Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 4 für „Endoskopie“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Hypertrophie der Nasenmuscheln (J34.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Hypertrophie der Nasenmuscheln (Turbinate) bezeichnet eine pathologische Vergrößerung der mukosalen und submukösen Strukturen der Nasenmuscheln, die zu einer funktionellen Obstruktion des nasalen Luftwegs führt. Epidemiologisch wird …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hyperplasie der Gaumen- und Rachenmandeln (J35.3) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Hyperplasie der Gaumenmandeln (Tonsillenhyperplasie) und gleichzeitige Hyperplasie der Rachenmandel (Adenoidhyperplasie) stellen ein häufiges klinisches Bild im HNO-Bereich dar. Beide Läsionen entstehen durch lymphatisches Gewebe, das bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Kehlkopf‑Erkrankungen (ICD‑10 J38.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige Krankheiten des Kehlkopfes“ umfassen ein heterogenes Spektrum nicht‑neoplastischer Läsionen, die außerhalb der klassischen Kategorien wie Laryngitis, Reflux‑assoziierte Laryngealpathologien oder neurogene Stimmstörungen liegen. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Krankheiten des Rachenraumes (J39.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige Krankheiten des Rachenraumes“ umfasst eine heterogene Gruppe entzündlicher und nicht‑entzündlicher Erkrankungen, die den Pharynx betreffen, jedoch nicht zu den klassischen Tonsillitis‑ oder Peritonsillarabszess‑Diagnosen gehören. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Eosinophile Ösophagitis (K20.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Eosinophile Ösophagitis (EO) ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung der Speiseröhre, die durch eine eosinophile Infiltration des epithelialen und subepithelialen Gewebes gekennzeichnet ist. Die Prävalenz hat in den letzten Jahren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Ösophagitis (K20.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Ösophagitis umfasst entzündliche Erkrankungen der Speiseröhre, die nicht zu den klassischen Formen wie Reflux‑ oder infektiöser Ösophagitis zählen. Dazu gehören insbesondere die eosinophile Ösophagitis (EoE), …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gastroösophageale Refluxkrankheit ohne Ösophagitis (K21.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die gastroösophageale Refluxkrankheit ohne Ösophagitis (GERD‑NR) beschreibt das Vorhandensein von pathologischem gastroösophagealem Reflux, der klinisch relevante Symptome verursacht, jedoch keine endoskopisch nachweisbare …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ösophagusblutung (K22.81) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Ösophagusblutung bezeichnet das Auftreten von Blutungen im Verlauf des Ösophagus, die zu klinisch relevanten Blutverlusten führen können. Historische Beschreibungen zeigen bereits seit den 1950er‑Jahren das Auftreten massiver …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akute hämorrhagische Gastritis (K29.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Akute hämorrhagische Gastritis ist ein plötzlich auftretendes, stark blutungsneigesetztes Entzündungssyndrom der Magenschleimhaut, das zu klinisch relevanten Blutverlusten führen kann. Die Erkrankung tritt vorwiegend im Zusammenhang mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Duodenitis (K29.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Duodenitis bezeichnet eine entzündliche Veränderung der Duodenalschleimhaut, die histologisch durch Infiltration von Entzündungszellen und morphologische Schleimhautschädigung gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird in europäischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fistel des Magens und Duodenums (ICD‑10 K31.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine gastrointestinale Fistel des Magens oder Duodenums bezeichnet eine pathologische Kommunikation zwischen dem Magen‑ bzw. Duodenaltrakt und einer benachbarten Struktur (z. B. Haut, Peritoneum, andere Darmabschnitte). Sie tritt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
K31.9 Nicht näher bezeichnete Magen‑ und Duodenumerkrankung: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erkrankungen des Magens und Duodenums umfassen ein breites Spektrum von entzündlichen, neoplastischen und mechanischen Pathologien. Sie gehören zu den häufigsten gastrointestinalen Erkrankungen und sind klinisch relevant wegen ihrer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Crohn-Krankheit der Speiseröhre (ICD‑10 K50.81) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Crohn‑Krankheit der Speiseröhre ist eine seltene Manifestation des systemischen entzündlichen Darmerkrankungsspektrums. Epidemiologische Daten zeigen, dass die ösophageale Beteiligung bei weniger als 5 % aller Patienten mit Morbus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Crohn-Krankheit (K50.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Crohn-Krankheit ist eine chronisch‑entzündliche Darmerkrankung, die primär den Gastrointestinaltrakt betrifft, aber auch extraintestinale Manifestationen zeigen kann. Sie tritt weltweit mit einer Prävalenz von etwa 100–200 pro 100 000 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Linksseitige Colitis indeterminata Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (K52.31)
Linksseitige Colitis indeterminata bezeichnet eine entzündliche Darmerkrankung mit überwiegend linksseitigem Befall des Kolons, bei der die genaue Differenzierung zwischen ulceröser Kolitis und anderen kolitiden Formen nicht eindeutig …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Angiodysplasie des Dünndarms (ICD‑10 K55.31) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angiodysplasie des Dünndarms bezeichnet eine erworbene vaskuläre Fehlbildung der Submukosa, die typischerweise als flache, erweiterte Gefäßläppchen ohne erkennbare arteriovenöse Malformation erscheint. Die Prävalenz im Erwachsenenalter ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulose des Dünndarms mit Blutung (K57.11) Diagnostik & Therapie‑Standard
Divertikulose des Dünndarms bezeichnet das Vorhandensein zahlreicher Ausstülpungen (Divertikel) in der Dünndarmschleimhaut ohne Hinweis auf Perforation oder Abszessbildung. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter, wobei autoptische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulose des Dickdarms (K57.30) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Divertikulose des Dickdarms bezeichnet das Vorhandensein zahlreicher Ausstülpungen (Divertikel) der Darmwand ohne entzündliche Komplikationen wie Perforation, Abszess oder Blutung. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und liegt in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulose des Dickdarms mit Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (K57.31)
Divertikulose des Dickdarms beschreibt das Vorhandensein von Ausstülpungen (Divertikeln) in der Darmwand, die meist asymptomatisch verlaufen. In der deutschen Bevölkerung nimmt die Prävalenz mit dem Alter zu und liegt bei über 50 % im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulitis des Dickdarms ohne Perforation Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 K57.32)
Divertikulitis des Dickdarms ohne Perforation, Abszess oder Hinweis auf Blutung bezeichnet eine entzündliche Komplikation der Divertikel, die sich klinisch durch lokale Schmerzen und systemische Entzündungszeichen äußert. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulose des Dünn‑ und Dickdarms (ICD‑10 K57.50) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Divertikulose bezeichnet das Vorhandensein von Ausstülpungen (Divertikeln) in der Wand des Dünn‑ bzw. Dickdarms, die ohne akute Komplikationen wie Perforation, Abszess oder Blutung vorliegen. Epidemiologisch ist die Prävalenz im höheren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulose des Dünn‑ und Dickdarms mit Blutung (ICD‑10 K57.51) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Divertikulose bezeichnet das Vorhandensein von Ausstülpungen (Divertikeln) in der Darmwand, die sowohl im Dünndarm als auch im Kolon auftreten können. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter; bei Personen über 60 Jahren wird eine …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Analpolyp (K62.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Analpolypen sind gutartige, meist pedunkulierte Läsionen des Analkanals, die in der klinischen Praxis selten auftreten und häufig im Rahmen von Screening-Untersuchungen entdeckt werden. Die Prävalenz ist gering, wobei die meisten Fälle …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hämorrhagie des Anus (K62.50) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hämorrhagie des Anus bezeichnet das Auftreten von Blutungen aus dem Analbereich. Sie ist ein häufiges Symptom in der gastroenterologischen Praxis und kann sowohl benigne als auch maligne Ursachen haben. Epidemiologisch wird die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Anorektale Hämorrhagie (K62.59) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Anorektale Hämorrhagie, bei der die exakte Lokalisation nicht näher spezifiziert ist, bezeichnet das Auftreten von Blutungen aus dem anorektalen Segment des Gastrointestinaltraktes ohne weitere anatomische Differenzierung. Obwohl häufige …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
K63.9 Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard bei nicht näher bezeichneten Darmerkrankungen
Inflammatorische Darmerkrankungen (IBD) umfassen chronisch‑entzündliche Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts, primär Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Die Prävalenz in europäischen Ländern liegt im einstelligen Prozentbereich; die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Portalhypertonie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (K76.6)
Portalhypertonie bezeichnet einen erhöhten Druck im Pfortadersystem, der primär durch mechanische oder funktionelle Hindernungen des Blutflusses entsteht. Sie tritt häufig im Kontext einer Leberzirrhose auf, kann jedoch auch bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akute Cholezystitis (K81.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die akute Cholezystitis ist eine entzündliche Erkrankung der Gallenblase, die häufig als Komplikation von Gallensteinen auftritt. Sie stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Notfall‑ und chirurgische Eingriffe im abdominalen Bereich …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Insuffizienzen von Anastomosen und Nahtverschlüssen im Verdauungstrakt Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (K91.83)
Anastomosen und Nahtinsuffizienzen nach Eingriffen am sonstigen Verdauungstrakt stellen ein zentrales perioperatives Problem dar, weil sie zu Leckagen, Stenosen oder sekundären Infektionen führen können. Die Inzidenz von anastomotischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Strikturen nach endoskopischen Eingriffen und Operationen am Verdauungstrakt Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 K91.84)
Strikturen nach endoskopischen Eingriffen und Operationen am Verdauungstrakt stellen eine relevante Komplikation dar, die sowohl Morbidität als auch das Risiko für erneute chirurgische Interventionen erhöht. Sie können im Rahmen von …
Quellen des Artikels