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Seite 49 für „King“
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Schulmedizin
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Atherosklerotische Herz‑Kreislauf‑Krankheit (I25.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Atherosklerotische Herz‑Kreislauf‑Krankheit (ASHK) umfasst die chronische Erkrankung der Arterien, bei der sich atheromatöse Plaques in den Gefäßwänden ansammeln und zu lumenverengenden oder -verschließenden Läsionen führen. In Deutschland …
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Dreifachgefäß-Erkrankung (I25.13) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Drei‑Gefäß‑Erkrankung (DGE) bezeichnet das gleichzeitige Vorliegen signifikanter atherosklerotischer Veränderungen in den drei großen Gefäßterritorien – Koronararterien, zerebrale Arterien und periphere arterielle Gefäße. …
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Sonstige Formen der chronischen ischämischen Herzkrankheit (I25.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Chronische ischämische Herzkrankheit (CIHK) umfasst neben der klassischen stabilen Koronararterienerkrankung weitere pathophysiologische Formen, die durch anhaltende Myokardischämie ohne akuten Infarkt gekennzeichnet sind. Zu den sonstigen …
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Lungenembolie (I26.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Lungenembolie (LE) ist ein akuter Verschluss der pulmonalarterialen Gefäße durch Thrombusmaterial, das meist aus einer tiefen Venenthrombose stammt. Die Inzidenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 60–120 pro 100 000 …
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Akute Endokarditis Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akute Endokarditis ist eine schnell fortschreitende Infektion des Herzinnenraums, die typischerweise durch bakterielle Erreger verursacht wird und zu einer Destruktion der Herzklappen führen kann. Sie stellt weltweit eine bedeutende …
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Mitralklappenprolaps (I34.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Mitralklappenprolaps (MVP) ist ein strukturelles Herzklappenerkrankungsbild, bei dem die Mitralklappe während der Systole in das linke Atrium prolapsiert. Epidemiologische Daten aus den vorliegenden Quellen zeigen, dass MVP eine …
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Nichtrheumatische Mitralklappenstenose mit Insuffizienz Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die nichtrheumatische Mitralklappenstenose (MKS) ist ein seltenes Krankheitsbild, das durch strukturelle Veränderungen der Mitralklappe ohne entzündliche Rheumatikerkrankung gekennzeichnet ist. Sie kann mit einer begleitenden …
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Sonstige nichtrheumatische Mitralklappenkrankheiten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I34.88)
Sonstige nichtrheumatische Mitralklappenkrankheiten umfassen primär degenerative (z. B. Myxomatose), funktionelle und angeborene Formen, die nicht durch rheumatisches Fieber bedingt sind. Epidemiologisch zeigen bevölkerungsbasierte …
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Nichtrheumatische Mitralklappenkrankheit (ICD‑10 I34.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Nichtrheumatische Mitralklappenkrankheit, nicht näher bezeichnet, umfasst primäre strukturelle Veränderungen der Mitralklappe ohne nachweisbare rheumatische Ätiologie. Die Erkrankung ist insbesondere bei kleinen Hunderassen gut …
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Aortenklappenkrankheit (I35.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Aortenklappenkrankheiten umfassen ein Spektrum von Stenosen und Insuffizienzen, die durch degenerative, rheumatische oder kongenitale Prozesse entstehen können. Sie gehören zu den häufigsten kardialen Erkrankungen im höheren Lebensalter …
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Sonstige nichtrheumatische Trikuspidalklappenkrankheiten (I36.8) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Sonstige nichtrheumatische Trikuspidalklappenkrankheiten umfassen primäre strukturelle und funktionelle Pathologien der Trikuspidalklappe, die nicht durch rheumatoide Prozesse bedingt sind. Dazu zählen angeborene Fehlbildungen, sekundäre …
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Pulmonalklappenkrankheit (I37.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Pulmonalklappenkrankheiten umfassen pathologische Veränderungen der pulmonalen Herzklappe, die zu Stenose, Insuffizienz oder gemischten Befunden führen können. Sie treten selten im Vergleich zu linksseitigen Klappenerkrankungen auf und …
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Eosinophile endomyokardiale Erkrankung (I42.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die eosinophile endomyokardiale Krankheit (EEMK) ist eine seltene Form der Myokarditis, bei der eine ausgeprägte Eosinophileninfiltration des Endomyokards zu Fibrose und funktioneller Einschränkung führt. Epidemiologisch wird die Prävalenz …
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Endokardfibroelastose Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (I42.4)
Endokardfibroelastose (EFE) ist eine seltene, primär im Kindesalter auftretende Erkrankung des Endokards, gekennzeichnet durch massive fibroelastische Verdickungen der Ventikelinnenfläche, vor allem des linken Ventrikels. Die Pathologie …
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Sonstiger atrioventrikulärer Block (I44.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Ein sonstiger und nicht näher bezeichneter atrioventrikulärer Block (AV‑Block) bezeichnet Störungen der Erregungsleitung zwischen Vorhof und Kammer, die nicht in die klassischen Kategorien 1., 2. oder 3. Grad eingeteilt werden können. Die …
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Sonstiger Faszikelblock (I44.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Begriff „sonstiger und nicht näher bezeichneter Faszikelblock“ wird in der klinischen Praxis selten verwendet und umfasst peri‑operative Nervenblockaden, die nicht eindeutig einer etablierten anatomischen Region zugeordnet werden …
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Paroxysmale Tachykardie (I47.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Paroxysmale Tachykardie (PT) bezeichnet ein plötzlich auftretendes, episodisches Herzrasen mit einer Dauer von Sekunden bis Stunden und spontaner Rückkehr zum Sinusrhythmus. Epidemiologische Analysen aus den Jahren 1999‑2020 zeigen …
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Ruptur der Chordae tendineae Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Ruptur der Chordae tendineae ist ein akutes Ereignis, das typischerweise zu einer plötzlich auftretenden Mitralklappeninsuffizienz führt. Sie tritt vorwiegend im Kontext myxomatöser Veränderungen der Mitralklappe auf, kann jedoch auch …
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Intrakardiale Thrombose (I51.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrakardiale Thrombose bezeichnet die Bildung von Blutgerinnseln innerhalb der Herzhöhle oder an kardialen Strukturen ohne eindeutige Zuordnung zu bekannten Klassifikationen wie Vorhofflimmern‑assoziierten Thromben oder mechanischen …
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Subarachnoidalblutung aus der A. communicans anterior (ICD‑10 I60.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) aus einem Aneurysma der Arteria communicans anterior ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche zerebrovaskuläre Notfallsituation. Das aneurysmatische Leck führt zu einer Blutung in den …
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Subarachnoidalblutung aus der Arteria vertebralis (ICD‑10 I60.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidonblutung (SAH), die von der Arteria vertebralis ausgeht, stellt einen seltenen, aber klinisch hochrelevanten Notfall dar. Sie entsteht meist durch Ruptur eines vertebralen Aneurysmas oder einer arteriovenösen Malformation …
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Subarachnoidalblutung (I60.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) aus einer nicht näher bezeichneten intrakraniellen Arterie ist ein akutes neurovaskuläres Ereignis, das durch Blutung in den Subarachnoidalraum gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt bei etwa 6–9 Fällen pro …
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Subarachnoidalblutung (I60.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) ist eine Blutung in den subarachnoidalen Raum, die häufig durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas entsteht, aber auch traumatisch oder idiopathisch auftreten kann. In Deutschland liegt die jährliche …
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Intrazerebrale Blutung der Großhirnhemisphäre (I61.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intrazerebrale Blutungen (ICB) in die Großhirnhemisphäre, nicht näher bezeichnet, gehören zu den akut lebensbedrohlichen zerebrovaskulären Ereignissen. Sie resultieren aus einem spontanen oder medikamentös induzierten Riss von …
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Intrazerebrale Blutung im Kleinhirn (I61.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Intrazerebrale Blutungen (ICB) des Kleinhirns stellen einen seltenen, aber klinisch bedeutsamen Subtyp der spontanen ICB dar. Sie betreffen überwiegend ältere Patienten mit arterieller Hypertonie und zeigen eine enge Assoziation zur …
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Sonstige intrazerebrale Blutung (I61.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Eine sonstige intrazerebrale Blutung (auch nicht-traumatische spontane intrazerebrale Blutung) bezeichnet das akute Austreten von Blut in das Gehirnparenchym ohne vorherige Kopfverletzung oder aneurysmatischen Ursprung. Sie macht etwa 10 % …
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Intrazerebrale Blutung (I62.00) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Akute medizinische Notfälle erfordern ein schnelles Erkennen und gezieltes Handeln, um Morbidität und Mortalität zu reduzieren. Zu den häufigen akuten Präsentationen gehören kardiovaskuläre Ereignisse (z. B. akute Extremitätenischämie), …
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Nichttraumatische intrakranielle Blutung (I62.09) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Die vorliegende Darstellung fasst aktuelle Erkenntnisse zu drei klinisch relevanten Themen zusammen: Schwangerschaft bei Frauen mit Gestationsdiabetes, spontane Auflösung einer neonatalen Nabelvenenthrombose sowie die infektiöse …
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Hirninfarkt durch zerebrale Arterienthrombose (ICD‑10 I63.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien (ischämischer Schlaganfall) entsteht durch die akute Verschluss einer oder mehrerer intrakranieller Arterien infolge eines thrombotischen Ereignisses. Die Inzidenz ischämischer …
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Verschluss und Stenose der A. cerebri anterior Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Verschluss bzw. die Stenose der Arteria cerebri anterior (ACA) bezeichnet eine pathologische Verengung oder kompletten Verschluss dieser vorderen zerebralen Arterie, welche das mediale Frontal‑ und Parietallappenareal versorgt. …
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