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Seite 47 für „Nationen“
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Schulmedizin
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Autonome Dysreflexie (G90.40) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die autonome Dysreflexie (AD) ist ein potenziell lebensbedrohlicher Reflex, der bei Patienten mit spinalen Läsionen oberhalb des T10‑Niveaus auftreten kann. Epidemiologische Studien aus europäischen Rehabilitationszentren zeigen eine …
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Autonome Dysreflexie bei Schwitzattacken Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Autonome Dysreflexie (AD) ist ein potenziell lebensbedrohliches sympathisches Übererregungsphänomen, das nach spinalen Läsionen oberhalb des T10‑Niveaus auftreten kann. Sie manifestiert sich häufig als plötzliches Blutdruckspitzen mit …
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Sonstige autonome Dysreflexie (G90.48) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Sonstige autonome Dysreflexie (AD) bezeichnet dysreflektische Episoden, die nicht durch klassische urologische Trigger wie Blasenüberdehnung ausgelöst werden, sondern durch alternative Reize im autonomen Nervensystem entstehen. Die …
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Autonome Dysreflexie (G90.49) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Autonome Dysreflexie (AD) ist ein potenziell lebensbedrohliches sympathisches Übererregungssyndrom, das bei Patienten mit spinalen Läsionen unterhalb des T6‑Niveaus auftreten kann. Sie entsteht durch afferente Nozizeptoren, die über …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom der unteren Extremität Typ I (G90.51) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der unteren Extremität Typ I (CRPS‑I) ist ein chronisches Schmerzzustandsbild, das nach einem nicht‑nekrotischen Trauma oder einer Operation auftreten kann. Epidemiologische Daten zeigen eine erhöhte …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ I (G90.59) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom Typ I (CRPS‑I) ist ein chronisches, neuropathisch-entzündliches Schmerzzustandsspektrum, das typischerweise nach einer nicht‑nervenverletzenden Traumatisierung oder Operation auftritt. Die Prävalenz …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ II (ICD‑10 G90.69) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom Typ II, Lokalisation nicht näher bezeichnet, ist eine chronische Schmerzerkrankung, die durch anhaltende, disproportionale Schmerzen nach einer definierten Nervenschädigung gekennzeichnet ist. …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom der oberen Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (G90.70)
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der oberen Extremität, sonstiger und nicht näher bezeichneter Typ (CRPS I), ist ein chronisches Schmerzzustandsbild, das nach lokalen Verletzungen oder Operationen auftreten kann. Die vorhandenen …
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Hydrocephalus occlusus (G91.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Begriff Hydrocephalus occlusus bezeichnet eine nicht‑kommunizierende, obstructive Form der Hydrozephalus, bei der ein mechanischer Verschluss des zerebrospinalen Flüssigkeitsflusses vorliegt. In den verfügbaren Fallberichten und …
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Idiopathischer Normaldruckhydrozephalus Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Idiopathischer Normaldruckhydrozephalus (iNPH) ist ein reversibles, neurodegeneratives Syndrom gekennzeichnet durch eine pathologische Dilatation der Ventrikel bei normalem Liquordruck. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und wird in …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete toxische Enzephalopathie (G92.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete toxische Enzephalopathie (SNE) umfasst klinisch manifeste Hirnfunktionsstörungen, die durch akute oder chronische Exposition gegenüber neurotoxischen Substanzen ausgelöst werden, ohne dass eine …
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Anoxische Hirnschädigung (G93.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Anoxische Hirnschädigung bezeichnet eine zerebrale Schädigung infolge einer akuten Unterversorgung mit Sauerstoff, die nicht primär durch vaskuläre Ischämie bedingt ist. Sie tritt häufig nach kardialen Ereignissen wie einem …
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Benigne intrakranielle Hypertension (Pseudotumor cerebri) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die benigne intrakranielle Hypertension (BIH), historisch als Pseudotumor cerebri bezeichnet, ist gekennzeichnet durch einen erhöhten Hirndruck ohne erkennbare Raumforderung oder strukturelle Läsion im bildgebenden Verfahren. Sie tritt …
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Harnblasenlähmung durch obere Motoneuronenschädigung (G95.80) Diagnostik & Therapie‑Standard
Eine Harnblasenlähmung infolge einer Schädigung des oberen Motoneurons (UMN‑Läsion) ist ein seltenes neurologisches Phänomen, das primär bei Läsionen des sakralen Rückenmarks oder supraspinaler Steuerungszentren auftritt. Die …
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Neurogene Harnblasenlähmung (LMN) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Harnblasenlähmung infolge einer Schädigung des unteren Motoneurons (LMNL) ist ein seltenes, aber klinisch bedeutsames Phänomen, das im Kontext entzündlicher Neuropathien wie dem Guillain‑Barré‑Syndrom oder neuroinvasiven Infektionen …
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Detrusor‑Sphinkter‑Dyssynergie bei Rückenmarksverletzungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Detrusor‑Sphinkter‑Dyssynergie (DSD) ist ein neurogener Funktionsfehler des unteren Harntraktes, der nach Läsionen des Rückenmarks häufig auftritt. Die Störung entsteht durch eine unkoordinierte Kontraktion von Detrusor und externem …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks (G95.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks“ umfassen seltene, heterogene Pathologien, die nicht zu den klassischen entzündlichen Myelopathien oder traumatischen Läsionen zählen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
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Postoperative subdurale spinale Blutung Diagnostik & Therapie‑Standard (G97.83)
Postoperative subdurale spinale Blutungen sind seltene Komplikationen nach Wirbelsäulenchirurgie. Sie entstehen durch Blutung in den Subduralraum der Wirbelsäule und können zu akuten neurologischen Defiziten führen. Epidemiologische Daten …
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Chalazion (H00.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein Chalazion ist ein chronisch‑entzündlicher, meist schmerzloser Knoten des Meibomschen Drüsenlappens am Augenlid. Es entsteht durch eine Verstopfung der Meibomschen Talgdrüse und führt zu einer lokalen Granulombildung. Die Prävalenz …
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Blepharitis (H01.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Blepharitis bezeichnet eine chronische Entzündung der Lidrand- und Tarsusdrüsen, die häufig mit Dysbiose des Meibomschen Drüsensekrets und einer Besiedlung durch Demodex‑Mites einhergeht. Epidemiologische Daten aus europäischen …
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Sonstige näher bezeichnete Entzündungen des Augenlides (H01.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Entzündungen des Augenlides“ umfassen seltene, aber klinisch relevante Erkrankungen, die nicht zu den klassischen Lidentzündungen wie Blepharitis oder Chalazion zählen. Zu diesen gehören intratarsale keratinöse …
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Entzündung des Augenlides (H01.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Entzündungen des Augenlides (Blepharitis, blepharochalasis, nekrotisierende Lidentzündung) stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar, das sowohl lokalisierte idiopathische Formen als auch Manifestationen systemischer Erkrankungen umfassen …
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Lagophthalmus (H02.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Lagophthalmus bezeichnet die Unfähigkeit, das Augenlid vollständig zu schließen, was zu einer erhöhten Exposition der Hornhaut gegenüber dem Umfeld führt. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sie häufig sekundär zu anderen …
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Ptosis des Augenlides Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 H02.4)
Ptosis des Augenlides bezeichnet das Absinken des Oberlids, das zu einer Einschränkung des Gesichtsfeldes und potenziell zu einer Beeinträchtigung der visuellen Entwicklung führen kann. Die Prävalenz variiert je nach Ursache und …
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Sonstige Affektionen mit Auswirkung auf die Augenlidfunktion (ICD‑10 H02.5) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Affektionen, die die Funktion des Augenlids beeinträchtigen, umfassen ein breites Spektrum von entzündlichen, infektiösen und systemischen Erkrankungen, die nicht primär als Lidpathologien klassifiziert werden, jedoch sekundär zu …
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Akute Orbitalentzündung (H05.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die akute Entzündung der Orbita (Orbitalitis) bezeichnet ein plötzliches Auftreten entzündlicher Prozesse im knöchernen und weichen Gewebe des Augenhöhlenraums. Sie ist selten, tritt jedoch klinisch relevant auf, weil sie rasch zu …
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Blepharokonjunktivitis (H10.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Blepharokonjunktivitis bezeichnet eine chronische Entzündung der Lidrand- und Bindehautmukosa, die häufig mit einer Meibom- bzw. Lidranddysfunktion einhergeht. Sie tritt überwiegend bei älteren Patienten auf und kann zu signifikanter …
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Pterygium (H11.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Pterygium ist eine fibro‑epitheliale Bindegewebsproliferation der Konjunktiva, die über das Schließen des Limbus auf die Hornhaut vordringt. Es tritt vorwiegend bei Personen mit intensiver UV‑Exposition und höherem Alter auf; die …
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Keratitis (H16.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Keratitis bezeichnet eine entzündliche Erkrankung der Hornhaut, die sowohl infektiöse als auch nicht‑infektiöse Ursachen haben kann. Epidemiologisch ist sie weltweit eine häufige Ursache für Sehbehinderung, insbesondere in Regionen mit …
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Hornhautdegeneration (ICD‑10 H18.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hornhautdegeneration umfasst mehrere nichtentzündliche Erkrankungen der Kornea, die zu strukturellen Veränderungen und funktionellen Einschränkungen führen. Zu den wichtigsten Formen zählen die Salzmannsche noduläre Hornhautdegeneration …
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