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Seite 5 für „Anfall“
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Schulmedizin
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Parietallappen-Tumoren (C71.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Parietallappen ist ein zentraler Bestandteil des kortikalen Netzwerks für somatosensorische Integration, räumliche Orientierung und höhere kognitive Funktionen wie Aufmerksamkeit und Gedächtnis. Pathologien dieses Areals können durch …
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Okzipitallappen‑Tumor (C71.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Okzipitallappen ist primär für die visuelle Verarbeitung zuständig und beherbergt neben dem primären visuellen Kortex (Brodmann‑Area 17) weitere assoziative Areale, die an der Bildinterpretation, Raumorientierung und Lesefähigkeit …
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ZNS-Tumoren C72.8 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das zentrale Nervensystem (ZNS) umfasst Gehirn, Rückenmark und zugehörige Strukturen. Tumoren des ZNS gehören zu den häufigsten malignen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter sowie zu einer relevanten Ursache für Morbidität bei …
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Zentralnervensystem‑Tumoren (ICD‑10 C72.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das zentrale Nervensystem (ZNS) umfasst Gehirn und Rückenmark und ist für die Integration sensorischer Informationen sowie die Koordination motorischer Funktionen verantwortlich. Erkrankungen des ZNS stellen weltweit eine bedeutende …
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Sekundäre bösartige Neubildung nicht näher bezeichneter Lokalisation (ICD‑10 C79.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sekundäre bösartige Neubildungen nicht näher bezeichneter Lokalisation (C80.9) umfassen maligne Tumoren, die im Rahmen einer bereits bestehenden Krebserkrankung auftreten, ohne dass ein spezifischer Organkörper definiert ist. …
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Meningeale Tumoren Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Hirnhäute (Dura mater, Arachnoidea und Pia mater) können von seltenen soliden Neoplasien wie Hämangioperizytomen oder Fibroxanthomen betroffen sein. Darüber hinaus zeigen experimentelle Befunde immunreaktive …
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Benigne Schilddrüsenneoplasie (D32.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Meningen bilden die schützenden Hüllen des zentralen Nervensystems und umfassen die Dura mater, Arachnoidea und Pia mater. Sie umschließen das Gehirn und das Rückenmark sowie die subarachnoidalen Liquorräume, in denen sich …
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Benigne Neubildungen des Zentralnervensystems (ICD‑10 D33.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das zentrale Nervensystem (ZNS) umfasst das Gehirn und das Rückenmark und bildet die strukturelle Basis für sämtliche höheren neurologischen Funktionen sowie autonome Steuerungsprozesse. Epidemiologisch ist das ZNS von einer Vielzahl …
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Hirnhäute Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (D42.0)
Die Hirnhäute (Dura mater, Arachnoidea, Pia mater) bilden die meningealen Schutzhüllen des Zentralnervensystems und dienen neben dem mechanischen Schutz auch als wichtige Quelle für vaskuläre und immunologische Prozesse. Pathologien der …
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Neoplasma des Zentralnervensystems (ICD‑10 D43.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das zentrale Nervensystem (ZNS) umfasst Gehirn und Rückenmark und ist für die Integration sensorischer Informationen, die Koordination motorischer Funktionen sowie die Regulation autonomer Prozesse verantwortlich. Erkrankungen des ZNS …
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Sonstige Folsäure‑Mangelanämien (ICD‑10 D52.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Folsäure‑Mangelanämien umfassen seltene, meist genetisch bedingte Störungen des Folatstoffwechsels, die nicht durch eine klassische Ernährungsmängel‑Defizienz erklärt werden können. Epidemiologisch sind sie in der Gesamtpopulation …
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Neutropenie (D70.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Neutropenie bezeichnet eine pathologisch erniedrigte absolute Neutrophilenzahl im peripheren Blut. Sie ist ein häufiges hämatologisches Phänomen, das sowohl in onkologischen Therapiekontexten als auch bei idiopathischen oder infektiösen …
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Nichtfamiliäre Hypogammaglobulinämie (D80.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die nichtfamiliäre Hypogammaglobulinämie umfasst primäre Antikörperdefekte, die ohne familiäre Vorbelastung auftreten und durch eine persistente Verminderung der Serum‑IgG‑Konzentration gekennzeichnet sind. Epidemiologisch handelt es sich …
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Sonstige Immundefekte mit Antikörpermangel (ICD‑10 D80.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige Immundefekte mit vorherrschendem Antikörpermangel umfassen primäre immunologische Störungen, bei denen die humorale Immunität stark reduziert ist, während andere Komponenten des Immunsystems weitgehend intakt bleiben. Die …
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Combined Immunodeficiency D82.8 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Immundefekte, insbesondere schwere kombinierte Immundefekte (SCID), stellen eine seltene, aber klinisch hochrelevante Gruppe von Primärimmundefekten dar. Die Prävalenz liegt im Bereich von wenigen Fällen pro 100 000 Neugeborenen, wobei …
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Variabler Immundefekt mit Autoantikörpern gegen B‑ oder T‑Zellen (ICD‑10 D83.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der variable Immundefekt mit Autoantikörpern gegen B‑ oder T‑Zellen (VAID) ist eine seltene Form primärer Immundefekte, bei der humorale bzw. zelluläre Immunantworten durch autoimmun vermittelte Blockade von Lymphozytenfunktionen …
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Folgen sonstiger alimentärer Mangelzustände Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (E64.8)
Alimentäre Mangelzustände umfassen ein breites Spektrum an Mikronährstoffdefiziten, die weltweit eine erhebliche Krankheitslast darstellen. Die systematische Analyse der Global Burden of Disease 2021 quantifiziert das Ausmaß von Vitamin‑ …
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Alimentärer Mangelzustand (E64.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein nicht näher bezeichneter alimentärer Mangelzustand beschreibt das Vorliegen von unzureichender Aufnahme oder Verwertung essentieller Nährstoffe, ohne dass eine spezifische Mikronährstoffdefizienz isoliert wird. In Deutschland zeigen …
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Störungen des Phosphorstoffwechsels (ICD‑10 E83.39) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Störungen des Phosphorstoffwechsels umfassen primäre und sekundäre Formen, die zu einer Dysregulation von Serum‑Phosphat, intrazellulärem Phosphat sowie der Aktivität phosphatabhängiger Enzyme führen. In onkologischen Kontexten wurden …
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Organische Persönlichkeits‑ und Verhaltensstörungen (F07.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Organische Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (OPVS) umfassen klinisch relevante Veränderungen der Persönlichkeit und des Sozialverhaltens, die auf eine nachweisbare strukturelle oder funktionelle Schädigung des Gehirns …
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Transitorische dissoziative Störungen (F44.82) im Kindes‑ und Jugendalter Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Transitorische dissoziative Störungen (auch als Konversionsstörungen bezeichnet) manifestieren sich in Kindheit und Jugend durch plötzlich auftretende neurologisch‑ähnliche Symptome, die nicht durch organische Befunde erklärt werden …
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Konversionsstörung (F44.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Dissoziative Störung (nicht näher bezeichnet), häufig als Konversionsstörung bezeichnet, ist gekennzeichnet durch neurologisch scheinbare Symptome ohne organische Basis. Sie tritt überwiegend im jungen Erwachsenenalter auf und betrifft …
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Intrakranieller Abszess vs. Granulom Diagnostik‑ und Therapie‑Standard (G06.0)
Ein intrakranieller Abszess ist eine lokalisierte, eitrige Raumforderung im Gehirn, die durch bakterielle, fungale oder parasitäre Erreger entstehen kann. Ein intrakranielles Granulom bezeichnet hingegen eine chronisch‑entzündliche, meist …
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Pseudo‑Lennox‑Syndrom (ICD‑10 G40.00) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Pseudo‑Lennox‑Syndrom bezeichnet ein klinisches Bild, das den Merkmalen des klassischen Lennox‑Gastaut‑Syndroms (LGS) ähnelt, jedoch ohne die typischen elektrophysiologischen Befunde und mit einer anderen Krankheitsdynamik. In der …
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Benigne psychomotorische Epilepsie (G40.02) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die benigne psychomotorische Epilepsie (auch als „terror fits“ bezeichnet) ist ein seltenes epileptisches Syndrom, das durch kurze, meist sekundär generalisierte Anfälle mit ausgeprägten motorischen und automatisierten Verhaltensweisen …
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Fokale idiopathische Epilepsie G40.08 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fokale idiopathische Epilepsien umfassen eine heterogene Gruppe von epileptischen Syndromen, bei denen die Anfälle mit einer klar lokalisierbaren kortikalen Herkunft beginnen und keine strukturelle Läsion oder metabolische Ursache …
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Fokale idiopathische Epilepsie G40.09 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Lokalisationsbezogene (fokale) partielle idiopathische Epilepsie umfasst epileptische Syndrome, bei denen die Anfälle zunächst fokal beginnen und keine strukturelle Läsion oder bekannte Metabolik zugrunde liegt. Die Prävalenz liegt im …
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Grand‑Mal‑Anfälle (ICD‑10 G40.6) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Grand‑Mal‑Anfälle, nicht näher bezeichnet (mit oder ohne Petit‑Mal), stellen die häufigste klinische Manifestation von generalisierten tonisch‑klonischen epileptischen Ereignissen dar. Sie betreffen sowohl Erwachsene als auch Kinder und …
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Sonstige Epilepsien (ICD‑10 G40.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Epilepsien umfassen eine heterogene Gruppe von epileptischen Erkrankungen, die nicht zu den klassisch definierten fokalen oder generalisierten Epilepsien gehören. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich und …
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Epilepsie G40.9 Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Epilepsie ist eine heterogene Gruppe von chronischen neurologischen Erkrankungen, die durch eine erhöhte Anfälligkeit des Gehirns für spontane, wiederholte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei …
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