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Seite 44 für „Bildgebung“
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Schulmedizin
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Verletzung von Truncus coeliacus und A. mesenterica Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen des Truncus coeliacus und der Arteria mesenterica gehören zu den seltenen, jedoch potenziell lebensbedrohlichen intraabdominellen Gefäßverletzungen nach stumpfem Bauchtrauma. Die Inzidenz liegt im niedrigen einstelligen …
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Verletzung der V. portae und V. lienalis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (S35.3)
Verletzungen der Vena portae und der Vena lienalis gehören zu seltenen, aber potenziell lebensbedrohlichen Komplikationen nach abdominalem Trauma oder iatrogenen Eingriffen. Die Inzidenz liegt im Bereich von wenigen Prozent der schweren …
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Verletzung mehrerer abdominaler und lumbosakraler Blutgefäße (ICD‑10 S35.7) Diagnostik & Therapie‑Standard
Mehrere gleichzeitig verletzte Blutgefäße im abdominalen, lumbosakralen und Beckenbereich stellen ein komplexes Trauma dar, das häufig mit hohen Morbiditäts- und Mortalitätsraten verbunden ist. Die Inzidenz solcher kombinierten …
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Verletzung von Blutgefäßen der Iliakalregion (ICD‑10 S35.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen der Blutgefäße in der Iliakalregion, insbesondere der Common und External Iliac Artery, sind seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikationen im Rahmen von Wirbelsäulen‑ und Beckenoperationen. Die berichtete Prävalenz …
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Epidurale Gefäßverletzung im Abdomen, Lumbosakralbereich und Becken Diagnostik & Therapie‑Standard (S35.80)
Verletzungen epiduraler Blutgefäße im abdominalen, lumbosakralen und Beckengebiet stellen seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Ereignisse dar. Sie können durch traumatische Mechanismen (z. B. Penetrationsverletzungen) oder sekundäre …
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Verletzung subarachnoidaler Blutgefäße im Abdomen, Lumbosakralbereich und Becken Diagnostik & Therapie‑Standard (S35.82)
Verletzungen subarachnoidaler Blutgefäße im abdominalen, lumbosakralen und Beckenbereich stellen eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation dar. Sie betreffen vor allem Patienten mit traumatischen Ereignissen oder …
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Kapselriss der Milz (S36.02) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Ein Kapselriss der Milz ohne größeren Einriss des Parenchyms bezeichnet eine Verletzung der splenischen Kapsel, bei der das darunterliegende Splenengewebe weitgehend intakt bleibt. Solche Läsionen sind selten und werden häufig im Kontext …
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Rissverletzung der Milz (Parenchymbeteiligung) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Rissverletzung der Milz mit Beteiligung des Parenchyms umfasst sowohl traumatische als auch atraumatische Rupturen, bei denen das splenische Gewebe durch einen Riss im parenchymalen Anteil beschädigt wird. Die Inzidenz ist relativ …
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Prellung und Hämatom der Leber (ICD‑10 S36.11) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Prellung (Kontusion) der Leber entsteht durch ein stumpfes Trauma, das zu einer lokalen Gewebeschädigung und Blutungen im Parenchym führt. Das daraus resultierende Hämatom kann subkapsulär oder intrahepatisch sein. Epidemiologisch …
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Leichte Leberrissverletzung (ICD‑10 S36.13) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Leichte Rissverletzungen der Leber (auch als kleine Leberläsionen bezeichnet) entstehen meist durch stumpfe oder penetrierende Traumata, können jedoch auch spontan im Rahmen pathologischer Prozesse auftreten. Die Inzidenz ist schwer zu …
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Mittelschwere Leberrissverletzung (ICD‑10 S36.14) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Mittelschwere Rissverletzungen der Leber (häufig klassifiziert als AAST‑Grad II–III) stellen ein relevantes Trauma‑Szenario dar, das sowohl durch stumpfes als auch penetrierendes Trauma entstehen kann. Die Inzidenz ist im Rahmen von …
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Verletzung des Magens (ICD‑10 S36.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Verletzung des Magens umfasst sowohl traumatische als auch iatromechanische Schädigungen der Magenwand, die zu Blutungen, Perforation oder funktionellen Störungen führen können. In klinischen Settings ist das Auftreten von …
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Colon transversum Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der Colon transversum ist der mittlere Abschnitt des Dickdarms und erstreckt sich von der rechten zur linken Kolonflexur. Er stellt etwa ein Drittel der Gesamtlänge des Kolons dar und liegt anatomisch in unmittelbarer Nähe zu wichtigen …
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Colon descendens Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der Colon descendens ist der absteigende Teil des Dickdarms, der vom linken Kolonflexus bis zum Übergang in das Colon sigmoideum verläuft. Er liegt retroperitoneal und wird primär von den Ästen der Arteria colica sinistra versorgt. …
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Verletzung mehrerer intraabdominaler Organe (ICD‑10 S36.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen mehrerer intraabdominaler Organe entstehen häufig im Kontext von hochenergetischen Traumata, insbesondere bei bewaffneten Konflikten und schweren Becken‑ bzw. Wirbelsäulenverletzungen. Die Inzidenz ist in zivilen …
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Peritoneum Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (S36.81)
Das Peritoneum ist eine seröse Membran, die die Bauchhöhle (Peritonealraum) auskleidet und die inneren Organe umschließt. Es besteht aus einer parietalen und einer viszeralen Schicht, die über das Mesenterium miteinander verbunden sind. …
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Mesenterium‑Verletzungen (ICD‑10 S36.82) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Mesenterium ist ein peritonealer Befundungsapparat, der die Dünn- und Teile des Dickdarms mit einer dichten Gefäß‑, Nerven‑ und Lymphatik versorgt und gleichzeitig mechanisch als Aufhängung dient. Anatomisch lässt es sich in das kleine …
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Komplette Ruptur des Nierenparenchyms (ICD‑10 S37.03) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine komplette Ruptur des Nierenparenchyms bezeichnet das vollständige Durchbrechen der kortikalen und medullären Schichten bis zur Perirenalfläche, häufig begleitet von massiver retroperitonealer Blutung. Die Inzidenz ist sehr gering; die …
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Prellung der Harnblase (ICD‑10 S37.21) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Prellung der Harnblase entsteht durch ein plötzliches, lokales Trauma, das zu einer mechanischen Deformation des Blasenwalls führt. Sie ist selten und wird häufig im Kontext von Sportverletzungen oder Verkehrsunfällen beschrieben. …
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Pars spongiosa Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 S37.32)
Die Pars spongiosa bezeichnet das schwammartige, trabekuläre Knochengewebe, das vorwiegend im inneren Teil langer Röhrenknochen und in den Epiphysen vorkommt. Sie ist wesentlich für die mechanische Belastbarkeit des Knochens und spielt …
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Nebennierenverletzung (ICD‑10 S37.81) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Nebenniere ist ein kleines endokrines Organ, das oberhalb der Niere liegt und aus einer Rinde sowie einem Mark besteht. Sie produziert lebenswichtige Hormone wie Kortikosteroide, Mineralocorticoide und Katecholamine. Erkrankungen der …
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Bläschendrüse (Vesicula seminalis) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Vesicula seminalis (Bläschendrüse) ist ein exokrines Drüsengewebe des männlichen Fortpflanzungssystems, das sekretorische Produkte in das Ejakulat abgibt. In der Literatur wird die Drüse vorwiegend aus anatomischer und physiologischer …
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Sonstige Beckenorgane (S37.88) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die sonstigen Beckenorgane umfassen Strukturen wie die Eierstöcke, das Ovarialgewebe, die Ureterocele und benigne pelvine Tumoren. Pathologien in diesem Bereich können sowohl primär als auch sekundär auftreten und werden häufig erst im …
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Verletzung des nicht näher bezeichneten Harn- bzw. Beckenorgans (ICD‑10 S37.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Verletzung des Harnorgans, insbesondere der Harnblase, bezeichnet jede Schädigung der muskulären Wand oder der Schleimhaut infolge mechanischer, chemischer oder ionisierender Einflüsse. In Deutschland treten traumatische …
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Zerquetschung von Abdomen, Lumbosakralregion und Becken (ICD‑10 S38.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zerquetschungen sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Abdomens, der Lumbosakralgegend und des Beckens umfassen traumatische Kontusionen, die zu strukturellen Schäden an Weichteilen, Gefäßen und Organen führen können, ohne dass …
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Muskel- und Sehnenverletzungen im Abdomen, Lumbosakralbereich und Becken Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 S39.0)
Verletzungen der Bauchmuskulatur, der lumbosakralen Muskulatur und der Becken‑Sehnen stellen im Sport- und Alltagsbereich häufige Ursachen für Schmerzen und funktionelle Einschränkungen dar. Sie umfassen akute Muskelzerrungen, partielles …
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Intraabdominal- und Beckenorgansverletzungen (ICD‑10 S39.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intraabdominelle Verletzungen, die gleichzeitig Beckenorgane betreffen, stellen ein komplexes Trauma‑Szenario dar, das sowohl die Mortalität als auch die Morbidität signifikant erhöht. Epidemiologisch sind kombinierte Verletzungen von …
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Penisfraktur Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 S39.80)
Die Penisfraktur ist ein seltenes urologisches Trauma, das durch eine plötzlich auftretende Rissbildung des Corpora cavernosa infolge einer seitlichen Biegung des erigierten Penis entsteht. Epidemiologisch wird sie vorwiegend bei jungen, …
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Verletzung lumbosakraler Rückenmarkhäute (ICD‑10 S39.81) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verletzungen der lumbosakralen Rückenmarkhäute umfassen Läsionen von Dura mater und Arachnoidea im Bereich L4‑S2. Sie können durch traumatische Ereignisse, iatromechanische Einflüsse bei spinalen Eingriffen oder sekundär durch entzündliche …
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S39.9 Nicht näher bezeichnete Verletzung von Abdomen, Lumbosakralregion und Becken: Diagnostik & Therapie-Standard
Die nicht näher bezeichnete Verletzung des Abdomens, der Lumbosakralgegend und des Beckens umfasst ein breites Spektrum mechanischer Traumata, die ohne eindeutige organische Läsionen oder klar definierte Klassifikationen auftreten. …
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