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Seite 50 für „Diagnostik“
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Schulmedizin
Subseröses Leiomyom des Uterus Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D25.2)
Das subseröse Leiomyom des Uterus ist ein gutartiger glatter Muskeltumor, der sich in der Subserosa, also zwischen Myometrium und Peritoneum, entwickelt. Es macht etwa 10 % aller uterinen Leiomyome aus und tritt überwiegend bei Frauen im …
Quellen des ArtikelsUterusmyome (D25.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Uterine Leiomyome, nicht näher bezeichnet, sind gutartige glatte Muskelgewebetumoren des Uterus. Sie gehören zu den häufigsten gynäkologischen Befunden bei Frauen im reproduktiven Alter. Die klinische Relevanz ergibt sich aus potenziellen …
Quellen des ArtikelsBenigne Tumoren des weiblichen Genitalorgans (ICD‑D28.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das weibliche Genitalorgan umfasst die äußeren (Vulva) und inneren Strukturen (Vagina, Uterus, Zervix, Nebennieren). Anatomische Variationen und Verletzungen können sowohl angeborene als auch erworbene Ursachen haben. In der Literatur …
Quellen des ArtikelsHarnblasen-Neoplasie D30.3 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Harnblase ist ein dehnbares Reservoir im Becken, das Urin aus den Nieren sammelt und bei Bedarf über die Harnröhre ausscheidet. Epidemiologisch sind sowohl nicht‑muskelinvasive als auch muskelinvasive Urothelkarzinome die häufigsten …
Quellen des ArtikelsZiliarkörper‑Tumoren (ICD‑10 D31.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Ziliarkörper ist ein Teil des Augapfels, der den Glaskörper umgibt und die Linse optisch unterstützt. Metastasen in dieses Segment sind äußerst selten; die einzige in den geprüften Quellen dokumentierte Situation betrifft das Auftreten …
Quellen des ArtikelsLacrimalgland und Tränenwege Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (D31.5)
Die Tränendrüse (Glandula lacrimalis) und die Tränenwege (Canalis lacrimalis, Puncta lacrimalia, Sacculus lacrimalis, Ductus nasolacrimalis) bilden das sekretorische‑und exkretorische System des Auges. Sie sind für die Produktion, …
Quellen des ArtikelsBenigne Gehirntumoren (ICD‑10 D33.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Gehirn ist das zentrale Organ des Nervensystems und steuert sämtliche kognitiven, motorischen und autonomen Funktionen. Es besteht aus etwa 86 Milliarden Neuronen sowie einer Vielzahl von Gliazellen. Epidemiologisch sind Erkrankungen …
Quellen des ArtikelsSonstige näher bezeichnete Teile des Zentralnervensystems Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D33.7)
„Sonstige näher bezeichnete Teile des Zentralnervensystems“ umfassen anatomische Strukturen, die in der internationalen Klassifikation (ICD‑10) nicht zu den klassischen Hauptregionen wie Großhirnrinde, Hirnstamm oder Rückenmark gehören, …
Quellen des ArtikelsSonstige näher bezeichnete endokrine Drüsen (ICD‑10 D35.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete endokrine Drüsen“ umfasst seltene hormonproduzierende Strukturen, die nicht zu den klassischen Hauptenddrüsen (Schilddrüse, Nebennieren, Pankreas, Gonaden) zählen. Epidemiologische Daten sind aufgrund der …
Quellen des ArtikelsMehrdrüsenbeteiligung bei benignen endokrinen Neoplasien Diagnostik & Therapie‑Standard
Die Beteiligung mehrerer endokriner Drüsen tritt vor allem im Kontext von erblichen Tumorsyndromen wie dem Multiple Endocrine Neoplasia Typ I (MEN‑1) und Typ V (MEN‑5) auf. Diese Syndromformen sind durch germline Mutationen in spezifischen …
Quellen des ArtikelsBenigne endokrine Neoplasien (ICD‑10 D35.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Endokrine Drüsen umfassen ein Netzwerk von Organen, die Hormone synthetisieren und sekretieren. Zu den klinisch bedeutsamen endokrinen Neoplasien zählen familiäre Schilddrüsenerkrankungen mit neoplastischer Komponente sowie erblich …
Quellen des ArtikelsBenigne Tumoren der Lippe, Mundhöhle und des Pharynx Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Lippen-, Mundhöhlen‑ und Pharynxkarzinome gehören zu den häufigsten malignen Erkrankungen des Kopf‑und‑Hals‑Bereichs. Epidemiologische Daten aus internationalen Beschreibungsstudien zeigen, dass die Inzidenz in westlichen Ländern seit den …
Quellen des ArtikelsDiagnostik und Therapie von nicht näher bezeichneten Tumoren des Verdauungstraktes (ICD‑10 D37.9)
Mesenchymale Tumoren des Verdauungstraktes gehören zu den seltenen malignen Neoplasien des Gastrointestinaltrakts und umfassen insbesondere Gastrointestinale Stromatumoren (GIST). Sie zeigen eine variable Inzidenz, wobei die meisten Fälle …
Quellen des ArtikelsNeoplasien sonstiger weiblicher Genitalorgane (ICD‑10 D39.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die sonstigen weiblichen Genitalorgane umfassen die Vagina, den Gebärmutterhals, die Vulva und die umgebenden Strukturen, die nicht zu den primären Fortpflanzungsorganen (Eierstock, Uterus) zählen. Anatomische Variationen und Verletzungen …
Quellen des ArtikelsBenigne Tumoren des männlichen Genitalorgans (ICD‑10 D40.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das männliche Genitalorgan umfasst das Penis und die Hoden, wobei sich der vorliegende Beitrag auf benigne Tumoren des Hodensacks und der Nebenhoden konzentriert. Benigne Testikel‑ und paratesticuläre Läsionen sind seltene Befunde, die …
Quellen des ArtikelsBenigne Nierenneoplasien (ICD‑10 D41.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Niere ist ein essentielles Organ für die Homöostase, das über glomeruläre Filtration, tubuläre Sekretion und Reabsorption sowie hormonelle Funktionen (Renin‑Angiotensin‑System, Erythropoetin) den Flüssigkeits‑, Elektrolyt‑ und …
Quellen des ArtikelsNeoplasma der Meningen (D42.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Meningen bilden die schützenden Hüllen des Zentralnervensystems und umfassen die Dura mater, Arachnoidea mater sowie die Pia mater. Sie umschließen die Liquorräume – Subarachnoidalraum, Ventrikelsystem und den zerebralen Spinalkanal – …
Quellen des ArtikelsSupratentorielles Gehirn‑Neoplasma D43.0 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Supratentoriale Hirntumoren umfassen neoplastische Läsionen, die oberhalb des Tentoriums im Frontal-, Parietal‑, Temporal‑ und Okzipitallappen entstehen. Sie stellen bei Kindern und Erwachsenen eine häufige Ursache für neurologische …
Quellen des ArtikelsInfratentorielles Neoplasma bei Erwachsenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (D43.1)
Das infratentoriell gelegene Gehirn umfasst das Kleinhirn, den Hirnstamm und die angrenzenden Hirnnervenkerne. Läsionen in diesem Bereich sind klinisch bedeutsam, weil sie zentrale motorische, vestibuläre und craniale Nervenfunktionen …
Quellen des ArtikelsPinealdrüse (Epiphyse) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D44.5)
Die Epiphyse (Glandula pinealis) ist ein kleines endokrines Organ im Diencephalon, das vorwiegend Melatonin synthetisiert und damit den circadianen Rhythmus reguliert. Epidemiologische Daten zur Prävalenz pathologischer Veränderungen der …
Quellen des ArtikelsRefraktäre Anämie ohne Ringsideroblasten (ICD‑10 D46.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Refraktäre Anämie ohne Ringsideroblasten beschreibt eine anhaltende, therapieresistente Blutarmut, bei der im Knochenmark keine sideroblastischen Veränderungen nachweisbar sind. Die Prävalenz ist gering und betrifft vorwiegend Patienten …
Quellen des ArtikelsRefraktäre Anämie mit Mehrlinien-Dysplasie (ICD‑10 D46.5) Diagnostik & Therapie‑Standard
Die refraktäre Anämie mit Mehrlinien‑Dysplasie (RA‑MLD) ist eine Unterform der Myelodysplastischen Syndrome (MDS), die durch persistierende, transfusionsabhängige Anämie und dysplastische Veränderungen in mindestens zwei myeloiden …
Quellen des ArtikelsMyelodysplastisches Syndrom mit isolierter del(5q) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das myelodysplastische Syndrom mit isolierter del(5q)-Chromosomenanomalie ist eine eigenständige Subgruppe der Myelodysplasien, die durch einen monoallelen Verlust des langen Arms von Chromosom 5 charakterisiert ist. Epidemiologisch macht …
Quellen des ArtikelsAlimentäre Folsäure‑Mangelanämie (D52.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Alimentäre Folsäure‑Mangelanämie ist eine megaloblastische Anämie, die durch unzureichende Zufuhr von Folat in der Nahrung entsteht. Sie tritt vor allem in Populationen auf, in denen folatreiche Lebensmittel selten konsumiert werden und …
Quellen des ArtikelsSonstige Folsäure‑Mangelanämien (ICD‑10 D52.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Folsäure‑Mangelanämien umfassen seltene, meist genetisch bedingte Störungen des Folatstoffwechsels, die nicht durch eine klassische Ernährungsmängel‑Defizienz erklärt werden können. Epidemiologisch sind sie in der Gesamtpopulation …
Quellen des ArtikelsFolsäure‑Mangelanämie (ICD‑10 D52.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Folsäure‑Mangelanämie ist eine makrozytäre Anämie, die durch einen unzureichenden Vorrat an Folat (Vitamin B9) im Organismus entsteht. Sie tritt vor allem bei erhöhtem Bedarf oder gestörter Aufnahme/Umwandlung von Folsäure auf und kann zu …
Quellen des ArtikelsSkorbutanämie (D53.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Skorbutanämie bezeichnet die gleichzeitige Manifestation von Skorbut, einer Vitamin‑C‑Defizienz, und einer sekundär auftretenden Anämie. Die Erkrankung ist in industrialisierten Ländern selten, kann jedoch bei Personen mit stark …
Quellen des ArtikelsSonstige näher bezeichnete alimentäre Anämien (ICD‑10 D53.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete alimentäre Anämien umfassen Anämien, die primär durch Defizite von Mikronährstoffen wie Vitamin B12, Folsäure, Kupfer oder Zink entstehen und nicht auf Eisenmangel zurückzuführen sind. Epidemiologisch treten sie …
Quellen des ArtikelsAlimentäre Anämie (ICD‑10 D53.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Alimentäre Anämie bezeichnet eine Blutarmut, die primär durch unzureichende Zufuhr oder Aufnahme von essentiellen Nährstoffen wie Eisen, Folsäure oder Vitamin B12 entsteht. In Deutschland und anderen europäischen Ländern ist sie nach …
Quellen des ArtikelsAnämie durch sonstige Störungen des Glutathionstoffwechsels (ICD‑10 D55.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Anämien, die durch Störungen des Glutathionstoffwechsels verursacht werden, gehören zu den seltenen, aber klinisch bedeutsamen hämatologischen Erkrankungen. Sie resultieren aus Defekten enzymatischer Komponenten, insbesondere der …
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