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Seite 6 für „Blutverlust“
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Schulmedizin
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Verletzung von Blutgefäßen (ICD‑10 T14.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Verletzungen von Blutgefäßen – sei es Arterien, Venen oder kleinere Gefäßstrukturen – können in jeder Körperregion auftreten und stellen ein potenziell lebensbedrohliches Ereignis dar. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da sie …
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Chemische Verätzung 3. Grades von Kopf und Hals Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T20.7)
Verätzungen dritten Grades am Kopf‑ und Halsbereich stellen eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Form von chemischen Verbrennungen dar. Sie entstehen durch tiefes Eindringen ätzender Substanzen in die Dermis bis hin zu …
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Oxytocin und uterotone Analoga Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Oxytozin ist ein Peptidhormon, das physiologisch die Gebärmutterkontraktion während der Geburt stimuliert und postpartal den Blutverlust reduziert. In der klinischen Praxis wird es als erstes Mittel zur Induktion und Verstärkung von Wehen …
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Traumatisch bedingte sekundäre oder rezidivierende Blutung (T79.2) Diagnostik & Therapie‑Standard
Traumatisch bedingte sekundäre oder rezidivierende Blutungen entstehen nach einer initialen hämostatischen Kontrolle, wenn die Gerinnungsfunktion erneut destabilisiert wird oder mechanische Ursachen (z. B. erneutes Öffnen von Wunden) …
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Gefäßkomplikationen nach Infusion, Transfusion oder Injektion (ICD‑10 T80.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Gefäßkomplikationen nach Infusion, Transfusion oder Injektion zu therapeutischen Zwecken umfassen iatrogen induzierte Gefäßverletzungen wie Hämatome, Thrombosen, Embolien und arterielle Fehlaneurysmen. Während die Evidenzlage bei …
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Versehentliche Stich- oder Risswunde im Eingriff (ICD‑10 T81.2) Diagnostik & Therapie‑Standard
Versehentliche Stich- oder Risswunden, die während eines chirurgischen Eingriffs entstehen und nicht in bestehenden Klassifikationssystemen (z. B. ICD‑10) erfasst sind, stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar. Sie können jede …
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Mechanische Komplikationen von Verweilkathetern Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (T83.0)
Mechanische Komplikationen durch einen Verweilkatheter im Harnweg umfassen Verletzungen der Harnröhre, Blase oder ableitenden Harnwege infolge direkter physischer Einwirkung des Katheters. Die Inzidenz ist in klinischen Studien …
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Mechanische Komplikationen von Prothesen im oberen Gastrointestinaltrakt Diagnostik & Therapie‑Standard (T85.51)
Mechanische Komplikationen im oberen Gastrointestinaltrakt durch Prothesen, Implantate oder Transplantate umfassen Fehlpositionen, Erosionen, Perforationen und Fistelbildungen. Sie treten selten auf, sind jedoch klinisch relevant, weil sie …
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Frühkomplikationen nach Trauma (ICD‑10 T98.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Frühkomplikationen nach schwerem Trauma umfassen insbesondere nicht erkannte Verletzungen des Hohlorgansystems sowie genitourinäre Läsionen. Beide Entitäten tragen wesentlich zur Morbidität und Mortalität im Akutstadium bei, weil sie zu …
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Dauertherapie mit Antikoagulanzien Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 Z92.1)
Die Dauertherapie mit Antikoagulanzien ist ein zentraler Bestandteil der Langzeitbehandlung von Patienten mit thromboembolischen Erkrankungen. Historisch entwickelte sich die Antikoagulation von den frühen Vitamin‑K‑Antagonisten über …
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Magengeschwür (K25) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Magengeschwür (ICD‑10 K25) bezeichnet eine chronische Läsion der Magenmukosa, die durch ein Ungleichgewicht zwischen aggressiven Faktoren (z. B. Magensäure, Pepsin) und defensiven Mechanismen entsteht. Historisch wurden …
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K52 Sonstige nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis (ICD‑10 K52) umfassen akute entzündliche Erkrankungen des Magen‑Darm-Traktes, bei denen keine spezifische infektiöse Ursache oder pathologische Klassifikation vorliegt. …
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Akute Blutungsanämie Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standards
Akute Blutungsanämie bezeichnet einen raschen Abfall des Hämoglobinspiegels infolge eines signifikanten Blutverlustes. Sie tritt nicht nur im Erwachsenenalter, sondern kann bereits in der Perinatalperiode auftreten, etwa bei einer …
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Anämie bei chronischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Anämien, die im Rahmen chronischer, anderweitig klassifizierter Erkrankungen auftreten, gehören zu den häufigsten Komplikationen bei systemischen Krankheiten wie chronischer Niereninsuffizienz, entzündlichen Rheumatisierungen oder malignen …
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Postinterventionelle gastrointestinale Komplikationen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Krankheiten des Verdauungssystems nach medizinischen Maßnahmen, die in bestehenden Klassifikationen nicht explizit erfasst sind, umfassen vorwiegend postoperative gastrointestinale Komplikationen (PGIK). Sie treten nach einer Vielzahl von …
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Starke, häufige oder unregelmäßige Menstruation Diagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Zu starke, zu häufige oder unregelmäßige Menstruationen (medizinisch: Menorrhagie, Hypermenorrhoe bzw. metrorrhagia) stellen ein häufiges gynäkologisches Problem dar und können erhebliche Lebensqualitätseinschränkungen verursachen. Die …
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Spontanabort Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Spontanabort bezeichnet den Verlust einer Schwangerschaft vor der 20. Wochen‑Gestationsalter ohne äußere Einwirkung. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 10–15 % aller klinisch bestätigten Schwangerschaften, wobei ein erheblicher Teil auf …
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Ärztlich eingeleiteter Abort Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Der ärztlich eingeleitete Abort (AEA) bezeichnet die medikamentöse oder operative Beendigung einer Schwangerschaft durch eine medizinische Fachkraft. Er wird in Deutschland vor allem im Rahmen von Fehlgeburten, Schwangerschaftskonflikten …
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Komplikationen nach Abort, Eileiterschwangerschaft und Molenschwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Abort, Extrauteringravidität (EUG) und Molenschwangerschaft stellen unterschiedliche pathophysiologische Prozesse dar, die jedoch alle ein erhöhtes Risiko für akute und langfristige Komplikationen bergen. Während der Abort häufig im Rahmen …
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Abruptio placentae Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die vorzeitige Plazentalösung, auch Abruptio placentae genannt, bezeichnet das spontane Ablösen der mütterlichen Plazenta vom Uterus vor oder während der Geburt. Sie tritt in etwa 0,5 % bis 1 % aller Schwangerschaften auf und ist eine …
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Intrapartale Blutung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Intrapartale Blutungen, die nicht eindeutig einer bekannten Klassifikation (z. B. Placenta praevia oder Abruptio placentae) zugeordnet werden können, stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar. Sie treten selten auf, sind jedoch mit …
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Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch fetalen Distress Diagnostik & Therapie‑Standard
Fetaler Distress beschreibt einen pathologischen Zustand des ungeborenen Kindes, bei dem die physiologische Sauerstoffversorgung und/oder die hämodynamische Stabilität gefährdet sind. In der geburtshilflichen Praxis ist er ein häufiger …
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Perinatale Lungenblutung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Lungenblutung mit Ursprung in der Perinatalperiode bezeichnet das Auftreten von alveolärer Blutung bei Neugeborenen, die bereits im intrauterinen oder unmittelbar nach der Geburt stattfindet. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, da …
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Fraktur von Rippen, Sternum und Brustwirbelsäule Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Frakturen der Rippen, des Sternums und der Brustwirbelsäule gehören zu den häufigsten Verletzungen nach thorakalen Traumata. Sie können isoliert auftreten oder im Rahmen polytraumatischer Muster vorkommen. Die klinische Relevanz ergibt …
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Intrathorakale Organverletzungen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen sonstiger und nicht näher bezeichneter intrathorakaler Organe umfassen seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Schädigungen von Strukturen wie Herz, Lunge, Ösophagus oder großen Gefäßen, die nicht durch klassische …
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Verletzung abdominaler, lumbosakraler und Becken‑Gefäße Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Verletzungen der Blutgefäße im Bereich des Abdomens, der lumbosakralen Region und des Beckens entstehen häufig iatrogen bei posterioren Lendenwirbelsäulen‑Operationen oder sekundär durch hochenergetische Traumata. Die Inzidenz ist …
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Traumatische Abdomen‑ und Beckenkraftverletzungen Diagnostik & Therapie‑Standard
Zerquetschungen und traumatische Amputationen von abdominalen, lumbosakralen und Beckengeweben entstehen meist durch hochenergetische Krafteinwirkung bei Verkehrsunfällen oder Stürzen aus großer Höhe. Die Inzidenz ist im Rahmen schwerer …
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Traumatische Amputation von Schulter und Oberarm Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Traumatische Amputationen der Schulter und des Oberarms stellen einen kleinen, aber klinisch bedeutsamen Teil aller erworbenen oberen Extremitätamputationen dar. In internationalen Erhebungen liegt die Prävalenz erworbener oberer …
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Verletzung von Blutgefäßen im Unterarm Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Verletzungen von Blutgefäßen im Unterarm umfassen Arterien‑ und Venenschäden, die durch mechanische Traumata (z. B. Stich- oder Schnittverletzungen), iatrogene Eingriffe oder seltene pathologische Prozesse entstehen können. Epidemiologisch …
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Ernährung
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Ernährung bei geriatrischer Mangelernährung
Geriatrische Mangelernährung ist ein häufiges Problem bei älteren Patienten und steht in engem Zusammenhang mit Komorbiditäten wie Herzinsuffizienz, Sarkopenie, Frailty und erhöhtem Frakturrisiko. Die klinische Relevanz liegt in der …
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