Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 5 für „Erhöhung“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Juvenile Osteochondrose des Femurkopfes (Perthes-Krankheit) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Die juvenile Osteochondrose des Femurkopfes, auch als Perthes‑Legg‑Calvé‑Krankheit bezeichnet, ist eine idiopathische avaskuläre Nekrose des Hüftkopfes im Kindesalter. Epidemiologisch betrifft sie überwiegend Jungen zwischen 4 und 10 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Misslungene sonstige Aborteinleitung ohne Komplikation (ICD‑10 O07.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Misslungene sonstige oder nicht näher bezeichnete Aborteinleitung ohne Komplikation beschreibt das klinische Bild einer erfolglosen medikamentösen oder mechanischen Einleitung einer Schwangerschaft, bei der weder ein vollständiger Abort …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lungenembolie in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O88.20)
Lungenembolie (LE) ist eine akute thromboembolische Erkrankung, bei der ein Blutgerinnsel die pulmonale Arterie oder deren Zweige blockiert. In der Schwangerschaft steigt das Risiko für venöse Thromboembolien aufgrund hormoneller und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Polyglobulie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 P61.1)
Polyglobulie beim Neugeborenen bezeichnet eine pathologische Erhöhung der Gesamthämoglobin‑ bzw. Hämatokritkonzentration bereits in den ersten Lebenstagen. Epidemiologische Studien zeigen, dass die Prävalenz je nach Definition zwischen 1 % …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Umweltbedingte Hyperthermie beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P81.0)
Umweltbedingte Hyperthermie beim Neugeborenen beschreibt eine pathologische Erhöhung der Körpertemperatur infolge äußerer Hitzeeinwirkung bei terminen Säuglingen. Epidemiologisch ist das Phänomen selten, jedoch von hoher klinischer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erworbener Hydrozephalus beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.7)
Erworbener Hydrozephalus beim Neugeborenen bezeichnet die pathologische Erweiterung der Hirnventrikel, die nach der Geburt durch sekundäre Faktoren wie Blutungen, Infektionen oder mechanische Obstruktion entsteht. Die Inzidenz ist im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Atresie der Apertura mediana und laterales des vierten Ventrikels Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (Q03.1)
Atresie der Apertura mediana (Foramen Magendii) oder der Aperturae laterales (Foramina Luschkae) des vierten Ventrikels bezeichnet das angeborene Fehlen bzw. die Obstruktion dieser Öffnungen, wodurch der normale CSF‑Fluss aus dem vierten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Agenesie, Aplasie und Hypoplasie der Gallenblase Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 Q44.0)
Agenesie, Aplasie und Hypoplasie der Gallenblase beschreiben ein Spektrum angeborener Fehlentwicklungen des Organs. Bei einer kompletten Agenese fehlt die Gallenblase vollständig, während bei einer Aplasie das Organ rudimentär vorhanden …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Choledochuszyste (ICD‑10 Q44.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Choledochuszysten (auch als Choledochal‑Zysten bezeichnet) sind kongenitale Dilatationen des extrahepatischen Gallenwegs, die in der Regel bereits im Kindesalter diagnostiziert werden, jedoch gelegentlich erst im Erwachsenenalter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Autosomal-rezessive polyzystische Nierenerkrankung (ARPKD) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard im Kindesalter
Polyzystische Nierenerkrankung (PKD) im autosomal-rezessiven Erbgang (ARPKD) ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die durch zystische Dilatation der Sammelrohre und ein charakteristisches Fibrose‑Muster gekennzeichnet ist. Die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Polyurie (R35.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Polyurie bezeichnet die pathologische Erhöhung des Urinvolumens über das normale Tagesmaximum von etwa 2 – 3 Liter bei Erwachsenen. Epidemiologisch ist Polyurie ein häufiges Symptom in internistischen und urologischen Praxen, insbesondere …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Prostata-spezifisches Antigen (PSA) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Das prostataspezifische Antigen (PSA) ist ein Glykoprotein, das von epithelialen Zellen der Prostata sezerniert wird und im Serum messbar ist. Es dient als wichtiger Biomarker für die Früherkennung, Verlaufskontrolle und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Abnorme Funktionsprüfungen des peripheren Nervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 R94.1)
Abnorme Befunde bei Funktionsprüfungen des peripheren Nervensystems (PNS) und ausgewählter Sinnesorgane spiegeln häufig eine kombinierte zentrale und periphere Neuropathologie wider. In der klinischen Praxis treten solche Befunde besonders …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Traumatisches Hirnödem (S06.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Das traumatische Hirnödem ist eine sekundäre Komplikation nach primärer Schädelverletzung und resultiert aus einer pathologischen Erhöhung der Blut‑Brain‑Barrier‑Durchlässigkeit sowie aus zellulären Schwellungen. Epidemiologisch tritt es …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Umschriebenes zerebelläres Hämatom Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Ein umschriebenes zerebellares Hämatom bezeichnet ein Blutungsareal im Kleinhirn, das von angrenzendem Hirngewebe eingeschlossen wird. Die Inzidenz ist gering und tritt überwiegend bei traumatischen oder vaskulären Ereignissen auf. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verletzung des Magens (ICD‑10 S36.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Verletzung des Magens umfasst sowohl traumatische als auch iatromechanische Schädigungen der Magenwand, die zu Blutungen, Perforation oder funktionellen Störungen führen können. In klinischen Settings ist das Auftreten von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Peritoneum Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (S36.81)
Das Peritoneum ist eine seröse Membran, die die Bauchhöhle (Peritonealraum) auskleidet und die inneren Organe umschließt. Es besteht aus einer parietalen und einer viszeralen Schicht, die über das Mesenterium miteinander verbunden sind. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Prellung von Schulter und Oberarm (ICD‑10 S40.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Eine Prellung der Schulter und des Oberarmes ist eine kontusionelle Verletzung des Weichteilgewebes, die durch direkte Gewalteinwirkung entsteht. Sie tritt häufig bei Stürzen, Sportverletzungen oder Unfällen im Alltag auf. Epidemiologisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Suprakondyläre Femurfraktur (ICD‑10 S72.43) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Suprakondyläre Frakturen betreffen primär das distale Humerussegment, wobei die Frakturlinie unmittelbar proximal zur Epicondylusregion verläuft. Sie gehören zu den häufigsten Verletzungen des kindlichen Oberarms und dominieren die …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Bimalleoläre Fraktur (S82.81) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Bimalleoläre Sprunggelenksfrakturen betreffen gleichzeitig die mediale und laterale Malleole des distalen Tibias. Sie stellen etwa 15 % aller Sprunggelenkfrakturen dar und sind besonders bei älteren Patienten sowie nach Sturzmechanismen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verbrennung 2a der Knöchelregion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verbrennungen zweiten Grades (Grad 2a) betreffen die Epidermis und das obere Dermis mit Blasenbildung, jedoch ohne vollständige Zerstörung der Hautanhangsgebilde. In der Knöchelregion und am Fuß ist diese Verletzungsform klinisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Verbrennungen mehrerer Körperregionen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 T29.1)
Verbrennungen ersten Grades betreffen ausschließlich die Epidermis und äußern sich durch erythema, Schmerz und leichte Schwellung ohne Blasenbildung. Kommt es zu Beteiligungen mehrerer Körperregionen, steigt das Risiko für …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Oberflächliche Erfrierung von Bauchdecke, Lumbosakralgegend und Becken (T33.3) Diagnostik & Therapie‑Standard
Oberflächliche Erfrierungen (Frostbeulen) der Bauchdecke, Lumbosakralgegend und des Beckens betreffen vorwiegend exponierte Hautbereiche bei längerem Kontakt mit Temperaturen unter 0 °C. Sie gehören zu den häufigeren Kälteschäden im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Monoaminooxidase‑hemmende Antidepressiva Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Monoaminooxidase‑hemmende Antidepressiva (MAOI) gehören zu den ältesten Wirkstoffklassen zur Behandlung affektiver Störungen. Sie erhöhen die synaptische Verfügbarkeit von Serotonin, Noradrenalin und Dopamin durch reversible oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Antihyperlipidämika und Therapie der Arteriosklerose Diagnostik & Standards (Stufe 2)
Hyperlipidämie und arteriosklerotische Erkrankungen gehören zu den häufigsten kardiovaskulären Risikofaktoren in industrialisierten Gesellschaften. Eine persistente Erhöhung von LDL‑Cholesterin, Triglyceriden oder ein niedriges …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Stimulierende Laxanzien Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (T47.2)
Stimulierende Laxanzien gehören zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten bei chronischer Obstipation. Sie wirken durch Erhöhung des Darmperistaltismus und Förderung der Wassersekretion in das Lumen. In Deutschland wird die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Salinische und osmotische Laxanzien Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Salinische und osmotische Laxanzien gehören zu den wichtigsten Pharmakotherapien bei funktionellen Obstipationsstörungen. Sie wirken primär durch Erhöhung des Darmlumens und Anregung der peristaltischen Aktivität, wobei salinische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Antidiarrhoika Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Antidiarrhoika sind Arzneimittel, die den Stuhlgang verlangsamen oder das Volumen des Durchfalls reduzieren. Sie werden vor allem bei akuter infektiöser Diarrhoe sowie bei chronischen diarrhoischen Syndromen eingesetzt, wenn eine …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Toxische Wirkung (ICD‑10 T65.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Ochratoxin A (OTA) ist ein mykotoxisches Sekundärmetabolit, das von verschiedenen Schimmelpilzarten der Gattungen Aspergillus und Penicillium produziert wird. Die Substanz kommt vor allem in Getreideprodukten, Kaffee, Wein und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mechanische Komplikationen von Gallenweg-Implantaten (ICD‑10 T85.53) Diagnostik & Therapie‑Standard
Mechanische Komplikationen im biliären System entstehen durch Fehlplatzierung, Migration oder Materialreaktionen von Prothesen, Implantaten und Transplantaten, die in den Gallenwegen eingesetzt werden. Dazu zählen endoskopisch platzierte …
Quellen des Artikels