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Seite 48 für „operative“
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Schulmedizin
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Sonstige Erkrankungen der männlichen Genitalorgane Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Krankheiten der männlichen Genitalorgane umfassen ein heterogenes Spektrum nicht‑malignöser Erkrankungen, die das Penis, Skrotum, Hoden, Nebenhoden und die Samenleiter betreffen. Sie stellen in der urologischen Praxis häufige …
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Hypertrophie der Mamma Definition, Pathophysiologie und klinisches Bild
Die Hypertrophie der Mamma beschreibt eine übermäßige Vergrößerung des Brustdrüsengewebes, die häufig im Jugendalter auftritt und zu einer tuberösen Morphologie führen kann. Epidemiologisch ist sie vor allem bei adolescenten Mädchen …
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Endometriose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endometrose ist eine chronisch‑entzündliche, hormonabhängige Erkrankung, bei der endometriumähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutterhöhle implantiert wird. Sie betrifft schätzungsweise 5–10 % der reproduktionsfähigen Frauen und ist damit …
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Genitalprolaps bei Frauen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Genitalprolaps (auch als Vaginalprolaps bezeichnet) ist ein Teil der Pelvic‑Organ‑Prolapse‑Erkrankungen, bei dem das vaginale Vorder- oder Rückwandsegment in Richtung Introitus absinkt. Epidemiologisch betrifft er vor allem …
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Fisteln des weiblichen Genitaltraktes Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fisteln des weiblichen Genitaltraktes sind seltene Fehlbildungen, die häufig im Kontext komplexer Müller‑Gallen‑Anomalien auftreten. Sie können als kommunikative Verbindungen zwischen dem Vaginaltrakt und benachbarten Hohlorganen (z. B. …
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Nichtentzündliche Erkrankungen von Ovar, Tuba uterina und Ligamentum latum uteri Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nichtentzündliche Erkrankungen des Ovars, der Tuba uterina und des Ligamentum latum uteri umfassen ein breites Spektrum struktureller und funktioneller Pathologien, die nicht durch infektiöse Prozesse bedingt sind. Zu den häufigsten zählen …
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Nichtentzündliche Uteruserkrankungen Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Sonstige nichtentzündliche Krankheiten des Uterus umfassen ein heterogenes Spektrum struktureller und funktioneller Störungen, die nicht primär durch Infektion oder Entzündung bedingt sind. Dazu zählen Myome (Uterusmyome), Adenomyose, …
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Schmerz im weiblichen Genitaltrakt und Menstruationszyklus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Schmerzbeschwerden im Zusammenhang mit den weiblichen Genitalorganen und dem Menstruationszyklus umfassen ein breites Spektrum von akuten bis chronischen Schmerzen, die sowohl gynäkologische als auch orthopädische Strukturen betreffen …
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Komplikationen des Urogenitalsystems nach Interventionen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Krankheiten des Urogenitalsystems nach medizinischen Maßnahmen, die anderenorts nicht klassifiziert sind, umfassen seltene Komplikationen wie postoperativ auftretende vaskuläre Verletzungen, fistulöse Fehlbildungen nach rekonstruktiven …
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Blasenmole Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Blasenmole ist eine seltene benigne Läsion der Harnblase, die histopathologisch durch proliferative Veränderungen des Urotheliums gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten sind spärlich; sie tritt überwiegend bei erwachsenen Frauen im …
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Ärztlich eingeleiteter Abort Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Der ärztlich eingeleitete Abort (AEA) bezeichnet die medikamentöse oder operative Beendigung einer Schwangerschaft durch eine medizinische Fachkraft. Er wird in Deutschland vor allem im Rahmen von Fehlgeburten, Schwangerschaftskonflikten …
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Betreuung der Mutter bei schwangerschaftsassoziierten Begleiterkrankungen Diagnostik und Therapie‑Standard
Die Betreuung von Müttern bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind, umfasst ein breites Spektrum von Komplikationen, die über klassische obstetrische Erkrankungen hinausgehen. Zu den relevanten …
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Betreuung der Mutter bei festgestelltem oder vermutetem Missverhältnis zwischen Fetus und Becken
Ein Missverhältnis zwischen Fetus und Becken, häufig als Cephalopelvic Disproportion (CPD) bezeichnet, beschreibt die Situation, in der das kindliche Haupt‑ bzw. Gesichtsvolumen die geburtshilflich zulässige Passage durch das mütterliche …
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Betreuung der Mutter bei Anomalien der Beckenorgane Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Anomalien der Beckenorgane umfassen angeborene Fehlbildungen des Uterus, der Ovarien und angrenzender Strukturen wie Nieren oder Harnwege. Sie treten mit einer geschätzten Prävalenz von 1–5 % bei Frauen im reproduktiven Alter auf und …
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Geburtshindernis durch mütterliche Beckenanomalie Diagnostik & Therapie‑Standard
Geburtshindernis durch Anomalie des mütterlichen Beckens bezeichnet eine mechanische Blockade des Geburtskanals infolge struktureller Veränderungen des Beckens der Mutter. Die Prävalenz ist in den verfügbaren deutschen und europäischen …
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Sonstiges Geburtshindernis Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Obstructed labour bezeichnet das Unvermögen des kindlichen Kopfes, durch das mütterliche Becken zu passieren, obwohl die Wehen ausreichend stark sind. In niedrig- und mittelinkommissen Ländern ist es ein bedeutender Faktor für maternale …
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Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch fetalen Distress Diagnostik & Therapie‑Standard
Fetaler Distress beschreibt einen pathologischen Zustand des ungeborenen Kindes, bei dem die physiologische Sauerstoffversorgung und/oder die hämodynamische Stabilität gefährdet sind. In der geburtshilflichen Praxis ist er ein häufiger …
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Dammriss bei der Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Dammriss (Perinealruptur) ist ein Verletzungsbild der perianalen Muskulatur und Haut, das im Rahmen einer vaginalen Geburt auftreten kann. Er wird nach dem Ausmaß in Grade I‑IV klassifiziert; die häufigsten sind Grad I (nur Haut), Grad …
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Sonstige Verletzungen unter der Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Verletzungen unter der Geburt umfassen ein breites Spektrum an physischen Schädigungen, die nicht zu den klassischen Kategorien wie Schulterdystokie oder Frakturen des Schädels gehören. Epidemiologisch sind präzise Zahlen in …
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Retention von Plazenta und Eihäuten ohne Blutung Diagnostik & Therapie‑Standard
Retained Placenta (RP) bezeichnet das Versagen der natürlichen Ablösung und Ausstoßung der Plazenta innerhalb von 30 Minuten nach der Geburt ohne aktive Blutung. Die Inzidenz liegt in hochentwickelten Gesundheitssystemen bei etwa ein bis …
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Sectio caesarea bei Einlingsgeburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Schnittentbindung (Sectio caesarea) ist ein chirurgischer Eingriff zur Geburt eines Einlings durch einen Bauchschnitt. In Deutschland liegt die Prävalenz bei etwa 30 % aller Geburten, wobei regionale Unterschiede und Trends in den …
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Venenkrankheiten und Hämorrhoiden im Wochenbett Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Venenkrankheiten und Hämorrhoiden stellen im Wochenbett häufige, jedoch oft unterschätzte Komplikationen dar. Sie entstehen durch venöse Stauungen im Becken- und Analbereich, die nach der Geburt durch erhöhte intraabdominelle …
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Plazenta-, Nabelschnur- und Eihäutenschäden Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Die Plazenta, die Nabelschnur und die Eihäute bilden ein komplexes Gefäß‑ und Schutzsystem für den Fetus. Störungen dieser Strukturen – etwa plazentare Insuffizienz, wahre Knotungen oder Verwicklungen der Nabelschnur sowie pathologische …
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Geburtsverletzung der behaarten Kopfhaut Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Caput succedanum ist eine intrauterine, nicht‑epidermale Schwellung der behaarten Kopfhaut, die durch Flüssigkeitsansammlung im subkutanen Gewebe entsteht und typischerweise im Zusammenhang mit dem Geburtsvorgang auftritt. Die Inzidenz …
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Geburtsverletzungen des peripheren Nervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Geburtsverletzungen des peripheren Nervensystems umfassen primär Läsionen der Nervenbündel, insbesondere der Plexus brachialis, die während der Entbindung entstehen. Sie gehören zu den häufigsten neurologischen Komplikationen bei …
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Sonstige Geburtsverletzungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige Geburtsverletzungen umfassen physische Schädigungen, die nicht zu den klassischen Kategorien wie Frakturen, Nervenläsionen oder Weichteilverletzungen zählen. Sie können Hautabschürfungen, subkutane Hämatome, kleinere Muskel- und …
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Mekoniumileus bei zystischer Fibrose Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Mekoniumileus ist die häufigste neonatale Manifestation der zystischen Fibrose (CF) und resultiert aus einer Obstruktion des Dünndarms durch das zu viskosen Mekonium. Die Inzidenz korreliert stark mit der Prävalenz von CF‑Trägern in der …
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Sonstiger Darmverschluss beim Neugeborenen Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Der sonstige Darmverschluss beim Neugeborenen umfasst seltene Ursachen, die nicht zu den klassischen Formen wie Duodenal‑ oder Jejunalatresien zählen. Bildgebende Befunde zeigen häufig ein dilatiertes proximales Darmsystem mit abruptem …
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Enzephalozele bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Enzephalozele bezeichnet einen angeborenen Defekt der Schädelbasis, durch den Hirngewebe und/oder Liquor cerebrospinale nach außen protreden. Sie zählt zu den Neuralrohrdefekten und tritt mit einer geschätzten Inzidenz von etwa 1–5 pro 10 …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks umfassen ein heterogenes Spektrum von Dysraphien, Aplasien und segmentalen Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen. Sie haben eine niedrige bis mittlere Prävalenz, wobei viele …
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