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Seite 5 für „Zustand“
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Schulmedizin
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Elektiv offenes Sternum nach thoraxchirurgischem Eingriff Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (M96.80)
Elektiv offen belassenes Sternum nach thoraxchirurgischem Eingriff beschreibt die Situation, in der das Brustbein nach einer sternotomischen Operation nicht primär verschlossen wird, sondern bewusst offen bleibt, um postoperative …
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Hydronephrose durch Nierenstein Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Hydronephrose beschreibt die dilatative Erweiterung des Nierenbeckens infolge eines Hindernisses im Harnabfluss, häufig verursacht durch einen urethralen oder pelvinen Nierenstein. Epidemiologische Daten zeigen, dass ein signifikanter Teil …
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Orthostatische Proteinurie Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Orthostatische Proteinurie ist ein Phänomen, bei dem die Proteinexkretion im Urin ausschließlich im aufrechten (stehenden) Zustand erhöht ist und im liegenden Zustand wieder normalisiert wird. Sie tritt vorwiegend bei Kindern, Jugendlichen …
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Fournier‑Gangrän bei Frauen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Fournier‑Gangrän ist eine nekrotisierende Fasziitis des perinealen und genitalen Bereichs, die bei Frauen seltener vorkommt als bei Männern. Epidemiologisch wird sie vorwiegend im höheren Lebensalter und bei Vorliegen von …
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Extrauteringravidität O00.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Extrauteringravidität (EUG) bezeichnet jede Schwangerschaft, die außerhalb der uterinen Kavität implantiert ist. Sie umfasst interstitielle, abdominale, tubale, ovarielle und zervikale Formen sowie seltene Lokationen wie einseitige …
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Misslungene ärztliche Aborteinleitung ohne Komplikation Diagnostik & Therapie‑Standard (O07.4)
Eine misslungene ärztliche Aborteinleitung ohne nachfolgende Komplikation beschreibt den klinischen Zustand, bei dem ein geplanter medikamentöser oder chirurgischer Schwangerschaftsabbruch nicht zum gewünschten Ergebnis führt, jedoch keine …
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Misslungene sonstige Aborteinleitung ohne Komplikation (ICD‑10 O07.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Misslungene sonstige oder nicht näher bezeichnete Aborteinleitung ohne Komplikation beschreibt das klinische Bild einer erfolglosen medikamentösen oder mechanischen Einleitung einer Schwangerschaft, bei der weder ein vollständiger Abort …
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Eklampsie unter der Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 O15.1)
Eklampsie ist das Auftreten von generalisierten tonisch‑klonischen Krampfanfällen bei einer Patientin mit Prä‑eklampsie, die nicht durch andere neurologische Erkrankungen erklärt werden können. Sie stellt ein akutes hypertensives …
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Vorzeitiger Blasensprung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (O42.20)
Der vorzeitige Blasensprung (Preterm Prelabour Rupture of Membranes, PPROM) bezeichnet das spontane Auftreten einer Fruchtbläschenruptur vor dem Beginn der Wehen und vor Erreichen von 37 Schwangerschaftswochen. Epidemiologisch tritt PPROM …
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Misslungene Vakuum‑ oder Zangenextraktion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (O66.5)
Der misslungene Versuch einer Vakuum‑ oder Zangenextraktion, nicht näher bezeichnet, beschreibt ein intrapartales Komplikationsszenario, bei dem die geplante operative Unterstützung der Entbindung durch eine Vakuum‑ oder Zangentechnik …
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Fetale und neonatale Schädigung durch mütterliche Nieren‑ und Harnwegserkrankungen (ICD‑10 P00.1)
Nieren- und Harnwegserkrankungen der Schwangeren – insbesondere akutes Nierenversagen (AKI) und Präeklampsie mit renalem Befall – stellen ein bedeutendes Risiko für die fetale Entwicklung und den neonatalen Gesundheitszustand dar. …
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Schädigung des Fetus/Neugeborenen durch Lageanomalie vor Wehenbeginn (ICD‑10 P01.7)
Eine Fehlstellung des Fetus vor dem Beginn der Wehen, insbesondere persistierende occipitale Transversallage (OTL) oder andere Kopfmalpositionen, kann zu mechanischen Belastungen führen, die das Fruchtwasser‑ und Geburtskanal‑Milieu …
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Placenta praevia fetale und neonatale Schädigung (ICD‑10 P02.0)
Placenta praevia bezeichnet das Vorhandensein der Plazenta im unteren Uterussegment mit vollständiger oder teilweiser Überdeckung des internen Zervikalkanals. Die Prävalenz liegt bei etwa 0,3–0,5 % aller Schwangerschaften und steigt mit …
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Kleinstgeborene im Vergleich zum Gestationsalter Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P05.1)
Das Gestationsalter zu kleine Neugeborene (frühgeborene Säuglinge) stellen eine bedeutende klinische Herausforderung dar, da sie ein erhöhtes Risiko für pulmonale, neurologische und gastrointestinale Komplikationen aufweisen. …
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Fetale Mangelernährung des Neugeborenen (ICD‑10 P05.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Fetale Mangelernährung des Neugeborenen beschreibt einen Zustand, bei dem das ungeborene Kind trotz ausreichender Gestationsdauer nicht die erwartete Nährstoffversorgung erhält. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, weil die …
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Intrauterine Hypoxie vor Wehenbeginn (ICD‑10 P20.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrauterine Hypoxie, die bereits vor dem Beginn der Wehen nachgewiesen wird, beschreibt einen Zustand reduzierter fetaler Sauerstoffversorgung im ruhenden oder frühen aktiven Stadium der Schwangerschaft. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Fetaler Blutverlust bei Vasa praevia (Insertio velamentosa) Diagnostik & Therapie‑Standard
Fetaler Blutverlust bei Insertio velamentosa, auch Vasa praevia genannt, beschreibt das Durchbluten des Fetus infolge einer vorzeitigen Ruptur von fetalen Gefäßen, die in der Fruchtwassermembran verlaufen. Die Prävalenz liegt im niedrigen …
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Anämie bei Frühgeborenen (ICD‑10 P61.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anämie bei pränatalen und neonatalen Frühgeborenen ist ein häufiges klinisches Problem, das sowohl die kurzfristige Stabilität als auch die langfristige Entwicklung des Kindes beeinflussen kann. In den geprüften Studien wird gezeigt, dass …
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Sonstige transitorische Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels beim Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P70.8)
Sonstige transitorische Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels beim Fetus und Neugeborenen umfassen vorübergehende Dysglykämien, die nicht durch klassische intrauterine Diabetes mellitus (GDM) oder neonatale Hyperinsulinismus definiert …
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Sonstige Peritonitis beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 P78.1)
Sonstige Peritonitis beim Neugeborenen bezeichnet eine entzündliche Befundlage des Peritoneums, die nicht durch primäre abdominale Pathologien wie Nekrotisierende Enterokolitis oder perforierte Darmwand hervorgerufen wird. Sie tritt in der …
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Erworbener Hydrozephalus beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.7)
Erworbener Hydrozephalus beim Neugeborenen bezeichnet die pathologische Erweiterung der Hirnventrikel, die nach der Geburt durch sekundäre Faktoren wie Blutungen, Infektionen oder mechanische Obstruktion entsteht. Die Inzidenz ist im …
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Okzipitale Enzephalozele Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die okzipitale Enzephalozele ist eine seltene Form der Neuralrohrdefekte, bei der ein lokaler Defekt im Okzipitalbereich des Schädeldachs zu einer protrahierenden Hirnmenge mit umgebender Meningenhaut führt. In den geprüften Fallserien …
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Zervikale Spina bifida ohne Hydrozephalus Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zervikale Spina bifida (auch als zervikale Rachischisis bezeichnet) ist eine seltene Fehlbildung der Wirbelsäule, bei der das Neuralrohr im Halsbereich unvollständig schließt. Im Gegensatz zur häufigeren lumbosakralen Form tritt sie ohne …
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Angeborene arteriovenöse Fehlbildung der präzerebralen Gefäße Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Angeborene arteriovenöse Fehlbildungen (AVF) der präzerebralen Gefäße umfassen seltene vaskuläre Anomalien, die vor dem Eintritt in das zerebrale Kreislaufsystem entstehen. Sie gehören zu den komplexen Gefäßfehlbildungen und können sowohl …
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Angeborenes Aneurysma der präzerebralen Gefäße Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 Q28.10)
Ein angeborenes Aneurysma der präzerebralen Gefäße bezeichnet eine fokale, lokalisierte Dilatation einer zerebralen Arterie im vorderen Teil des Zerebralcirkels, die bereits zum Zeitpunkt der Geburt besteht. Die Prävalenz ist sehr gering; …
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Angeborene Tracheomalazie (Q32.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die angeborene Tracheomalazie ist eine strukturelle Schwäche der Trachealwand, die durch unzureichende Knorpelunterstützung gekennzeichnet ist und zu einer pathologischen Kollapsneigung der Luftröhre insbesondere bei exspiratorischem Druck …
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Angeborene Mediastinalzyste (Q34.1) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Eine angeborene Mediastinalzyste ist eine seltene, kongenitale Raumforderung des Mediastinums, die aus embryonalen Fehlentwicklungen von Atemwegen, Ösophagus oder anderen mediastinalen Strukturen resultiert. Die Prävalenz wird in der …
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Nondescensus testis (Q53.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das pädiatrische Fachpersonal
Der Begriff nondescensus testis bezeichnet das Vorhandensein eines oder beider Hoden, die nicht in den Skrotum herabgesunken sind. In der Literatur wird dieser Befund häufig synonym zu „nicht näher bezeichnete Kryptorchismus“ verwendet. …
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Pseudohermaphroditismus femininus (ICD‑10 Q56.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Pseudohermaphroditismus femininus beschreibt eine intersexuelle Variation, bei der das äußere Genital ein weibliches Erscheinungsbild aufweist, jedoch eine Gonaden- oder Chromosomenkonstellation vorliegt, die nicht eindeutig dem weiblichen …
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Markerheterochromatin (Q95.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Marker‑Heterochromatin bezeichnet strukturelle Veränderungen der Chromatinlandschaft, bei denen spezifische epigenetische Markierungen (z. B. H3K9me3, HP1‑Bindungen) vermehrt in kompaktem, transcriptionell inaktivem Zustand vorliegen. …
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