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Schulmedizin
Intrakranielle nichttraumatische Blutungen beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intrakranielle nichttraumatische Blutungen (INBB) beim Fetus und Neugeborenen umfassen ein breites Spektrum von Läsionen, die vorgeburtlich oder unmittelbar nach der Geburt ohne externes Trauma entstehen. Sie treten selten auf, werden …
Quellen des ArtikelsSonstige transitorische endokrine Krankheiten beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige transitorische endokrine Krankheiten beim Neugeborenen umfassen seltene, meist selbstlimitierende Störungen des Hormonsystems, die im ersten Lebensmonat auftreten und ohne dauerhafte Fehlfunktion enden. Dazu zählen beispielsweise …
Quellen des ArtikelsSonstiger Darmverschluss beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Der sonstige Darmverschluss beim Neugeborenen umfasst seltene Ursachen, die nicht zu den klassischen Formen wie Duodenal‑ oder Jejunalatresien zählen. Bildgebende Befunde zeigen häufig ein dilatiertes proximales Darmsystem mit abruptem …
Quellen des ArtikelsEnterokolitis necroticans beim Fetus und Neugeborenen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Enterokolitis nekroticans (NEC) ist eine schwere, meist bei Frühgeborenen auftretende Darmentzündung mit Nekrose und Perforation. Die Inzidenz liegt weltweit im Bereich von 5–10 % der neonatologischen Intensivpatienten, wobei ein …
Quellen des ArtikelsSonstige Störungen der Temperaturregulation beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen der Temperaturregulation beim Neugeborenen umfassen seltene, meist genetisch bedingte oder syndromale Ursachen, die zu einer pathologischen Schwankung der Körpertemperatur führen. Die Prävalenz ist schwer …
Quellen des ArtikelsKrämpfe beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Krämpfe beim Neugeborenen sind plötzlich auftretende, häufig schmerzhafte Muskelkontraktionen, die meist episodisch und von kurzer Dauer sind. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da unterschiedliche Terminologien (z. B. Koliken, …
Quellen des ArtikelsSonstige zerebrale Störungen beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige zerebrale Störungen beim Neugeborenen umfassen ein heterogenes Spektrum nicht‑hypoxisch‑ischämischer neurologischer Erkrankungen, die neben der Zerebralparese zu morbiditäts- und mortalitätsrelevanten Outcomes führen können. …
Quellen des ArtikelsStörungen des Muskeltonus beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Störungen des Muskeltonus beim Neugeborenen umfassen primär Hypotonie und Hypertonie, wobei die Hypotonie deutlich häufiger ist. Die Prävalenz neonataler Hypotonie wird auf etwa 1–2 % aller Lebendgeburten geschätzt; schwere Formen mit …
Quellen des ArtikelsSchmerzen beim Wasserlassen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie) stellen ein häufiges urologisches Symptom dar und können sowohl funktionelle als auch organische Ursachen haben. In der allgemeinen Bevölkerung treten Dysurien vor allem im Kontext von …
Quellen des ArtikelsKienböck-Krankheit beim Erwachsenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Kienböck‑Krankheit (avaskuläre Nekrose des Lunatum) ist eine seltene, primär die Hand betreffende Osteonekrose, die überwiegend im jungen bis mittleren Erwachsenenalter auftritt. Epidemiologische Daten zeigen eine Prävalenz von etwa …
Quellen des ArtikelsFournier-Gangrän beim Mann Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 N49.80)
Fournier‑Gangrän ist eine nekrotisierende Fasziitis des perinealen und genitalen Bereichs, die überwiegend bei Männern auftritt. Die Inzidenz liegt im europäischen Kontext bei wenigen Fällen pro 100 000 Einwohner jährlich, wobei ein …
Quellen des ArtikelsMeconiumaspiration beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (P24.0)
Mekoniumaspiration bezeichnet das Einatmen von Mekonium, dem ersten Stuhl des Neugeborenen, in die Atemwege während oder kurz nach der Geburt. Die Inzidenz ist mit etwa 1 % aller Lebendgeburten angegeben, wobei ein höheres Risiko bei …
Quellen des ArtikelsSepsis beim Neugeborenen durch sonstige Staphylokokken (ICD‑10 P36.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neonatale Sepsis, ausgelöst durch sonstige und nicht näher bezeichnete Staphylokokken, stellt eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität in der Intensivversorgung von Neugeborenen dar. In den untersuchten Regionen Osteuropas und …
Quellen des ArtikelsNichttraumatische Kleinhirnblutung beim Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P52.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kleinhirnblutungen (nichttraumatisch) sowie Blutungen in die Fossa cranii posterior stellen im fetalen und neonatologischen Kontext seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Ereignisse dar. Die Inzidenz ist aufgrund fehlender …
Quellen des ArtikelsDarmverschluss beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P76.9)
Ein neonataler Darmverschluss (neonatale intestinale Obstruktion) bezeichnet die mechanische Blockade des Darmlumens im ersten Lebensmonat und stellt eine dringende chirurgische Notfallsituation dar. In den geprüften Studien wird die …
Quellen des ArtikelsUmbilikaler Polyp beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P83.6)
Der umbilikale Polyp ist eine seltene, benigne Läsion der Nabelregion bei Neugeborenen, die aus persistierenden embryonalen Reststrukturen resultiert. Die Inzidenz liegt im Bereich einzelner Fälle pro Jahrtausendgeburten, sodass robuste …
Quellen des ArtikelsZerebrale Störung beim Neugeborenen (ICD‑10 P91.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Neonatale Enzephalopathie bezeichnet eine heterogene Gruppe von neurologischen Störungen, die innerhalb der ersten Lebenstage bei Neugeborenen auftreten und durch akute zerebrale Funktionsstörung gekennzeichnet sind. Die Inzidenz liegt …
Quellen des ArtikelsWeite Schädelnähte beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Weite Schädelnähte (auch als persistierende Fontanellen oder offene Suturen bezeichnet) stellen bei Neugeborenen eine anatomische Variante dar, die häufig physiologisch ist und im Rahmen der normalen Kopffortsatzentwicklung auftritt. Die …
Quellen des ArtikelsGonosomen-Mosaik beim männlichen Phänotyp Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q98.7)
Der männliche Phänotyp mit Gonosomen-Mosaik beschreibt das Vorhandensein von Zellpopulationen mit unterschiedlichen Geschlechtschromosomen, die zu einem überwiegend männlichen äußeren Erscheinungsbild führen können, obwohl ein Teil der …
Quellen des ArtikelsOmphalitis beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Omphalitis bezeichnet eine bakterielle Entzündung des Nabels bei Neugeborenen, häufig im Zusammenhang mit einer Nabelschnurrestinfektion. Die Inzidenz ist in hoch entwickelten Gesundheitssystemen niedrig, kann jedoch zu schwerwiegenden …
Quellen des ArtikelsDisseminierte intravasale Gerinnung beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Disseminierte intravasale Gerinnung (DIC) ist ein pathophysiologisches Syndrom, das durch eine weit verbreitete Aktivierung der Gerinnungskaskade und gleichzeitige Verbrauchskoagulopathie gekennzeichnet ist. Bei Feten und Neugeborenen …
Quellen des ArtikelsSonstige Gonosomen-Anomalien beim männlichen Phänotyp Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Anomalien der Gonosomen bei männlichem Phänotyp, anderenorts nicht klassifiziert, umfassen seltene strukturelle oder numerische Chromosomenabweichungen, die außerhalb etablierter Klassifikationen liegen. Die Prävalenz ist aufgrund …
Quellen des ArtikelsSonstige Gonosomen-Anomalien beim weiblichen Phänotyp Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige Anomalien der Gonosomen bei weiblichem Phänotyp umfassen seltene Chromosomenkonstellationen und Genmutationen, die zu einer Diskrepanz zwischen chromosomalem Geschlecht und äußerem Erscheinungsbild führen, ohne dass sie in …
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Ernährung
Ernährung beim metabolischen Syndrom
Das metabolische Syndrom ist gekennzeichnet durch eine Kombination aus Insulinresistenz, abdominaler Adipositas, Dyslipidämie und Blutdruckerhöhung. Ernährung spielt eine zentrale Rolle bei Prävention und Therapie, da sie direkt die …
Quellen des ArtikelsErnährung beim Reizdarmsyndrom
Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine funktionelle Darmerkrankung, deren Symptomatik – Bauchschmerzen, Blähungen und veränderte Stuhlkonsistenz – stark von der Nahrungsaufnahme beeinflusst wird. Ernährung spielt sowohl in der Pathogenese als …
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Zentrale Schlafapnoe (G47.31) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zentrale Schlafapnoe (CSA) ist gekennzeichnet durch wiederholte Atempausen während des Schlafes ohne obstruktive Ereignisse, die primär auf eine gestörte respiratorische Regelung zurückzuführen sind. Die Prävalenz liegt in speziellen …
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Apraxie (R48.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im internistischen Kontext
Apraxie bezeichnet die gestörte Fähigkeit, zielgerichtete, willkürliche Handlungen auszuführen, obwohl grundlegende motorische Funktionen und das Verständnis von Anweisungen intakt sind. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
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Zentrales Schlafapnoe‑Syndrom (ICD‑10 G47.30) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das zentrale Schlafapnoe‑Syndrom (CSA) ist gekennzeichnet durch wiederholte Atempausen im Schlaf, die auf einen fehlenden oder stark verminderten ventilatorischen Antrieb zurückzuführen sind. Im Gegensatz zur obstruktiven Form fehlt eine …
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