Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 6 für „Darmerkrankung“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Crohn-Krankheit der Speiseröhre (ICD‑10 K50.81) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Crohn‑Krankheit der Speiseröhre ist eine seltene Manifestation des systemischen entzündlichen Darmerkrankungsspektrums. Epidemiologische Daten zeigen, dass die ösophageale Beteiligung bei weniger als 5 % aller Patienten mit Morbus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Inflammatorische Polypen des Kolons (K51.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Inflammatorische Polypen des Kolons sind gutartige, meist kleinflächige Läsionen der Schleimhaut, die durch chronische Entzündungsprozesse entstehen. Sie treten vorwiegend im mittleren Lebensalter auf und werden häufig im Rahmen von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pancolitis indeterminata (K52.30) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Pancolitis indeterminata bezeichnet eine ausgedehnte Entzündung des Kolons, bei der die histopathologischen Merkmale nicht eindeutig einer ulcerativen Colitis oder Morbus Crohn zugeordnet werden können. Die Prävalenz liegt im Rahmen der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Angiodysplasie des Dünndarms (ICD‑10 K55.31) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angiodysplasie des Dünndarms bezeichnet eine erworbene vaskuläre Fehlbildung der Submukosa, die typischerweise als flache, erweiterte Gefäßläppchen ohne erkennbare arteriovenöse Malformation erscheint. Die Prävalenz im Erwachsenenalter ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Volvulus (K56.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Volvulus bezeichnet die Drehung eines luminalen Organs um seine mesenteriale Achse, was zu einer akuten Obstruktion und potenziell zu Ischämie führt. In der Humanmedizin tritt er am häufigsten im Kolon (Sigmoid‑Volvulus) sowie selten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulitis des Dünndarms mit Perforation, Abszess und Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 K57.03)
Divertikulitis des Dünndarmes mit Perforation, Abszess und Blutung ist eine seltene Komplikation der Dünndarmdivertikel, die vor allem im Jejunum oder Ileum auftreten kann. Während Divertikel des Dickdarms häufig vorkommen, sind …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulose des Dünndarms ohne Komplikationen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Divertikulose des Dünndarms beschreibt das Vorhandensein von Ausstülpungen der Darmschleimhaut im Jejunum oder Ileum ohne begleitende Komplikationen wie Perforation, Abszess oder Blutung. Epidemiologisch ist die Prävalenz im Vergleich zur …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulose des Dünndarms mit Blutung (K57.11) Diagnostik & Therapie‑Standard
Divertikulose des Dünndarms bezeichnet das Vorhandensein zahlreicher Ausstülpungen (Divertikel) in der Dünndarmschleimhaut ohne Hinweis auf Perforation oder Abszessbildung. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter, wobei autoptische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulitis des Dickdarms mit Perforation und Abszess Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 K57.22)
Divertikulitis des Dickdarms mit Perforation und Abszess ist eine komplikative Form der Divertikelentzündung, die durch Durchbruch der Darmwand und sekundäre lokale oder peritoneale Eiteransammlungen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulitis des Dickdarms mit Perforation, Abszess und Blutung Diagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 K57.23)
Divertikulitis des Dickdarms mit Perforation, Abszess und Blutung ist eine akute Komplikation der Divertikelerkrankung, die vor allem bei älteren Menschen auftritt. Die Prävalenz von Divertikeln im Westen liegt bei über 50 % im höheren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulose des Dickdarms mit Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (K57.31)
Divertikulose des Dickdarms beschreibt das Vorhandensein von Ausstülpungen (Divertikeln) in der Darmwand, die meist asymptomatisch verlaufen. In der deutschen Bevölkerung nimmt die Prävalenz mit dem Alter zu und liegt bei über 50 % im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulitis des Dünn- und Dickdarms mit Perforation/Abszess Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 K57.42)
Divertikulitis des Dünn‑ und Dickdarms mit Perforation und Abszess stellt ein akutes intraabdominales Krankheitsbild dar, das durch entzündliche Komplikationen der Divertikel gekennzeichnet ist. Die Inzidenz von Kolondivertikeln steigt mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulitis des Dünn‑ und Dickdarms mit Perforation, Abszess und Blutung Diagnostik & Therapie‑Standard
Divertikulitis bezeichnet die entzündliche Komplikation von Divertikeln, die sowohl im Dünndarm (meist Ileum) als auch im Dickdarm auftreten kann. Während die kolorektale Divertikulitis in Europa häufiger ist, nimmt die Prävalenz der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulose des Dünn‑ und Dickdarms (ICD‑10 K57.50) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Divertikulose bezeichnet das Vorhandensein von Ausstülpungen (Divertikeln) in der Wand des Dünn‑ bzw. Dickdarms, die ohne akute Komplikationen wie Perforation, Abszess oder Blutung vorliegen. Epidemiologisch ist die Prävalenz im höheren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulose des Dünn‑ und Dickdarms mit Blutung (ICD‑10 K57.51) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Divertikulose bezeichnet das Vorhandensein von Ausstülpungen (Divertikeln) in der Darmwand, die sowohl im Dünndarm als auch im Kolon auftreten können. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter; bei Personen über 60 Jahren wird eine …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulitis des Dünn- und Dickdarms ohne Komplikationen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Divertikulitis des Dünn‑ und Dickdarms beschreibt eine entzündliche Komplikation von Divertikeln ohne Hinweis auf Perforation, Abszessbildung oder aktive Blutung. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter, wobei die Erkrankung des Dickdarms …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulitis mit Perforation, Abszess und Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Divertikulitis des Darmes, nicht näher bezeichnet, mit Perforation, Abszess und Blutung ist eine akute Komplikation der Divertikelerkrankung, die zu einer signifikanten Morbidität führen kann. Sie tritt vorwiegend bei älteren Patienten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulose des Darmes mit Blutung (ICD‑K57.91) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Divertikulose des Darmes bezeichnet das Vorhandensein von Divertikeln im Dickdarm ohne entzündliche Komplikationen. Sie ist eine häufige Befunderkrankung, deren Prävalenz mit zunehmendem Alter stark ansteigt; bei Personen über 60 Jahren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulitis ohne Komplikationen Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Divertikulitis des Darmes, Teil nicht näher bezeichnet, ohne Perforation, Abszess oder Angabe einer Blutung beschreibt eine entzündliche Komplikation von Kolondivertikeln, bei der keine schwerwiegenden strukturellen Schäden nachweisbar …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulitis K57.93 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Divertikulitis des Darmes, Teil nicht näher bezeichnet, ohne Perforation oder Abszess, mit Blutung ist eine entzündliche Komplikation von Divertikeln, die häufig im Kolon auftritt. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und erreicht in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Reizdarmsyndrom mit wechselnden Stuhlgewohnheiten (K58.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Reizdarmsyndrom mit wechselnden (gemischten) Stuhlgewohnheiten (RDS‑M) ist eine funktionelle Darmstörung, die durch abwechselnde Episoden von Durchfall und Verstopfung gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstiges Reizdarmsyndrom (K58.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das sonstige und nicht näher bezeichnete Reizdarmsyndrom (IBS‑U) ist eine funktionelle Darmstörung, die durch wiederkehrende abdominale Schmerzen oder Beschwerden gekennzeichnet ist, ohne dass organische Pathologien nachweisbar sind. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Megakolon (K59.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Megakolon bezeichnet eine pathologische Dilatation des Dickdarms, die über das physiologische Maß hinausgeht und häufig mit einer gestörten Motilität einhergeht. Epidemiologisch ist es selten und wird meist im Kontext von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Anorektalfistel (K60.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Anorektalfistel (anal fistula) ist ein pathologischer Kanal, der den Analkanal mit der perianalen Haut verbindet. Sie tritt vorwiegend im mittleren Lebensalter auf; die Prävalenz liegt bei etwa 1–2 % der Bevölkerung, wobei Männer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ischiorektalabszess (K61.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Ischiorektalabszess ist eine lokalisierte eitrige Entzündung im perianalen Raum zwischen dem Musculus levator ani und dem Analkanal. Er zählt zu den häufigsten intraabdominellen Abszessen des Beckens und stellt insbesondere bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hämorrhagie des Anus (K62.50) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hämorrhagie des Anus bezeichnet das Auftreten von Blutungen aus dem Analbereich. Sie ist ein häufiges Symptom in der gastroenterologischen Praxis und kann sowohl benigne als auch maligne Ursachen haben. Epidemiologisch wird die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Anorektale Hämorrhagie (K62.59) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Anorektale Hämorrhagie, bei der die exakte Lokalisation nicht näher spezifiziert ist, bezeichnet das Auftreten von Blutungen aus dem anorektalen Segment des Gastrointestinaltraktes ohne weitere anatomische Differenzierung. Obwohl häufige …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Anus und Rektums (ICD‑10 K62.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Anus und Rektums umfassen ein heterogenes Spektrum funktioneller Störungen (z. B. defäkatorische Dysfunktion), entzündlicher Prozesse (z. B. Tuberkulose des Anorektums) sowie komplikative Läsionen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
K62.9 Nicht näher bezeichnete Erkrankungen des Anus und Rektums: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die nicht näher bezeichnete Erkrankung des Anus und Rektums umfasst ein breites Spektrum benigner anorektaler Störungen, die häufig zu Schmerzen, Blutungen oder Funktionsstörungen führen. Epidemiologisch sind benigne anorektale …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Darmabszess (K63.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Darmabszess bezeichnet eine lokalisierte, eitrige Entzündung des Darmwandgewebes, die meist sekundär zu einer Perforation, Divertikulitis oder postoperativen Komplikationen entsteht. In Deutschland beträgt die Inzidenz von …
Quellen des Artikels