Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 47 für „King“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Degenerative Myopie (H44.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Degenerative Myopie, auch als pathologische Myopie bezeichnet, ist eine hochgradige Kurzsichtigkeit, die mit fortschreitender axialer Verlängerung des Augapfels ein erhöhtes Risiko für strukturelle Komplikationen wie Staphylom der Papille, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verbliebener amagnetischer intraokularer Fremdkörper (H44.7) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Ein amagnetischer intraokularer Fremdkörper (IOFB) ist ein im Auge verbliebener, nicht‑magnetisch reagierender Stoff, der meist durch traumatische oder iatrogene Ereignisse entsteht. Die Inzidenz ist gering und wird häufig erst nach …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Affektionen des Chiasma opticum Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 H47.4)
Affektionen des Chiasma opticum umfassen eine heterogene Gruppe von strukturellen und funktionellen Störungen, die das zentrale Kreuzungsgebiet der retinalen Nervenfasern betreffen. Sie können angeboren oder erworben sein und reichen von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Affektionen sonstiger Teile der Sehbahn (H47.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Affektionen sonstiger Teile der Sehbahn umfassen strukturelle und funktionelle Störungen von retinalen, optischen und kortikalen Komponenten außerhalb des primären Sehnervs. Bildgebende Verfahren wie Diffusion Tensor Imaging (DTI) und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Affektionen der Sehrinde (H47.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Affektionen der Sehrinde umfassen funktionelle Störungen und strukturelle Läsionen, die primär das visuelle Cortex (Brodmann‑Area 17/18/19) betreffen. Epidemiologisch sind solche Affektionen selten, treten jedoch im Kontext von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Affektion der Sehbahn (H47.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Affektionen der Sehbahn umfassen ein heterogenes Spektrum entzündlicher, demyelinisierender und neurodegenerativer Erkrankungen, die den Sehnerv, die Retina oder zentrale Sehverarbeitungszentren betreffen. Zu den am besten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lähmung des N. oculomotorius (III. Hirnnerv) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Lähmung des Nervus oculomotorius (III. Hirnnerv) ist ein seltenes neuro‑ophthalmologisches Syndrom, das durch eine Störung der motorischen Versorgung der meisten extraokularen Augenmuskeln sowie des Levator palpebrae superioris …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Strabismus paralyticus (H49.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der paralytische Strabismus (Strabismus paralyticus) bezeichnet eine Fehlstellung der Augen, die durch eine Funktionsstörung einer oder mehrerer extraokularer Muskulatur entsteht. Er tritt häufig im Rahmen von Nervenparese, insbesondere …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Strabismus concomitans convergens (ICD‑10 H50.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Strabismus concomitans convergens bezeichnet ein gleichzeitiges Auftreten beider Augen mit einer konvergierenden Fehlstellung ohne begleitende Inkomitanz. Die Prävalenz liegt im Erwachsenen‑ und Kindesalter bei wenigen Prozent, wobei die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mechanisch bedingter Strabismus (ICD‑10 H50.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mechanisch bedingter Strabismus bezeichnet eine Fehlstellung der Augen, die primär durch physische Restriktionen des okulomotorischen Apparates entsteht, etwa nach chirurgischen Eingriffen im orbitären oder nasalen Bereich. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstiger näher bezeichneter Strabismus (H50.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstiger näher bezeichneter Strabismus umfasst alle okulomotorischen Fehlstellungen, die nicht eindeutig einer der klassischen Formen (z. B. Esotropie, Exotropie, Hypertropie) zugeordnet werden können. Die Prävalenz variiert stark je nach …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Strabismus (H50.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Strabismus bezeichnet die Fehlstellung der Augenachsen, die zu einer nicht‑kommutativen Ausrichtung beider Augen führt. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 2–4 % im Kindesalter; ein Teil persistiert bis ins Erwachsenenalter. Klinisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Astigmatismus (H52.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Astigmatismus ist eine refraktive Fehlstellung des Auges, bei der die Brechkraft in verschiedenen Meridionalebenen unterschiedlich stark ist und somit ein unsymmetrisches Bild entsteht. Die Prävalenz liegt weltweit im zweistelligen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Refraktionsfehler (H52.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Refraktionsfehler umfassen Myopie, Hyperopie, Astigmatismus und Ametropie und stellen weltweit eine der häufigsten Sehbehinderungen dar. Epidemiologische Daten aus dem Nahen Osten zeigen, dass bereits im Kindesalter ein signifikanter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Monokulare schwere Sehbeeinträchtigung (H54.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Schwere Sehbeeinträchtigung, monokular bezeichnet einen erheblichen Verlust der Sehschärfe und/oder des Gesichtsfeldes auf einem Auge, sodass die funktionelle Sehkraft stark eingeschränkt ist. In europäischen Bevölkerungsstudien liegt die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Monokulare mittelschwere Sehbeeinträchtigung (H54.6) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Mittelschwere Sehbeeinträchtigung, monokular bezeichnet eine reduzierte Sehschärfe des betroffenen Auges im Bereich von etwa 0,3 – 0,5 (Snellen) bei gleichzeitig erhaltenem Sehvermögen des contralateralen Auges. Epidemiologische Daten aus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Binokulare nicht näher bezeichnete Sehbeeinträchtigung (H54.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Nicht näher bezeichnete Sehbeeinträchtigung (binokular) beschreibt eine reduziertere Sehschärfe oder ein eingeschränktes Gesichtsfeld, das beide Augen gleichermaßen betrifft, ohne dass eine spezifische okulare Pathologie eindeutig …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Bullös-aphakische Keratopathie nach Kataraktextraktion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Keratopathie nach Kataraktextraktion bezeichnet das Auftreten von strukturellen und funktionellen Veränderungen der Hornhaut bei Patienten, die bereits eine aphakische Situation nach Entfernung des natürlichen Linsensystems aufweisen. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Affektion des Auges und der Augenanhangsgebilde nach medizinischen Maßnahmen (H59.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Affektionen des Auges und der Augenanhangsgebilde nach medizinischen Eingriffen umfassen ein breites Spektrum von entzündlichen, infektiösen und strukturellen Komplikationen. Sie treten häufig im Rahmen von Oberflächenoperationen (z. B. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erworbene Stenose des äußeren Gehörgangs (H61.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Erworbene Stenosen des äußeren Gehörganges (EOG) entstehen durch narbenbildende Prozesse nach traumatischen, infektiösen oder iatrogenen Ereignissen. Sie gehören zu den seltenen otologischen Erkrankungen, können jedoch zu erheblichen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige akute nichteitrige Otitis media (H65.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die sonstige akute nichteitrige Otitis media (AOM) bezeichnet eine Entzündung des Mittelohrs ohne nachweisliche eitrige Exsudation im Trommelfellbereich. Sie tritt überwiegend bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen auf und ist klinisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Eitrige Otitis media (H66.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eitrige Otitis media ist eine akute, bakterielle Entzündung des Mittelohrs, die durch eitrige Sekretion gekennzeichnet ist. Sie tritt vor allem bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen auf und kann zu schweren Komplikationen wie Mastoiditis …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Otitis media, nicht näher bezeichnet (H66.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Otitis media bezeichnet eine Entzündung des Mittelohrs, die sowohl akute als auch chronische Verläufe annehmen kann. Sie ist besonders häufig bei Kindern, kann aber in allen Altersgruppen auftreten und stellt einen relevanten Grund für …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Tuba auditiva (H69.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Tuba auditiva (Eustachische Röhre) kann von einer Reihe spezifischer Störungsbilder betroffen sein, die über die häufige funktionelle Dysfunktion hinausgehen. Zu den sonstigen näher bezeichneten Krankheiten zählen erworbene …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Petrositis (H70.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Petrositis bezeichnet eine Entzündung des knöchernen Mittelohrs, die häufig mit einer Osteomyelitis des Temporalbeins einhergeht. Die Erkrankung ist selten und tritt vor allem im Kontext chronischer Ohrinfektionen oder nach ototoxischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Mastoiditis (ICD‑10 H70.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Mastoiditis umfasst nicht‑hintere, nicht‑chronische Entzündungen des Mastoidknochens, die häufig sekundär zu benachbarten Infektionen oder systemischen Erkrankungen auftreten. Die Inzidenz ist im Vergleich zur akuten otogenen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mastoiditis (H70.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Mastoiditis bezeichnet eine entzündliche Erkrankung des Warzenfortsatzes des Schläfenbeins, die meist sekundär zu einer akuten oder chronischen Mittelohrentzündung auftritt. Die Inzidenz ist in Industrieländern relativ gering, jedoch kann …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige randständige Trommelfellperforationen (H72.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Randständige Trommelfellperforationen, die nicht zu den klassischen zentralen oder posteroanterioren Läsionen gehören, stellen eine heterogene Gruppe von Ohrverletzungen dar. Sie entstehen häufig sekundär durch chronische Entzündungen, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Trommelfellperforationen (ICD‑10 H72.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Trommelfellperforationen umfassen nicht traumatische, infektiöse oder iatrogen bedingte Defekte des Tympanums, die häufig im Rahmen chronischer Otitis media auftreten. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da viele Fälle …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Trommelfellperforation (H72.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Trommelfellperforation bezeichnet ein defektes, meist rundes oder unregelmäßiges Öffnen der Pars tensa des Trommelfells, das zu einer Unterbrechung der Barriere zwischen dem äußeren Gehörgang und dem Mittelohr führt. Sie tritt …
Quellen des Artikels