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Schulmedizin
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Implantierter Herzschrittmacher Anpassung, Handhabung und Differenzialdiagnostik
Ein implantierter Herzschrittmacher (HS) ist ein elektrotechnisches Gerät zur rhythmogenen Therapie von Bradyarrhythmien und bestimmten Tachyarrhythmien. In Deutschland werden jährlich mehrere zehntausend HS-Implantationen durchgeführt, …
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Neurostimulator Anpassung, Handhabung & klinische Entscheidungswege
Neurostimulatoren, insbesondere implantierbare Rückenmarkstimulation (SCS)-Systeme, werden zur Therapie chronischer, therapieresistenter Schmerzen eingesetzt. Die Prävalenz schwerer neuropathischer Schmerzsyndrome liegt in spezialisierten …
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Bronchialstent Anpassung und Handhabung – Evidenzbasierter Leitfaden
Bronchiale Stents dienen der palliativen oder kurativen Sicherung einer Atemwegsobstruktion, die durch maligne Tumoren, postoperative Narbenbildung oder angeborene Fehlbildungen verursacht wird. Sie finden Anwendung vor allem bei Patienten …
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Trachealstent Anpassung, Handhabung und Therapie-Standard (Z45.85)
Trachealstents werden primär bei komplexen Trachealstenosen eingesetzt, wenn konservative Maßnahmen oder chirurgische Resektionen nicht ausreichend sind. Die Prävalenz schwerer Trachealstenosen ist gering, jedoch stellt die Versorgung von …
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Anpassung und Handhabung implantierter medizinischer Geräte Evidenzbasierter Leitfaden (Z45.88)
Implantierte medizinische Geräte (IMD) umfassen ein breites Spektrum von Herzschrittmachern, neurostimulativen Systemen bis hin zu sensorbasierten Biosensoren. In Deutschland liegen die Implantationszahlen für kardiale Geräte bei etwa 150 …
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Oberflächliche Handgelenk‑ und Handverletzungen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Oberflächliche Verletzungen des Handgelenks und der Hand umfassen Kontusionen, Abräsionen sowie oberflächliche Lazerationen von Haut und Weichteilgewebe ohne tiefere knöcherne oder ligamentäre Beteiligung. Sie gehören zu den häufigsten …
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Implantierbarer Herzschrittmacher Anpassung und Handhabung im klinischen Alltag
Implantierbare kardiale Defibrillatoren (ICDs) sind etablierte Therapiegeräte zur Prävention des plötzlichen Herztodes bei Patienten mit erhöhtem Risiko für ventrikuläre Arrhythmien. Die Inzidenz von ICD-Implantationen steigt …
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Spalthand (Q71.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Die Spalthand (Split‑Hand) bezeichnet ein charakteristisches morphologisches Phänomen, bei dem die thenaren und ulnaren Digitus‑Segmente reduziert oder fehlen, während der zentrale Bereich weitgehend erhalten bleibt. Dieses Muster wird …
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Komplikationen von Handgelenk‑Implantaten (ICD‑10 T84.03) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Handgelenk ist ein komplexes Gelenksystem aus distalen Radioulnargelenken, proximalen Radiokarpalgelenken und dem Mittelhandgelenk. Es ermöglicht die präzise Positionierung der Hand im Raum und ist für nahezu alle feinmotorischen …
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Unterarm‑ und Handgelenksbeschwerden Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 R02.02)
Der Unterarm und das Handgelenk bilden ein komplexes anatomisches Gebiet, in dem muskuläre, nervale und vaskuläre Strukturen eng zusammenliegen. Verletzungen, Entzündungen oder Kompressionen dieser Strukturen sind häufige Ursachen für …
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Verletzung des N. medianus im Unterarm Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (S54.1)
Eine Verletzung des N. medianus im Unterarm entsteht häufig durch traumatische Ereignisse wie Frakturen, dislozierte Luxationen oder direkte Penetrationsverletzungen. Der Medianus ist der wichtigste motorische und sensible Nerv für die …
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Impfschaden (ICD‑10 Y58) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Impfschäden umfassen unerwünschte lokale und systemische Reaktionen, die unmittelbar nach einer Impfstoffapplikation auftreten können. Während klassische Impfreaktionen gut beschrieben sind, gibt es in den geprüften Quellen keine …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ I (G90.59) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom Typ I (CRPS‑I) ist ein chronisches, neuropathisch-entzündliches Schmerzzustandsspektrum, das typischerweise nach einer nicht‑nervenverletzenden Traumatisierung oder Operation auftritt. Die Prävalenz …
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Os lunatum Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Os lunatum, häufig als Mondbein bezeichnet, ist einer der acht Handwurzelknochen und spielt eine zentrale Rolle in der Kinematik des proximalen Radiokarpalgelenks. Pathologien des Lunats, insbesondere die avaskuläre Nekrose (Morbus …
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Karpaltunnelsyndrom (ICD‑10 G56) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) ist ein häufiges Kompressionssyndrom des Medianusnervs im Handgelenk, das zu sensorischen und motorischen Störungen der Hand führt. Epidemiologische Daten zeigen eine Prävalenz von etwa 3 % in der …
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Rheumafaktor-negative RA (M06.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Rheumatoide Arthritis (RA) ohne Nachweis von Rheumafaktor (RF‑negativ) beschreibt eine Untergruppe der chronisch entzündlichen Polyarthritis, bei der im serologischen Screening kein IgM‑RF nachgewiesen wird. Epidemiologisch macht die …
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Janeway-Läsion Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 A41.8)
Janeway‑Läsionen sind nicht‑tender, erythematöse bis violazte Hautveränderungen, die typischerweise an den Handflächen und Fußsohlen auftreten. Sie gelten als kutane Manifestation einer infektiösen Endokarditis (IE) und resultieren aus …
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Perineuriom (C47.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Perineuriom ist ein seltenes, gut‑differenziertes Tumorentity des peripheren Nervensystems, das aus perineuralen Zellen hervorgeht. Es tritt überwiegend im jungen Erwachsenenalter auf und kann sowohl als solitäres Haut- bzw. …
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Brachialgie (G54.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Brachialgie bezeichnet Schmerzen entlang des Nervenplexus brachialis, die häufig aus einer Irritation oder Kompression der peripheren Nervenstrukturen resultieren. Epidemiologisch ist die Prävalenz nicht exakt definiert, da die Symptomatik …
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Radialislähmung (G56.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Radialislähmung bezeichnet den Funktionsverlust des Musculus extensor carpi radialis, des Musculus supinator und weiterer Extensoren der Hand, verursacht durch Schädigung des N. radialis. Sie tritt häufig im Kontext von Frakturen des …
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Syringomyelie (G95.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Syringomyelie bezeichnet das Vorhandensein einer zystischen Raumforderung (Syrinx) im Rückenmark, die meist im Bereich der zentralen Kanäle entsteht und zu einer progressiven Erweiterung des Spinalkanals führen kann. Die Prävalenz ist …
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Günal‑Seber‑Başaran‑Syndrom (H04.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Günal‑Seber‑Başaran‑Syndrom (GSBS) ist eine seltene autosomal rezessiv vererbte Multicentric‑Osteolyse, Nodulosis und Arthropathie (MONA). Es wurde erstmals 2014 durch die Identifikation einer MMP2‑Mutation charakterisiert. Die …
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Dyshidrose (L30.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dyshidrose, auch pompholyx genannt, ist eine chronisch‑rezidivierende vesikuläre Dermatitis der Hand- und Fußflächen. Sie tritt überwiegend im jungen Erwachsenenalter auf, wobei ein leichtes weibliches Übergewicht besteht. Die Erkrankung …
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Kaschin-Beck-Krankheit (M12.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kashin‑Beck‑Krankheit (KB) ist eine endemische chondropathische Erkrankung, die vorwiegend in ländlichen Regionen Asiens vorkommt. Die Prävalenz ist stark regional begrenzt und korreliert mit Umweltfaktoren wie Selenarmangel und …
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Polyarthritis (M13.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Polyarthritis bezeichnet das gleichzeitige Auftreten entzündlicher Arthritis an mehreren Gelenken. Sie ist ein zentrales Merkmal verschiedener systemischer rheumatischer Erkrankungen, insbesondere der rheumatoiden Arthritis, kann aber auch …
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Bouchard-Arthrose (M15.2) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Bouchard-Arthrose bezeichnet die degenerative Erkrankung der mittleren Fingergelenke (Interphalangealgelenke II). Sie ist eine häufige Manifestation der Osteoarthritis im Handbereich, insbesondere bei Personen über 50 Jahren. Die Prävalenz …
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Kontraktur (M24.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Dupuytren‑Kontraktur ist eine benigne, fibromatöse Erkrankung der Palmaraponeurose, die zu einer schrittweisen Flexionskontraktur der Fingergelenke führt. Sie betrifft überwiegend Männer mittleren und höheren Alters und zeigt eine …
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Knochentuberkulose (M49.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Knochentuberkulose, auch tuberkulöse Osteomyelitis genannt, ist eine seltene Manifestation der Mycobacterium‑tuberculosis‑Infektion, die primär das Knochengewebe betrifft. Die Inzidenz liegt weltweit bei etwa 1 % aller Tuberkulosefälle; in …
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Cervicobrachialgie (M53.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Cervicobrachialgie bezeichnet ein Schmerzsyndrom mit Ursprung im zervikalen Bereich und Ausstrahlung in die obere Extremität. Die Prävalenz ist nicht exakt definiert, jedoch wird sie als häufige Ursache von Nackenschmerzen mit radiatischer …
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Sehnenscheidenentzündung (M65) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sehnenscheidenentzündung (Tendovaginitis) bezeichnet die entzündliche Reaktion der fibrosen Sehnenscheide, häufig ausgelöst durch repetitive Belastung oder mikrotraumatische Überlastungen. Sie ist in den Hand‑ und Handgelenkregionen …
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