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Seite 4 für „Sexuell“
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Schulmedizin
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Zervixdysplasie Kolposkopie‑Algorithmus & Therapie‑Standard (ICD‑10 N87)
Zervixdysplasie bezeichnet prekancereöse Veränderungen des Zervixeepithels, die im Kontext einer persistierenden humanen Papillomavirus‑Infektion (HPV) entstehen. Epidemiologisch ist sie weltweit verbreitet; in Deutschland wird bei …
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Prolaps genitalis Diagnostik‑Algorithmus und Pessartherapie im Überblick
Der Prolaps genitalis bezeichnet das Absinken der Beckenorgane (Uterus, Vaginalwand, Blase oder Rektum) aus ihrer anatomischen Lage heraus. Er tritt vor allem bei paritätärer Frauen im mittleren bis höheren Lebensalter auf und ist häufig …
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Akute und chronische Prostatitis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 N41)
Prostatitis umfasst ein heterogenes Krankheitsbild mit akuten und chronischen Formen, das sowohl infektiöse als auch nicht‑infektiöse Pathomechanismen einschließt. Die Prävalenz ist hoch, insbesondere bei Männern im mittleren Lebensalter, …
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Hypospadie und Epispadie (ICD‑10 Q54) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hypospadie und Epispadie sind seltene angeborene Fehlbildungen der männlichen bzw. weiblichen Urethra, die durch eine ventrale bzw. dorsale Fehlposition des Harnröhrenausgangs gekennzeichnet sind. Die Inzidenz von Hypospadie liegt im …
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PDE‑5‑Inhibitoren Auswahl, Kontraindikationen & Differenzialdiagnostik
Phosphodiesterase‑5‑Hemmer (PDE‑5‑Inhibitoren) bilden eine etablierte Medikamentengruppe zur Behandlung von erektiler Dysfunktion sowie pulmonaler arterieller Hypertonie. Sie wirken durch Hemmung des Enzyms PDE‑5, wodurch der …
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Priapismus Notfallmanagement und Differenzialdiagnostik (ICD‑10 N48.3)
Priapismus ist ein pathologisches Phänomen gekennzeichneter, dauerhafter und schmerzhafter Penislängung, die länger als vier Stunden anhält und nicht mit sexueller Erregung assoziiert ist. Die Inzidenz beträgt in der Gesamtbevölkerung etwa …
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Roboterassistierte Prostatektomie (Da Vinci) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Roboterassistierte radikale Prostatektomie (RARP) bezeichnet die mittels Da‑Vinci‑System durchgeführte minimalinvasive Entfernung des prostatischen Gewebes bei lokal begrenztem Prostatakarzinom. In Deutschland wird das Verfahren seit den …
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Viral vs. bakterielle Konjunktivitis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 H10)
Konjunktivitis ist eine Entzündung der Bindehaut, die sowohl durch virale als auch bakterielle Erreger ausgelöst werden kann. Sie stellt weltweit eine häufige ophthalmologische Beschwerde dar und trägt erheblich zur Morbidität bei, …
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Pubertas tarda (E30.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Pubertas tarda bezeichnet das verspätete Auftreten der Pubertätszeichen jenseits des physiologischen Altersrahmens, wobei die Definition je nach Geschlecht variiert (bei Jungen nach 14 Jahren, bei Mädchen nach 13 Jahren). Epidemiologisch …
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Post‑SSRI Sexual Dysfunction Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Post‑SSRI sexual dysfunction (PSSD) bezeichnet ein persistierendes sexuelles Funktionsdefizit, das nach dem Absetzen von selektiven Serotonin‑Wiederaufnahmehemmern (SSRIs) fortbesteht. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz …
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Genito-pelvine Schmerz‑Penetrationsstörung (F52.6) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard Stufe 2
Genito-pelvine Schmerz‑Penetrationsstörung bezeichnet eine chronische Schmerzerfahrung im Genital‑ und Beckenbereich, die mit einer eingeschränkten Penetration beim Geschlechtsverkehr einhergeht. Die Prävalenz wird in deutschen Studien als …
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Histrionische Persönlichkeitsstörung (F60.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die histrionische Persönlichkeitsstörung (HPD) ist eine tiefgreifende, anhaltende Störung der emotionalen Regulation und zwischenmenschlichen Interaktion, die durch ein übersteigertes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Bestätigung …
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Paraphilie (ICD‑10 F65) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Paraphilien umfassen atypische sexuelle Interessen, die über das gesellschaftlich übliche Maß hinausgehen und häufig mit wiederholten, intensiven Fantasien, Impulsen oder Verhaltensweisen einhergehen. Die Prävalenz variiert stark je nach …
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Transvestitischer Fetischismus (F65.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Transvestischer Fetischismus (auch transvestische Störung) ist ein psychosexuelles Phänomen, bei dem das Anziehen des anderen Geschlechts als primäres sexuelles Erregungsobjekt dient und zu klinisch relevanten Belastungen führen kann. Nach …
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Transsexualismus (ICD‑10 F66.1) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die sexuelle Orientierung und die geschlechtliche Identität stellen zentrale Dimensionen der menschlichen Diversität dar. In den geprüften Quellen wird insbesondere das Phänomen der Geschlechtsdysphorie (Gender Dysphoria) behandelt, …
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Retrograde Ejakulation Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 N53.1)
Retrograde Ejakulation (RE) bezeichnet das Phänomen, dass beim Orgasmus das Sperma nicht in die Harnröhre, sondern in die Blase zurückfließt. Die Störung ist häufig mit neurologischen oder medikamentösen Einflüssen assoziiert und kann zu …
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Zystozele (N81.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Zystozele bezeichnet das Vorfallen der Vaginalblase in die vaginale Schleimhaut, häufig im Zusammenhang mit einer Schwächung des Beckenbodens. Sie ist eine der häufigsten Formen des Genitalprolapses und tritt vor allem bei paritätären …
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Uterusprolaps (N81.4) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Uterusprolaps bezeichnet das Absinken des Uterus in die Vaginalhöhle bis hin zum äußeren Genitalbereich. Er tritt vorwiegend bei paritätären Frauen im mittleren Lebensalter auf, wobei das Risiko mit zunehmender Anzahl von Geburten und …
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Vesikovaginale Fistel (ICD‑10 N82.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die vesikovaginale Fistel (VVF) ist eine pathologische Verbindung zwischen Harnblase und Vaginaltrakt, die zu unkontrolliertem Harnverlust über die Vagina führt. Sie entsteht überwiegend iatrogen nach gynäkologischen Eingriffen, seltener …
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Portioerosion (N86) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Portioerosion bezeichnet das Abschälen oder Abflachen der epithelialen Oberfläche des Gebärmutterhalses, häufig im Zusammenhang mit chronischer Zervitis. Historische Beobachtungen zeigen, dass die Prävalenz mit zunehmendem Lebensalter …
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Dyspareunie (N94.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Dyspareunie bezeichnet wiederkehrende Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, die sowohl physische als auch psychische Belastungen für betroffene Patientinnen und ihre Partner mit sich bringen können. Die Prävalenz liegt in der weiblichen …
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Gonoblennorrhoe bei Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Gonoblennorrhoe bezeichnet eine chronisch‑entzündliche Erkrankung der Genital- und Analschleimhaut, die durch Infektion mit Neisseria gonorrhoeae ausgelöst wird. Historisch wurde der Begriff vor allem im Kontext neonatologischer …
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Mayer‑Rokitansky‑Küster‑Hauser‑Syndrom (Q51.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Mayer‑Rokitansky‑Küster‑Hauser‑Syndrom (MRKH) ist eine kongenitale Fehlbildung des weiblichen Genitaltraktes, gekennzeichnet durch das Fehlen oder die Unterentwicklung der Vagina und der Gebärmutter bei ansonsten normaler sekundärer …
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Epispadie (Q64.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Die Epispadie ist ein seltener angeborener Fehlbildungskomplex des Urogenitaltraktes, der durch eine dorsale Öffnung der Harnröhre und häufig assoziierte Anomalien der Blase (Blasenekstrophie) gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus …
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XYY‑Syndrom (Q98.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das XYY‑Syndrom (47,XYY) ist eine Chromosomenanomalie, die durch das Vorhandensein eines zusätzlichen Y‑Chromosoms bei einem männlichen Karyotyp gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass diese Aneuploidie etwa 1 : 1000 bis 1 …
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Emotionaler Missbrauch (ICD‑10 T74.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Emotionaler Missbrauch beschreibt wiederholte oder anhaltende Verhaltensweisen, die das Selbstwertgefühl, die emotionale Entwicklung und die psychische Stabilität einer betroffenen Person nachhaltig beeinträchtigen. In der Fachliteratur …
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Missbrauch Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Missbrauch umfasst ein breites Spektrum von Verhaltensweisen, bei denen eine Person – häufig ein Kind oder Jugendlicher – gegenüber einer anderen Person Macht ausübt und deren körperliche, psychische oder sexuelle Integrität verletzt. …
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Häusliche Gewalt (ICD‑10 Y07.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Häusliche Gewalt (HV) umfasst physische, psychische und sexuelle Gewaltausübung innerhalb der familiären oder partnerschaftlichen Beziehung. Epidemiologische Daten aus dem deutschsprachigen Raum zeigen, dass HV während der …
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Urogenitale Neoplasien D30.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Urogenitale Neoplasien umfassen maligne Tumoren des Genitourinärtrakts, einschließlich Prostata, Blase, Nieren, Harnleiter, Penis und Vagina sowie angrenzender Strukturen. Die Inzidenz variiert stark nach Histologie und Geschlecht; …
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Tight Hymenal Ring (N89.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Begriff „tight hymenal ring“ beschreibt eine pathologisch verengte Hymenöffnung, die zu Schmerzen, Blutungen oder Funktionsstörungen beim Geschlechtsverkehr führen kann. Epidemiologische Daten aus den geprüften Quellen sind nicht …
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