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Seite 3 für „traumatischer“
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Schulmedizin
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Dammriss 1. Grades (ICD‑10 O70.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Dammschnitt ersten Grades („Dammriss 1. Grad“) beschreibt eine oberflächliche Verletzung der Vaginal- bzw. Perinealhaut ohne Beteiligung des Musculus sphincter ani externus oder tiefer liegender Strukturen. Er tritt bei vaginalen …
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Perinatale Lungenblutung (ICD‑10 P26.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Lungenblutung mit Ursprung in der Perinatalperiode beschreibt ein akut auftretendes Blutungsereignis im Lungengewebe von Neugeborenen, das nicht eindeutig einer spezifischen Ursache wie infektiöser oder …
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Blutung aus der Vagina beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P54.6)
Blutungen aus der Vagina beim Neugeborenen sind ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis, das meist im ersten Lebenstag auftritt. Die Prävalenz ist sehr gering und wird in den verfügbaren deutschen Quellen nicht …
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Angeborene Hornhauttrübung (Q13.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Angeborene Hornhauttrübung (ACH) bezeichnet eine seltene, meist unilateral auftretende Opazität der Kornea, die bereits bei Geburt vorhanden ist. Pathophysiologisch wird sie häufig durch eine hyperplastische Verdickung der Bowmanschen …
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Kehlkopfsegel (laryngeales Web) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Der Kehlkopfsegel, medizinisch als posteriorer Larynx‑Web bezeichnet, ist eine seltene membranöse Narbenbildung im Bereich des hinteren Kehlkopfes. Er entsteht häufig sekundär durch chronische Refluxkrankheit (GERD) oder iatrogen nach …
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Instabiles angeborenes Hüftgelenk (Q65.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Ein instabiles Hüftgelenk kann bereits angeboren vorliegen, meist im Kontext einer Entwicklungsdysplasie der Hüfte (DDH). Die Prävalenz von angeborenen Fehlstellungen ist variabel, wobei schwere Formen selten sind, jedoch bei frühzeitiger …
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Retrograde Amnesie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (R41.2)
Retrograde Amnesie bezeichnet die Unfähigkeit, Informationen aus der Zeit vor dem Auftreten einer Hirnschädigung oder eines akuten neurologischen Ereignisses abzurufen, während das Kurzzeitgedächtnis meist erhalten bleibt. Epidemiologische …
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Verlangsamung und herabgesetztes Reaktionsvermögen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (R46.4)
Die Verlangsamung und das herabgesetzte Reaktionsvermögen (VRR) umfassen eine reduzierte Geschwindigkeit bei der Verarbeitung sensorischer Informationen sowie verzögerte motorische Antworten. Epidemiologisch tritt VRR häufig im Kontext …
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Misstrauen und ausweichendes Verhalten (R46.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Misstrauen gegenüber dem Gesundheitssystem sowie ausweichendes Verhalten bei der Inanspruchnahme medizinischer Leistungen stellen ein bedeutendes Hindernis für die Versorgung dar. Beide Phänomene überschneiden sich häufig, weil erlebte …
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Frakturen sonstiger Schädel‑ und Gesichtsschädelknochen (ICD‑10 S02.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Frakturen sonstiger Schädel- und Gesichtsschädelknochen umfassen Verletzungen der Nasennebenhöhlen, des Keilbeins, der Jochbögen, der Orbita sowie des Unterkiefers außerhalb des Zahnbereichs. Sie entstehen häufig im Kontext …
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Rissverletzung und Ruptur des Auges Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (S05.2)
Rissverletzungen und Rupturen des Augapfels mit Prolaps oder Verlust intraokularen Gewebes stellen ein ophthalmologisches Notfallbild dar, das durch direkte oder stumpfe Traumata verursacht wird. Die Inzidenz ist im Rahmen von okulären …
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Zerquetschung sonstiger Teile des Kopfes (S07.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Zerquetschung sonstiger Teile des Kopfes bezeichnet eine traumatische Kompression von cranialen Strukturen ohne direkte Fraktur der Schädelknochen, wobei insbesondere das Weichteilgewebe und die neuro‑ophthalmologischen Strukturen …
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Fraktur sonstiger Teile im Bereich des Halses (ICD‑10 S12.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Fraktur sonstiger Teile im Bereich des Halses umfasst Verletzungen der C1‑C2‑Komplexe, der dorsalen Elemente (Pedikel, Lamina, Processus spinosus) sowie der Gelenkflächen und Weichteilstrukturen, die nicht zu den klassischen …
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Zentrale Halsmarkverletzung (inkomplette Querschnittverletzung) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zentrale Halsmarkverletzungen (inkomplette Querschnittverletzungen) betreffen das Rückenmark im Bereich C1‑C7 ohne vollständige Durchtrennung der axonalen Leitungsbahnen. Sie entstehen häufig durch hochenergetische Traumata, insbesondere …
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Sonstige inkomplette Querschnittverletzungen des zervikalen Rückenmarks (ICD‑10 S14.13) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige inkomplette Querschnittverletzungen des zervikalen Rückenmarks (SCI) umfassen traumatische Läsionen, bei denen das Rückenmark nicht vollständig durchtrennt ist, jedoch funktionelle Unterbrechungen auftreten. Die Inzidenz von …
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Verletzung sonstiger und nicht näher bezeichneter Nerven des Halses (S14.6) Diagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen sonstiger und nicht näher bezeichneter Nerven des Halses umfassen Läsionen von peripheren Nervenstrukturen, die im Bereich der zervikalen Region liegen, jedoch nicht explizit als einzelne benannte Nerven klassifiziert sind. …
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Verletzung epiduraler Blutgefäße im Halsbereich Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verletzungen epiduraler Blutgefäße im Halsbereich, häufig als zervikale epidurale Hämatome bezeichnet, stellen eine seltene aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation nach invasiven Eingriffen oder traumatischer Belastung dar. Die …
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Verletzung der zervikalen Rückenmarkshaut (S19.80) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Verletzungen der zervikalen Rückenmarkshaut (cervical spinal cord injury, cSCI) stellen ein seltenes, aber hochgradig morbiditäts- und mortalitätsrelevantes Ereignis dar. Sie betreffen überwiegend junge Erwachsene nach traumatischen …
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Thorakale Wirbelsäulenverletzung T11/T12 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (S23.16)
Der Bereich der Wirbelsäule zwischen dem elften und zwölften Brustwirbel (T11/T12) bildet den Übergang vom thorakalen zum lumbalen Segment. Pathologien in diesem Segment, wie Bandscheibenherniationen, Synovialzysten oder Verletzungen des …
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Kontusion und Ödem des thorakalen Rückenmarks (ICD‑10 S24.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kontusion und Ödem des thorakalen Rückenmarks stellen eine häufige Verletzungsform nach traumatischer Belastung der Wirbelsäule dar. Sie resultieren aus einer plötzlich auftretenden mechanischen Kraft, die das Rückenmark komprimiert und …
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Verletzung sonstiger Thoraxgefäße (ICD‑10 S25.88) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen sonstiger Blutgefäße des Thorax umfassen traumatische Läsionen der subclavialen, axillären und anderen thorakalen Arterien sowie Venen außerhalb der großen Gefäßstrukturen wie Aorta und Pulmonalarterie. Epidemiologisch treten …
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Offene abdominale Wunde (S31.80) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Offene Wunden sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Abdomens (ICD‑10 T81.4) umfassen traumatische oder iatromechanische Defekte der Bauchdecke, bei denen die Haut‑ und Schleimhautbarriere vollständig durchbrochen ist, ohne dass …
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Traumatische Symphysensprengung (S33.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die traumatische Symphysensprengung (traumatische Diastase der Symphysis pubica) ist eine seltene, aber potenziell schwerwiegende Verletzung des vorderen Beckengelenks, die meist durch hochenergetische Traumata wie Verkehrsunfälle oder …
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Kontusion und Ödem des Conus medullaris Diagnostik‑ und Therapie‑Standard (S34.0)
Kontusion und Ödem des lumbalen Rückenmarks (Conus medullaris) stellen seltene, aber klinisch bedeutsame Verletzungen dar, die durch direkte mechanische Einwirkung oder sekundäre Schwellungsprozesse entstehen können. Die vorhandene …
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Sonstige Verletzung des lumbalen Rückenmarks (ICD‑10 S34.18) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstige Verletzung des lumbalen Rückenmarkes umfasst traumatische und nicht‑traumatische Schädigungen des Rückenmarks im Lendenbereich, die nicht unter die klassischen Kategorien wie Wirbelsäulenfraktur mit sekundärer …
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Lendenwirbel- und Kreuzbeinwurzelverletzung (ICD‑10 S34.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen der Nervenwurzeln im Bereich der Lendenwirbelsäule und des Kreuzbeins umfassen sowohl degenerative als auch traumatische Mechanismen, die zu einer Kompression oder Einengung der Spinalnerven führen. Epidemiologisch treten …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Verletzungen der Cauda equina (ICD‑10 S34.38) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Verletzungen der Cauda equina umfassen traumatische, iatrogene oder entzündliche Schädigungen, die nicht unter spezifische Klassifikationen fallen. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da diese …
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Verletzung sympathischer Nerven im Lenden‑/Kreuzbein‑ und Beckenbereich (ICD‑10 S34.5)
Verletzungen sympathischer Nerven in der Lendenwirbel‑, Kreuzbein‑ und Beckenregion betreffen die sympathische Faszie bzw. das plexus lumbarum. Sie können im Rahmen traumatischer Ereignisse (z. B. Frakturen, durotomiebedingte …
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Ruptur der Harnblase (ICD‑10 S37.22) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Ruptur der Harnblase ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis, das vorwiegend im Kontext schwerer traumatischer Verletzungen des Beckens auftritt. Epidemiologische Daten aus europäischen Registerstudien zeigen eine …
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Prellung von Schulter und Oberarm (ICD‑10 S40.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Eine Prellung der Schulter und des Oberarmes ist eine kontusionelle Verletzung des Weichteilgewebes, die durch direkte Gewalteinwirkung entsteht. Sie tritt häufig bei Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen im Alltag auf. Epidemiologisch …
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