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Seite 34 für „Teiche“
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Schulmedizin
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Atrophie des zahnlosen Alveolarkammes (K08.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Atrophie des zahnlosen Alveolarkammes bezeichnet einen fortschreitenden Knochenverlust im Bereich der alveolären Kieferhöhle nach dem Verlust aller Zähne. Die Prävalenz steigt mit zunehmendem Alter und ist besonders ausgeprägt bei …
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Entwicklungsbedingte Zysten der Mundregion Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 K09.1)
Entwicklungsbedingte (nichtodontogene) Zysten der Mundregion umfassen eine heterogene Gruppe von Läsionen, die nicht aus odontogenem Gewebe hervorgehen und deren Entstehung mit embryologischen Fehlentwicklungen zusammenhängt. Die Prävalenz …
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Maxillärer Abszess (K10.20) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Ein maxillärer Abszess ist eine eitrige Entzündung des Kieferknochens, die meist odontogen ausgelöst wird. Er tritt vorwiegend bei Erwachsenen auf und kann zu erheblichen Schmerzen sowie funktionellen Einschränkungen führen. Ohne Hinweis …
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Maxillärer Abszess mit retromaxillärer Ausbreitung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein maxillärer Abszess ist eine eitrige Entzündung des Kieferknochengewebes, die häufig aus odontogenen oder sinusologischen Primärinfektionen entsteht. Die Inzidenz ist im Rahmen oraler Infektionen nicht selten, insbesondere bei …
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Speicheldrüsenabszess (K11.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Ein Speicheldrüsenabszess ist eine eitrige Entzündung einer der großen oder kleinen Speicheldrüsen, meist ausgelöst durch bakterielle Infektion nach ductaler Obstruktion oder sialolithischer Erkrankung. Er kommt selten vor, jedoch kann er …
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Mukozele der Speicheldrüsen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 K11.6)
Mukozele der Speicheldrüsen sind benigne, mukusgefüllte Zysten, die durch ein Riss‑ oder Verschlussphänomen im Ausführungsgang einer exokrinen Drüse entstehen. Sie treten überwiegend in den kleineren Mundspeicheldrüsen (z. B. …
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Sonstige Krankheiten der Speicheldrüsen (ICD‑10 K11.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Krankheiten der Speicheldrüsen umfassen ein heterogenes Spektrum nicht‑tumöröser Entitäten, zu denen entzündliche, autoimmune und iatrogene Störungen zählen. Die Prävalenz ist im Vergleich zu Tumoren niedriger, jedoch führen …
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Akute hämorrhagische Gastritis (K29.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Akute hämorrhagische Gastritis ist ein plötzlich auftretendes, stark blutungsneigesetztes Entzündungssyndrom der Magenschleimhaut, das zu klinisch relevanten Blutverlusten führen kann. Die Erkrankung tritt vorwiegend im Zusammenhang mit …
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Angiodysplasie des Magens und Duodenums (K31.82) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angiodysplasien des Magens und Duodenums sind vaskuläre Fehlbildungen der Submukosa, die durch dilatierte, dünnwandige Gefäßlumen gekennzeichnet sind. Sie treten überwiegend bei älteren Patienten auf und gelten als häufige Ursache für …
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Akute Appendizitis mit generalisierter Peritonitis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (K35.2)
Akute Appendizitis ist die häufigste chirurgische Notfallindikation im Erwachsenenalter und führt in einem relevanten Anteil der Fälle zu einer Perforation mit sekundärer generalisierter Peritonitis. Die Kombination aus lokaler Entzündung …
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Akute Appendizitis mit lokalisierter Peritonitis Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akute Appendizitis ist die häufigste abdominale Notfallindikation im Erwachsenenalter und tritt mit einer jährlichen Inzidenz von etwa 100 – 150 pro 100 000 Personen auf. Eine lokalisierte Peritonitis ohne Perforation oder Ruptur …
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Akute Appendizitis mit Peritonealabszess Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (K35.32)
Akute Appendizitis mit Peritonealabszess ist eine komplizierte Form der akuten Blinddarmentzündung, bei der sich ein lokaler oder generalisierter Abszess im Peritoneum bildet. Sie tritt vorwiegend im Erwachsenenalter auf und stellt wegen …
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Akute Appendizitis (K35.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akute Appendizitis ist eine plötzlich auftretende Entzündung des Wurmfortsatzes, die weltweit zu den häufigsten chirurgischen Notfällen im abdominalen Bereich zählt. Die Inzidenz liegt bei etwa 7‑9 % der Bevölkerung im Laufe ihres Lebens, …
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Appendix-Hyperplasie (K38.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hyperplasie der Appendix bezeichnet eine benigne Vermehrung des mukosalen Epithels bzw. des lymphatischen Gewebes im Appendice vermiformis. Sie wird häufig als histopathologisches Befundmuster bei chronisch entzündlichen Prozessen …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Appendix (K38.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Appendiceale Erkrankungen umfassen neben der klassischen akuten Appendizitis weitere, seltener diagnostizierte Pathologien wie neoplastische Prozesse, IgG4‑assoziierte Entzündungen und komplikative Verläufe bei immunsupprimierten …
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Umbilikalhernie mit Gangrän Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Hernia umbilicalis ist ein Defekt der Bauchwand im Bereich des Nabels, der primär bei Erwachsenen und selten bei Kindern auftritt. In den meisten Fällen verläuft sie asymptomatisch oder verursacht nur eine kosmetische Beeinträchtigung. …
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Umbilikaler Hernien ohne Einklemmung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die umbilikale Hernie (Hernia umbilicalis) ist ein Defekt der Bauchwand im Bereich des Nabels, bei dem intraabdominelle Strukturen durch die Schwachstelle hervortreten können. Sie tritt häufig bei Erwachsenen mit erhöhtem intraabdominalen …
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Narbenhernie mit Gangrän Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (K43.1)
Narbenhernie mit Gangrän ist ein seltener, aber potenziell lebensbedrohlicher Komplikationszustand, bei dem sich nach einer früheren chirurgischen Wundheilung eine Hernie bildet und das darin enthaltene Gewebe nekrotisch wird. Die Inzidenz …
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Narbenhernie ohne Einklemmung und ohne Gangrän Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 K43.2)
Narbenhernie ohne Einklemmung und ohne Gangrän beschreibt das Auftreten einer abdominalen Wanddefekt nach früherer chirurgischer Intervention, bei dem weder ein strangulierter Darmabschnitt noch eine Gewebsnekrose vorliegen. Die Inzidenz …
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Parastomale Hernie mit Gangrän (ICD‑10 K43.4) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Parastomale Hernien entstehen als laterale Ausstülpungen des Darms neben einer Darmstomaöffnung und stellen nach abdominalen Eingriffen, insbesondere kolorektaler Resektionen mit Stomaanlage, eine häufige Komplikation dar. Die Inzidenz …
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Parastomale Hernie ohne Einklemmung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (K43.5)
Parastomale Hernien entstehen durch einen Defekt im abdominalen Wandgewebe neben einer künstlichen Darmausgangsstelle (Stoma). Sie gehören zu den häufigsten Komplikationen nach Stomaplastik und zeigen eine Prävalenz von bis zu 30 % bei …
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Epigastrische Hernie mit Einklemmung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (K43.60)
Epigastrische Hernien sind seltene Defekte der Bauchwand im Bereich des Oberbauchs, die meist durch eine Schwäche der Muskulatur entstehen und als kleine, tastbare Vorwölbungen auftreten können. Eine Einklemmung (Inkarzeration) ohne …
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Sonstige Hernia ventralis mit Einklemmung (K43.68) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Hernia ventralis mit Einklemmung, ohne Gangrän bezeichnet einen ventralen Bauchwanddefekt, bei dem ein Darmabschnitt oder anderes intraabdominales Gewebe in das Hernienfenster eingeklemmt ist, jedoch keine nekrotischen …
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Ventrale Hernie mit Einklemmung (K43.69) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete Hernia ventralis mit Einklemmung, ohne Gangrän, beschreibt das klinische Bild einer Bauchwandhernie, bei der ein Darmabschnitt oder andere intraabdominelle Strukturen durch die Defektöffnung eingeklemmt sind, …
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Epigastrische Hernie mit Gangrän (ICD‑10 K43.70) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Epigastrische Hernien stellen einen seltenen Subtyp ventraler Bauchwandhernien dar, bei dem abdominale Inhalte durch eine Schwäche im epigastrischen Bereich der Muskulatur oder des Fasziengewebes hervortreten. Die Inzidenz ist gering und …
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Sonstige Hernia ventralis mit Gangrän Diagnostik & Therapie‑Standard (K43.78)
Eine sonstige Hernia ventralis bezeichnet eine seltene Bauchwandhernie, die nicht in die klassischen Kategorien (z. B. Spalthernien, Nabelhernien) fällt und häufig iatrogen entsteht. Das Auftreten einer Gangrän ist ein kritischer …
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Ventrale Hernie mit Gangrän (K43.79) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete Hernia ventralis mit Gangrän beschreibt das Auftreten einer Bauchwandhernie, bei der ein Darmsegment stranguliert und nekrotisch wird. Solche Hernien sind selten und treten häufig im Kontext von Spiegelen‑ oder …
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Sonstige Hernia ventralis ohne Einklemmung (K43.98) Diagnostik & Therapie-Standard
Eine Hernia ventralis ohne Einklemmung und ohne Gangrän bezeichnet eine ventrale Bauchwandhernie, bei der weder ein eingeklemmtes Gewebe noch Zeichen einer nekrotischen Veränderung vorliegen. Sie ist die häufigste Form von abdominalen …
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Hernia diaphragmatica mit Gangrän Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (K44.1)
Die Hernia diaphragmatica mit Gangrän bezeichnet das Auftreten einer Zwerchfellhernie, bei der abdominale Inhalte in die Thoraxhöhle prolapsieren und dort eine nekrotische Komponente entwickeln. Diese seltene Konstellation ist klinisch …
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Sonstige näher bezeichnete abdominale Hernien ohne Einklemmung (K45.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete abdominale Hernien ohne Einklemmung und ohne Gangrän umfassen seltene interne Hernientypen, die außerhalb der klassischen Spalt- oder Bruchhernieklassifikation liegen. Sie entstehen durch ein pathologisches …
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