Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 5 für „Epidemiologische Faktoren“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Dentofaziale Anomalien und fehlerhafte Okklusion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dentofaziale Anomalien umfassen Fehlstellungen des Kiefers und der Zahnreihe, die sowohl sagittale als auch vertikale Skelettmuster betreffen können. Zu den häufigsten Manifestationen zählen Fehlokklusionen wie Kreuzbiss, Tiefbiss oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pruritus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Pruritus, umgangssprachlich Juckreiz genannt, ist ein häufiges Symptom dermatologischer und internistischer Erkrankungen. Epidemiologische Daten zeigen, dass chronischer Pruritus (Juckreiz länger als sechs Wochen) in der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Biomechanische Funktionsstörungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Biomechanische Funktionsstörungen, die weder unter den klassischen muskuloskelettalen Diagnosen noch unter den etablierten funktionellen Syndromen (z. B. myofasziale Schmerzen) subsumiert werden können, stellen ein heterogenes …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Neigung zu habituellem Abort Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Neigung zu habituellem Abort, klinisch als wiederholter spontaner Abort (RSA) bezeichnet, beschreibt das Auftreten von mindestens drei aufeinanderfolgenden Schwangerschaften, die ohne erkennbaren äußeren Einfluss vor der 20. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Frustrierte Kontraktionen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Frustrane Kontraktionen, im klinischen Sprachgebrauch auch als „unnütze Wehen“ bezeichnet, sind vorzeitige uterine Aktivität ohne nachweisliche Beteiligung einer effektiven Geburtsprogression. Sie treten häufig in der späten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Postpartale Mortalität Ursachen, Diagnostik und Therapie nach 42 Tagen bis 1 Jahr
Der Begriff „postpartale Mortalität infolge gestationsbedingter Ursachen nach mehr als 42 Tagen bis unter einem Jahr nach der Entbindung“ umfasst alle Todesfälle, die innerhalb dieses Zeitfensters auftreten und deren ursächliche Pathologie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gestationsbedingte Todesursachen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Gestationsbedingte Ursachen für den Tod umfassen infektiöse, immunologische und thrombotische Komplikationen, die im Verlauf der Schwangerschaft zu fetalem oder neonatalem Mortalitätsrisiko führen. Zu den häufigsten beitragenden Faktoren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lange Schwangerschaftsdauer & hohes Geburtsgewicht Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen im Zusammenhang mit langer Schwangerschaftsdauer (≥ 42 Wochen) und hohem Geburtsgewicht (Macrosomia, definiert als ein Geburtsgewicht ≥ 4 500 g) stellen sowohl perinatale als auch langfristige gesundheitliche Risiken dar. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Angeborene Hüftdeformitäten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Angeborene Deformitäten der Hüfte, insbesondere die Entwicklungsdysplasie der Hüfte (DDH), umfassen ein Spektrum von Fehlstellungen des acetabulären und femoralen Anteils, das bereits im intrauterinen Leben beginnt. Die Prävalenz variiert …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dyslexie und verwandte Werkzeugstörungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dyslexie ist eine neurobiologisch bedingte Lese- und Rechtschreibstörung, die durch anhaltende Schwierigkeiten beim Erkennen von Buchstaben, Lauten und Wortformen gekennzeichnet ist. In Deutschland wird Dyslexie im Rahmen der ICD‑10 als …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erfrierungen mehrerer Körperregionen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Erfrierungen mit Beteiligung mehrerer Körperregionen und nicht näher bezeichnete Erfrierungen stellen ein klinisches Notfallbild dar, das insbesondere bei extremen Kälteexpositionen vorkommt. Die Inzidenz ist in militärischen Kontexten, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vergiftung durch Antiepileptika, Sedativa, Hypnotika und Antiparkinsonmittel Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Vergiftungen durch Antiepileptika, Sedativa, Hypnotika und Antiparkinsonmittel stellen ein relevantes Problem im Akut‑Versorgungssetting dar. Epidemiologische Daten aus Australien zeigen, dass diese Substanzklassen signifikant zu …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Diuretika- und Arzneimittelvergiftung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine akute Vergiftung durch Diuretika sowie sonstige, nicht näher bezeichnete Arzneimittel, Drogen und biologisch aktive Substanzen umfasst ein breites Spektrum an toxischen Wirkungen, die primär über Störungen des …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Exposition gegenüber übermäßiger, künstlich erzeugter Kälte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Exposition gegenüber übermäßiger, künstlich erzeugter Kälte beschreibt die wiederholte oder akute Einwirkung von stark gekühlten Medien (z. B. Kryotherapie‑Geräte, Kühlwesten, Trockeneis) auf den menschlichen Organismus, die über …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Geburtsortbezogene Gesundheitsaspekte bei Lebendgeborenen Evidenzbasierte Übersicht
Der Begriff „Lebendgeborene nach dem Geburtsort“ bezieht sich auf die Analyse von Schwangerschafts- und Geburtenresultaten im Kontext des jeweiligen Entbindungsortes, wobei insbesondere die Erfolgsraten von assistierten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Psychosoziale Einflussfaktoren bei medizinischen Kontaktanlässen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kontaktanlässe mit Bezug auf bestimmte psychosoziale Umstände beschreiben ärztliche Konsultationen, die primär durch soziale Stressoren, zwischenmenschliche Konflikte oder belastende Lebenssituationen ausgelöst werden. Epidemiologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lebensstilbedingte Gesundheitsprobleme Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie‑Standard
Probleme im Kontext der Lebensführung umfassen Verhaltens- und Umweltfaktoren, die das Risiko für chronische Erkrankungen sowie den Krankheitsverlauf beeinflussen. Epidemiologische Daten zeigen, dass ungünstige Lebensstilmuster (z. B. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Spezifische Bakterien als Krankheitsursache Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Bakterien, die nicht primär zu den klassischen Infektionsklassen (z. B. Staphylokokken, Streptokokken) gehören, können dennoch als ätiologische Faktoren für diverse Krankheitsbilder auftreten. Häufig handelt es sich um opportunistische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sekundäre ICD‑10‑Schlüsselnummern für besondere Zwecke Überblick für Fachpersonal
Die sonstigen sekundären Schlüsselnummern (SSKN) dienen in der medizinischen Abrechnung und Statistik zur Kennzeichnung von Leistungen, die nicht primär über die Hauptschlüsselnummern abgerechnet werden. Sie finden Anwendung bei speziellen …
Quellen des Artikels