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Schulmedizin
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Angeborenes Fehlen von Ober‑ und Unterarm bei vorhandener Hand Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 Q71.1)
Angeborenes Fehlen des Ober‑ und Unterarmes bei vorhandener Hand (Kongenitale Aplasie von Armsegmenten) ist eine seltene Fehlbildung der Extremität, die durch gestörte embryonale Entwicklung des oberen Brustwirbels und seiner Derivate …
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Angeborenes Fehlen von Unterschenkel und Fuß (ICD‑10 Q72.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborenes Fehlen sowohl des Unterschenkels als auch des Fußes (bilaterale untere Extremitäten‑Amelie) ist eine seltene Fehlbildung, die zu einer signifikanten funktionellen Einschränkung führt. Die Prävalenz liegt im niedrigen …
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Fraktur des Unterarms (S52.10) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die multiparametrische Magnetresonanztomographie (mpMRI) der Brust hat sich als ergänzendes Bildgebungsinstrument etabliert, das strukturelle und funktionelle Informationen kombiniert, um die diagnostische Genauigkeit bei suspecten …
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Fraktur sonstiger Teile des Unterarms (ICD‑10 S52.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Frakturen sonstiger Teile des Unterarmes umfassen Verletzungen der distalen Radius‑ und Ulna‑Abschnitte, der distalen Metakondylen sowie von nicht‑klassischen Frakturmustern wie Salter‑Harris‑Typen II–V. Sie stellen einen relevanten Anteil …
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Verletzung sensibler Hautnerven im Unterarm (S54.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Verletzungen sensibler Hautnerven im Bereich des Unterarms betreffen primär die seitlichen und medialen kutanen Nervenfasern, welche die Haut der Vorder‑ und Rückseite des Unterarms innervieren. Epidemiologische Daten aus deutschen oder …
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Verletzung sonstiger Nerven im Unterarm (ICD‑10 S54.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen sonstiger Nerven in Höhe des Unterarms umfassen Läsionen der Musculocutaneous‑, Median‑, Ulnar‑ und Radialnerven außerhalb von Frakturen oder Luxationen. Die Inzidenz ist im Vergleich zu Nervenschäden bei proximalen …
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Nervus‑Verletzung im Unterarm (ICD‑10 S54.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen peripherer Nerven im Unterarmbereich umfassen ein breites Spektrum von Kontusionen, Durchtrennungen bis hin zu Kompressionsschäden. Sie treten häufig bei Traumata wie Stürzen, Penetrationsverletzungen oder iatrogenen …
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Verletzung von Venen im Unterarm (S55.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen der Venen im Unterarmbereich umfassen traumatische Läsionen, iatrogene Schäden und sekundäre Komplikationen wie Thrombosen oder venöse Hypertension. Epidemiologisch sind sie selten, treten jedoch vermehrt im Kontext von …
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Offene Wunde am Unterschenkel (S81.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Offene Wunden des Unterschenkels gehören zu den häufigen Verletzungen in der Notfall‑ und Akutmedizin. Sie entstehen meist durch stumpfe oder scharfe Traumata und können je nach Tiefe, Kontamination und Begleitverletzungen variabel …
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Verletzung sonstiger Nerven im Unterschenkel (S84.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Eine Verletzung sonstiger Nerven in Höhe des Unterschenkels umfasst alle peripheren Nervenstrukturen, die nicht zum Nervus tibialis oder Peroneus gehören, beispielsweise den Nervus saphenus, Nervus suralis oder kleinere sensorische Äste. …
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Oberflächliche Erfrierung von Knie und Unterschenkel Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T33.7)
Oberflächliche Erfrierungen (Frostbeulen) des Knies und Unterschenkels gehören zu den häufigsten Kälteschäden bei Personen, die sich in kalten Umgebungen aufhalten oder unzureichend geschützt sind. Die Inzidenz ist besonders hoch in …
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Langzeitabhängigkeit von unterstützenden Apparaten (ICD‑10 Z99.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Langzeitige Abhängigkeit von lebenserhaltenden Geräten, insbesondere mechanischer Kreislaufunterstützung wie linksventrikulären Assistenzsystemen (LVAD), stellt eine wachsende klinische Herausforderung dar. Patienten, die nach einem …
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Fraktur des Unterarms Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Fraktur des Unterarmes umfasst Verletzungen der Radius‑ und/oder Ulna‑Knochen distal bis proximal. Sie ist eine der häufigsten Orthopädie‑Erkrankungen, insbesondere bei Kindern nach Stürzen aus geringer Höhe sowie bei Erwachsenen im …
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Traumatische Unterarmamputation S58.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Traumatische Amputation am Unterarm beschreibt die akute oder subakute Verlust von Gewebe bis zum proximalen oder distalen Radius und/oder Ulna infolge eines hochenergetischen Traumas. Die Inzidenz ist in industrialisierten Ländern …
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Perikarditis (I30) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Perikarditis bezeichnet die Entzündung des Perikards, häufig idiopathisch bzw. viral bedingt. Sie ist eine der häufigsten kardialen Notfälle und kann zu signifikanter Morbidität führen, insbesondere wenn sie chronisch oder wiederkehrend …
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Hyperlipidämie (ICD‑10 E78) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hyperlipidämie bezeichnet eine pathologische Erhöhung von Blutlipiden, insbesondere Cholesterin und Triglyceriden. In Deutschland liegt die Prävalenz für erhöhte LDL‑Cholesterinwerte bei etwa 20 % der erwachsenen Bevölkerung; das Risiko …
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Diabetes mellitus Typ 2 (ICD‑10 E11) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Typ‑2-Diabetes mellitus (T2DM) ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch Insulinresistenz und einen relativen Insulinmangel gekennzeichnet ist. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Prävalenz weltweit erhöht, was insbesondere …
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Diabetische Nephropathie (E11.21) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die diabetische Nephropathie (DN) ist die häufigste Ursache für chronische Nierenerkrankungen bei erwachsenen Patienten mit Diabetes mellitus. Sie betrifft etwa ein Drittel der langzeitdiabetischen Patienten und stellt einen wesentlichen …
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Hyperprolaktinämie (E22.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hyperprolaktinämie bezeichnet eine pathologisch erhöhte Serumkonzentration von Prolaktin. Epidemiologische Daten aus europäischen Populationen zeigen, dass die Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung gering ist, jedoch bei Frauen im …
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Asthma bronchiale (J45) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard Stufe 2
Asthma bronchiale ist eine heterogene chronisch‑entzündliche Atemwegserkrankung, die durch reversible Atemwegsobstruktion und variable Bronchialhyperreagibilität gekennzeichnet ist. Die Prävalenz in Deutschland liegt im Erwachsenenalter …
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Ulcus ventriculi/duodeni (ICD‑10 K25) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Ulcus ventriculi bzw. duodeni bezeichnet ein defektives Defekt der Magen- bzw. Duodenalschleimhaut, das bis in die Submukosa oder tiefer reicht. Die Prävalenz von peptidenulzera liegt im europäischen Raum bei mehreren Prozent der …
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Chronische Niereninsuffizienz (CKD) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine chronische Nierenkrankheit (CKD) liegt vor, wenn Veränderungen der Nierenstruktur oder -funktion mindestens drei Monate bestehen und gesundheitliche Bedeutung haben. Die Einteilung berücksichtigt Ursache, GFR und Albuminurie; ein …
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Akutes Nierenversagen (ICD‑10 N17) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Akutes Nierenversagen (AKV) bezeichnet einen plötzlichen Verlust der Nierenfunktion, der innerhalb von Stunden bis Tagen auftritt und zu einer eingeschränkten Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten sowie einer Störung des Flüssigkeits‑ …
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Migräne mit und ohne Aura Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Migräne ist eine primäre Kopfschmerzerkrankung, die durch wiederkehrende, meist einseitige, pulsatile Kopfschmerzattacken gekennzeichnet ist und häufig von Begleitsymptomen wie Übelkeit, Photophobie und Phonophobie begleitet wird. Sie …
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Epilepsie (G40) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Epilepsie bezeichnet eine Gruppe von chronischen Anfallsleiden, die durch wiederholte, unprovozierbare epileptische Ereignisse gekennzeichnet sind. Die Prävalenz liegt in industrialisierten Ländern bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei …
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Mammakarzinom (ICD‑10 C50) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Mammakarzinom ist die häufigste bösartige Erkrankung der weiblichen Brust und stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar. Die Inzidenz variiert stark nach Region, wobei in hochentwickelten Ländern ein …
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Hepatozelluläres Karzinom (C22) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist die häufigste primäre bösartige Tumorerkrankung der Leber und stellt weltweit eine bedeutende Ursache für krebsbedingte Mortalität dar. Die Inzidenz steigt insbesondere in Regionen mit hoher Prävalenz …
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Magenkarzinom (ICD‑10 C16) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Magenkarzinom ist ein bösartiger Tumor des Magens, der weltweit zu den häufigsten gastrointestinalen Krebserkrankungen zählt. In europäischen Registerdaten zeigen sich signifikante geografische und zeitliche Unterschiede hinsichtlich …
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