaltrakt und der Haut umfassen primär die Vesikovaginale Fistel (VVF), eine pathologische Kommunikation zwischen Harnblase und Vaginalkanal, sowie seltener auftretende Anorektale oder urethrale Fisteln. …
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Traumatisches Hirnödem (S06.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Das traumatische Hirnödem ist eine sekundäre Komplikation nach primärer Schädelverletzung und resultiert aus einer pathologischen Erhöhung der Blut‑Brain‑Barrier‑Durchlässigkeit sowie aus zellulären Schwellungen. Epidemiologisch tritt es …
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Versorgung künstlicher gastrointestinaler Öffnungen Leitfaden für Fachpersonal
Künstliche Körperöffnungen des Verdauungstraktes – insbesondere permanente Enterostomien – kommen vor allem bei Patienten mit angeborenen Fehlbildungen wie der Hirschsprung‑Krankheit zum Einsatz. Die Prävalenz von Enterostomien in dieser …
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Versorgung und Anpassung eines künstlichen Beins Leitfaden für Fachpersonal (Z44.1)
Die Versorgung von Menschen mit einer Amputation des Unterbeins erfordert die komplette oder partielle Rekonstruktion mittels eines künstlichen Beines. Die Prävalenz von unteren Extremitätenamputationen liegt in Deutschland bei mehreren …
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Versorgung und Anpassung extrakorporaler Mammaprothesen Leitfaden für Fachpersonal
Extrakorporale Mammaprothesen (EPM) dienen dem Ersatz des Brustgewebes nach Mastektomie oder bei angeborenen Fehlbildungen. Die Prävalenz von Brustrekonstruktionen mit EPM ist in den letzten Jahren durch verbesserte chirurgische Techniken …
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Bronchialstent Anpassung und Handhabung – Evidenzbasierter Leitfaden
Bronchiale Stents dienen der palliativen oder kurativen Sicherung einer Atemwegsobstruktion, die durch maligne Tumoren, postoperative Narbenbildung oder angeborene Fehlbildungen verursacht wird. Sie finden Anwendung vor allem bei Patienten …
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Anpassung und Handhabung implantierter medizinischer Geräte Evidenzbasierter Leitfaden (Z45.88)
Implantierte medizinische Geräte (IMD) umfassen ein breites Spektrum von Herzschrittmachern, neurostimulativen Systemen bis hin zu sensorbasierten Biosensoren. In Deutschland liegen die Implantationszahlen für kardiale Geräte bei etwa 150 …
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Versorgung und Anpassung von Hilfsmitteln (Z46.9) Evidenzbasierter Leitfaden für Fachpersonal
Die Versorgung und Anpassung von Medizinprodukten im klinischen Alltag erfordert ein strukturiertes Vorgehen, das sowohl technische als auch patientenbezogene Aspekte integriert. Aktuelle Erkenntnisse aus der digitalen Operationsumgebung …
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Gutartige Neubildungen sonstiger weiblicher Genitalorgane Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Gutartige Neubildungen der weiblichen Genitalorgane, die nicht genauer klassifiziert werden können, umfassen ein heterogenes Spektrum von Läsionen ohne eindeutige histopathologische Zuordnung. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
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Tollwut (Rabies) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Tollwut, verursacht durch das Rabiesvirus, ist eine seltene, aber nahezu immer tödlich verlaufende zoonotische Enzephalitis. In Deutschland und den meisten EU‑Ländern kommt die Krankheit vor allem bei Wildtieren wie Füchsen vor; …
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Sonstige Gonosomen-Anomalien beim weiblichen Phänotyp Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige Anomalien der Gonosomen bei weiblichem Phänotyp umfassen seltene Chromosomenkonstellationen und Genmutationen, die zu einer Diskrepanz zwischen chromosomalem Geschlecht und äußerem Erscheinungsbild führen, ohne dass sie in …
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Differentialdiagnostik und Therapie-Standard bei akutem Husten Leitfaden für Fachpersonal
Husten ist ein reflexartig ausgelöster Schutzmechanismus der Atemwege, der zur Beseitigung von Sekreten und Fremdpartikeln dient. In Deutschland tritt akuter Husten häufig im Rahmen viraler Infektionen auf, während chronischer Husten …
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Allgemeine Reihenuntersuchung ausgewählter Bevölkerungsgruppen Leitfaden für Fachpersonal
Die allgemeine Reihenuntersuchung (Population Screening) richtet sich an definierten Bevölkerungsgruppen mit dem Ziel, asymptomatische Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und damit Morbidität sowie Mortalität zu reduzieren. Epidemiologisch …
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Standardisierte Überwachung einer normalen Schwangerschaft Leitfaden für Fachpersonal
Die Überwachung einer physiologischen Schwangerschaft dient der frühzeitigen Erkennung von Komplikationen und der Sicherstellung optimaler mütterlicher sowie fetaler Gesundheit. Epidemiologisch liegt die Mehrheit aller Schwangerschaften im …
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Versorgung und Anpassung von Ektoprothesen Evidenzbasierter Leitfaden für Fachpersonal
Die Versorgung mit und das Anpassen einer Ektoprothese umfasst die chirurgische Implantation, die postoperative Nachsorge sowie die individuelle Einstellung der Prothese an die anatomischen und funktionalen Gegebenheiten des Patienten. …
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Zytogenetische & molekulargenetische Differenzierung von Neubildungen Leitfaden für Fachpersonal
Zytogenetische und molekulargenetische Analysen bilden zentrale Säulen der Charakterisierung neuartiger Tumoren. Durch die Identifikation chromosomaler Aberrationen sowie durch das Aufdecken von Genexpressions‑ und epigenetischen Profilen …
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Alopezie (L65) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Stufe 2
Haarausfall (Alopezie) bezeichnet den teilweisen oder vollständigen Verlust von Haaren am Kopf oder Körper. Epidemiologisch ist die androgenetische Form die häufigste Ursache und betrifft sowohl Männer als auch Frauen, wobei das Auftreten …
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Androgenetische Alopezie (ICD‑10 L64) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Androgenetische Alopezie (AGA) ist die häufigste Form des Haarausfalls bei Männern und Frauen und wird durch eine kombinierte Wirkung von androgenen Hormonen und genetischer Prädisposition ausgelöst. Die Prävalenz steigt mit dem …
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Haarausfall (L65.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Haarausfall ist ein häufiges dermatologisches Phänomen, das sowohl Männer als auch Frauen jeden Alters betreffen kann. Die Prävalenz variiert je nach Ursache und Population, wobei androgenetische Formen die Mehrheit der Fälle ausmachen. …
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Menopause (ICD‑10 N95) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Fachinformation
Die Menopause bezeichnet das dauerhafte Ausbleiben der natürlichen Östrogen‑ und Progesteronproduktion, manifestiert durch das Ende der menstruellen Zyklusfunktion. Epidemiologisch betrifft sie weltweit etwa 45–55 % aller Frauen im …
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Anagen Effluvium Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (L65.1)
Anagen‑Effluvium bezeichnet einen plötzlich auftretenden, diffusen Haarausfall, der durch eine akute Störung der Haarfollikel im Wachstumsstadium (Anagen) entsteht. Es tritt vorwiegend nach zytotoxischen Therapien wie Chemotherapie oder …
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Alopecia totalis (L63.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Alopecia totalis bezeichnet das vollständige Ausfallen der Kopfhaare bei Patienten mit Alopecia areata. Die Prävalenz liegt im Bereich von wenigen Promille der Allgemeinbevölkerung, wobei ein höheres Auftreten bei jüngeren Erwachsenen und …
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Alopecia universalis Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (L63.1)
Alopecia universalis (AU) stellt die schwerste klinische Ausprägung der Alopecia areata dar und ist durch einen kompletten Haarverlust am gesamten Körper gekennzeichnet, einschließlich Kopfhaut, Augenbrauen, Wimpern und Körperbehaarung. …
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Traction Alopecia Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 L65.8)
Traction‑Alopecia bezeichnet einen diffusen Haarausfall, der durch wiederholten mechanischen Zug auf das Haar entsteht. Sie tritt vor allem bei langem Zopf‑ oder Pferdeschwanz‑Frisuren sowie bei bestimmten beruflichen Belastungen (z. B. …
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Arzneimittelinduzierte Alopecia androgenetica (ICD‑10 L64.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Arzneimittelinduzierte Alopecia androgenetica bezeichnet einen Haarausfall, der dem klassischen androgenetischen Muster entspricht und durch die Einnahme oder topische Anwendung von Medikamenten ausgelöst wird. Epidemiologische Daten zu …
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Sonstige androgenetische Alopezie (ICD‑10 L64.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Alopecia androgenetica bezeichnet eine nicht‑klassische Form des androgenetischen Haarausfalls, die sich durch atypische Verteilungsmuster oder abweichende klinische Merkmale von der klassischen männlichen bzw. weiblichen …
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Keratolytika, Keratoplastika und weitere Präparate zur Haarbehandlung Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Keratolytika und Keratoplastika zählen zu den physikalisch‑chemischen Verfahren, die in der Dermatologie zur Modulation des Haarfollikels eingesetzt werden. Sie dienen primär der Auflösung von überschüssigem Hornhautmaterial (Keratin) bzw. …
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Alopecia areata Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Alopecia areata ist eine autoimmunvermittelte, nicht sklerosierende Haarverluststörung, die durch abrupt auftretende, kreisrunde oder ovale kahle Stellen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 0,1–0,2 % der Bevölkerung; …
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Alopecia androgenetica Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Alopecia androgenetica ist die häufigste Form des nicht‑zyklischen Haarausfalls und manifestiert sich primär durch eine hormonabhängige Miniaturisation der Haarfollikel. Die Prävalenz steigt mit dem Alter an; bereits im jungen …
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MODY (Monogenetischer Diabetes) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
MODY (Maturity‑Onset Diabetes of the Young) bezeichnet eine heterogene Gruppe monogenetischer Diabetesformen, die durch einzelne Genmutationen verursacht werden und typischerweise in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter auftreten. …
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