Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 40 für „Mittel“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Strahleneinwirkung auf Haut und Unterhaut Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard (ICD‑10 L59.9)
Strahleneinwirkung auf Haut und Unterhaut kann zu akuten sowie chronischen Dermatitisformen führen, die sich durch entzündliche, fibrotische und nekrotische Veränderungen manifestieren. Die Inzidenz ist insbesondere bei Patienten nach …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige androgenetische Alopezie (ICD‑10 L64.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Alopecia androgenetica bezeichnet eine nicht‑klassische Form des androgenetischen Haarausfalls, die sich durch atypische Verteilungsmuster oder abweichende klinische Merkmale von der klassischen männlichen bzw. weiblichen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige narbige Alopezie (L66.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sonstige narbige Alopezie umfasst seltene Formen des Narbenhaaresverlusts, die nicht eindeutig einer der klassischen Krankheitsentitäten (z. B. Lichen planopilaris, Frontal fibrosing alopecia oder Discoid lupus erythematodes) zugeordnet …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Eccrine Schweißdrüsenstörung (ICD‑10 L74.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Krankheiten der ekkrinen Schweißdrüsen umfassen ein breites Spektrum von Funktionsstörungen, die sowohl zu übermäßiger Schweißproduktion (Hyperhidrose) als auch zu pathologischer Schwäche oder Ausbleiben des Schwitzens (Anhidrose) führen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Apokrine Schweißdrüsen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 L75.8)
Apokrine Schweißdrüsen sind spezialisierte Drüsen, die vorwiegend in den Achseln, der Leiste und im Genitalbereich vorkommen. Neben physiologischen Funktionen können sie von einer Reihe seltener Erkrankungen betroffen sein, darunter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Epidermisverdickung (L85.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Epidermisverdickung, nicht näher bezeichnet (EN), beschreibt eine pathologische Vermehrung der Epidermalschichten ohne eindeutige Zuordnung zu einer spezifischen Dermatosen wie Psoriasis oder Lichen planus. Epidemiologisch wird EN selten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Störung der transepidermalen Elimination (L87.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Störung der transepidermalen Elimination (TEE) bezeichnet pathologische Prozesse, bei denen unverdauliche Substanzen oder Metabolite aktiv durch die Epidermis aus dem Dermis‑Kompartiment transportiert werden. Epidemiologisch ist die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lokalisierte Bindegewebserkrankung (ICD‑10 L94.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Lokalisierte Bindegewebserkrankungen umfassen ein heterogenes Spektrum von Erkrankungen, die primär die Haut und das subkutane Gewebe betreffen, ohne systemische Manifestationen. Zu den am besten charakterisierten Formen zählen die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Koxarthrose (M16.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Koxarthrose bezeichnet die degenerative Arthrose des Hüftgelenks, wobei häufig das zentrale Gelenk (Acetabulum) und der Femurkopf betroffen sind. Sie ist eine der häufigsten Ursachen für chronische Hüftschmerzen im mittleren bis höheren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige sekundäre Rhizarthrose (M18.5) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige sekundäre Rhizarthrose bezeichnet arthritische Veränderungen am Daumensattelgelenk (Carpometacarpalgelenk, CMC‑1), die nicht primär idiopathisch, sondern als Folge von Traumata, Fehlstellungen oder systemischen Erkrankungen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erworbene Zehen-Deformität (M20.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erworbene Deformitäten der Zehen umfassen strukturelle Veränderungen, die nach dem Abschluss des Knochenwachstums auftreten und häufig mit neuropathischen oder entzündlichen Prozessen assoziiert sind. Sie betreffen vor allem die kleineren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstiger Teil des Innenmeniskus (M23.03) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Der sonstige und nicht näher bezeichnete Teil des Innenmeniskus (englisch „other unspecified portion of the medial meniscus“) umfasst alle meniscale Strukturen, die weder zu den definierten Meniskusrändern noch zu den bekannten Wurzel‑ …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vorderhorn des Innenmeniskus Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (M23.21)
Das vordere Horn des Innenmeniskus ist ein anatomischer Teil des meniskalen Gewebes im mediale Kniegelenk, der sich proximal zur tibialen Plateaufläche erstreckt und häufig bei sportlichen Aktivitäten mit Dreh- oder Scherkräften verletzt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstiger Teil des Außenmeniskus Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (M23.26)
Der sonstige und nicht näher bezeichnete Teil des Außenmeniskus (häufig als „unbestimmter posteriorer oder mittlerer Abschnitt“ bezeichnet) umfasst jene meniscale Subregion, die weder klar dem vorderen noch dem hinteren Horn zugeordnet …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Meniskusläsionen (M23.39) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der nicht näher bezeichnete Meniskus umfasst sämtliche meniskale Läsionen, die im klinischen Alltag häufig ohne präzise anatomische Klassifikation diagnostiziert werden. Epidemiologisch zeigen nationale Registerdaten, dass …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Außenband (Ligamentum collaterale fibulare) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Ligamentum collaterale fibulare, häufig als laterales Außenband des Sprunggelenks bezeichnet, ist ein zentraler Stabilitätsfaktor des oberen Sprunggelenks. Verletzungen entstehen vorwiegend durch supination-external …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ligamentum collaterale fibulare Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Ligamentum collaterale fibulare, häufig als laterales Außenband des Sprunggelenks bezeichnet, ist ein wesentlicher Stabilitätsfaktor des oberen Sprunggelenks. Verletzungen entstehen vorwiegend durch inversionstrauma und gehören zu den …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Anteriores Kreuzband und vorderes Innenmeniskushorn Diagnostik & Therapie‑Standard (M23.91)
Das vordere Kreuzband (VKB) und das Vorderhorn des Innenmeniskus gehören zu den zentralen Strukturen des Kniegelenks, die primär für Stabilität in der Sagittalebene bzw. für Lastverteilung und Gelenkflächenkontakt verantwortlich sind. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Habituelle atlanto-axiale Subluxation mit Myelopathie Diagnostik & Therapie‑Standard
Die habituelle atlanto‑axiale Subluxation mit Myelopathie bezeichnet eine chronisch persistierende Fehlstellung des ersten und zweiten Halswirbels, die zu einer Kompression des Rückenmarks im Bereich der foramen magnum führen kann. Sie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schulterläsion (M75.9) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Die Schulterläsion ist ein Sammelbegriff für verschiedene strukturelle und funktionelle Störungen des Schultergelenks, die zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen können. Epidemiologisch zeigen Impfbezogene Schulterverletzungen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Knochensporn am Darmbeinkamm (Enthesopathie des Iliacapex) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Knochensporne am Darmbeinkamm, auch als Osteophyten des Iliakalbens bezeichnet, stellen eine knöcherne Ausstülpung dar, die primär im Rahmen degenerativer Veränderungen der Sakroiliakalgelenke entsteht. Historische morphologische Analysen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Juvenile Osteochondrose des Femurkopfes (Perthes-Krankheit) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Die juvenile Osteochondrose des Femurkopfes, auch als Perthes‑Legg‑Calvé‑Krankheit bezeichnet, ist eine idiopathische avaskuläre Nekrose des Hüftkopfes im Kindesalter. Epidemiologisch betrifft sie überwiegend Jungen zwischen 4 und 10 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erworbene Beckendeformität (M95.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Erworbene Deformität des Beckens bezeichnet strukturelle Veränderungen der Pelvis, die im Erwachsenenalter sekundär zu pathologischen Belastungen des Lenden‑ und Hüftgelenks führen. Sie entsteht häufig im Kontext von degenerativen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete erworbene Deformitäten des Muskel‑Skelett‑Systems (ICD‑10 M95.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete erworbene Deformitäten des Muskel‑Skelett‑Systems umfassen eine heterogene Gruppe von Fehlstellungen, die nach dem Abschluss der Wachstumsphase durch mechanische Belastung, entzündliche Prozesse oder degenerative …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Postoperative Lordose (M96.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Postoperative Lordose bezeichnet die persistierende oder wieder auftretende Krümmung der Wirbelsäule nach operativen Eingriffen, insbesondere im thorakalen Segment. Sie tritt vor allem bei Patienten mit komplexen Fehlbildungen wie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Instabiler Thorax nach thoraxchirurgischem Eingriff Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Instabiler Thorax nach thoraxchirurgischem Eingriff bezeichnet die pathologische Beweglichkeit des Brustkorbs, die zu einer unzureichenden Atemmechanik und potenziell zu pulmonalen Komplikationen führt. Die Inzidenz ist in der Literatur …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hydronephrose bei Ureterstriktur (ICD‑10 N13.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hydronephrose entsteht durch eine Obstruktion des Harnabflusses, wobei eine Ureterstriktur eine häufige Ursache darstellt. Die Prävalenz von obstruktiver Hydronephrose im Kontext ureteraler Strikturen ist nicht exakt quantifiziert, jedoch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hydronephrose durch Nierenstein Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Hydronephrose beschreibt die dilatative Erweiterung des Nierenbeckens infolge eines Hindernisses im Harnabfluss, häufig verursacht durch einen urethralen oder pelvinen Nierenstein. Epidemiologische Daten zeigen, dass ein signifikanter Teil …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hydronephrose durch Ureterstein (ICD‑10 N13.21) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hydronephrose entsteht durch eine Obstruktion des Harnabflusses, wobei ein Ureterstein (Urolithiasis) einer der häufigsten mechanischen Ursachen ist. Die Prävalenz von Nierensteinen in Deutschland liegt im niedrigen zweistelligen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hydronephrose durch Nieren‑ und Ureterstein Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 N13.29)
Hydronephrose bezeichnet die pathologische Dilatation des Nierenbeckens infolge einer Hindernisbildung im Harntrakt, häufig verursacht durch Nieren- oder Uretersteine. Die Prävalenz von Steinobstruktionen als Auslöser variiert regional, …
Quellen des Artikels