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Seite 36 für „klinischer“
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Schulmedizin
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Schwangerschaftsödeme (ICD‑10 O12.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Schwangerschaftsödeme bezeichnen pathologische Flüssigkeitsansammlungen im Rahmen einer Schwangerschaft und können sowohl periphere als auch zentrale Kompartimente betreffen. Sie treten häufig in der zweiten Hälfte der Gestation auf, wobei …
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Schwere Präeklampsie (ICD‑10 O14.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Schwere Präeklampsie ist eine hypertensive Schwangerschaftserkrankung, die nach der 20. Schwangerschaftswoche auftritt und durch ein plötzliches Ansteigen des Blutdrucks sowie das Vorhandensein von Proteinurie oder Organmanifestationen …
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Eklampsie unter der Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 O15.1)
Eklampsie ist das Auftreten von generalisierten tonisch‑klonischen Krampfanfällen bei einer Patientin mit Prä‑eklampsie, die nicht durch andere neurologische Erkrankungen erklärt werden können. Sie stellt ein akutes hypertensives …
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Blutung in der Frühschwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Blutungen in der Frühschwangerschaft, nicht näher bezeichnet, umfassen jede vaginale Blutung bis zur 13. Schwangerschaftswoche ohne spezifische etiologische Zuordnung (z. B. Schwangerschaftsabbruch oder Eileiterschwangerschaft). …
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Erbrechen in der Schwangerschaft Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O21.9)
Erbrechen ist ein häufiges Beschwerdebild in der Schwangerschaft und kann von physiologischer Übelkeit bis zu schwerer Hyperemesis gravidarum (HG) reichen. Epidemiologische Daten zeigen, dass über 70 % aller Schwangeren im ersten Trimester …
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Hirnvenenthrombose in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die zerebrale Venenthrombose (ZVT) ist ein seltener, aber potenziell lebensbedrohlicher Thrombusbildung im venösen System des Gehirns. In der Schwangerschaft steigt das Risiko aufgrund physiologischer Veränderungen des Gerinnungssystems, …
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Fehl- und Mangelernährung in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 O25)
Fehl- und Mangelernährung in der Schwangerschaft bezeichnet einen unzureichenden oder unausgewogenen Nährstoffstatus der Schwangeren, der sowohl die mütterliche Gesundheit als auch die fetale Entwicklung beeinträchtigt. Epidemiologische …
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Wechselnde Kindslage (ICD‑10 O32.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Betreuung von Müttern, deren Säuglinge unterschiedliche Liege‑ bzw. Sitzpositionen einnehmen, ist im Kontext der kindlichen Entwicklung und möglicher orthopädischer Komplikationen relevant. Beobachtungen zu typischen Bewegungsabläufen …
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Betreuung der Mutter bei Quer- und Schräglage Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (O32.2)
Die Betreuung der Mutter bei Quer‑ und Schräglage bezieht sich auf die perioperative und obstetrische Versorgung von Schwangeren, deren fetale Lage nicht in Beckengang liegt. Eine Fehllage des Fetus tritt in etwa 3–4 % aller …
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Betreuung der Mutter bei Missverhältnis durch allgemein verengtes Becken (O33.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Ein allgemein verengtes Becken stellt ein anatomisches Risiko für eine cephalopelvic disproportion (CPD) dar, bei dem das fetale Haupt nicht durch den mütterlichen Beckenausgang passt. Epidemiologisch wird die Prävalenz von CPD in …
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Betreuung der Mutter bei Missverhältnis durch makrosomen Fetus (O33.5) Diagnostik & Therapie-Standard
Ein Missverhältnis zwischen mütterlicher Größe bzw. Beckenweite und einem ungewöhnlich großen Fetus, häufig definiert als Makrosomie mit einem Geburtsgewicht > 5 000 g, stellt ein bedeutendes obstetrisches Problem dar. Die Prävalenz …
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Betreuung der Mutter bei Missverhältnis sonstigen Ursprungs (ICD‑10 O33.8) Diagnostik & Therapie‑Standard
Missverhältnis sonstigen Ursprungs beschreibt eine Diskrepanz zwischen der erwarteten und tatsächlichen Schwangerschaftsdauer, die nicht durch bekannte Ursachen wie Chromosomenanomalien oder strukturelle Fehlbildungen erklärt werden kann. …
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Angeborene Uterusfehlbildung (ICD‑10 O34.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des Uterus, zu denen insbesondere Uterusdidelfel, Septum uteri und andere Müller‑Gänge-Anomalien zählen, gehören zu den seltenen gynäkologischen Erkrankungen. Die Prävalenz liegt im Bereich von 0,1–3 % der …
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Betreuung der Schwangeren mit Zervixlänge <10 mm oder Trichterbildung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O34.30)
Eine transvaginale Sonographie, die eine Zervixlänge von weniger als 10 mm oder das Vorhandensein einer Trichterbildung (Funneling) nachweist, gilt als starker Prädiktor für einen frühen Spontangeburt. In nulliparen Frauen wird diese …
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Chromosomenanomalie beim Fetus (ICD‑10 O35.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chromosomenanomalien beim Fetus stellen eine bedeutende Ursache für pränatale Morbidität und Mortalität dar. Sie kommen in etwa 0,5 % bis 1 % aller Schwangerschaften vor und können sowohl strukturelle als auch numerische Veränderungen …
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Sonstige näher bezeichnete Veränderungen von Fruchtwasser und Eihäuten (ICD‑10 O41.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Veränderungen des Fruchtwassers und der Eihäute umfassen pathologische Befunde, die nicht zu den klassischen Kategorien wie oligohydramnion oder polyhydramnion gehören, sondern vor allem entzündungsassoziierte …
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Vorzeitiger Blasensprung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (O42.20)
Der vorzeitige Blasensprung (Preterm Prelabour Rupture of Membranes, PPROM) bezeichnet das spontane Auftreten einer Fruchtbläschenruptur vor dem Beginn der Wehen und vor Erreichen von 37 Schwangerschaftswochen. Epidemiologisch tritt PPROM …
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Vorzeitiger Blasensprung Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard nach >7 Tagen
Der vorzeitige Blasensprung (premature rupture of membranes, PROM) bezeichnet das spontane Öffnen der Fruchtblase vor dem Beginn der Wehen. Kommt es im Zeitraum vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche zu einem solchen Ereignis, …
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Transplacentare Transfusionssyndrome Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Transplazentare Transfusionssyndrome (TTSS) bezeichnen eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation nach intraoperativer oder postoperativer Bluttransfusion, bei der immunologische Reaktionen gegen plazentare Antigene zu …
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Placenta accreta Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O43.20)
Placenta accreta bezeichnet das pathologische Eindringen des Chorions in die myometriale Schicht ohne interstitielle Trennschicht, häufig im Kontext einer Placenta previa oder nach uterinen Narben. Die Inzidenz ist mit steigender Zahl von …
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Placenta increta/percreta (ICD‑10 O43.21) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Placenta increta und placenta percreta gehören zum Placenta accreta spectrum (PAS), einer Gruppe von Morbiditäten, bei denen die Plazenta über das normale Dekretationsniveau hinaus in die Myometrium‑ bzw. seröse Schicht eindringt. Die …
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Placenta praevia mit aktueller Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Placenta praevia ist eine placenta‑lokale Fehlposition, bei der die Plazenta teilweise oder vollständig den inneren Muttermund überdeckt. Die Prävalenz liegt in entwickelten Ländern im Bereich von etwa 0,3 % bis 0,5 % aller …
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Sonstige abnorme Wehentätigkeit (ICD‑10 O62.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige abnorme Wehentätigkeit umfasst pathologische Uteruskontraktionen, die nicht durch physiologische Mechanismen des Geburtsprozesses erklärt werden können. Dazu zählt insbesondere die uterine Tachysystole, definiert als mehr als fünf …
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Geburtshindernis durch makrosomen Fetus (ICD‑10 O66.2) Diagnostik & Therapie‑Standard
Geburtshindernis durch ungewöhnlich großen Fetus, häufig bezeichnet als Cephalopelvic Disproportion (CPD), beschreibt die Diskrepanz zwischen dem fetalen Kopfumfang bzw. der Gesamtkopfgröße und den dimensionsbezogenen Merkmalen des …
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Abnorme fetale Herzfrequenz Diagnostik & Therapie‑Standard bei Wehen und Entbindung (O68.0)
Abnorme fetale Herzfrequenz (FHR) während Wehen und Entbindung ist ein zentraler Indikator für intrauterinen Stress und kann zu akuten Komplikationen führen. Epidemiologisch wird die Inzidenz von fetalem Distress in der Literatur mit etwa …
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Komplikationen bei Wehen Abnorme fetale Herzfrequenz + Mekonium im Fruchtwasser (ICD‑10 O68.2)
Abnorme fetale Herzfrequenz (FHR) in Kombination mit Mekonium im Fruchtwasser stellt ein bedeutendes intra‑partales Risiko dar, das sowohl die mütterliche als auch die neonatale Morbidität erhöhen kann. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Fetaler Distress bei Wehen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 O68.3)
Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch fetalen Distress stellen ein zentrales Problem der geburtshilflichen Versorgung dar. Sie entstehen häufig als Ergebnis einer akuten Beeinträchtigung der fetalen Sauerstoffversorgung und können …
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Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch fetalen Distress Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O68.8)
Komplikationen bei Wehen und Entbindung, die durch fetalen Distress ausgelöst werden, stellen ein zentrales Problem der geburtshilflichen Versorgung dar. Fetaler Distress bezeichnet eine pathologische Beeinträchtigung des fetalen …
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Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch Nabelschnurverschlingung mit Kompression (ICD‑10 O69.2)
Eine sonstige Nabelschnurverschlingung mit Kompression beschreibt das Phänomen, dass die Nabelschnur während der Wehen und Entbindung mehrfach um den fetalen Hals oder Körper wickelt und dabei mechanisch komprimiert wird. Diese Form der …
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Nabelschnurkomplikationen bei Wehen und Entbindung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 O69.9)
Komplikationen der Nabelschnur während Wehen und Entbindung umfassen ein breites Spektrum von mechanischen, vaskulären und hämodynamischen Störungen, die sowohl das Neugeborene als auch die Mutter gefährden können. In Deutschland treten …
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