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Seite 41 für „neurologisch“
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Schulmedizin
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Carotis communis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Carotis communis ist die zentrale Arterie, welche das Gehirn mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Pathologien dieser Gefäßstelle – insbesondere spontane Dissektionen – stellen seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Ereignisse dar. …
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Externe Carotis Diagnostik und Therapie‑Standard (S15.02)
Die Arteria carotis externa ist ein wesentlicher Gefäßzweig der zervikalen Blutversorgung und versorgt primär die äußeren Strukturen des Kopfes, einschließlich Haut, Muskulatur und Schleimhaut. Sie spielt in der klinischen Praxis …
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Verletzung der Arteria vertebralis Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (S15.1)
Die Arteria vertebralis ist ein zervikaler Zweig der Aortenbogen‑ bzw. Subclavia‑Arterie, der das hintere Gehirn versorgt. Verletzungen dieser Gefäßstruktur sind selten, treten jedoch im Kontext von Traumata, insbesondere bei …
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Verletzung mehrerer Halsgefäße (ICD‑10 S15.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Verletzung mehrerer Blutgefäße in Höhe des Halses, medizinisch als zervikale vaskuläre Traumatisierung bezeichnet, umfasst Läsionen der Arterien (z. B. Carotis‑ oder Vertebralarterie) und Venen (jugularis interna/external). Die …
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Verletzung epiduraler Blutgefäße im Halsbereich Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verletzungen epiduraler Blutgefäße im Halsbereich, häufig als zervikale epidurale Hämatome bezeichnet, stellen eine seltene aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation nach invasiven Eingriffen oder traumatischer Belastung dar. Die …
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Subdurale Gefäßverletzung im Halsbereich (ICD‑10 S15.81) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Verletzung der subduralen Blutgefäße im Halsbereich kann zu einer fokalen oder ausgedehnten Blutung im Subduralraum führen, die sich klinisch als subdurales Hämatom manifestiert. Obwohl das klassische Bild eines cranialen subduralen …
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Verletzung subarachnoidaler Blutgefäße im Halsbereich (ICD‑10 S15.82) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein spontanes Subarachnoidalblutungsereignis (SAH) in Höhe des Halses betrifft primär die zervikalen Arterien und kann zu einer akuten Blutung in den Subarachnoidalraum führen. Die Inzidenz von zervikalen SAH ist deutlich niedriger als die …
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Zerquetschung des Halses (ICD‑10 S17.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zerquetschungen sonstiger Teile des Halses umfassen traumatische Kompression von Weichteilen, Gefäßen, Nerven und knöchernen Strukturen außerhalb der Luftröhre und des Kehlkopfes. Die Inzidenz solcher Verletzungen ist im Rahmen …
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Zerquetschung des Halses (S17.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Zerquetschung des Halses, nicht näher bezeichnet, beschreibt eine traumatische Kompression des zervikalen Bereichs, die zu strukturellen Verletzungen der Wirbelsäule, Weichteile und neurovaskulären Strukturen führen kann. …
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Verletzung der zervikalen Rückenmarkshaut (S19.80) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Verletzungen der zervikalen Rückenmarkshaut (cervical spinal cord injury, cSCI) stellen ein seltenes, aber hochgradig morbiditäts- und mortalitätsrelevantes Ereignis dar. Sie betreffen überwiegend junge Erwachsene nach traumatischen …
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Sonstige näher bezeichnete Verletzungen des Halses (ICD‑10 S19.88) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Verletzungen des Halses umfassen ein heterogenes Spektrum an Weichteil‑ und knöchernen Läsionen, die nicht unter die klassischen Kategorien wie Wirbelsäulenfrakturen oder Vaskulärverletzungen fallen. …
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Nicht näher bezeichnete Verletzung des Halses (S19.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die nicht näher bezeichnete Verletzung des Halses (englisch “unspecified neck injury”) umfasst ein breites Spektrum von Weichteilverletzungen, die ohne eindeutige Klassifikation im Rahmen der akuten Versorgung auftreten. Epidemiologische …
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Multiple Brustwirbel-Frakturen (S22.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Multiple Frakturen der Brustwirbelsäule (T1–T12) stellen ein komplexes Krankheitsbild dar, das häufig mit erheblicher Morbidität verbunden ist. Sie betreffen vor allem Patienten nach hochenergetischen Traumata, wobei die Inzidenz in den …
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Fraktur des knöchernen Thorax (S22.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Fraktur des knöchernen Thorax, nicht näher bezeichnet, umfasst Verletzungen der Rippen, des Sternums sowie der thorakalen Wirbelkörper ohne spezifische Klassifikation nach Lokalisation oder Komplexität. Solche Verletzungen gehören zu …
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Verstauchung und Zerrung der Brustwirbelsäule (S23.3) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verstauchungen und Zerrungen der Brustwirbelsäule (Thoraxsegment) zählen zu den häufigen akuten Weichteilverletzungen des Bewegungsapparates, insbesondere nach traumatischen Belastungen wie Stürzen oder Verkehrsunfällen. Epidemiologische …
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Kontusion und Ödem des thorakalen Rückenmarks (ICD‑10 S24.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kontusion und Ödem des thorakalen Rückenmarks stellen eine häufige Verletzungsform nach traumatischer Belastung der Wirbelsäule dar. Sie resultieren aus einer plötzlich auftretenden mechanischen Kraft, die das Rückenmark komprimiert und …
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Thorakales Rückenmarkverletzung (S24.10) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen des thorakalen Rückenmarks (TSCI) umfassen Läsionen zwischen dem ersten und zwölften thorakalen Wirbelkörper, ohne nähere Spezifizierung der Segmenthöhe oder Schweregrad. Epidemiologisch stellen thorakale Läsionen etwa ein …
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Komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (S24.11) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (high‑thoracic spinal cord injury, hTSCI) bezeichnet einen vollständigen Funktionsverlust aller sensorischen und motorischen Bahnen unterhalb der Läsionsebene. Die Inzidenz …
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Inkomplette thorakale Querschnittverletzung (S24.12) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine inkomplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (incomplete thoracic spinal cord injury, iSCI) bezeichnet eine Schädigung der Rückenmarksegmente T1‑T12, bei der noch teilweise erhaltene motorische oder sensorische …
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Verletzung des Truncus brachiocephalicus und der Arteria subclavia (ICD‑10 S25.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen des Truncus brachiocephalicus bzw. der Arteria subclavia entstehen häufig iatrogen, insbesondere im Kontext zentralvenöser Katheterisierung oder endovaskulärer Thoraxinterventionen. Die Inzidenz ist relativ gering, jedoch kann …
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Verletzung epiduraler Blutgefäße im Thorax (S25.80) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen der epiduralen Blutgefäße im Thoraxbereich stellen ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis dar. Sie können durch traumatische Penetration, iatrogenen Eingriff oder sekundäre Pathomechanismen bei thorakalen …
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Intrathorakale Organe und Strukturen (S27.88) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Sonstige näher bezeichnete intrathorakale Organe und Strukturen umfassen anatomische Einheiten, die nicht zu den klassischen Thorax‑Organsystemen (Lunge, Herz, Mediastinum) zählen, jedoch klinisch relevant sind. Dazu gehören das …
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Thorakale Rückenmarkshäute Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 S29.80)
Verletzungen der thorakalen Rückenmarkshäute umfassen Läsionen des Dura mater und der angrenzenden Strukturen im thorakalen Wirbelbereich. Sie sind selten, können aber erhebliche neurologische Defizite verursachen und erfordern eine …
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Prellung Lumbosakralgegend und Becken (ICD‑10 S30.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Prellung der Lumbosakralgegend und des Beckens bezeichnet ein kontuzielles Trauma des Weichgewebes, das häufig durch Stürze oder direkte Gewalteinwirkung entsteht. Epidemiologisch ist sie bei jungen bis mittelalten Erwachsenen …
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Multiple oberflächliche Verletzungen von Abdomen, Lumbosakralgegend und Becken (ICD‑10 S30.7) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Multiple oberflächliche Verletzungen des Abdomens, der Lumbosakralgegend und des Beckens umfassen eine heterogene Gruppe von Kontusionen, Abrasionen und subkutanen Hämatomen, die häufig im Rahmen sportlicher Aktivitäten oder mechanischer …
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Oberflächliche Verletzung von Abdomen, Lumbosakralregion und Becken (ICD‑10 S30.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Oberflächliche Verletzungen des Abdomens, der Lumbosakralgegend und des Beckens umfassen Kontusionen, Abschürfungen und leichte Hämatome der Haut und subkutanen Gewebe ohne tiefere Organbeteiligung. Sie entstehen häufig bei stumpfen …
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Ischialfraktur (S32.81) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Os ischium ist ein Teil des Beckens, das zusammen mit dem Os iliacum und dem Os pubis den Hüftbeinknochen (Os coxae) bildet. Es trägt wesentlich zur Stabilität des Sacroiliakalgelenks und dient als Ansatzpunkt für mehrere wichtige …
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Lendenwirbelsäule und Kreuzbein Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (S32.82)
Die Lendenwirbelsäule (LV) und das Kreuzbein (Sacrum) bilden gemeinsam den zentralen Teil des axialen Skeletts, der sowohl mechanische Stabilität als auch Schutz neuro‑vertebraler Strukturen gewährleistet. Pathologien in diesem Segment …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Beckens Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 S32.89)
„Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Beckens“ (ICD‑10‑Code S30.9) umfasst Verletzungen, die nicht eindeutig einer einzelnen anatomischen Struktur zugeordnet werden können, etwa unspezifische Kontusions- oder Lazerationsschäden …
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Traumatische lumbale Bandscheibenruptur (ICD‑10 S33.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die traumatische Ruptur einer lumbalen Bandscheibe bezeichnet das akute Durchrutschen des Nucleus pulposus durch einen Riss im Anulus fibrosus infolge eines plötzlich einwirkenden Traumas. Epidemiologisch tritt sie vorwiegend bei jüngeren …
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