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Seite 34 für „Blutung“
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Schulmedizin
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Angeborene Fehlbildung der weiblichen Genitalorgane (ICD‑10 Q52.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen der weiblichen Genitalorgane umfassen ein breites Spektrum struktureller Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen und zu funktionellen sowie psychosexuellen Beeinträchtigungen führen können. Die …
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Sonstige zystische Nierenkrankheiten (ICD‑10 Q61.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Sonstige zystische Nierenkrankheiten umfassen ein heterogenes Spektrum nicht‑polyzystischer, meist erworbener oder genetisch bedingter Zystenformen, die außerhalb der klassischen ADPKD und ARPKD auftreten. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Zystische Nierenkrankheit (Q61.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard im Kindesalter
Die zystische Nierenkrankheit (ZNK) umfasst ein heterogenes Spektrum struktureller Nierenerkrankungen, die durch multiple, meist flüssigkeitsgefüllte Zysten gekennzeichnet sind. Epidemiologisch ist sie in Deutschland mit einer Prävalenz …
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Angeborene obstruktive Defekte des Nierenbeckens und Ureters (ICD‑10 Q62.3) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene obstruktive Defekte des Nierenbeckens und des Ureters gehören zu den kongenitalen Anomalien des Harntrakts (CAKUT). Sie umfassen strukturelle Fehlbildungen wie extrinsische Kompression, ureterale Strikturen oder abnorme …
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Sonstige Reduktionsdefekte der oberen Extremität (ICD‑10 Q71.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige Reduktionsdefekte der oberen Extremität(en) umfassen angeborene Fehlbildungen, bei denen ein Teil des Arms – von Hand bis Oberarm – fehlt oder stark verkürzt ist, ohne dass eine spezifische Syndromzugehörigkeit vorliegt. Die …
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Angeborene Fehlbildung des Integuments (Q84.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des Integuments umfassen ein heterogenes Spektrum von strukturellen Anomalien der Haut, ihrer Ableitungen und Gefäßsysteme, die bereits zum Zeitpunkt der Geburt nachweisbar sind. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen der Milz (ICD‑10 Q89.08) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Milz umfassen seltene strukturelle Anomalien, die nicht zu den klassischen Kategorien wie Asplenie oder Hyposplenie zählen. Dazu gehören insbesondere Splenogonadale Fusionen, viszerale lymphatische …
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Epistaxis (R02.00) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Kopf‑ und Halsregion umfasst anatomisch die Nasen-, Mund‑ und Rachenräume sowie die angrenzenden Strukturen des Ohrs, der Lunge und des Kehlkopfes. Erkrankungen in diesem Bereich gehören zu den häufigsten Konsultationsgründen in der haus- …
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Akutes lebensbedrohliches Ereignis im Säuglingsalter Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 R06.80)
Akute lebensbedrohliche Ereignisse im Säuglingsalter umfassen ein breites Spektrum von Pathologien, die innerhalb kurzer Zeit zu einer kritischen Beeinträchtigung der Vitalfunktionen führen können. Zu den häufigsten Ursachen zählen schwere …
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Abdominales Kompartmentsyndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das abdominale Kompartmentsyndrom (AKS) ist ein pathophysiologischer Zustand, bei dem der intraabdominelle Druck (IAP) kritisch ansteigt und die Perfusion von Organen im Bauchraum beeinträchtigt. In den geprüften Quellen wird AKS vor allem …
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Lokalisierte Schwellung, Raumforderung & Knoten der oberen Extremitäten Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R22.3)
Lokalisierte Schwellungen, Raumforderungen und Knoten der Haut sowie der subkutanen bzw. tiefen Weichteile an den oberen Extremitäten stellen ein häufiges klinisches Problem dar. Sie können benign (z. B. Intravaskuläre papilläre …
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Lymphknotenvergrößerung (R59.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Lymphknotenvergrößerung, nicht näher bezeichnet (unspezifische Lymphadenopathie), beschreibt eine klinisch manifeste Vergrößerung von peripheren oder zentralen Lymphknoten ohne sofort erkennbare ätiologische Zuordnung. Epidemiologisch ist …
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Multiple oberflächliche Kopfverletzungen (ICD‑10 S00.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Multiple oberflächliche Verletzungen des Kopfes umfassen eine heterogene Gruppe von Traumata, die primär die Haut, das Unterhautgewebe und die peripheren Gefäße betreffen. Sie entstehen häufig durch stumpfe Krafteinwirkung im sportlichen …
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Offene Wunde am Augenlid und Periokularregion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 S01.1)
Offene Wunden des Augenlides und der Periokularregion umfassen traumatische Läsionen, bei denen die Haut bzw. das Bindegewebe vollständig durchtrennt ist und ein direkter Kontakt mit dem darunterliegenden Gewebe besteht. Solche …
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Multiple Frakturen des Schädel- und Gesichtsschädels (ICD‑10 S02.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Multiple Frakturen des Schädels und der Gesichtsschädelknochen umfassen gleichzeitig mehrere Brüche von Neurocranium‑ oder Viscerocranium‑Strukturen. Sie treten häufig im Kontext hochenergetischer Traumata auf, wobei die Epidemiologie je …
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Frakturen sonstiger Schädel‑ und Gesichtsschädelknochen (ICD‑10 S02.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Frakturen sonstiger Schädel- und Gesichtsschädelknochen umfassen Verletzungen der Nasennebenhöhlen, des Keilbeins, der Jochbögen, der Orbita sowie des Unterkiefers außerhalb des Zahnbereichs. Sie entstehen häufig im Kontext …
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Verstauchung und Zerrung von Kopf‑Gelenken und -Bändern (ICD‑10 S03.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Verstauchung (Distorsion) oder Zerrung (Subluxatio) von Gelenken und Bändern im Bereich des Kopfes, die nicht näher spezifiziert ist, stellt ein selten dokumentiertes Krankheitsbild dar. In den geprüften Quellen wird dieses …
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Rissverletzung und Ruptur des Auges Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (S05.2)
Rissverletzungen und Rupturen des Augapfels mit Prolaps oder Verlust intraokularen Gewebes stellen ein ophthalmologisches Notfallbild dar, das durch direkte oder stumpfe Traumata verursacht wird. Die Inzidenz ist im Rahmen von okulären …
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Diffuse Hirn‑ und Kleinhirnverletzung (S06.20) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diffuse Hirn‑ und Kleinhirnverletzungen (DHI) ohne eindeutige lokalisierbare Läsionen stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar, das häufig nach schwerem nicht penetrierendem Kopft trauma auftritt. Die Inzidenz ist im Kontext von schweren …
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Diffuse Hirnkontusionen (S06.21) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Diffuse Hirnkontusionen sind häufige Begleiterscheinungen schwerer Schädel-Hirn-Traumata, insbesondere im Kontext von Polytrauma. Sie entstehen durch kontusiones Mechanismen, die zu ausgedehnten, nichtlokalisierten Blutungen und …
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Umschriebene Hirnkontusion (S06.31) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Umschriebene Hirnkontusion bezeichnet ein lokales, durch stumpfe Gewalteinwirkung verursachtes Blutungs‑ und Ödembild im Gehirnparenchym, das innerhalb einer klar definierten räumlichen Grenze liegt. Epidemiologisch tritt sie vorwiegend …
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Umschriebenes zerebrales Hämatom (ICD‑10 S06.33) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein umschriebenes zerebrales Hämatom bezeichnet eine Blutansammlung im Subduralraum, die von einer duralen Membran eingeschlossen ist. Die Inzidenz steigt mit dem Alter und nach Kopftrauma; chronische Verläufe sind häufig bei älteren …
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Umschriebenes zerebelläres Hämatom Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Ein umschriebenes zerebellares Hämatom bezeichnet ein Blutungsareal im Kleinhirn, das von angrenzendem Hirngewebe eingeschlossen wird. Die Inzidenz ist gering und tritt überwiegend bei traumatischen oder vaskulären Ereignissen auf. …
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Intrakranielle Verletzung (S06.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Intrakranielle Verletzungen (IKV) umfassen ein breites Spektrum struktureller Schädigungen des Gehirns, die durch äußere Gewalteinwirkung entstehen. Sie stellen einen relevanten Anteil der notfallmedizinischen Fälle dar und sind mit hoher …
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Zerquetschung des Schädels (S07.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zerquetschung des Schädels bezeichnet eine traumatische Kompression des kranialen Knochens, die zu einer Verformung und potenziellen Fraktur des Calvaria führt. Die Inzidenz ist im Kontext schwerer polytraumatischer Verletzungen am …
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Zerquetschung sonstiger Teile des Kopfes (S07.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Zerquetschung sonstiger Teile des Kopfes bezeichnet eine traumatische Kompression von cranialen Strukturen ohne direkte Fraktur der Schädelknochen, wobei insbesondere das Weichteilgewebe und die neuro‑ophthalmologischen Strukturen …
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Kopfverletzung durch Zerquetschung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (S07.9)
Zerquetschung des Kopfes (cranial crush injury) bezeichnet eine schwere Form der traumatischen Hirnverletzung, bei der das Gehirn durch extreme Kompression des Schädels stark deformiert wird. Die Inzidenz ist im Vergleich zu anderen …
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Traumatische Amputation sonstiger Kopfteile (ICD‑10 S08.8) Diagnostik‑ und Therapie‑Standard
Traumatische Amputation sonstiger Teile des Kopfes bezeichnet das abrupte Abschneiden oder Abtrennen von Gewebe im Gesichts‑ und Schädelbereich infolge eines mechanischen Traumas. Die Inzidenz ist selten, wird jedoch in präklinischen …
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Traumatische Amputation des Kopfes Diagnostik & Therapie‑Standard (S08.9)
Traumatische Amputation eines nicht näher bezeichneten Teils des Kopfes ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis, das durch hochenergetische Mechanismen wie Verkehrsunfälle, Arbeitsunfälle oder Gewalteinwirkung …
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Multiple Kopfverletzungen (S09.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Multiple Verletzungen des Kopfes (polycraniale Traumata) umfassen das gleichzeitige Auftreten von zwei oder mehr strukturellen Läsionen am Schädel, einschließlich kontusionaler Hämatome, Frakturen und Diffundhämorrhagien. Epidemiologisch …
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