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Seite 43 für „Schmerzen“
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Schulmedizin
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Sonstige Formen der Stomatitis (ICD‑10 K12.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Formen der Stomatitis umfassen eine heterogene Gruppe von entzündlichen Erkrankungen der Mundschleimhaut, die nicht zu den klassischen Kategorien wie aphthöse oder mukokutane Stomatitis zählen. Sie können viral, bakteriell, …
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Submandibularabszess (K12.21) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Submandibularabszess ist eine eitrige Raumforderung im Bereich des Unterkiefers, die primär aus einer lokalen Infektion der submandibulären Drüse oder des umgebenden Gewebes entsteht. Die Inzidenz liegt im europäischen Kontext bei …
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Wangenabszess (K12.23) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Wangenabszess ist eine lokalisierte eitrige Entzündung des subkutanen oder tiefen Gewebes im Bereich der Wange. Er entsteht häufig sekundär zu Zahninfektionen, Parodontitis oder nach invasiven Eingriffen im Gesichtsbereich. …
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Phlegmone und Abszess im Mund Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 K12.29)
Phlegmone und Abszess des Mundraums zählen zu den odontogenen Infektionen, die eine rasche Ausbreitung von Gewebeentzündungen im oralen und perioralen Bereich bewirken können. Epidemiologisch sind sie vor allem bei Patienten mit schlechter …
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Lingua geographica (K14.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Lingua geographica, auch geografische Zunge genannt, ist eine benigne, häufig rezidivierende mukosale Erkrankung der dorsalen Zungenoberfläche. Sie zeichnet sich durch wandernde, erythematöse Makulae mit weißlich‑gelblichen Aufhellungen …
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Glossitis rhombica mediana (K14.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Glossitis rhombica mediana (GRM) ist eine chronische, meist asymptomatische Läsion der dorsalen Zungenmitte, die durch ein abgeflachtes, rautenförmiges, makuläres Areal gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus einer großen …
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Eosinophile Ösophagitis (K20.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Eosinophile Ösophagitis (EO) ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung der Speiseröhre, die durch eine eosinophile Infiltration des epithelialen und subepithelialen Gewebes gekennzeichnet ist. Die Prävalenz hat in den letzten Jahren …
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Ösophagusfistel (K22.80) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Ösophagusfistel bezeichnet eine pathologische Kommunikation zwischen dem Ösophagus und einem benachbarten Organ oder der Haut. Sie ist selten, tritt jedoch im Kontext von entzündlichen Prozessen, postoperativen Komplikationen oder …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Ösophagus (K22.88) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Ösophagus umfassen ein heterogenes Spektrum von Entzündungen, Dysfunktionen und prädysponierenden Zuständen, die nicht unter die klassischen Kategorien wie gastroösophageale Refluxkrankheit oder …
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Akute hämorrhagische Gastritis (K29.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Akute hämorrhagische Gastritis ist ein plötzlich auftretendes, stark blutungsneigesetztes Entzündungssyndrom der Magenschleimhaut, das zu klinisch relevanten Blutverlusten führen kann. Die Erkrankung tritt vorwiegend im Zusammenhang mit …
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Alkoholgastritis (K29.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Alkoholgastritis bezeichnet eine entzündliche Schleimhauterkrankung des Magens, die primär durch chronischen oder akuten Alkoholkonsum ausgelöst wird. In der klinischen Praxis ist sie vor allem bei Patienten mit erheblichem Konsum von …
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Duodenitis (K29.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Duodenitis bezeichnet eine entzündliche Veränderung der Duodenalschleimhaut, die histologisch durch Infiltration von Entzündungszellen und morphologische Schleimhautschädigung gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird in europäischen …
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Gastroduodenitis (K29.9) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Gastroduodenitis bezeichnet eine entzündliche Veränderung der Magenschleimhaut und des Duodenums, die nicht weiter spezifiziert ist. Sie tritt häufig im Kontext von funktionellen Störungen, Infektionen oder systemischen Erkrankungen auf. …
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Entzündliche Pylorusstenose beim Erwachsenen Diagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 K31.11)
Entzündliche Pylorusstenose beim Erwachsenen beschreibt eine pathologische Verengung des Pyluskörpers, die primär durch chronische oder akute Entzündungsprozesse ausgelöst wird. Im Gegensatz zur häufig bei Säuglingen auftretenden …
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Pylorusstenose im Erwachsenen Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (K31.12)
Die erworbene Pylorusstenose beim Erwachsenen ist ein seltenes Krankheitsbild, das durch extrinsische Kompression oder infiltrative Prozesse des Pylus entsteht. Epidemiologisch wird sie vorwiegend in Einzelfällen berichtet; die Prävalenz …
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Sanduhrförmige Magengastrische Striktur (K31.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sanduhrförmige Striktur und Stenose des Magens beschreibt eine konische Verengung des proximalen bzw. distalen Magenlumens, die häufig im Kontext von chronischen Entzündungen, postoperativen Komplikationen oder korrosiven Verletzungen …
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Fistel des Magens und Duodenums (ICD‑10 K31.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine gastrointestinale Fistel des Magens oder Duodenums bezeichnet eine pathologische Kommunikation zwischen dem Magen‑ bzw. Duodenaltrakt und einer benachbarten Struktur (z. B. Haut, Peritoneum, andere Darmabschnitte). Sie tritt …
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K31.9 Nicht näher bezeichnete Magen‑ und Duodenumerkrankung: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erkrankungen des Magens und Duodenums umfassen ein breites Spektrum von entzündlichen, neoplastischen und mechanischen Pathologien. Sie gehören zu den häufigsten gastrointestinalen Erkrankungen und sind klinisch relevant wegen ihrer …
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Akute Appendizitis mit generalisierter Peritonitis Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (K35.2)
Akute Appendizitis ist die häufigste chirurgische Notfallindikation im Erwachsenenalter und führt in einem relevanten Anteil der Fälle zu einer Perforation mit sekundärer generalisierter Peritonitis. Die Kombination aus lokaler Entzündung …
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Akute Appendizitis mit lokalisierter Peritonitis Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akute Appendizitis ist die häufigste abdominale Notfallindikation im Erwachsenenalter und tritt mit einer jährlichen Inzidenz von etwa 100 – 150 pro 100 000 Personen auf. Eine lokalisierte Peritonitis ohne Perforation oder Ruptur …
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Akute Appendizitis mit lokalisierter Peritonitis und Perforation Diagnostik & Therapie‑Standard (K35.31)
Akute Appendizitis mit lokalisierter Peritonitis und Perforation stellt ein chirurgisches Notfallbild dar, das weltweit zu den häufigsten abdominalen Notfällen führt. Die Inzidenz liegt bei etwa 7 % aller Appendizitiden, wobei die Rate …
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Akute Appendizitis mit Peritonealabszess Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (K35.32)
Akute Appendizitis mit Peritonealabszess ist eine komplizierte Form der akuten Blinddarmentzündung, bei der sich ein lokaler oder generalisierter Abszess im Peritoneum bildet. Sie tritt vorwiegend im Erwachsenenalter auf und stellt wegen …
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Appendix-Hyperplasie (K38.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hyperplasie der Appendix bezeichnet eine benigne Vermehrung des mukosalen Epithels bzw. des lymphatischen Gewebes im Appendice vermiformis. Sie wird häufig als histopathologisches Befundmuster bei chronisch entzündlichen Prozessen …
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Appendixdivertikel (K38.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Appendixdivertikel bezeichnet das Auftreten von Ausstülpungen (Divertikeln) der Wand des Appendix vermiformis. Sie sind selten und werden häufig im Rahmen pathologischer Befunde nach Appendektomie entdeckt. Epidemiologisch wird die …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Appendix (K38.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Appendiceale Erkrankungen umfassen neben der klassischen akuten Appendizitis weitere, seltener diagnostizierte Pathologien wie neoplastische Prozesse, IgG4‑assoziierte Entzündungen und komplikative Verläufe bei immunsupprimierten …
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Umbilikalhernie mit Einklemmung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (K42.0)
Eine Hernia umbilicalis mit Einklemmung, jedoch ohne Anzeichen einer Gangrän, stellt ein akutes chirurgisches Problem dar. Sie tritt überwiegend bei Erwachsenen auf, kann aber auch im Kindesalter vorkommen. Die Inkarzeration führt zu …
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Umbilikalhernie mit Gangrän Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Hernia umbilicalis ist ein Defekt der Bauchwand im Bereich des Nabels, der primär bei Erwachsenen und selten bei Kindern auftritt. In den meisten Fällen verläuft sie asymptomatisch oder verursacht nur eine kosmetische Beeinträchtigung. …
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Umbilikaler Hernien ohne Einklemmung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die umbilikale Hernie (Hernia umbilicalis) ist ein Defekt der Bauchwand im Bereich des Nabels, bei dem intraabdominelle Strukturen durch die Schwachstelle hervortreten können. Sie tritt häufig bei Erwachsenen mit erhöhtem intraabdominalen …
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Narbenhernie mit Gangrän Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (K43.1)
Narbenhernie mit Gangrän ist ein seltener, aber potenziell lebensbedrohlicher Komplikationszustand, bei dem sich nach einer früheren chirurgischen Wundheilung eine Hernie bildet und das darin enthaltene Gewebe nekrotisch wird. Die Inzidenz …
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Narbenhernie ohne Einklemmung und ohne Gangrän Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 K43.2)
Narbenhernie ohne Einklemmung und ohne Gangrän beschreibt das Auftreten einer abdominalen Wanddefekt nach früherer chirurgischer Intervention, bei dem weder ein strangulierter Darmabschnitt noch eine Gewebsnekrose vorliegen. Die Inzidenz …
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