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Seite 39 für „Homer“
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Schulmedizin
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Gutartige Knoch- und Gelenkknorpelneubildungen Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie-Standard
Gutartige Neubildungen des Knochens und des Gelenkknorpels, insbesondere Osteochondrome, gehören zu den häufigsten benigner Tumoren des Skeletts. Sie entstehen aus einer Fehlentwicklung der epiphysären Kartilage und zeigen typischerweise …
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Polycythaemia vera Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Polycythaemia vera (PV) ist eine klonale Myeloproliferative Neoplasie, die durch eine autonome Proliferation der erythrozytären Zelllinie gekennzeichnet ist und häufig mit einer Erhöhung von Leukozyten- und Thrombozytenzahlen einhergeht. …
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Vitamin‑B12‑Mangelanämie Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Vitamin‑B12‑Mangelanämie ist eine megaloblastische Anämie, die durch einen absoluten oder funktionellen Mangel an Cobalamin entsteht. Sie tritt weltweit mit einer Prävalenz von etwa 5 % in der allgemeinen Bevölkerung auf, wobei das Risiko …
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Purpura und hämorrhagische Diathesen kompakte Übersicht für Fachpersonal
Purpura und sonstige hämorrhagische Diathesen bezeichnen eine Gruppe von Krankheitsbildern, bei denen es zu einer pathologischen Blutungsneigung kommt, die sich klinisch durch petechiale, purpurische oder ekchymotische Hautveränderungen …
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Vaskuläre Demenz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Vaskuläre Demenz ist eine neurokognitive Störung, die durch zerebrovaskuläre Pathologien hervorgerufen wird und zu einem fortschreitenden Verlust kognitiver Funktionen führt. Epidemiologische Daten zeigen, dass sie nach Alzheimer‑Demenz …
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Schizoaffektive Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Schizoaffektive Störungen sind psychiatrische Erkrankungen, die gleichzeitig Symptome einer Schizophrenie (z. B. Halluzinationen, Wahn) und affektiver Episoden (manisch‑depressiv) aufweisen. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien …
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Sonstige nichtorganische psychotische Störungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige nichtorganische psychotische Störungen (F23 nach ICD‑10) umfassen akute und vorübergehende psychotische Episoden, die nicht durch organische Ursachen, affektive Störungen oder Schizophrenie erklärt werden können. Epidemiologische …
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Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörungen Überblick für Fachpersonal
Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörungen umfassen das gleichzeitige Auftreten mehrerer neuropsychologischer Defizite, die sich bereits im Kindesalter manifestieren und die sprachliche, kognitive sowie Aufmerksamkeits‑/Impulskontrolle …
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Alzheimer‑Krankheit Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Alzheimer‑Krankheit ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung, die primär das Gedächtnis und weitere kognitive Domänen betrifft. Sie stellt in Deutschland und der EU die häufigste Ursache für Demenz im höheren Lebensalter dar …
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Infantile Zerebralparese Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Infantile Zerebralparese (ICP) ist eine nicht‑progressive, perinatale Schädigung des unreifen Gehirns, die zu dauerhaften Störungen der Bewegung und Haltung führt. Die Prävalenz liegt in hochindustrialisierten Ländern bei etwa 2–3 pro 1 …
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Senile Katarakt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Cataracta senilis bezeichnet die altersbedingte Trübung der Augenlinse, welche im höheren Lebensalter als häufigste Ursache für Sehbehinderung auftritt. Epidemiologisch zeigt sich eine steigende Prävalenz mit zunehmendem Alter; bei …
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Netzhautgefäßverschluss Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der Netzhautgefäßverschluss umfasst arterielle und venöse Obstruktionen der retinalen Gefäße. Er tritt überwiegend im höheren Lebensalter auf, kann jedoch – wie aus einzelnen Fallberichten hervorgeht – auch bei jungen Patienten nach …
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Hörverlust Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Stufe 2)
Hörverlust kann entweder durch eine Störung der Schallleitung im äußeren oder mittleren Ohr (Schallleitungsstörung) oder durch eine Beeinträchtigung des Hörorgans bzw. des Hörnervs (Schallempfindungsstörung) entstehen. Beide Formen gehören …
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Akute Myokarditis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Akute Myokarditis ist eine entzündliche Erkrankung des Herzmuskels, die häufig bei jungen Erwachsenen auftritt, aber auch ältere Patienten betreffen kann. Sie stellt ein relevantes klinisches Problem dar, weil sie zu akuten …
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Atrioventrikulärer Block und Linksschenkelblock Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der atrioventrikuläre Block (AV‑Block) bezeichnet eine Störung der Weiterleitung von Erregungen zwischen Vorhof und Kammer, die in verschiedenen Grades auftreten kann. Der Linksschenkelblock (LSB) ist ein intraventrikuläres Leitungsdefekt, …
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Zerebrovaskuläre Störungen bei systemischen Erkrankungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Zerebrovaskuläre Störungen treten häufig im Kontext anderer systemischer Erkrankungen auf und beeinflussen deren klinischen Verlauf maßgeblich. Aktuelle Forschung zeigt, dass altersbedingte Veränderungen des Knochens die neurovaskuläre …
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Aortenaneurysma und -dissektion Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Aortenaneurysma ist eine lokalisierte Dilatation der Aorta, die über das 1,5‑fache des Normaldurchmessers hinausgeht. Eine Aortendissektion bezeichnet das Eindringen von Blut zwischen den Schichten der Gefäßwand, was zu einer …
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Ernährung
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Fluorid
Fluorid ist ein essentielles Spurenelement, das vor allem für die Remineralisierung des Zahnschmelzes und den Schutz vor kariesverursachenden Bakterien von klinischer Bedeutung ist. In der Ernährung stammt Fluorid hauptsächlich aus …
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Kreatin
Kreatin ist ein natürlich vorkommendes Derivat der Aminosäuren Glycin, Arginin und Methionin und wird primär in Muskel- und Nervengewebe gespeichert. Es dient als energiereiches Phosphat‑Reservoir (Phosphokreatinsystem) zur raschen …
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Lutein
Lutein ist ein oxy‑carotinoider Pflanzenstoff, der vorwiegend in grünem Blattgemüse (z. B. Spinat, Grünkohl) sowie in Eigelb vorkommt. Als xanthophiler Pigment wird es im menschlichen Makula‑ und Hippocampusgewebe akkumuliert und dient …
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Knoblauch
Knoblauch (Allium sativum) ist ein Gewürz und Lebensmittel mit charakteristischem Schwefelgehalt, das in der Ernährung sowohl als Rohprodukt als auch verarbeitet eingesetzt wird. In der klinischen Praxis wird Knoblauch vor allem wegen …
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Zartbitterschokolade
Zartbitterschokolade (≥70 % Kakao) ist ein energiereiches Lebensmittel, das neben Kohlenhydraten und Fett bedeutende Mengen an polyphenolischen Flavonoiden, insbesondere Flavanolen, enthält. Sie liefert Mikronährstoffe wie Magnesium, …
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Vitamin-D-Mangel
Vitamin D ist ein fettlöslicher Secosteroid, dessen Hauptquelle die endogene Synthese in der Haut unter UV‑B‑Einfluss ist; zusätzlich wird Vitamin D über die Nahrung und Supplementierung zugeführt. Der Nährstoff spielt eine zentrale Rolle …
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Fruktosemalabsorption
Fruktosemalabsorption (FMA) ist ein häufiges funktionelles Verdauungsproblem, das durch eine unzureichende Absorption von Fruktose im Dünndarm gekennzeichnet ist. Sie tritt insbesondere bei Patienten mit funktionellen abdominalen …
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Ernährung in der Schwangerschaft
Die Ernährung der Schwangeren beeinflusst sowohl den mütterlichen Stoffwechsel als auch die intrauterine Entwicklung des Fötus. Wesentliche Nährstoffe – insbesondere Energie, Protein, essentielle Fettsäuren, Eisen, Folat und Vitamin D – …
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Ernährung im Alter
Ernährung im höheren Lebensalter ist ein zentraler Determinant für funktionelle Leistungsfähigkeit, Krankheitsprävention und die Aufrechterhaltung der Lebensqualität. Die aktuelle Evidenz betont insbesondere den Zusammenhang zwischen …
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Ernährung bei geriatrischer Mangelernährung
Geriatrische Mangelernährung ist ein häufiges Problem bei älteren Patienten und steht in engem Zusammenhang mit Komorbiditäten wie Herzinsuffizienz, Sarkopenie, Frailty und erhöhtem Frakturrisiko. Die klinische Relevanz liegt in der …
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Ernährung bei Dysphagie nach Schlaganfall
Patienten nach zerebrovaskulärem Insult weisen häufig Dysphagie auf, die die orale Nahrungsaufnahme einschränkt und das Risiko für Malnutrition sowie aspirative Komplikationen erhöht. Die Ernährungstherapie richtet sich daher auf die …
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Ernährung bei funktioneller Dyspepsie
Funktionelle Dyspepsie ist ein häufiges funktionelles gastrointestinale Syndrom, das durch epigastrische Schmerzen, Völlegefühl und frühes Sättigungsgefühl gekennzeichnet ist. Ernährung spielt eine zentrale Rolle in der Symptommodulation, …
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Ingwer in der Ernährung
Ingwer (Zingiber officinale) ist ein weit verbreitetes Gewürz, das in der Ernährung sowohl als frische Rhizomzutat als auch in getrockneter oder pulverisierter Form eingesetzt wird. Er liefert bioaktive Verbindungen, insbesondere Gingerole …
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