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Seite 37 für „Mittel“
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Schulmedizin
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Subarachnoidalblutung I60.6 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) entsteht durch das Austreten von Blut in den Subarachnoidalraum, meist infolge einer Ruptur eines intracranialen Gefäßes außerhalb der Circle-of-Willis-Region. Die Inzidenz liegt bei etwa 9–10 Fällen pro …
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Subarachnoidalblutung (I60.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) aus einer nicht näher bezeichneten intrakraniellen Arterie ist ein akutes neurovaskuläres Ereignis, das durch Blutung in den Subarachnoidalraum gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt bei etwa 6–9 Fällen pro …
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Sonstige Subarachnoidalblutung (I60.8) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) ist das Austreten von Blut in den Subarachnoidalraum, meist infolge eines rupturierten zerebralen Aneurysmas, seltener durch vaskuläre Malformationen oder traumatische Ursachen. In Deutschland liegt die …
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Sonstige intrazerebrale Blutung (I61.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Eine sonstige intrazerebrale Blutung (auch nicht-traumatische spontane intrazerebrale Blutung) bezeichnet das akute Austreten von Blut in das Gehirnparenchym ohne vorherige Kopfverletzung oder aneurysmatischen Ursprung. Sie macht etwa 10 % …
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Intrazerebrale Blutung (I62.00) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Akute medizinische Notfälle erfordern ein schnelles Erkennen und gezieltes Handeln, um Morbidität und Mortalität zu reduzieren. Zu den häufigen akuten Präsentationen gehören kardiovaskuläre Ereignisse (z. B. akute Extremitätenischämie), …
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Präzerebrale Embolie‑induzierter Hirninfarkt (ICD‑10 I63.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt, der durch eine Embolie präzerebraler Arterien verursacht wird, ist ein akutes zerebrovaskuläres Ereignis mit potenziell schwerwiegenden neurologischen Folgen. Die Pathogenese umfasst das Einsetzen eines Thrombus oder einer …
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Hirninfarkt durch zerebrale Arterienthrombose (ICD‑10 I63.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien (ischämischer Schlaganfall) entsteht durch die akute Verschluss einer oder mehrerer intrakranieller Arterien infolge eines thrombotischen Ereignisses. Die Inzidenz ischämischer …
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Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien (ICD‑10 I63.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien ist eine akute ischämische Schlaganfallerkrankung, die durch das plötzliche Verschließen einer zerebralen Arterie mittels eines Thromboembolus entsteht. Epidemiologisch macht embolisch …
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Verschluss und Stenose der Arteria basilaris Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Die Verschluss‑ und Stenose der Arteria basilaris stellt eine seltene, aber potenziell fulminante Ursache zerebrovaskulärer Ereignisse dar. Sie betrifft vorwiegend Patienten im mittleren bis höheren Lebensalter und ist für einen …
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Verschluss und Stenose zerebraler Arterien Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (I66.9)
Verschluss und Stenose zerebraler Arterien stellen eine bedeutende Ursache für ischämische Schlaganfälle dar. Die Prävalenz intracranialer arterieller Stenosen variiert regional, wobei atherosklerotische Veränderungen die häufigste …
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Erworbenes zerebrales Aneurysma Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (I67.10)
Ein zerebrales Aneurysma ist eine lokalisierte, meist sacciforme Erweiterung einer intrakraniellen Arterie, die im Wesentlichen erworben entsteht. Die Prävalenz liegt bei etwa 2–5 % der Allgemeinbevölkerung, wobei das Risiko eines …
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Subarachnoidalblutung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (I69.0)
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) ist ein akutes Blutungsereignis in den Subarachnoidalräumen des Gehirns, das meist durch einen rupturierten zerebralen Aneurysma ausgelöst wird. Die Inzidenz liegt im europäischen Raum bei etwa 6–9 Fällen …
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Folgen des Hirninfarkts Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (I69.3)
Ein Hirninfarkt (ischämischer Schlaganfall) ist ein plötzliches Auftreten von neurologischen Defiziten infolge einer zerebralen Durchblutungsstörung, die zu einem lokalen Gewebeuntergang führt. In Deutschland liegt die jährliche Inzidenz …
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Becken‑Bein‑Typ ohne Beschwerden Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I70.20)
Der Becken‑Bein‑Typ beschreibt eine physiologische Konstitution, bei der das Verhältnis von Beckengröße zu Beinlänge im oberen Normbereich liegt und keine Beschwerden verursacht. Epidemiologisch wird dieser Typ häufig als normaler Befund …
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Dissektion der Aorta (ICD‑10 I71.00) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Aortendissektion nicht näher bezeichneter Lokalisation ohne Angabe einer Ruptur beschreibt das pathophysiologische Phänomen, bei dem eine intimale Schichtrissbildung in der Aortenwand vorliegt, jedoch weder die exakte anatomische …
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Dissektion der Aorta thoracica ohne Ruptur Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Dissektion der Aorta thoracica ohne nachweisbare Ruptur ist ein akutes, potenziell lebensbedrohliches Krankheitsbild, das durch eine intimale Trennung der aortalen Wandschichten gekennzeichnet ist und zu einer Blutfluss‑Umleitung in …
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Rupturierte thorakoabdominale Aortendissektion (I71.07) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Die thorakoabdominelle Aortendissektion mit Ruptur ist ein lebensbedrohlicher Notfall, der durch eine intimale Trennung der Gefäßschichten über den thorakalen und abdominalen Abschnitt der Aorta gekennzeichnet ist. Sie tritt selten auf, …
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Thorakoabdominales Aortenaneurysma (rupturiert) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein thorakoabdominales Aortenaneurysma, das rupturiert, stellt ein akutes lebensbedrohliches Ereignis dar. Das Krankheitsbild vereint die Pathogenese von thorakalen und abdominalen Aneurysmen, wobei mechanische Schwächungen der Gefäßwand …
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Thorakoabdominales Aortenaneurysma (I71.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das thorakoabdominale Aortenaneurysma ist eine lokalisierte Dilatation der Aorta, die sowohl den thorakalen als auch den abdominalen Abschnitt umfasst, ohne Hinweis auf akute Ruptur. Es tritt vorwiegend im mittleren Lebensalter bei Männern …
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Aneurysma und Dissektion der Arterie der oberen Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (I72.1)
Ein Aneurysma oder eine Dissektion einer Arterie der oberen Extremität stellt ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes vaskuläres Ereignis dar. Die Inzidenz ist im Vergleich zu thorakalen oder abdominalen Gefäßpathologien sehr gering; …
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Arterienstriktur (I77.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Arterienstrikturen bezeichnen die lumenverengenden Läsionen von arteriellen Gefäßen, insbesondere der Koronararterien. Sie entstehen vorwiegend durch atherosklerotische Plaques und können zu einer Reduktion des Blutflusses führen, was das …
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Arterielle Sklerose (I77.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Arterielle Sklerose bezeichnet die pathologische Verhärtung und Verdickung der arteriellen Gefäßwand, häufig im Rahmen einer chronischen Gefäßschädigung durch Hypertonie, Diabetes mellitus oder entzündliche Prozesse. Die Prävalenz steigt …
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Beckenvarizen (I86.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Beckenvarizen (pelvic venous insufficiency) bezeichnen dilatierte und variköse Venen des Beckens, häufig im Zusammenhang mit einer funktionellen Insuffizienz der Beckenvenen oder sekundär zu anderen Venenerkrankungen. Die Prävalenz ist …
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Dünndarmvarizen (ICD‑10 I86.80) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dünndarmvarizen (auch als kleine‑bäuchliche Varizen bezeichnet) sind dilatierte venöse Gefäßstrukturen des Jejunums oder Ileums, die meist sekundär zu portaler Hypertension entstehen. Sie gehören zu den seltenen, aber potenziell …
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Rektumvarizen (I86.82) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Rektumvarizen sind dilatierte venöse Gefäßkörper im Bereich des Rektums, die als Komplikation portaler Hypertension bei Leberzirrhose entstehen können. Die Prävalenz liegt in kohorten mit fortgeschrittener Zirrhose bei mehreren Prozent, …
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Lymphödem der Extremitäten Stadium III: Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Lymphödem der oberen und unteren Extremität im Stadium III bezeichnet ein fortgeschrittenes sekundäres Lymphstauungsphänomen mit ausgeprägter Gewebeschwellung, fibrotischer Veränderung und funktioneller Einschränkung. Die Prävalenz ist …
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Nichtinfektiöse Lymphgefäßerkrankung (I89.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Nichtinfektiöse Erkrankungen der Lymphgefäße und Lymphknoten umfassen ein heterogenes Spektrum von pathologischen Prozessen, die primär strukturelle oder funktionelle Störungen des lymphatischen Systems betreffen, ohne dass eine infektiöse …
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Lymphödem nach inguinalen Eingriffen Stadium II: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Lymphödem im Stadium II nach chirurgischen Eingriffen im inguinalen Lymphabflussgebiet ist gekennzeichnet durch eine deutliche Gewebevermehrung mit nicht‑pitting Ödemen, die sich trotz Kompression nicht vollständig zurückbilden. Die …
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Lymphödem im inguinalen Lymphabfluss Stadium III: Diagnostik & Therapie‑Standard
Ein Lymphödem im inguinalen Lymphabflussgebiet nach chirurgischen oder radiologischen Eingriffen stellt eine häufige Komplikation dar, insbesondere nach sentinel node biopsy und inguineller Lymphknoten‑Dissektion bei …
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Lymphödem nach urogenitalen Eingriffen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 I97.87)
Ein Lymphödem nach medizinischen Eingriffen am Urogenitalsystem entsteht durch Störung des Lymphabflusses infolge von chirurgischer Traumatisierung, Strahlentherapie oder entzündlichen Prozessen. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, …
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