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Seite 5 für „Protein S“
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Schulmedizin
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Vorzeitiger Blasensprung & Wehenbeginn 1‑7 Tage Diagnostik & Therapie‑Standard (O42.11)
Der vorzeitige Blasensprung (vorzeitiger Fruchtwasserverlust) vor Beginn der Wehen, insbesondere wenn die Amnionruptur zwischen dem 24.+ Schwangerschaftswoche und dem Auftreten von Wehen liegt, stellt ein signifikantes Risiko für …
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Vorzeitiger Blasensprung Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der vorzeitige Blasensprung (preterm premature rupture of membranes, PPROM) bezeichnet das spontane Austreten von Fruchtwasser vor dem Beginn der Wehen und vor Erreichen einer Schwangerschaftswoche von 37 + 0. Er betrifft etwa 2–4 % aller …
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Fetale und neonatale Schädigung durch mütterliche Ernährungsstörung (ICD‑10 P00.4)
Eine gestörte mütterliche Ernährung kann zu einer suboptimalen fetalen und neonatalen Nährstoffversorgung führen, was langfristige Auswirkungen auf das Wachstum, die Stoffwechselregulation und die neurokognitive Entwicklung hat. …
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Sonstige für das Gestationsalter zu schwere Neugeborene (ICD‑10 P08.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neugeborene, die im Vergleich zum erwarteten Gestationsalter ein übermäßiges Körpergewicht aufweisen, gelten als „large for gestational age“ (LGA). Sie stellen einen relevanten Risikofaktor für perinatale Komplikationen sowie für …
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Sepsis beim Neugeborenen durch sonstige Staphylokokken (ICD‑10 P36.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neonatale Sepsis, ausgelöst durch sonstige und nicht näher bezeichnete Staphylokokken, stellt eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität in der Intensivversorgung von Neugeborenen dar. In den untersuchten Regionen Osteuropas und …
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Sepsis beim Neugeborenen durch Anaerobier Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P36.5)
Sepsis beim Neugeborenen ist ein akutes, lebensbedrohliches Syndrom, das durch eine dysregulierte Immunantwort auf eine Infektion ausgelöst wird. Während grampositive Kokken und gramnegative Stäbchen die häufigsten Erreger darstellen, …
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Sonstige bakterielle Sepsis beim Neugeborenen (ICD‑10 P36.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige bakterielle Sepsis beim Neugeborenen bezeichnet das klinische Syndrom einer systemischen Infektion durch nicht‑group‑B‑Streptokokken, gramnegative Stäbchen oder andere seltenere Bakterienarten im ersten Lebensmonat. Die Inzidenz …
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Blasenbildung (nichtthermisch) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Blasenbildung (nichtthermisch) bezeichnet das Auftreten von subepidermalen bzw. intraepidermalen Flüssigkeitsansammlungen, die nicht durch thermische Einwirkung verursacht werden. Sie ist ein zentrales Pathologiemerkmal bei autoimmunen …
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Blasenbildung (nichtthermisch) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Blasenbildung ohne thermische Ursache beschreibt das Auftreten von subepidermalen oder intraepidermalen Flüssigkeitsansammlungen, die durch pathophysiologische Prozesse wie Autoimmunreaktionen, mechanischen Stress oder entzündliche …
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Verletzung von Blutgefäßen (ICD‑10 T14.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen von Blutgefäßen – sei es Arterien, Venen oder kleinere Gefäßstrukturen – können in jeder Körperregion auftreten und stellen ein potenziell lebensbedrohliches Ereignis dar. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da sie …
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Verätzung Grad 2a der Hüfte und des Beins Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verätzungen der Haut im Bereich der Hüfte und des Beins, Grad 2a nach gängiger Klassifikation, betreffen die Dermis mit teilweiser Beteiligung der Subkutis, ohne vollständige Durchdringung bis zum Muskel oder Knochen. Sie entstehen häufig …
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Systemische Antibiotika (T36.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Systemisch wirksame Antibiotika umfassen Substanzen, die nach oraler oder parenteraler Applikation im gesamten Organismus verteilt werden und dort bakterielle Erreger hemmen oder abtöten. Sie finden Anwendung bei einer Vielzahl von …
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Akute Reaktion auf zurückgebliebene Fremdsubstanz im orthopädischen Eingriff Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (T81.6)
Akute Reaktionen auf während eines Eingriffes versehentlich zurückgebliebene Fremdsubstanzen stellen ein interdisziplinäres Problem dar, das sowohl chirurgische als auch immunologische Aspekte berührt. Die Pathophysiologie ist durch eine …
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Transplantierte Organe und Gewebe Diagnostik & Therapie‑Standard (T86.88)
Transplantationen von Organen und Geweben außerhalb der klassischen Nieren‑, Leber‑, Herz‑ und Lungenbereiche umfassen beispielsweise die Transplantation von Dünndarm, Bauchspeicheldrüse, Haut, Knochenmark, Cornea sowie kleinere Gewebe wie …
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Multisystemisches Entzündungssyndrom nach COVID‑19 (U10.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das multisystemische Entzündungssyndrom in Verbindung mit COVID‑19 (MIS‑COVID) beschreibt ein schweres, hyperinflammatorisches Krankheitsbild, das nach einer akuten SARS‑CoV‑2‑Infektion auftreten kann. Epidemiologisch wird es vorwiegend …
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Nachbehandlung nach plastischer Chirurgie der unteren Extremität Diagnostik & Therapie‑Standard (Z42.4)
Die Nachbehandlung nach plastisch-chirurgischen Eingriffen an der unteren Extremität umfasst ein interdisziplinäres Versorgungskonzept, das die Optimierung von Wundheilung, funktioneller Rehabilitation und Komplikationsprävention zum Ziel …
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Ernährung
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Vitamin A
Vitamin A (Retinol und provitamin A‑Carotinoide) ist ein fettlöslicher Mikronährstoff, der vor allem in tierischen Lebensmitteln (Leber, Milchprodukte, Eier) sowie in Form von β‑Carotin in pflanzlichen Quellen vorkommt. Er spielt eine …
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Hülsenfrüchte
Hülsenfrüchte (z. B. Linsen, Bohnen, Erbsen, Kichererbsen) gehören zu den protein‑ und ballaststoffreichen Lebensmitteln und liefern zudem komplexe Kohlenhydrate, ungesättigte Fettsäuren sowie Mikronährstoffe wie Eisen, Magnesium, Zink und …
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Rotes Fleisch
Rotes Fleisch umfasst Muskelgewebe von Säugetieren, insbesondere Rind, Schwein und Lamm, das in der Ernährung als Quelle für hochwertiges Protein, Häm‑Eisen, Vitamin B12, Zink und gesättigte Fettsäuren dient. Die klinische Relevanz ergibt …
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Verarbeitetes Fleisch
Verarbeitetes Fleisch umfasst Produkte, die aus tierischem Muskelgewebe, Fett oder Nebenprodukten nach mechanischer, thermischer oder chemischer Behandlung hergestellt werden (z. B. Wurstwaren, Schinken, Speck). In der Ernährung stellt es …
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Milchprodukte
Milch und Milchprodukte stellen eine heterogene Lebensmittelgruppe dar, die neben Makronährstoffen (Proteine, Fette, Kohlenhydrate) reich an Mikronährstoffen (Kalzium, Phosphor, Vitamin D, B‑Vitamine) sowie bioaktiven Komponenten wie …
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Joghurt
Joghurt ist ein fermentiertes Milchprodukt, das durch Zugabe von Milchsäurebakterien (z. B. Lactobacillus spp., Streptococcus thermophilus) entsteht. Er liefert hochwertige Proteine, Kalzium, B‑Vitamine sowie probiotische Kulturen, die den …
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Eier in der Ernährung
Eier stellen eine bedeutende Quelle für hochwertiges Protein, essentielle Aminosäuren, Vitamin‑D, B‑Vitamine (insbesondere B12 und Riboflavin), Selen sowie Cholesterin dar. In der deutschen Ernährungsempfehlung werden Eier als Teil einer …
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Vegane Ernährung
Vegane Ernährung ist eine pflanzenbasierte Ernährungsform, die sämtliche tierische Produkte ausschließt. Sie zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten, Nüssen und Samen aus und liefert …
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Ketogene Diät
Die ketogene Diät ist eine kohlenhydratarme, fettreiche Ernährungsform, die durch stark reduzierte Glukosezufuhr (typischerweise <50 g/Tag) und erhöhte Fettzufuhr (>70 % der Gesamtkalorien) gekennzeichnet ist. Ziel ist die Induktion einer …
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Low-Carb-Ernährung
Low‑Carb-Ernährung bezeichnet Ernährungsformen mit stark reduzierter Kohlenhydratzufuhr zugunsten eines höheren Anteils von Fett und/oder Protein. In klinischen Kontexten wird sie häufig bei Übergewicht, Adipositas oder metabolischen …
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Paleo-Diät
Die Paleo‑Diät orientiert sich an der vermuteten Ernährungsweise von Jägern und Sammlern des Paläolithikums und betont den Verzehr von unverarbeiteten tierischen Produkten, Fisch, Gemüse, Früchten, Nüssen sowie das Auslassen von Getreide, …
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Ernährung bei Osteoporose
Eine ausgewogene Ernährung ist ein zentraler Baustein im Management der Osteoporose. Wesentliche Nährstoffe umfassen Calcium, Vitamin D, Magnesium, Vitamin K2, Protein und sekundäre Pflanzenstoffe wie Isoflavone. Die aktuelle Leitlinie der …
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Mangelernährung
Mangelernährung bezeichnet eine unzureichende Versorgung des Organismus mit essenziellen Nährstoffen, die zu klinisch relevanten Defiziten führen kann. Sie umfasst sowohl Energie‑ als auch Protein‑ und Mikronährstoffdefizite und ist in …
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Enterale Ernährung
Enterale Ernährung umfasst die Zufuhr von Nährstoffen über einen Tubus direkt in das Magen‑ oder Darmtrakt. Sie wird eingesetzt, wenn orale Aufnahme unzureichend, gefährdet oder unmöglich ist. Klinisch relevant ist sie sowohl bei akuten …
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