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Seite 31 für „Persistierende“
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Schulmedizin
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Pruritus anogenitalis (L29.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Pruritus anogenitalis, nicht näher bezeichnet, beschreibt ein unangenehmes Jucken im Anogenitalbereich ohne klare etiologische Zuordnung. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da Betroffene häufig aus Scham nicht berichten; jedoch …
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Urtikaria nicht näher bezeichnet Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (L50.9)
Urtikaria, nicht näher bezeichnet, umfasst akute und chronische Formen des Nesselschaums ohne erkennbare Ursache. Die Prävalenz liegt bei etwa 20 % der Bevölkerung im Lebenslauf, wobei die Mehrheit episodisch auftritt. Klinisch relevant …
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Telogenes Effluvium Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (L65.0)
Telogeneffluvium (TE) ist ein diffuses Haarausfallsyndrom, das durch eine verkürzte anagene Phase und einen vorzeitigen Übergang in die telogene Phase gekennzeichnet ist. Es tritt häufig nach physikalischen oder psychischen Stressoren auf …
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Apokrine Miliaria Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (L75.2)
Apokrine Miliaria, auch als Fox‑Fordyce‑Erkrankung bezeichnet, ist eine seltene chronisch‑persistierende Hautstörung, die primär die apokrinen Schweißdrüsen betrifft. Die Erkrankung tritt überwiegend bei jungen Erwachsenen auf und zeigt …
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Apokrine Schweißdrüsenstörung (L75.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Apokrine Schweißdrüsen sind spezialisierte exokrine Drüsen, die überwiegend im Axillargebiet, im Genitalbereich und in der Kopfhaut vorkommen. Sie produzieren ein protein‑ und lipidreiches Sekret, das neben seiner physiologischen Funktion …
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Sonstige Störungen der transepidermalen Elimination (L87.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Sonstige Störungen der transepidermalen Elimination umfassen seltene kutane Erkrankungen, bei denen fremde oder endogene Substanzen durch die Epidermis nach außen transportiert werden. Die Prävalenz ist nicht genau quantifiziert; …
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Störung der transepidermalen Elimination (L87.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Störung der transepidermalen Elimination (TEE) bezeichnet pathologische Prozesse, bei denen unverdauliche Substanzen oder Metabolite aktiv durch die Epidermis aus dem Dermis‑Kompartiment transportiert werden. Epidemiologisch ist die …
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L94.8 Sonstige näher bezeichnete lokalisierte Bindegewebserkrankungen: Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete lokalisierte Krankheiten des Bindegewebes umfassen ein heterogenes Spektrum von Erkrankungen, die primär das Dermis‑ und Subkutangewebe betreffen und typischerweise auf eine begrenzte Körperregion beschränkt …
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Koxarthrose (M16.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Koxarthrose bezeichnet die degenerative Arthrose des Hüftgelenks, wobei häufig das zentrale Gelenk (Acetabulum) und der Femurkopf betroffen sind. Sie ist eine der häufigsten Ursachen für chronische Hüftschmerzen im mittleren bis höheren …
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Primäre Gonarthrose beidseitig (M17.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Primäre Gonarthrose bezeichnet eine degenerative Gelenkerkrankung des Kniegelenks ohne sekundären Auslöser wie Trauma, entzündliche Erkrankungen oder Stoffwechselstörungen. Sie ist die häufigste Ursache für chronische Kniebeschwerden im …
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Sekundäre Gonarthrose (M17.5) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstige sekundäre Gonarthrose bezeichnet das arthrotische Fortschreiten des Kniegelenks, das nicht primär durch idiopathischen Gelenkverschleiß, sondern als Konsequenz einer vorangegangenen strukturellen Schädigung entsteht. Typische …
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Erworbener Knick‑Plattfuß (Pes planovalgus) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der erworbene Knick‑Plattfuß (Pes planovalgus) beschreibt eine pathologische Deformation des Erwachsenenfußes, bei der das Längsgewölbe kollabiert und gleichzeitig ein valgusartiger Hindfußabdruck entsteht. Epidemiologisch tritt die …
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Erworbener Spreizfuß (M21.63) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der erworbene Spreizfuß ist eine deformierende Fußfehlstellung, bei der das mediale Längsgewölbe abgeflacht und die Metatarsalknochen nach lateral abweichen. Epidemiologisch tritt er vor allem im höheren Erwachsenenalter auf und wird …
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Sonstige erworbene Deformitäten des Knöchels und Fußes Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 M21.68)
Sonstige erworbene Deformitäten des Knöchels und Fußes umfassen ein heterogenes Spektrum von Fehlstellungen, die nicht primär durch angeborene Fehlbildungen oder akute Frakturen bedingt sind. Dazu zählen posttraumatische Arthrose mit …
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Vorderhorn des Innenmeniskus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (M23.01)
Das vordere Horn des Innenmeniskus ist ein avaskulärer, fibroknorpeliger Teil des medialen Meniskus, der häufig bei sportlichen Aktivitäten verletzt wird. Epidemiologisch treten Läsionen dieses Bereichs vor allem bei jungen, aktiven …
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Vorderhorn des Außenmeniskus Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (M23.04)
Das vordere Horn des Außenmeniskus ist ein anatomisch definiertes Segment des lateralen Meniskus, das sich proximal zur meniscotibialen und meniscofibularen Ligamentstruktur erstreckt. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Lastverteilung …
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Hinterhorn des Außenmeniskus Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (M23.05)
Der hintere Horn des Außenmeniskus ist ein fibroknorpeliges Strukturelement im posterioren Drittel des lateralen Meniskus, das primär zur Lastverteilung und Stabilisierung des Kniegelenks beiträgt. Verletzungen dieses Bereichs sind …
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Innenmeniskusruptur Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (M23.13)
Der Innenmeniskus ist ein halbmondförmiges fibroknorpeliges Strukturband im medialen Kniegelenk, das primär als Stoßdämpfer und Lastverteiler fungiert. Verletzungen des Innenmeniskus gehören zu den häufigsten orthopädischen Pathologien des …
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Außenmeniskus‑Verletzung (M23.16) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Außenmeniskus ist ein halbmondförmiges fibroknorpuläres Strukturband im Kniegelenk, das die laterale Tibiafläche bedeckt und primär zur Lastverteilung, Stoßdämpfung sowie Stabilisierung des Gelenks beiträgt. Läsionen des Außenmeniskus …
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Vorderhorn des Außenmeniskus Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie-Standard (M23.24)
Das vordere Horn des Außenmeniskus (lateraler Meniskus) ist ein seltener, aber klinisch relevante Läsionstyp, der insbesondere im Kontext von Kreuzbandrekonstruktionen und traumatischen Knieverletzungen auftritt. Epidemiologische Daten aus …
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Meniskusläsionen (M23.29) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der nicht näher bezeichnete Meniskus umfasst sämtliche Läsionen des Kniegelenks, bei denen die anatomische Lokalisation (medial oder lateral) sowie die morphologische Einordnung (z. B. longitudinal, radial, Bucket‑Handle) im klinischen …
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Vorderhorn des Innenmeniskus Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (M23.31)
Das vordere Horn des Innenmeniskus ist ein avaskulärer, fibroknorpeliger Vorsprung am anteriellen Rand des medialen Meniskus. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Lastverteilung und Stabilisierung des Kniegelenks. Verletzungen dieses …
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Hinterhorn des Außenmeniskus Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (M23.35)
Der Hinterhorn des Außenmeniskus ist ein anatomischer Teil des lateralen Meniskus, der im posterioren Drittel des Kniegelenks liegt und an der Stabilisierung sowie Lastverteilung beteiligt ist. Verletzungen dieses Bereichs treten häufig im …
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Meniskusläsionen (M23.39) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der nicht näher bezeichnete Meniskus umfasst sämtliche meniskale Läsionen, die im klinischen Alltag häufig ohne präzise anatomische Klassifikation diagnostiziert werden. Epidemiologisch zeigen nationale Registerdaten, dass …
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Ligamentum collaterale tibiale Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (M23.53)
Das mediale Seitenband des Kniegelenks, das Ligamentum collaterale tibiale (LCT), stabilisiert das Gelenk gegen valgusgerichtete Kräfte und verhindert eine übermäßige Innenrotation des Unterschenkels. Verletzungen des LCT sind im Vergleich …
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Außenband (Ligamentum collaterale fibulare) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Ligamentum collaterale fibulare, häufig als laterales Außenband des Sprunggelenks bezeichnet, ist ein zentraler Stabilitätsfaktor des oberen Sprunggelenks. Verletzungen entstehen vorwiegend durch supination-external …
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Kapselband (M23.57) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Kapselband bezeichnet die kombinierte Struktur aus Gelenkkapsel und den daran befestigten Bandbändern, insbesondere im Sprunggelenk und Kniegelenk. Verletzungen entstehen häufig durch akute Dreh- oder Querkräfte, wobei die anatomische …
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Hinteres Kreuzband (M23.62) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Das hintere Kreuzband (HKB) ist ein zentrales stabilisierendes Band des Kniegelenks, das primär die posterioren Translationen des Schienbeins relativ zum Femur begrenzt. Epidemiologisch sind isolierte HKB-Rupturen seltener als vordere …
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Innenband (Ligamentum collaterale tibiale) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (M23.63)
Das Ligamentum collaterale tibiale (MCL) ist ein wichtiges mediales Stabilisierungselement des Kniegelenks. Es besteht aus einer breiten, faserigen Struktur, die von der medialen Femurkondylus zur Tibia verläuft und primär valguslastende …
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Innenband‑ und Innenmeniskusläsion (M23.93) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Innenband (Ligamentum collaterale tibiale, MCL) sowie nicht näher bezeichnete Läsionen des medialen Meniskus stellen häufige Begleitverletzungen bei traumatischen Knieverletzungen dar. Systematische Übersichtsarbeiten zeigen, dass …
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