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Seite 41 für „Störungen“
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Schulmedizin
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Lateraler Ellenbogenluxationsverdacht (ICD‑10 S53.14) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Lateralität bezeichnet die funktionelle und strukturelle Asymmetrie des menschlichen Gehirns sowie peripherer Systeme, wobei bestimmte kognitive, motorische und sensorische Prozesse bevorzugt einer Hirnhemisphäre zugeordnet werden. Die …
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Nervus- und Weichteilverletzung im Hüft‑/Oberschenkelbereich (ICD‑10 S74.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Verletzung von Nerven im Bereich der Hüfte und des Oberschenkels ist klinisch relevant, weil sie zu sensiblen Störungen, motorischen Defiziten oder neuropathischer Schmerzsymptomatik führen kann. Die Epidemiologie solcher Läsionen ist …
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Mediotarsalgelenk (S93.32) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Mediotiarsalgelenk (Articulatio talocalcanea) verbindet das Talus mit den medialen Keilbeinen und spielt eine zentrale Rolle für die Stabilität des Vorfußes. Pathologien dieses Gelenks treten häufig im Kontext systemischer …
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Verletzung von Blutgefäßen im Sprunggelenk und Fuß Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 S95.9)
Verletzungen von Blutgefäßen im Bereich des Knöchels und Fußes können zu schwerwiegenden Komplikationen führen, insbesondere wenn ein akutes Kompartmentsyndrom (ACS) entsteht. Obwohl traumatische Gefäßverletzungen häufig mit Frakturen …
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Traumatisches Schädel-Hirn-Trauma mit Halswirbel- und Hirnnervenbeteiligung Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 T06.0)
Verletzungen des Gehirns und der Hirnnerven in Kombination mit Läsionen von peripheren Nerven sowie dem Rückenmark auf Hals‑ bzw. zervikaler Höhe stellen ein komplexes Krankheitsbild dar, das sowohl zentrale als auch periphere …
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Unbestimmte Verletzung der oberen Extremität (ICD‑10 T11.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete Verletzung der oberen Extremität umfasst ein breites Spektrum von Läsionen, die proximal bis distal auftreten können, ohne dass eine spezifische anatomische Lokalisation im Vorfeld definiert ist. …
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Chemische Verätzung 3. Grades von Kopf und Hals Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T20.7)
Verätzungen dritten Grades am Kopf‑ und Halsbereich stellen eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Form von chemischen Verbrennungen dar. Sie entstehen durch tiefes Eindringen ätzender Substanzen in die Dermis bis hin zu …
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Verbrennung 1. Grades im Knöchel‑ und Fußbereich Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 T25.1)
Verbrennungen 1. Grades der Knöchelregion und des Fußes betreffen ausschließlich die Epidermis, wobei keine tiefere Gewebsschädigung vorliegt. Sie sind epidemiologisch häufig bei Kindern und Erwachsenen nach Kontakt mit heißen …
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Oberflächliche Erfrierung des Kopfes (T33.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Oberflächliche Erfrierung des Kopfes (grad I‑II) bezeichnet eine Kälteschädigung der Haut und subkutanen Strukturen, die durch kurze Exposition gegenüber Temperaturen unter dem Gefrierpunkt entsteht. Epidemiologisch treten solche …
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Oberflächliche Erfrierung des Handgelenks und der Hand Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T33.5)
Eine oberflächliche Erfrierung (Frostbite) des Handgelenks und der Hand betrifft vorwiegend exponierte Hautbereiche, die kurzfristig Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ausgesetzt sind. Die Inzidenz ist in kälteren Klimazonen höher, jedoch …
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Erfrierung mit Gewebsnekrose am Handgelenk und der Hand Diagnostik & Therapie‑Standard (T34.5)
Erfrierungen des Handgelenks und der Hand mit nachfolgender Gewebsnekrose stellen ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Trauma dar. Sie entstehen durch akute Exposition gegenüber extrem niedrigen Temperaturen, häufig im Kontext von …
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Tetrazykline‑Toxizität Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Orthopädie)
Tetrazykline sind breit wirksame Antibiotika, die vor allem durch ihre Hemmung der bakteriellen Proteinsynthese charakterisiert werden. Sie finden Anwendung bei einer Vielzahl von Infektionen, wobei ihr Einsatz insbesondere in …
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Anthelminthika Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2) – Orthopädie
Anthelminthika sind Arzneimittel, die zur Bekämpfung von Wurminfektionen eingesetzt werden. Sie spielen insbesondere in Regionen mit hoher Prävalenz parasitärer Erkrankungen eine bedeutende Rolle für die öffentliche Gesundheit. Die …
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Schilddrüsenhormone und Ersatzstoffe Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (T38.1)
Schilddrüsenhormone regulieren den Grundumsatz und das gesamte Stoffwechselnetzwerk. Störungen der Hormonproduktion führen zu hypo‑ oder hyperthyreotischen Zuständen, die in der Allgemeinbevölkerung häufig vorkommen und erhebliche …
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Insulin und orale Antidiabetika Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Typ‑2-Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch Insulinresistenz und einen relativen Insulinmangel gekennzeichnet ist. Die Prävalenz steigt weltweit, insbesondere in alternden Populationen, was zu einer …
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Androgene und anabole Steroide Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Androgene und verwandte anabole Steroide (AAS) sind synthetische Derivate des Testosterons, die eine ausgeprägte androgenetische sowie anabolische Wirkung entfalten. Sie werden medizinisch in definierten Indikationen eingesetzt, finden …
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Sonstige Hormone & synthetische Ersatzstoffe Diagnostik & Therapie‑Standard (T38.8)
Sonstige und nicht näher bezeichnete Hormone umfassen eine heterogene Gruppe von endogenen Substanzen, deren physiologische Rolle zwar bekannt, jedoch in klinischen Leitlinien selten explizit adressiert wird. In der Praxis stehen …
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Methadon Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 T40.3)
Methadon ist ein synthetisches Opioid mit langer Wirkdauer, das primär in der Substitutionstherapie von Opioidabhängigkeit eingesetzt wird. In Deutschland werden jährlich mehrere Tausend Personen im Rahmen einer opioid substitution …
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Sonstige synthetische Betäubungsmittel (ICD‑10 T40.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Sonstige synthetische Betäubungsmittel umfassen eine heterogene Gruppe von Substanzen, die chemisch hergestellt und nicht zu den klassischen Opioiden oder Amphetaminen gezählt werden. Sie treten zunehmend im Kontext forensischer Analysen …
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Hydantoin‑Derivate Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hydantoin‑Derivate bilden eine heterogene Gruppe von Antikonvulsiva, die vornehmlich durch Modulation des Natriumkanal‑Elektrophysiologie wirken. Sie finden Anwendung sowohl in der Akuttherapie von Krampfanfällen als auch in der …
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Iminostilbene‑Vergiftung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T42.1)
Iminostilbene bezeichnen eine heterocyclische Grundstruktur, die in verschiedenen neuro‑psychiatrischen Wirkstoffen vorkommt, insbesondere in der Gruppe der Dibenzazepine. Die Substanzklasse ist chemisch durch ein fusioniertes bicyclisches …
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Gemischte Antiepileptika (T42.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Gemischte Antiepileptika, die in bestehenden Klassifikationssystemen nicht eindeutig eingeordnet sind, treten vor allem im Kontext von Polypharmazie bei seltenen neurodegenerativen Erkrankungen wie der Lafora‑Krankheit auf. Die Prävalenz …
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Sonstige Antiepileptika, Sedativa & Hypnotika Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (T42.6)
Sonstige Antiepileptika, Sedativa und Hypnotika bilden eine heterogene Arzneimittelgruppe, die neben der Behandlung von Epilepsie auch bei Angst‑ und Spannungszuständen sowie Schlafstörungen eingesetzt wird. In Deutschland werden diese …
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Antiparkinson‑ und zentral wirksame Muskelrelaxanzien Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Antiparkinsonmittel und zentral wirkende Muskelrelaxanzien gehören zu den häufig eingesetzten Therapieoptionen bei Parkinson‑Erkrankungen mit begleitenden motorischen Störungen wie Dystonien. Während die antiparkinsonielle Basistherapie …
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Monoaminooxidase‑hemmende Antidepressiva Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Monoaminooxidase‑hemmende Antidepressiva (MAOI) gehören zu den ältesten Wirkstoffklassen zur Behandlung affektiver Störungen. Sie erhöhen die synaptische Verfügbarkeit von Serotonin, Noradrenalin und Dopamin durch reversible oder …
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Sonstige Antidepressiva (T43.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige und nicht näher bezeichnete Antidepressiva“ (F55‑Kategorie nach ICD‑10) umfassen Arzneimittelgruppen, die nicht eindeutig einer der etablierten Klassen wie SSRIs, SNRIs oder trizyklischen Antidepressiva zugeordnet werden können. …
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Phenothiazin‑Antipsychotika Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (T43.3)
Antipsychotika und Neuroleptika auf Phenothiazin‑Basis bilden eine heterogene Gruppe von Wirkstoffen, die primär als Dopamin‑D2‑Rezeptor‑Antagonisten in der Behandlung psychotischer Störungen eingesetzt werden. Neben ihrer psychiatrischen …
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Neuroleptika auf Butyrophenon‑ und Thioxanthenen‑Basis Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T43.4)
Neuroleptika auf Butyrophenon‑ und Thioxanthen‑Basis gehören zu den wichtigsten Pharmakogruppen in der Behandlung psychotischer Störungen. Sie werden weltweit bei Schizophrenie, affektiven Erkrankungen mit psychotischen Merkmalen sowie …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Antipsychotika (T43.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Antipsychotika und Neuroleptika umfassen alle Wirkstoffe, die in den Klassifikationen nicht explizit als erste‑ oder zweite‑Generation eingeteilt sind oder für spezielle Indikationen verwendet werden. …
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Psychostimulanzien mit Missbrauchspotential Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 T43.6)
Psychostimulanzien mit Missbrauchspotential umfassen Substanzen, die zentrale dopaminerge und noradrenerge Systeme aktivieren und dabei sowohl therapeutische Effekte als auch ein hohes Risiko für missbräuchliches Konsumverhalten zeigen. …
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