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Seite 4 für „Ernährungs“
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Schulmedizin
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Sekundäre Oligomenorrhoe (ICD‑10 N91.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sekundäre Oligomenorrhoe bezeichnet ein pathologisches Verlängern des Menstruationszyklus (>35 Tage) nach einer zuvor regelrechten Zykluslage und ist häufig mit zugrunde liegenden endokrinen oder systemischen Störungen assoziiert. …
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Diabetes mellitus in der Schwangerschaft (O24.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Gestationsdiabetes mellitus (GDM) bezeichnet eine gestörte Glukosetoleranz, die erstmals während der Schwangerschaft auftritt und nach der Entbindung meist reversibel ist. Die Prävalenz liegt in entwickelten Ländern bei etwa 10 % aller …
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Fehl- und Mangelernährung in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 O25)
Fehl- und Mangelernährung in der Schwangerschaft bezeichnet einen unzureichenden oder unausgewogenen Nährstoffstatus der Schwangeren, der sowohl die mütterliche Gesundheit als auch die fetale Entwicklung beeinträchtigt. Epidemiologische …
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Fetale Wachstumsretardierung (ICD‑10 O36.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fetale Wachstumsretardierung (FWR) bezeichnet ein signifikant vermindertes fetales Wachstum im Vergleich zu den altersentsprechenden Normwerten. Sie tritt in etwa 5–10 % aller Schwangerschaften auf und ist mit einer erhöhten Morbidität für …
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Schädigung des Fetus und Neugeborenen durch mütterliche Medikation (ICD‑10 P04.1) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Exposition von Schwangeren gegenüber potenziell teratogenen oder fetotoxischen Arzneimitteln ist ein bedeutendes Problem der perinatalen Gesundheitsversorgung. Studien aus den USA zeigen, dass ein nicht unerheblicher Anteil von Frauen …
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Fetale Mangelernährung des Neugeborenen (ICD‑10 P05.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Fetale Mangelernährung des Neugeborenen beschreibt einen Zustand, bei dem das ungeborene Kind trotz ausreichender Gestationsdauer nicht die erwartete Nährstoffversorgung erhält. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, weil die …
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Chronische perinatale Atemwegserkrankung (ICD‑10 P27.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die nicht näher bezeichnete chronische Atemwegskrankheit mit Ursprung in der Perinatalperiode entspricht dem klinischen Bild der Bronchopulmonalen Dysplasie (BPD). Sie entsteht primär bei Frühgeborenen, die eine mechanische Beatmung …
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Transitorische Stoffwechselstörung im Neugeborenen (ICD‑10 P74.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Transitorische Stoffwechselstörungen beim Neugeborenen umfassen vorübergehende Dysregulationen von Glukose, Elektrolyten und Fettsäureoxidation, die typischerweise innerhalb der ersten Lebenstage auftreten und häufig eine rasche …
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Spalte des weichen Gaumens mit beidseitiger Lippenspalte (ICD‑10 Q37.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Spalte des weichen Gaumens bei gleichzeitiger beidseitiger Lippenspalte ist eine komplexe orofaziale Fehlbildung, die sowohl funktionelle als auch ästhetische Probleme verursacht. Epidemiologisch tritt diese Kombination häufiger im …
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Angeborene Fehlbildung des oberen Verdauungstraktes (ICD‑10 Q40.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des oberen Verdauungstraktes umfassen ein breites Spektrum struktureller Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen und den Ösophagus, den Magen oder das Duodenum betreffen können. Die Inzidenz ist …
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Angeborene Pankreaszyste (ICD‑10 Q45.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Angeborene Pankreaszysten sind seltene zystische Läsionen des Pankreas, die bereits zum Zeitpunkt der Geburt vorhanden sind. Sie entstehen meist aus Entwicklungsstörungen der pankreatischen Drüsengänge und können isoliert oder im Kontext …
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Angeborene Fehlbildungen des Verdauungssystems (ICD‑10 Q45.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Verdauungssystems umfassen seltene strukturelle Anomalien wie isolierte hepatische Duktus‑Platten-Malformationen, bronchobiliäre Fisteln oder kombinierte maligne‑wie benigne …
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Ausbleiben der physiologischen Entwicklung (ICD‑10 R62.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Ausbleiben der erwarteten physiologischen Entwicklung, nicht näher bezeichnet, umfasst klinische Zustände, bei denen Kinder trotz adäquater Nahrungszufuhr und fehlender organischer Ursache nicht das altersentsprechende Wachstum …
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Sonstige näher bezeichnete Allgemeinsymptome (ICD‑10 R68.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Allgemeinsymptome“ (ICD‑10 R68) umfassen unspezifische Beschwerden wie unerklärliche Gewichtsabnahme, Müdigkeit, Fieber ohne klare Ursache oder allgemeine Schwäche. Epidemiologisch treten diese Symptome in der …
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Verätzung Grad 2a der Hüfte und des Beins Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verätzungen der Haut im Bereich der Hüfte und des Beins, Grad 2a nach gängiger Klassifikation, betreffen die Dermis mit teilweiser Beteiligung der Subkutis, ohne vollständige Durchdringung bis zum Muskel oder Knochen. Sie entstehen häufig …
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Bronchialstent Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Z96.80)
Ein Bronchialstent ist ein endovaskulär implantierbares Gerät zur Aufrechterhaltung der Atemwegslumenz bei mechanischer Obstruktion oder Kompression. Er kommt insbesondere nach traumatischen Verletzungen, iatrogenen Kompressionssyndromen …
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Hämorrhoiden (K64) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hämorrhoiden (ICD‑10 K64) sind vaskuläre Strukturen des Analkanals, die bei pathologischer Vergrößerung oder Entzündung zu Beschwerden führen. Sie gehören zu den häufigsten proktologischen Erkrankungen und betreffen einen signifikanten …
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Ernährung
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Olivenöl
Olivenöl, insbesondere extra natives Olivenöl, ist ein zentraler Bestandteil der mediterranen Ernährungsweise und liefert überwiegend einfach ungesättigte Fettsäuren (Ölsäure) sowie phenolische Verbindungen. In der klinischen Praxis wird …
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Grüner Tee
Grüner Tee (Camellia sinensis) ist ein nicht‑fermentiertes Blattgetränk, das reich an Polyphenolen, insbesondere Epigallocatechingallat (EGCG), sowie an Koffein und Aminosäuren wie L-Theanin ist. Er wird in vielen Ernährungsempfehlungen …
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Mittelmeerdiät
Die Mittelmeerdiät ist ein Ernährungsmodell, das reich an pflanzlichen Lebensmitteln (Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse) sowie Olivenöl als primärer Fettquelle ist und moderate Mengen an Fisch, Geflügel und Rotwein …
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DASH-Diät
Die DASH‑Diät (Dietary Approaches to Stop Hypertension) ist ein Ernährungskonzept, das durch einen hohen Anteil an Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, fettarmen Milchprodukten sowie Nüssen und Samen gekennzeichnet ist. Sie reduziert …
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Paleo-Diät
Die Paleo‑Diät orientiert sich an der vermuteten Ernährungsweise von Jägern und Sammlern des Paläolithikums und betont den Verzehr von unverarbeiteten tierischen Produkten, Fisch, Gemüse, Früchten, Nüssen sowie das Auslassen von Getreide, …
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Nordische Diät
Die nordische Diät (Nordic Diet) ist ein Ernährungskonzept, das traditionelle Lebensmittel aus den Ländern Skandinaviens und des Baltikums in den Vordergrund stellt. Sie betont Vollkornprodukte (z. B. Roggen, Hafer, Gerste), fettarmen …
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Ernährung beim metabolischen Syndrom
Das metabolische Syndrom ist gekennzeichnet durch eine Kombination aus Insulinresistenz, abdominaler Adipositas, Dyslipidämie und Blutdruckerhöhung. Ernährung spielt eine zentrale Rolle bei Prävention und Therapie, da sie direkt die …
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Zöliakie
Zöliakie ist eine immunvermittelte Enteropathie, die durch die Aufnahme von Gluten ausgelöst wird und zu einer villösen Atrophie des Dünndarms führt. Die zentrale Ernährungstherapie besteht in einer strikt glutenfreien Diät (GFD), die …
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Mangelernährung
Mangelernährung bezeichnet eine unzureichende Versorgung des Organismus mit essenziellen Nährstoffen, die zu klinisch relevanten Defiziten führen kann. Sie umfasst sowohl Energie‑ als auch Protein‑ und Mikronährstoffdefizite und ist in …
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Ernährung im Alter
Ernährung im höheren Lebensalter ist ein zentraler Determinant für funktionelle Leistungsfähigkeit, Krankheitsprävention und die Aufrechterhaltung der Lebensqualität. Die aktuelle Evidenz betont insbesondere den Zusammenhang zwischen …
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Ernährung bei Krebserkrankungen
Eine adäquate Ernährung ist ein zentraler Bestandteil der onkologischen Versorgung, weil sie den perioperativen Verlauf, die Therapieverträglichkeit und das allgemeine Outcome beeinflussen kann. In den geprüften Quellen wird vor allem auf …
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Ernährung bei Herzinsuffizienz
Ernährung bei Herzinsuffizienz umfasst die Optimierung von Makro‑ und Mikronährstoffen, um kardiale Belastung zu reduzieren, den Ernährungsstatus zu verbessern und Komorbiditäten wie Sarkopenie oder Diabetes zu beeinflussen. Relevant sind …
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Flüssigkeitszufuhr und Hydratation
Flüssigkeitszufuhr und Hydratation stellen zentrale Bausteine der klinischen Ernährungstherapie dar. Sie beeinflussen hämodynamische Stabilität, Nierenfunktion, Harnwegsbeschwerden sowie die Genesung nach akuten Ereignissen wie …
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