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Seite 4 für „Neugeborene“
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Schulmedizin
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Störung der Temperaturregulation beim Neugeborenen (ICD‑10 P81.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen der Temperaturregulation beim Neugeborenen umfassen ein breites Spektrum von pathophysiologischen Zuständen, bei denen die Fähigkeit des Säuglings, seine Kerntemperatur innerhalb eines physiologischen Bereichs zu halten, …
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Brustdrüsenschwellung beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (P83.4)
Die Brustdrüsenschwellung beim Neugeborenen ist in der Regel ein Ausdruck einer akuten bakteriellen Mastitis, die selten, aber klinisch bedeutsam ist. Sie tritt überwiegend im ersten Lebensmonat auf und kann zu systemischen Infektionen …
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Umbilikaler Polyp beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P83.6)
Der umbilikale Polyp ist eine seltene, benigne Läsion der Nabelregion bei Neugeborenen, die aus persistierenden embryonalen Reststrukturen resultiert. Die Inzidenz liegt im Bereich einzelner Fälle pro Jahrtausendgeburten, sodass robuste …
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Erworbene periventrikuläre Zysten beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.1)
Erworbene periventrikuläre Zysten beim Neugeborenen sind zystische Läsionen, die sich nach der Geburt im periventrikulären Gehirnparenchym bilden. Sie unterscheiden sich von kongenitalen zerebralen Malformationen durch ihr postnatales …
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Zerebrale Leukomalazie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.2)
Zerebrale Leukomalazie beim Neugeborenen (perinatale periventrikuläre Leukomalazie, PVL) bezeichnet eine fokale oder diffuse Schädigung der weißen Substanz des unreifen Gehirns, die primär durch hypoxisch‑ischem Stress und entzündliche …
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Zerebrale Übererregbarkeit im Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.3)
Zerebrale Übererregbarkeit des Neugeborenen beschreibt ein pathophysiologisches Syndrom, bei dem die neuronale Erregungsgrenze bereits im perinatalen Zeitraum deutlich gesenkt ist. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da klinische …
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Zerebraler Depressionszustand des Neugeborenen (ICD‑10 P91.4) Diagnostik & Therapie‑Standard
Der zerebrale Depressionszustand des Neugeborenen bezeichnet eine neonatale depressive Symptomatik, die primär neurologisch‑psychiatrischer Natur ist. Epidemiologische Daten zur Inzidenz fehlen weitgehend; vorhandene Studien konzentrieren …
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Koma beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.5)
Koma beim Neugeborenen ist ein akuter Bewusstseinsverlust, der eine sofortige diagnostische Abklärung und Therapie erfordert. Die Inzidenz liegt im Bereich seltener, aber die Prognose variiert stark je nach Ursache. Klinisch relevant sind …
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Erworbener Hydrozephalus beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.7)
Erworbener Hydrozephalus beim Neugeborenen bezeichnet die pathologische Erweiterung der Hirnventrikel, die nach der Geburt durch sekundäre Faktoren wie Blutungen, Infektionen oder mechanische Obstruktion entsteht. Die Inzidenz ist im …
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Zerebrale Störung beim Neugeborenen (ICD‑10 P91.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Neonatale Enzephalopathie bezeichnet eine heterogene Gruppe von neurologischen Störungen, die innerhalb der ersten Lebenstage bei Neugeborenen auftreten und durch akute zerebrale Funktionsstörung gekennzeichnet sind. Die Inzidenz liegt …
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Unterernährung beim Neugeborenen (ICD‑10 P92.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Unterernährung beim Neugeborenen bezeichnet einen Mangel an Energie- und Nährstoffzufuhr, der zu einer inadäquaten Gewichtszunahme und gestörten Körperzusammensetzung führt. Die Prävalenz variiert stark je nach Population; in …
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Überernährung beim Neugeborenen (ICD‑10 P92.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Neonatale Überernährung beschreibt die übermäßige Kalorienzufuhr im ersten Lebensmonat, meist durch adäquate oder zu hohe Milchmenge bzw. frühzeitiges Einsetzen von Zusatznahrung. In Tiermodellen, insbesondere bei Ratten, führt diese …
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Schwierigkeiten beim Neugeborenen beim Stillen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (P92.5)
Schwierigkeiten beim Neugeborenen während der Brusternährung umfassen ein breites Spektrum von Problemen, die von ineffizienter Milchaufnahme bis hin zu neurologischen Auffälligkeiten reichen können. Die Prävalenz ist schwer exakt zu …
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Ernährungsprobleme beim Neugeborenen (ICD‑10 P92.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ernährungsprobleme beim Neugeborenen umfassen ein breites Spektrum von Störungen, die das Nahrungsaufnahmeverhalten und die Nährstoffversorgung in den ersten Lebenstagen bis -wochen betreffen. Sie treten häufig im Kontext komplexer …
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Transitorische Myasthenia gravis im Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard (ICD‑10 P94.0)
Transitorische Myasthenia gravis beim Neugeborenen (TNMG) ist eine seltene, aber klinisch bedeutsame Komplikation, die im Kontext einer mütterlichen Autoimmunmyasthenie entsteht. Durch plazentär übertragene autoaktive …
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Entzugssymptome bei Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P96.2)
Entzugssymptome bei therapeutischer Anwendung von Arzneimitteln beim Neugeborenen umfassen ein klinisches Syndrom, das nach intrauterinem oder postnatalem Kontakt mit bestimmten Substanzen auftreten kann. Die Prävalenz variiert stark je …
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Weite Schädelnähte beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Weite Schädelnähte (auch als persistierende Fontanellen oder offene Suturen bezeichnet) stellen bei Neugeborenen eine anatomische Variante dar, die häufig physiologisch ist und im Rahmen der normalen Kopffortsatzentwicklung auftritt. Die …
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Schädigung des Fetus und Neugeborenen durch mütterliche Schwangerschaftskomplikationen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standards
Perinatale Schädigungen des Fetus und Neugeborenen entstehen durch eine Vielzahl mütterlicher Schwangerschaftskomplikationen, darunter hypoxische Ereignisse, Infektionen oder entzündliche Prozesse. Die Prävalenz schwerer neurologischer …
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Schädigung von Fetus und Neugeborenen durch sonstige Komplikationen bei Wehen und Entbindung
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen durch sonstige Komplikationen bei Wehen und Entbindung umfassen ein breites Spektrum von pathologischen Ereignissen, die nicht primär auf klassische Ursachen wie Geburtsasphyxie oder Infektionen …
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Bakterielle Sepsis im Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Bakterielle Sepsis beim Neugeborenen ist ein akuter systemischer Entzündungszustand, der durch eine invasive bakterielle Infektion ausgelöst wird. Die Inzidenz liegt in hochentwickelten Gesundheitssystemen bei mehreren Fällen pro 1 000 …
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Omphalitis beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Omphalitis bezeichnet eine bakterielle Entzündung des Nabels bei Neugeborenen, häufig im Zusammenhang mit einer Nabelschnurrestinfektion. Die Inzidenz ist in hoch entwickelten Gesundheitssystemen niedrig, kann jedoch zu schwerwiegenden …
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Intrakranielle nichttraumatische Blutungen beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intrakranielle nichttraumatische Blutungen (INBB) beim Fetus und Neugeborenen umfassen ein breites Spektrum von Läsionen, die vorgeburtlich oder unmittelbar nach der Geburt ohne externes Trauma entstehen. Sie treten selten auf, werden …
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Neugeborenenikterus durch gesteigerte Hämolyse Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neugeborenenikterus infolge gesteigerter Hämolyse beschreibt die pathophysiologische Situation, in der ein erhöhter Abbau roter Blutkörperchen zu einer übermäßigen Bilirubinproduktion führt und damit das Risiko einer physiologischen sowie …
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Disseminierte intravasale Gerinnung beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Disseminierte intravasale Gerinnung (DIC) ist ein pathophysiologisches Syndrom, das durch eine weit verbreitete Aktivierung der Gerinnungskaskade und gleichzeitige Verbrauchskoagulopathie gekennzeichnet ist. Bei Feten und Neugeborenen …
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Transitorische Kohlenhydratstoffwechselstörungen im Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Transitorische Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels im fetalen und neonatologischen Kontext umfassen vorwiegend perinatale Hypoglykämien, die durch mütterliche Stoffwechselerkrankungen (z. B. prägestationaler Diabetes mellitus) oder …
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Transitorische Kalzium‑ und Magnesiumstörungen im Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Transitorische Störungen des Kalzium‑ und Magnesiumstoffwechsels beim Neugeborenen umfassen vorübergehende Hypokalzämien und/oder Hypomagnesämien, die im Kontext von perinatalen Belastungen wie Asphyxie auftreten können. Epidemiologische …
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Sonstige transitorische endokrine Krankheiten beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige transitorische endokrine Krankheiten beim Neugeborenen umfassen seltene, meist selbstlimitierende Störungen des Hormonsystems, die im ersten Lebensmonat auftreten und ohne dauerhafte Fehlfunktion enden. Dazu zählen beispielsweise …
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Transitorische Elektrolyt‑ und Stoffwechselstörungen im Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige transitorische Störungen des Elektrolythaushaltes und des Stoffwechsels beim Neugeborenen umfassen vorübergehende Abweichungen von Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium sowie Säure‑Base-Störungen, die häufig im Kontext perinataler …
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Sonstiger Darmverschluss beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Der sonstige Darmverschluss beim Neugeborenen umfasst seltene Ursachen, die nicht zu den klassischen Formen wie Duodenal‑ oder Jejunalatresien zählen. Bildgebende Befunde zeigen häufig ein dilatiertes proximales Darmsystem mit abruptem …
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Enterokolitis necroticans beim Fetus und Neugeborenen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Enterokolitis nekroticans (NEC) ist eine schwere, meist bei Frühgeborenen auftretende Darmentzündung mit Nekrose und Perforation. Die Inzidenz liegt weltweit im Bereich von 5–10 % der neonatologischen Intensivpatienten, wobei ein …
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