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Seite 49 für „vera“
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Schulmedizin
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Processus condylaris (S02.61) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Processus condylaris bezeichnet die knöcherne Ausstülpung des mandibulären Condylus, die das temporomandibuläre Gelenk (TMJ) bildet. Er ist zentral für Kieferbewegungen und Kaubelastungen. Pathologische Veränderungen betreffen …
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Sehnerv- und Sehbahnenverletzung (ICD‑10 S04.0) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sehnerven‑ und Sehbahnschäden umfassen pathologische Prozesse, die den retinalen Nervenfasern, den Sehnerv (Nervus opticus) sowie die nachgelagerten visuellen Bahnen bis zum visuellen Kortex betreffen. Die Inzidenz variiert stark je nach …
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Sonstige diffuse Hirn- und Kleinhirnverletzungen (ICD‑10 S06.28) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Diffuse Hirn‑ und Kleinhirnverletzungen (diffuse axonale Verletzungen, DAI) stellen eine häufige Komponente schwerer nichtpenetrierender Kopftraumata dar. Sie resultieren aus Beschleunigungs‑ bzw. Abbremskräften, die zu streckungsbedingten …
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Umschriebene Hirn‑ und Kleinhirnverletzung (S06.30) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Umschriebene Hirn‑ und Kleinhirnverletzungen, die nicht näher spezifiziert sind, umfassen traumatische oder vaskuläre Läsionen des zerebralen Parenchyms ohne eindeutige radiologische Klassifikation. Die Inzidenz ist schwer zu …
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Sonstige umschriebene Hirn‑ und Kleinhirnverletzungen (ICD‑10 S06.38) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige umschriebene Hirn‑ und Kleinhirnverletzungen umfassen Verletzungen des Hirnstamms sowie kleinere, nicht klassifizierte Läsionen im Cerebellum, die weder den Kriterien einer klassischen zerebralen Kontusion noch einer fokalen …
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Zerquetschung sonstiger Teile des Kopfes (S07.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Zerquetschung sonstiger Teile des Kopfes bezeichnet eine traumatische Kompression von cranialen Strukturen ohne direkte Fraktur der Schädelknochen, wobei insbesondere das Weichteilgewebe und die neuro‑ophthalmologischen Strukturen …
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Kopfverletzung durch Zerquetschung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (S07.9)
Zerquetschung des Kopfes (cranial crush injury) bezeichnet eine schwere Form der traumatischen Hirnverletzung, bei der das Gehirn durch extreme Kompression des Schädels stark deformiert wird. Die Inzidenz ist im Vergleich zu anderen …
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Traumatische Amputation sonstiger Kopfteile (ICD‑10 S08.8) Diagnostik‑ und Therapie‑Standard
Traumatische Amputation sonstiger Teile des Kopfes bezeichnet das abrupte Abschneiden oder Abtrennen von Gewebe im Gesichts‑ und Schädelbereich infolge eines mechanischen Traumas. Die Inzidenz ist selten, wird jedoch in präklinischen …
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Cervical Tracheal Injury (S11.02) Differential Diagnosis & Standard Therapy
Die Pars cervicalis der Trachea umfasst die knorpelige und membranöse Vorwandregion von C1 bis etwa T2. Anatomisch bildet sie den proximalen Teil der Luftröhre, welcher eng mit dem Kehlkopf, den Halsmuskeln und dem Nervus laryngeus …
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Rachenverletzungen (ICD‑10 S11.21) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Rachen (Pharynx) ist ein muskuläres Schlauchsegment, das die Atem- und Nahrungspassage verbindet. Er gliedert sich in Nasopharynx, Oropharynx und Laryngopharynx. Epidemiologisch sind akute Infektionen des Rachens, insbesondere virale …
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Fraktur des 6. Halswirbels (S12.24) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Fraktur des sechsten Halswirbels (C6) ist ein äußerst seltenes Ereignis im klinischen Alltag. Epidemiologische Daten für die menschliche Population fehlen weitgehend; in den vorliegenden Quellen wird lediglich eine tierexperimentelle …
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Verletzung sonstiger und nicht näher bezeichneter Nerven des Halses (S14.6) Diagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen sonstiger und nicht näher bezeichneter Nerven des Halses umfassen Läsionen von peripheren Nervenstrukturen, die im Bereich der zervikalen Region liegen, jedoch nicht explizit als einzelne benannte Nerven klassifiziert sind. …
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Zerquetschung des Halses (S17.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Zerquetschung des Halses, nicht näher bezeichnet, beschreibt eine traumatische Kompression des zervikalen Bereichs, die zu strukturellen Verletzungen der Wirbelsäule, Weichteile und neurovaskulären Strukturen führen kann. …
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Verletzung der zervikalen Rückenmarkshaut (S19.80) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Verletzungen der zervikalen Rückenmarkshaut (cervical spinal cord injury, cSCI) stellen ein seltenes, aber hochgradig morbiditäts- und mortalitätsrelevantes Ereignis dar. Sie betreffen überwiegend junge Erwachsene nach traumatischen …
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Multiple Brustwirbel-Frakturen (S22.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Multiple Frakturen der Brustwirbelsäule (T1–T12) stellen ein komplexes Krankheitsbild dar, das häufig mit erheblicher Morbidität verbunden ist. Sie betreffen vor allem Patienten nach hochenergetischen Traumata, wobei die Inzidenz in den …
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Fraktur des knöchernen Thorax (S22.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Fraktur des knöchernen Thorax, nicht näher bezeichnet, umfasst Verletzungen der Rippen, des Sternums sowie der thorakalen Wirbelkörper ohne spezifische Klassifikation nach Lokalisation oder Komplexität. Solche Verletzungen gehören zu …
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Thorakale Wirbelsäulenverletzung T11/T12 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (S23.16)
Der Bereich der Wirbelsäule zwischen dem elften und zwölften Brustwirbel (T11/T12) bildet den Übergang vom thorakalen zum lumbalen Segment. Pathologien in diesem Segment, wie Bandscheibenherniationen, Synovialzysten oder Verletzungen des …
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Verstauchung und Zerrung der Brustwirbelsäule (S23.3) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verstauchungen und Zerrungen der Brustwirbelsäule (Thoraxsegment) zählen zu den häufigen akuten Weichteilverletzungen des Bewegungsapparates, insbesondere nach traumatischen Belastungen wie Stürzen oder Verkehrsunfällen. Epidemiologische …
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Kontusion und Ödem des thorakalen Rückenmarks (ICD‑10 S24.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Kontusion und Ödem des thorakalen Rückenmarks stellen eine häufige Verletzungsform nach traumatischer Belastung der Wirbelsäule dar. Sie resultieren aus einer plötzlich auftretenden mechanischen Kraft, die das Rückenmark komprimiert und …
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Thorakales Rückenmarkverletzung (S24.10) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen des thorakalen Rückenmarks (TSCI) umfassen Läsionen zwischen dem ersten und zwölften thorakalen Wirbelkörper, ohne nähere Spezifizierung der Segmenthöhe oder Schweregrad. Epidemiologisch stellen thorakale Läsionen etwa ein …
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Komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (S24.11) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (high‑thoracic spinal cord injury, hTSCI) bezeichnet einen vollständigen Funktionsverlust aller sensorischen und motorischen Bahnen unterhalb der Läsionsebene. Die Inzidenz …
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Thorakale sympathische Nervenverletzung (S24.4) Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Verletzungen der thorakalen sympathischen Nerven entstehen vorwiegend iatrogen während thorakaler Eingriffe, insbesondere bei resektiven oder rekonstruktiven Verfahren am Mediastinum. Die Inzidenz ist gering, jedoch können die Folgen – von …
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Verletzung sonstiger Thoraxgefäße (ICD‑10 S25.88) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen sonstiger Blutgefäße des Thorax umfassen traumatische Läsionen der subclavialen, axillären und anderen thorakalen Arterien sowie Venen außerhalb der großen Gefäßstrukturen wie Aorta und Pulmonalarterie. Epidemiologisch treten …
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Lungenprellung und -hämatom (ICD‑10 S27.31) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Prellung (Kontusion) und ein Hämatom der Lunge entstehen durch eine stumpfe thorakale Krafteinwirkung, die das pulmonale Parenchym verletzt ohne dass ein Penetrationsschaden vorliegt. Epidemiologisch treten diese Verletzungen häufig …
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Offene Wunde an sonstigen äußeren Genitalorganen (ICD‑10 S31.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Offene Wunden an sonstigen und nicht näher bezeichneten äußeren Genitalorganen umfassen Verletzungen, die primär durch mechanische Traumata wie Bissverletzungen entstehen können. Die Inzidenz ist insgesamt gering, jedoch treten solche …
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Ischialfraktur (S32.81) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Os ischium ist ein Teil des Beckens, das zusammen mit dem Os iliacum und dem Os pubis den Hüftbeinknochen (Os coxae) bildet. Es trägt wesentlich zur Stabilität des Sacroiliakalgelenks und dient als Ansatzpunkt für mehrere wichtige …
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Lendenwirbelsäule und Kreuzbein Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (S32.82)
Die Lendenwirbelsäule (LV) und das Kreuzbein (Sacrum) bilden gemeinsam den zentralen Teil des axialen Skeletts, der sowohl mechanische Stabilität als auch Schutz neuro‑vertebraler Strukturen gewährleistet. Pathologien in diesem Segment …
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Traumatische lumbale Bandscheibenruptur (ICD‑10 S33.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die traumatische Ruptur einer lumbalen Bandscheibe bezeichnet das akute Durchrutschen des Nucleus pulposus durch einen Riss im Anulus fibrosus infolge eines plötzlich einwirkenden Traumas. Epidemiologisch tritt sie vorwiegend bei jüngeren …
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L3/L4-Verletzung (S33.13) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
L3/L4 bezeichnet die Intervertebral‑Diskus‑ und Facettengelenksregion zwischen dem dritten und vierten Lendenwirbel. Pathologien in diesem Segment – insbesondere Bandscheibenvorfälle, Degeneration oder Instabilität – gehören zu den …
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Luxation des Iliosakral- und Sakro‑Kokzygeal‑Gelenks Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 S33.2)
Die Luxation des Iliosakral‑ und des Sakro‑Kokzygeal‑Gelenkes ist ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Trauma der Beckengürtelregion. Sie tritt meist im Kontext komplexer Beckenringverletzungen auf, insbesondere bei …
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