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Seite 5 für „Labor“
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Schulmedizin
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Karzinoidtumoren Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Karzinoide sind neuroendokrine Tumoren (NET), die vorwiegend im Gastrointestinaltrakt und in der Lunge auftreten. Sie zeichnen sich durch eine relativ langsame Wachstumsdynamik aus, können jedoch hormonell aktive Substanzen wie Serotonin …
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Sialolipidose (E75.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sialolipidose bezeichnet eine Gruppe von lysosomalen Speicherkrankheiten, bei denen es zu einer pathologischen Anreicherung von Sialyl‑Glykolipiden in den Zellen kommt. Die Störung ist selten und wird häufig im Rahmen von breiter gefassten …
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Hypertriglyzeridämie (ICD‑10 E78.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hypertriglyzeridämie bezeichnet eine pathologisch erhöhte Konzentration von Triglyceriden im Blutplasma. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass ein signifikanter Teil der erwachsenen Bevölkerung erhöhte …
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Hyperurikämie (E79.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hyperurikämie bezeichnet einen dauerhaft erhöhten Serum‑Uratspiegel über die physiologischen Grenzwerte. Epidemiologisch ist sie in industrialisierten Ländern verbreitet; Prävalenzschätzungen liegen im einstelligen Prozentbereich, wobei …
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Calciphylaxie (E83.59) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Calciphylaxie ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Krankheitsbild, das durch eine kalkhaltige Mikroangiopathie der Haut und subkutanen Gefäße gekennzeichnet ist. Sie tritt vorwiegend bei Patienten mit chronischer …
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Psychoorganisches Syndrom (F07.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das psychoorganische Syndrom bezeichnet ein klinisches Bild, bei dem psychische Symptome in engem Zusammenhang mit organischen Funktionsstörungen des Zentralnervensystems stehen. Es wird häufig im Kontext von neuropsychiatrischen …
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Hallucinogen Persisting Perception Disorder (F16.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hallucinogen Persisting Perception Disorder (HPPD) bezeichnet ein persistierendes Phänomen von visuellen Wahrnehmungsstörungen, die nach dem Konsum klassischer Halluzinogene auftreten und über die akute Intoxikationsphase hinaus bestehen …
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Paranoide Schizophrenie (F20.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Paranoide Schizophrenie ist eine Subform der Schizophrenie, die durch ausgeprägte Wahnvorstellungen und Halluzinationen gekennzeichnet ist, häufig mit einem dominanten Verfolgungs- oder Beziehungswahn. Die Prävalenz liegt im europäischen …
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Hebephrene Schizophrenie (F20.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die hebephrene Schizophrenie ist eine Unterform der Schizophrenie, die durch einen frühen Beginn im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter sowie durch stark desorganisierte Denk‑ und Verhaltensmuster gekennzeichnet ist. Epidemiologisch macht …
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Postschizophrene Depression (ICD‑10 F20.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Postschizophile Depression bezeichnet eine depressive Episode, die im Anschluss an einen schizophrenen Schub auftritt. Sie ist epidemiologisch relevant, weil ein signifikanter Teil der Patienten mit Schizophrenie im Verlauf ihrer …
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Schizophrenes Residuum (F20.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Residuum der Schizophrenie bezeichnet das klinische Bild von Patienten, bei denen nach einer akuten Episode persistierende negative Symptome und kognitive Defizite bestehen, während positive Psychosen weitgehend remittiert sind. …
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Einfache Schizophrenie (F20.6) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die einfache Schizophrenie ist eine psychotische Störung, die durch das Vorhandensein von Kernsymptomen wie Halluzinationen, Wahnideen und formalen Denkstörungen gekennzeichnet ist, ohne dass zusätzlich ausgeprägte affektive Symptome …
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Latente Schizophrenie (F21.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Latente Schizophrenie bezeichnet ein klinisches Stadium, in dem psychopathologische Grundmerkmale einer Schizophrenie vorhanden sind, die jedoch noch nicht die Kriterien für eine voll ausgeprägte Psychose erfüllen. Epidemiologisch wird das …
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Schizophrene Reaktion (ICD‑10 F21.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Bezeichnung „schizophrene Reaktion“ wird in der Literatur als akute psychotische Episode verwendet, die im Kontext von Stressoren oder belastenden Lebenssituationen auftritt und klinisch einer Schizophrenie ähnelt, jedoch häufig eine …
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Zykloidale Psychosen (ICD‑10 F23.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zykloide Psychosen stellen ein heterogenes Syndrom innerhalb der Gruppe endogener Psychosen dar, das durch akute, plötzlich auftretende psychotische Episoden gekennzeichnet ist und sich klinisch von klassischen manisch‑depressiven …
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Oneirophrenie (F23.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Fachinformation
Oneirophrenie bezeichnet das Auftreten von psychotischen Symptome im Kontext von Träumen, insbesondere die Einfügung fremder oder bizarrer Inhalte in den Traumablauf, die als real erlebt werden. Die Literatur weist darauf hin, dass dieses …
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Hypomanie (ICD‑10 F30.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hypomanie bezeichnet einen milderen manischen Zustand, der durch gesteigerte Stimmung, erhöhtes Aktivitätsniveau und reduzierte Schlafbedürfnisse gekennzeichnet ist, ohne die gravierenden Funktionsbeeinträchtigungen einer vollen Manie zu …
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Manische Episode (ICD‑10 F30.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine manische Episode ist ein charakteristisches klinisches Bild einer ausgeprägten Stimmungserhöhung oder Reizbarkeit, die mindestens eine Woche andauert und mit gesteigerten Aktivitäten, vermindertem Schlafbedarf sowie einem erhöhten …
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Manische Episode (ICD‑10 F30.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine manische Episode ist ein zentraler Krankheitsbestandteil der bipolaren Störung und zeichnet sich durch eine ausgeprägte Stimmungserhöhung oder Reizbarkeit sowie gesteigerte Aktivität aus. Epidemiologisch tritt sie in etwa 1 % der …
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Depressive Episode F32.2 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine depressive Episode ist ein klinisch bedeutsamer Krankheitszustand, der durch das Auftreten von mindestens zwei Wochen anhaltender Niedergeschlagenheit oder Interessenverlust gekennzeichnet ist und erhebliche Beeinträchtigungen in …
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Depressive Episode F32.3 Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Eine depressive Episode ist gekennzeichnet durch das Auftreten von mindestens zwei Wochen anhaltender Niedergeschlagenheit oder Interessenverlust sowie einer Reihe begleitender affektiver, kognitiver und somatischer Symptome. …
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Endogene Depression (F33.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endogene Depression bezeichnet eine depressive Störung, deren Auftreten nicht primär durch äußere psychosoziale Stressoren erklärt werden kann, sondern bei der interne neurobiologische Dysregulationen im Vordergrund stehen. Epidemiologisch …
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Endogene Depression (F33.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endogene Depression bezeichnet eine depressive Störung, deren Auftreten nicht primär durch äußere psychosoziale Stressoren erklärt werden kann, sondern bei der neurobiologische und genetische Faktoren im Vordergrund stehen. Epidemiologisch …
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Dysthymie (F34.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Dysthymie ist eine chronische depressive Störung, die durch mindestens zwei Jahre anhaltende, jedoch weniger schwere depressive Symptome gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass Dysthymie etwa 2 % …
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Gemischte Episode (F38.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine gemischte Episode ist ein Krankheitsbild bei bipolaren Störungen, das gleichzeitig Kriterien einer manischen und einer depressiven Phase erfüllt. Epidemiologische Daten zeigen, dass gemischte Episoden insbesondere bei …
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Taijin Kyōfushō (F40.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Taijin Kyōfushō (TK) ist ein kulturgebundenes Angstsyndrom, das primär in ostasiatischen Gesellschaften beschrieben wird und sich durch intensive Furcht vor dem eigenen Körper oder Verhalten auszeichnet, weil diese von Mitmenschen als …
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Zwangshandlung (ICD‑10 F42.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zwangshandlungen – medizinisch als unfreiwillige oder erzwungene Interventionen bezeichnet – umfassen sämtliche therapeutischen Maßnahmen, die ohne ausdrückliche Zustimmung der betroffenen Person durchgeführt werden. Sie finden …
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Pibloktoq Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (F44.88)
Pibloktoq, auch als „Arctic hysteria“ bezeichnet, ist ein kulturgebundenes Syndrom, das vorwiegend bei Inuit‑Populationen beschrieben wird. Es manifestiert sich durch akute Verhaltensauffälligkeiten und psychomotorische Störungen. …
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Neurasthenie (F48.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Neurasthenie bezeichnet ein historisch gewachsenes Krankheitsbild, das durch anhaltende Erschöpfung, Schwäche und verminderte Belastbarkeit gekennzeichnet ist. In der modernen Fachliteratur wird das Syndrom häufig im Kontext von …
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Somnambulismus (F51.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Somnambulismus, auch als Schlafwandeln bezeichnet, ist ein parasomniisches Phänomen, das im Nicht-REM‑Schlaf (vorwiegend in den N3‑Phasen) auftritt. Betroffene führen komplexe motorische Handlungen aus, bleiben jedoch bewusstlos und haben …
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