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Seite 5 für „Ruptur“
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Schulmedizin
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Ovarialzysten (ICD‑10 N83.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Ovarialzysten (ICD‑10 N83.2) umfassen zystische Läsionen des Eierstocks, die weder funktionell noch klar einer spezifischen histologischen Subgruppe zugeordnet werden können. Sie treten häufig im …
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Tubarpregnancy (Ektopische Schwangerschaft) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Tubargravidität, auch als Eileitschwangerschaft bezeichnet, ist die häufigste Form einer extrauterinen Schwangerschaft und stellt einen bedeutenden klinischen Notfall dar. Sie tritt auf, wenn sich das befruchtete Ei im Eileiter …
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Extrauteringravidität O00.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Extrauteringravidität (EUG) bezeichnet jede Schwangerschaft, die außerhalb der uterinen Kavität implantiert ist. Sie umfasst interstitielle, abdominale, tubale, ovarielle und zervikale Formen sowie seltene Lokationen wie einseitige …
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Misslungene ärztliche Aborteinleitung mit embolischer Komplikation (ICD‑10 O07.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine misslungene ärztliche Aborteinleitung kann zu schwerwiegenden Komplikationen führen, insbesondere wenn sie von einer Embolie begleitet wird. In der Literatur werden Fälle beschrieben, in denen ein subchorionisches Hämatom oder eine …
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Misslungene ärztliche Aborteinleitung (ICD‑10 O07.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Misslungene ärztliche Aborteinleitung bezeichnet das Versagen einer intendierten medikamentösen oder chirurgischen Intervention zur Beendigung einer Schwangerschaft im ersten bzw. zweiten Trimester, wobei keine vollständige Abortation …
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Misslungene sonstige Aborteinleitung (ICD‑10 O07.7) mit embolischer Komplikation Diagnostik & Therapie‑Standard
Misslungene sonstige oder nicht näher bezeichnete Aborteinleitung (ICD‑10 O84.9) beschreibt ein fehlgeschlagenes Verfahren zur Beendigung einer Schwangerschaft, bei dem weder die Art der Einleitung noch die Ursache weiter spezifiziert …
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Drillingsschwangerschaft (ICD‑10 O30.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Drillingsschwangerschaft bezeichnet das gleichzeitige Vorhandensein von drei embryonalen Implantationen, wobei mindestens eine davon ektopisch verläuft. Ektopische Implantationen können interstitiell, abdominal oder im Narbengewebe …
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Fortbestehen der Schwangerschaft nach Fehlgeburt Diagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 O31.1)
Das Fortbestehen einer Schwangerschaft nach einer Fehlgeburt eines oder mehrerer Föten, insbesondere bei Mehrlingsschwangerschaften, ist ein seltenes klinisches Szenario mit begrenzter Evidenzlage. Epidemiologisch wird die Inzidenz von …
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Betreuung der Mutter bei Uterusnarbe nach chirurgischem Eingriff (ICD‑10 O34.2)
Eine Uterusnarbe entsteht nach chirurgischen Eingriffen an der Gebärmutter, insbesondere nach Kaiserschnitt. Die Prävalenz von Nischen bzw. Defekten im Narbenbereich liegt bei einem signifikanten Teil der gebärenden Frauen, wobei die …
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Vorzeitiger Blasensprung Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard nach >7 Tagen
Der vorzeitige Blasensprung (premature rupture of membranes, PROM) bezeichnet das spontane Öffnen der Fruchtblase vor dem Beginn der Wehen. Kommt es im Zeitraum vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche zu einem solchen Ereignis, …
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Placenta accreta Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O43.20)
Placenta accreta bezeichnet das pathologische Eindringen des Chorions in die myometriale Schicht ohne interstitielle Trennschicht, häufig im Kontext einer Placenta previa oder nach uterinen Narben. Die Inzidenz ist mit steigender Zahl von …
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Placenta increta/percreta (ICD‑10 O43.21) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Placenta increta und placenta percreta gehören zum Placenta accreta spectrum (PAS), einer Gruppe von Morbiditäten, bei denen die Plazenta über das normale Dekretationsniveau hinaus in die Myometrium‑ bzw. seröse Schicht eindringt. Die …
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Vorzeitige Plazentalösung bei Gerinnungsstörung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 O45.0)
Die vorzeitige Plazentalösung (abruptio placentae) ist ein plötzliches Ablösen der Plazenta vom Uterus vor der Entbindung und stellt einen bedeutenden Risikofaktor für materielle und fetale Morbidität sowie Mortalität dar. Epidemiologisch …
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Sonstige abnorme Wehentätigkeit (ICD‑10 O62.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige abnorme Wehentätigkeit umfasst pathologische Uteruskontraktionen, die nicht durch physiologische Mechanismen des Geburtsprozesses erklärt werden können. Dazu zählt insbesondere die uterine Tachysystole, definiert als mehr als fünf …
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Intrapartale Blutung (ICD‑10 O67.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrapartale Blutungen umfassen sämtliche Blutungsereignisse während der Geburt, die nicht durch eine spezifische Pathologie wie Placenta praevia oder -abruptio definiert sind. Sie stellen weltweit eine bedeutende Ursache für mütterliche …
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Retention von Plazenta‑ oder Eihautresten ohne Blutung (ICD‑10 O73.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Retention von Plazenta- oder Eihautresten ohne Blutung beschreibt das klinische Phänomen, bei dem nach der Geburt bzw. nach einer Fehlgeburt Plazentagewebe im Uterus verbleibt, jedoch keine aktive vaginale Blutung auftritt. Die Prävalenz …
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Fetaler Blutverlust bei Vasa praevia (Insertio velamentosa) Diagnostik & Therapie‑Standard
Fetaler Blutverlust bei Insertio velamentosa, auch Vasa praevia genannt, beschreibt das Durchbluten des Fetus infolge einer vorzeitigen Ruptur von fetalen Gefäßen, die in der Fruchtwassermembran verlaufen. Die Prävalenz liegt im niedrigen …
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Angeborene Phlebektasie (ICD‑10 Q27.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Angeborene Phlebektasie bezeichnet eine lokalisierte, segmentale Dilatation einer Vene, die bereits bei der Geburt vorhanden ist und meist im Bereich des inneren Jugularsystems auftritt. Die Prävalenz ist nicht genau quantifiziert; sie …
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Angeborenes arteriovenöses Aneurysma der präzerebralen Gefäße Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Ein angeborenes arteriovenöses Aneurysma der präzerebralen Gefäße (AVM‑Aneurysma) ist eine seltene vaskuläre Fehlbildung, bei der ein direktes Blutflussgefälle zwischen einer Arterie und einer Vene ohne dazwischenliegende Kapillaren …
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Angeborenes Aneurysma der präzerebralen Gefäße Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 Q28.10)
Ein angeborenes Aneurysma der präzerebralen Gefäße bezeichnet eine fokale, lokalisierte Dilatation einer zerebralen Arterie im vorderen Teil des Zerebralcirkels, die bereits zum Zeitpunkt der Geburt besteht. Die Prävalenz ist sehr gering; …
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Angeborene arteriovenöse Fehlbildung der zerebralen Gefäße (Q28.29) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene arteriovenöse Fehlbildungen (AVF) der zerebralen Gefäße sind seltene, strukturelle Anomalien des neurovaskulären Systems, bei denen arterielle Blutgefäße direkt in venöse Gefäße übergehen ohne dazwischenliegende Kapillaren. Die …
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Angeborenes zerebrales Aneurysma (ICD‑10 Q28.30) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein angeborenes Aneurysma der zerebralen Gefäße beschreibt seltene Fehlbildungen, bei denen ein Teil des Gefäßsystems von Geburt an strukturell geschwächt ist und zu lokaler Dilatation führt. Die Prävalenz ist sehr gering; die meisten …
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Angeborenes Aneurysma (Q28.80) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein sonstiges angeborenes Aneurysma (SAA) bezeichnet seltene, strukturelle Dilatationen von kardialen oder vaskulären Strukturen, die bereits bei der Geburt vorhanden sind und nicht durch erworbene Pathologien wie Atherosklerose bedingt …
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Duplikatur des Rektums (Q43.42) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Duplikatur des Rektums (rectal duplication cyst) ist eine seltene kongenitale Fehlbildung des Gastrointestinaltrakts, die meist im Kindesalter, gelegentlich aber auch pränatal oder bei Erwachsenen diagnostiziert wird. Sie gehört zu den …
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Angeborene Pankreaszyste (ICD‑10 Q45.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Angeborene Pankreaszysten sind seltene zystische Läsionen des Pankreas, die bereits zum Zeitpunkt der Geburt vorhanden sind. Sie entstehen meist aus Entwicklungsstörungen der pankreatischen Drüsengänge und können isoliert oder im Kontext …
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Dysontogenetische Ovarialzyste (ICD‑10 Q50.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Dysontogenetische Ovarialzyste bezeichnet eine Gruppe von funktionellen Zysten, die aus einer gestörten Follikelentwicklung resultieren. Sie treten vorwiegend im reproduktiven Alter auf und gelten als häufige Ursache für abdominelle …
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Embryonale Zyste der Tuba uterina Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Eine embryonale Zyste der Tuba uterina ist ein seltenes, meist asymptomatisches Befundbild, das sich aus einer persistierenden embryonalen Reststruktur innerhalb des Eileiters ergibt. Die Prävalenz wird auf weniger als 0,1 % aller …
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Embryonale Zyste des Ligamentum latum uteri (ICD‑10 Q50.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die embryonale Zyste des Ligamentum latum uteri (auch als accessory cavitated uterine malformation bezeichnet) ist eine seltene Fehlbildung, bei der sich im lateralen Uterusband ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum bildet. Sie entsteht …
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Angeborene solitäre Nierenzyste (Q61.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Eine angeborene solitäre Nierenzyste ist eine einzelne, meist benigne begrenzte Zyste der Niere, die bereits in der embryonalen Entwicklung entsteht. Sie tritt selten isoliert auf und wird häufig im Rahmen bildgebender Untersuchungen des …
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Verletzung der Arteria vertebralis Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (S15.1)
Die Arteria vertebralis ist ein zervikaler Zweig der Aortenbogen‑ bzw. Subclavia‑Arterie, der das hintere Gehirn versorgt. Verletzungen dieser Gefäßstruktur sind selten, treten jedoch im Kontext von Traumata, insbesondere bei …
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