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Seite 5 für „MERR“
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Schulmedizin
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Gastroparese (K31.84) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Gastroparese bezeichnet eine verzögerte Magenentleerung ohne mechanische Obstruktion. Die Prävalenz liegt bei etwa 5–10 % der Patienten mit Typ‑1‑ und Typ‑2‑Diabetes, wobei auch nicht‑diabetische Formen (post‑chirurgisch, idiopathisch) …
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Akute Pankreatitis (ICD‑10 K85) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Akute Pankreatitis ist eine plötzlich auftretende Entzündung des Pankreas, die durch autodigestive Prozesse gekennzeichnet ist. Sie zählt zu den häufigsten gastrointestinalen Notfällen und verursacht in der Akutphase signifikante …
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Autoimmunhepatitis (ICD‑10 K75.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Autoimmunhepatitis ist eine chronisch‑entzündliche Lebererkrankung, die durch eine fehlgeleitete Immunantwort gegen körpereigene Hepatozyten gekennzeichnet ist. Sie tritt überwiegend bei jungen Frauen auf, kann jedoch in jedem Alter …
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Anal fissur (K60) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Analfissur ist ein linearer Riss der anodermalen Schleimhaut im Analbereich, häufig distal zum Analkanal gelegen. Sie tritt primär durch mechanische Belastungen wie harten Stuhl oder Anstrengung beim Defäkieren auf, kann aber auch …
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Parenterale Ernährung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Z43)
Parenterale Ernährung (PE) bezeichnet die vollständige oder teilweise Versorgung des Patienten mit Nährstoffen über den venösen Kreislauf, wenn die enterale Aufnahme nicht ausreichend möglich ist. Historisch entwickelte sich das Konzept …
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PEG‑Sonde Pflege, Komplikationen & diagnostischer Algorithmus
Die perkutane endoskopische Gastrostomie‑Sonde (PEG‑Sonde) dient der enteralen Ernährung bei Patienten, die langfristig keine orale Nahrungsaufnahme sicherstellen können. In Deutschland werden jährlich mehrere tausend PEG‑Implantationen …
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Antientzündliche Ernährung in der Praxis Evidenzbasierte Übersicht für Fachpersonal
Antientzündliche Ernährung bezeichnet ein Ernährungsprofil, das reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Antioxidantien, Ballaststoffen und phytochemischen Verbindungen ist und gleichzeitig gesättigte Fette sowie stark verarbeitete …
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Glutensensitivität (non‑celiac) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Glutensensitive Nicht-Zöliakie (NCGS) bezeichnet ein klinisches Syndrom mit symptomatischer Glutenunverträglichkeit ohne serologische oder histologische Befunde einer Zöliakie und ohne IgE‑vermittelte Weizenallergie. Epidemiologisch wird …
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Kammerflimmern Diagnostik‑Algorithmus, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 I49.0)
Kammerflimmern (ventrikuläres Fibrillieren) ist ein lebensbedrohlicher Herzrhythmus, bei dem die ventrikulären Myokardzellen unkoordiniert elektrische Impulse erzeugen und somit eine effektive Pumpfunktion des Herzens unmöglich wird. In …
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MitraClip Indikationen und klinischer Entscheidungsalgorithmus
Der Mitralklappen‑Clip (MitraClip) ist ein perkutanes, transkathetermäßiges System zur Rekonstruktion der Mitralklappe bei schwerer Mitralklappeninsuffizienz (MI). Die Prävalenz signifikanter MI liegt in industriellen Ländern bei mehreren …
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Myokarditis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Myokarditis bezeichnet eine entzündliche Erkrankung des Herzmuskels, die durch verschiedene Ätiologien wie virale Infektionen, Autoimmunprozesse oder toxische Substanzen ausgelöst werden kann. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, …
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Antikoagulation bei Vorhofflimmern NOAK vs Phenprocoumon – Evidenzbasierter Überblick
Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung und stellt einen bedeutenden Risikofaktor für thromboembolische Ereignisse, insbesondere ischämischen Schlaganfall, dar. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter …
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Pulmonale Hypertonie (ICD‑10 I27.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Pulmonale Hypertonie (PH) bezeichnet eine pathologische Erhöhung des pulmonalarteriellen Drucks, die zu einer erhöhten Nachlast des rechten Ventrikels führt und langfristig das Risiko für Rechtsherzinsuffizienz und Mortalität steigert. …
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Beta‑Blocker Indikationen, Kontraindikationen und Therapie‑Standard bei Hypertonie (ICD‑10 I10)
Beta‑Blocker sind kompetitive Antagonisten der adrenergen β‑Rezeptoren und stellen eine zentrale Säule in der kardiovaskulären Therapie dar. Sie werden weltweit bei mehreren millionen Patienten eingesetzt, insbesondere zur Kontrolle von …
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Koronare CT-Angiografie 2024 Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die koronare Computertomographie‑Angiografie (CCTA) ist ein nichtinvasives bildgebendes Verfahren zur Darstellung der Koronararterien. Sie ermöglicht die Beurteilung von Stenosen, Plaquebeschaffenheit und funktionellen Parametern in einem …
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Troponin-Erhöhung Differenzialdiagnose und Therapie-Standard (ICD‑10 R79.8)
Troponin‑Erhöhungen sind ein zentrales Biomarker‑Signal für myokardiale Schädigung und finden sich in einer Vielzahl von klinischen Kontexten. Die Inzidenz erhöhtes Troponin bei Patienten mit akuter Brustschmerzdurchsickung liegt im …
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Long-QT-Syndrom Risiko, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (I45.8)
Das Long‑QT‑Syndrom (LQTS) ist eine erbliche oder erworbene Störung der kardialen Repolarisation, die durch eine prolongierte QT‑Intervall-Dauer im Elektrokardiogramm gekennzeichnet ist. Epidemiologisch wird das Syndrom als seltene …
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Kardiovaskuläres Risiko bei rheumatoider Arthritis Diagnostik & Therapie‑Standard
Rheumatische Erkrankungen, insbesondere chronisch entzündliche Arthritisformen, gehen mit einer systemischen Entzündungsaktivität einher, die das kardiovaskuläre Risiko signifikant erhöht. Epidemiologische Daten zeigen eine gesteigerte …
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Therapieresistente Hypertonie Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hypertonie‑Therapieresistenz bezeichnet das Fortbestehen einer unkontrollierten Blutdrucklage trotz gleichzeitiger Anwendung von mindestens drei antihypertensiven Substanzen unterschiedlicher Wirkungsmechanismen, wovon einer ein Diuretikum …
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Typ‑2‑Diabetes Stufe‑2‑Therapie 2024: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & evidenzbasierte Standards
Typ‑2-Diabetes mellitus (T2DM) ist eine chronische Stoffwechselstörung, die durch Insulinresistenz und relative Insulinsekretionsdefizienz gekennzeichnet ist. Die Prävalenz steigt weltweit kontinuierlich; in Deutschland betrifft sie …
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Fasten und Typ-2-Diabetes Evidenzbasierte Diagnostik und Therapie im Ramadan und Intervallfasten
Fasten ist ein zentraler Bestandteil religiöser Praktiken wie dem Ramadan und wird zudem als Intervallfasten (IF) in der Prävention und Therapie von Stoffwechselerkrankungen diskutiert. In Deutschland leben etwa 7 % der erwachsenen …
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Wearables in der Typ-2-Diabetesversorgung Evidenzbasierter Überblick
Wearable-Technologien, insbesondere kontinuierliche Glukosemesssysteme (CGM) und körperaktivitätsbasierte Sensoren, haben in den letzten Jahren an Bedeutung für das Management von Diabetes mellitus gewonnen. Epidemiologisch zeigen …
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Perioperative Hyperglykämie bei Typ‑2‑Diabetes Diagnostik & Therapie‑Standard
Perioperativ auftretende Hyperglykämie beschreibt erhöhte Blutzuckerwerte im Rahmen von prä‑, intra‑ oder postoperativen Phasen. Epidemiologische Daten aus retrospektiven Kohorten zeigen, dass ein signifikanter Anteil chirurgisch …
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Schilddrüsenkarzinom (C73) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Schilddrüsenkarzinom umfasst ein heterogenes Spektrum differenzierter und weniger differenzierter Tumoren der Schilddrüse. Es ist die häufigste endokrine Malignität, wobei die Inzidenz in den letzten Jahrzehnten weltweit gestiegen ist, …
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Levothyroxin-Therapie Dosisfindung und Monitoring bei E03
Levothyroxin ist das am häufigsten eingesetzte Präparat zur Substitution von Schilddrüsenhormonen bei primärer Hypothyreose. Die Prävalenz klinisch relevanter Hypothyreosen liegt in Deutschland im einstelligen Prozentbereich, wobei ein …
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Primärer Hyperaldosteronismus (Conn) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der primäre Hyperaldosteronismus (Conn‑Syndrom) ist eine endokrine Störung, bei der die Nebennierenrinde autonom Aldosteron produzieren. Epidemiologische Daten aus deutschen Studien deuten darauf hin, dass die Prävalenz bei hypertensiven …
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Multiple Endokrine Neoplasie (MEN 1 & 2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Multiple endokrine Neoplasie (MEN) umfasst zwei autosomal-dominante Syndromformen, MEN‑1 und MEN‑2, die durch germline Mutationen in den Genen MEN1, RET bzw. VHL gekennzeichnet sind. Die Prävalenz liegt im Bereich von 1 : 30.000 bis 1 : …
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Turner-Syndrom Diagnostik‑Algorithmus und hormonelle Therapie‑Standard
Das Turner‑Syndrom ist eine chromosomale Fehlbildung, die bei etwa 1 : 2 500 weiblichen Lebendgeburten auftritt. Durch den teilweisen oder vollständigen Verlust eines X‑Chromosoms entstehen vielfältige klinische Manifestationen, von …
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Subklinische Hypothyreose (E02) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Subklinische Hypothyreose ist definiert durch erhöhte Serum‑TSH-Werte bei gleichzeitig normalen freien Thyroxin‑Spiegeln (fT4). Sie tritt häufig im mittleren und höheren Lebensalter auf, insbesondere bei Frauen. Die klinische Relevanz …
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Hypomagnesiämie Klinik, Diagnostik & Therapie‑Standard (E83.4)
Hypomagnesiämie bezeichnet einen pathologisch erniedrigten Serum‑Magnesiumspiegel. In klinischen Studien aus tertiären Versorgungszentren, insbesondere in einer prospektiven Beobachtungsstudie in Bangladesch, wurde eine Prävalenz von bis …
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