Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 37 für „Symptome“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Rezidivierender Myokardinfarkt (I22.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein rezidivierender Myokardinfarkt (RMI) bezeichnet das erneute Auftreten eines akuten Koronarsyndroms nach einer bereits behandelten Infarktereignis, wobei die betroffene Koronarregion nicht eindeutig definiert ist. Epidemiologische Daten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Postmyokardinfarkt-Syndrom (I24.1) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Das Postmyokardinfarkt‑Syndrom (PMI‑S) bezeichnet ein klinisches Bild, das nach einem akuten Myokardinfarkt auftritt und durch persistierende oder wiederkehrende Symptome sowie spezifische Labor- und Bildgebungsbefunde gekennzeichnet ist. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dreifachgefäß-Erkrankung (I25.13) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Drei‑Gefäß‑Erkrankung (DGE) bezeichnet das gleichzeitige Vorliegen signifikanter atherosklerotischer Veränderungen in den drei großen Gefäßterritorien – Koronararterien, zerebrale Arterien und periphere arterielle Gefäße. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Stenose des linken Koronarhauptstammes (I25.14) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Stenose des linken Koronararterien-Hauptstammes (LMS) ist eine hochgradige koronare Läsion, die das proximalste Segment der linken Koronararterie betrifft und häufig mit einer kritischen Reduktion des Myokardperfusionsvolumens …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lungenembolie (I26.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Lungenembolie (LE) ist ein akuter Verschluss der pulmonalarterialen Gefäße durch Thrombusmaterial, das meist aus einer tiefen Venenthrombose stammt. Die Inzidenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 60–120 pro 100 000 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pulmonale Hypertonie bei chronischer Thromboembolie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (I27.20)
Pulmonale Hypertonie bei chronischer Thromboembolie (CTEPH) ist eine seltene, aber potenziell heilbare Form der pulmonalen arteriellen Hypertension, die durch nicht rezidivierende, mechanische Obstruktion der Lungenarterien nach einer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Formen der akuten Perikarditis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I30.8)
Akute Perikarditis kann neben den klassischen viralen oder idiopathischen Ursachen durch seltene bzw. spezielle Auslöser entstehen. Zu den dokumentierten Sonderformen zählen therapieassoziierte Fälle nach zielgerichteter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akute Perikarditis (I30.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akute Perikarditis ist eine plötzlich auftretende Entzündung des Perikards, die häufig idiopathisch verläuft, jedoch im klinischen Alltag auch durch medikamentöse Nebenwirkungen, insbesondere zielgerichtete Kinaseinhibitoren bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Perikards (I31.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Perikards umfassen seltene infektiöse und immunologische Entitäten, die nicht zu den klassischen idiopathischen oder viralen Formen zählen. Sie treten sporadisch auf, häufig im Kontext …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige nichtrheumatische Mitralklappenkrankheiten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I34.88)
Sonstige nichtrheumatische Mitralklappenkrankheiten umfassen primär degenerative (z. B. Myxomatose), funktionelle und angeborene Formen, die nicht durch rheumatisches Fieber bedingt sind. Epidemiologisch zeigen bevölkerungsbasierte …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aortenklappeninsuffizienz (I35.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Aortenklappeninsuffizienz (AI) bezeichnet das pathologische Zurückfließen von Blut aus der Aorta in den linken Ventrikel während der Diastole infolge einer unzureichenden Klappenfunktion. Epidemiologisch ist AI eine häufige …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige nichtrheumatische Trikuspidalklappenkrankheiten (I36.8) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Sonstige nichtrheumatische Trikuspidalklappenkrankheiten umfassen primäre strukturelle und funktionelle Pathologien der Trikuspidalklappe, die nicht durch rheumatoide Prozesse bedingt sind. Dazu zählen angeborene Fehlbildungen, sekundäre …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nichtrheumatische Trikuspidalklappenkrankheit (I36.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nichtrheumatische Trikuspidalklappenkrankheiten umfassen primäre und sekundäre Pathologien der Trikuspidalklappe, die nicht durch rheumatisches Fieber verursacht sind. Sie treten sowohl bei Erwachsenen als auch in seltenen pädiatrischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pulmonalklappenkrankheit (I37.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Pulmonalklappenkrankheiten umfassen pathologische Veränderungen der pulmonalen Herzklappe, die zu Stenose, Insuffizienz oder gemischten Befunden führen können. Sie treten selten im Vergleich zu linksseitigen Klappenerkrankungen auf und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige hypertrophische Kardiomyopathie (I42.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die sonstige hypertrophe Kardiomyopathie (sHCM) umfasst alle Formen der Myokardhypertrophie, die nicht durch klassische genetische Mutationen des Sarkomerproteins bedingt sind. Epidemiologisch ist sie seltener als die genotypisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sekundäre Rechtsherzinsuffizienz (I50.01) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die sekundäre Rechtsherzinsuffizienz (RHI) entsteht durch Drucküberlastung des rechten Ventrikels infolge einer primären Linksherzerkrankung oder pulmonaler Vasopathien. Epidemiologisch ist sie bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Beschwerden bei stärkerer Belastung Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard bei I50.12
Beschwerden, die sich bei gesteigerter körperlicher Belastung manifestieren, umfassen ein breites Spektrum von kardialen, pulmonalen und muskuloskelettalen Ursachen. Sie stellen in der hausärztlichen und internistischen Praxis eine häufige …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Intrazerebrale Blutung der Großhirnhemisphäre Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrazerebrale Blutungen (ICH) in die kortikale Großhirnhemisphäre stellen einen akuten neurologischen Notfall dar, der häufig mit signifikanter Morbidität und Mortalität einhergeht. Die Inzidenz liegt im europäischen Kontext bei mehreren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Intrazerebrale Blutung im Kleinhirn (I61.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Intrazerebrale Blutungen (ICB) des Kleinhirns stellen einen seltenen, aber klinisch bedeutsamen Subtyp der spontanen ICB dar. Sie betreffen überwiegend ältere Patienten mit arterieller Hypertonie und zeigen eine enge Assoziation zur …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Subakute intrazerebrale Blutung (I62.01) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Der Begriff subakut bezeichnet klinische Zustände mit einem Krankheitsverlauf von mehreren Tagen bis zu wenigen Wochen, die zwischen akuten und chronischen Prozessen liegen. In den vorliegenden Quellen wird der Terminus in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nichttraumatische intrakranielle Blutung (I62.09) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Die vorliegende Darstellung fasst aktuelle Erkenntnisse zu drei klinisch relevanten Themen zusammen: Schwangerschaft bei Frauen mit Gestationsdiabetes, spontane Auflösung einer neonatalen Nabelvenenthrombose sowie die infektiöse …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Intrakranielle nichttraumatische Blutung (ICD‑10 I62.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrakranielle Blutungen (nichttraumatisch) stellen einen akuten neurologischen Notfall dar und verursachen weltweit eine erhebliche Morbidität und Mortalität. Sie machen etwa 10‑15 % aller Schlaganfälle aus, wobei die Inzidenz mit dem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Präzerebraler Hirninfarkt (I63.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt durch Thrombose der präzerebralen Arterien ist eine seltene, aber potenziell schwerwiegende Ursache zerebrovaskulärer Ereignisse. Er entsteht, wenn thrombotische Verschlüsse in den Arterien unmittelbar vor dem Eintritt des …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Präzerebrale Embolie‑induzierter Hirninfarkt (ICD‑10 I63.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt, der durch eine Embolie präzerebraler Arterien verursacht wird, ist ein akutes zerebrovaskuläres Ereignis mit potenziell schwerwiegenden neurologischen Folgen. Die Pathogenese umfasst das Einsetzen eines Thrombus oder einer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirninfarkt durch zerebrale Arterienthrombose (ICD‑10 I63.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien (ischämischer Schlaganfall) entsteht durch die akute Verschluss einer oder mehrerer intrakranieller Arterien infolge eines thrombotischen Ereignisses. Die Inzidenz ischämischer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien (ICD‑10 I63.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien ist eine akute ischämische Schlaganfallerkrankung, die durch das plötzliche Verschließen einer zerebralen Arterie mittels eines Thromboembolus entsteht. Epidemiologisch macht embolisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ischämischer Hirninfarkt (I63.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien ist ein akuter ischämischer Schlaganfall, bei dem die Durchblutung eines Gehirnteils aufgrund einer arteriellen Obstruktion plötzlich unterbrochen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirninfarkt (ICD‑10 I63.9) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierter Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt, auch ischämischer Schlaganfall genannt, entsteht durch eine akute Unterbrechung der zerebralen Blutversorgung, meist infolge einer Thrombose oder Embolie. In Deutschland liegt die jährliche Inzidenz bei etwa 200 000 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verschluss und Stenose der Arteria cerebri media Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Der akute Verschluss sowie die chronische Stenose der Arteria cerebri media (ACM) gehören zu den häufigsten Ursachen ischämischer Schlaganfälle. Epidemiologische Daten aus europäischen Registerstudien zeigen, dass etwa ein Drittel aller …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verschluss und Stenose der Arteria cerebri posterior Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Verschluss bzw. die Stenose der Arteria cerebri posterior (A cerebri posterior) stellt eine seltene, aber potenziell schwerwiegende Ursache zerebraler Ischämien dar. Epidemiologische Daten aus deutschen Registerstudien zeigen, dass …
Quellen des Artikels